183 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann die ganzen positiven Bewertungen nicht nachvollziehen. Die Atmosphäre ist nicht gut. Wer was erreichen will, ist hier fehl am Platze. Übrig bleiben die Ja-Sager, Opportunisten und die Ängstlichen.
War mal gut (in den 90ern), aber wird immer schlechter. Das merkt man deutlich.
Es gibt HomeOffice aber nur organisiert und nur zähneknirschend. Einige leisten immens viel, andere sitzen ihre Zeit ab.
Gibt es nicht. Wer in der Richtung was erwartet muss woanders hin. Es interessiert aber auch keinen. Karriere macht, wer der Obrigkeit nach dem Mund redet.
Gehalt ok aber ungerecht verteilt. Es gibt keine Transparenz und keine klare Entwicklungsperspektive.
Keine nennenswerten Sozialleistungen - nur auf eigene Rechnung. Aber jeder Hinz und Kunz bekommt nen Firmenwagen, mit dem er dann die Stadt verdieseln kann. Aber vor der Türe dann ein paar Alibi-Ladesäulen installieren für den Ersteindruck und für Pressefotos. Bewusstes Umwelt- und Sozialbewusstsein sieht heute anders aus. Aber auch hier steckt das Unternehmen, wie sonst auch, noch in den 1990er Jahren fest.
Jeder ist sich selbst der Nächste - wenige rühmliche Ausnahmen mal abgesehen. Kann man aber keinem verübeln, das ist nur eine Konsequenz des Unternehmenskultur.
Einige ältere Kollegen werden aufgrund Ihrer puren langjährigen Zugehörigkeit mit Samthandschuhen angefasst. Junge Leute mit Ideen haben es schwer. Also so gesehen zwei Sterne, weil es für die Alten ja von Vorteil ist.
Katastrophe in den meisten Bereichen. Es gibt Ausnahmen, aber nicht im Bereich des Kerngeschäfts. Hier werden die besten Spezialisten zu den Häuptlingen gemacht. Schulungen für Führungskräfte? Fehlanzeige. Sozialkompetenz? Nicht vorhanden. Gut geht's, wer möglich autark entwickeln kann und in Ruhe gelassen wird.
Gute Ausstattung in den Büros, aber je nach Standort sehr unterschiedlich. Man investiert lieber in Immobilien als in Mitarbeiter.
Sehr mager bis nicht vorhanden. Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungsprozesse eingebunden. Entschieden wird oben und wer Kritik äußert kann seine Sachen packen. Wie im Mittelalter. Es heißt zwar immer von der Geschäftsleitung, dass die Türe immer offen steht, aber anscheinend nur, wenn man ihr nach dem Mund redet.
Es gibt Frauen. Haben die was zu sagen? Eher nicht. Es gibt Alibi-Einzelfälle aber ohne Einfluss.
So interessant eine verbastelte Software halt sein kann. Hier Probleme fixen, da was dran bauen....Visionäres Denken wird nicht gewünscht. Man ist im Modus "Alles bleibt wie es ist" unterwegs. Das merken aber zum Glück langsam auch die Kunden.
Möglichkeit des Home Office
Stark unterschiedlich je nach Teams und Standort. Teams schotten sich teilweise sehr stark ab, insbesondere wenn es über mehrere Standort geht. Es gibt super Teams mit klasse Atmossphäre, alle Kollegen helfen sich und stehen für einander ein. In anderen Teams verzweifelt man, da es sich nur eine Gruppierung von Egomanen handelt. Wann wir oft einfach hängengelassen. Einklang bei allen ist aber die Meinung über das Management, was über alle Standorte als nicht fähig angesehen wird.
500 Leute und 80 Mio Umsatz ist schon kein kleiner Fisch. Aber es war und ist eine Bastelbude (was erstmal ja nicht unbedingt schlecht ist), aber der eigene Anspruch ein professionelles Software-Unternehmen zu sein ist da schon arg weit weg. Und das wichtigste ist: keine Kritik an der Führung des Unternehmens. Der Tatbestand der Majestätsbeleidigung ist bei KISTERS durchaus ernstgemeint.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser (gibt es aber bei KISTERS nicht). Natürlich ist es toll Home Office zu haben und das haben eine Vielzahl von Kollegen, aber es wird viel Zeit verdattelt und es wird nicht wirklich kontrolliert. Teilweise fällt auch viel Arbeit an und man schlägt sich die Wochenenden um die Ohren. Aber dafür bekommt man nichts, gar nicht. Kein "Danke" oder schon gar nicht mal was auf die Hand. Ich zitiere: seid froh das ihr den Job habt.
Bis letztes Jahr nicht vorhanden. "Lest ein Buch", "schaut im Internet nach". Jetzt gibt es zumindest ein offzielles Schulungs-Budget. Bekommen habe ich davon aber bis jetzt auch nichts.
Das Gehalt ist ok. Insbesondere weil es kaum Kontrolle über die Arbeitsleistung gibt, kann man sich schon manchmal gut entspannen. Es gibt Zuschuss für eine Betriebsrente nach 1 Jahr Zugehörigkeit. Sonst nichts.
Nicht erkennbar, dass wirklich was konkretes getan wird. KISTERS ist eine Autofahrer-Firma. Es gibt über 180 Firmenwagen + Poolfahrzeuge bei 500 MA. Elektro-Fahrzeuge gibt es als Firmenwagen nicht, das Management hält die für Quatsch. Also wird schön weiter gedieselt. Hier müsste viel mehr getan werden.
Stark unterschiedlich. Es gibt viele reife Kollegen jenseits der 50, die aufgrund ihres Herrschaftswissens sich alles mögliche herausnehmen. Was dann vom Management auch noch toleriert wird bzw. das Management sich wegduckt. Es sind in den letzten Jahren auch Erfahrene von außen gekommen und auch Jüngere, die aber kaum eingearbeitet werden, und planlos in Projekten verheizt werden. So bilden sich Grüppchen, die gegen andere Grüppchen arbeiten oder wenn es zweckdienlich ist sich für ein Projekt verbünden. Nur beim Management sich hier auch alle einig: unfähig. In den letzten Monaten gab es viele Abgänge von echt guten Leuten, die alle frustriert und KISTERS den Rücken gekehrt haben.
Ist eher die Frage wie die Älteren mit den Jüngeren umgehen. Teilweise wie die kleinen Könige und lassen jüngere bewusst hängen und engagieren sich nicht für deren Einarbeitung und Ausbildung.
Katastrophal (Bis auf 2-3 rühmliche Ausnahmen, aber davon haben auch schon wieder 2 das Handtuch geworfen leider). In den langen Jahren bei KISTERS ist es mir immer noch unbegreiflich wie manche Leute zu Verantwortung kommen in dieser Firma obwohl die in leuchtenden Buchstaben auf Stirn kleben haben "ich kann's nicht". Es werden keine Entscheidungen gefällt sondern alles wieder an die Mitarbeiter zurück delegiert. So ist in den Jahren ein regelrechtes Schatten-Management enstanden, weil die Teams jeweils nach Notwendigkeit Entscheidungen fällen und das Management einen ganz anderen Film fährt.
Ausstattung ist modern und angemessen. Bei den Firmenhandies bekommt man immer so furchtbaren LG oder NoName-Ramsch. Was ist das Problem gute vernünftige Handies zu nehmen (Samsung, iPhone). In einigen Standort gibt es keine Klimatisierung. Bei den letzten warmen Sommer war das eine Qual. Gemacht wurde nichts, außer Tipps vom Management man sollte halt früh morgens kommen und gut lüften.
Sehr schlecht, über alle Ebenen. Insbesondere sehr schlecht vom Management nach unten in die Hierarche. So viel Kopfschütteln bei allen, wenn wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird. Auch vom Vorstand kommt keine Wertschätzung oder mal ernstzunehmende lobende Worte. Es heißt immer nur "seid froh das ihr den Job habt" und das auf betriebsbedingte Kündigen verzichtet wird.
Eigentlich müsste ich 5 Sterne geben wenn es um die Vielfalt von Kulturen, Religionen, Hautfarbe und Herkunft geht. Das ist alles wirklich toll und klappt wunderbar. Es gibt aber eine klare Ungleichberechtigung bei KISTERS: die die konform sind und alles lächelnd mitmachen (und hinter vorgehaltener Hand lästern) und die die offen kontrovers aussprechen was und wie geändert werden muss. Letztere werden gegängelt und kaltgestellt. Gerade die sind es ja die dem Unternehmen die Zukunftsfähigkeit geben können.
Die Aufgaben sind wirklich interessant, sind ja aber hauptsächlich von außen getriggert (Bundesnetzagentur). Wir hecehln immer nur hinterher, Innovationen gibt es nicht.
Immer wieder erhalten wir ein Update, wie wir uns verhalten sollen, wenn wir uns vor Ort aufhalten. Ohne Probleme die Möglichkeit zu Home-Office.
Toller neuer Standort, großer Parkplatz, Supermarkt in der Nähe, tolle Kantine. Dienstwagen für nahezu jeden, der einen haben möchte, Work-Life-Balance, Gehalt, Themen, Zusammenhalt innerhalb der Teams, teilweise fröhliche Stimmung, es wird viel gelacht, Agilität.
Verbesserungsfähige bzw. wenig wertvolle Vision und Mission, Vorgesetztenverhalten mit etwas Luft nach oben, Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen
Klare Strukturen mit klaren Verantwortlichkeiten schaffen.
Verantwortung delegieren.
Auf Mitarbeiter hören und sie ernst nehmen.
Eine klare, glaubwürdige Vision und Mission entwickeln, die mindestens ein Alleinstellungsmerkmal betont und nicht genau so auch für die Wettbewerber gültig wäre.
Den Führungskräften das Thema Agilität und was es bedeutet noch etwas mehr nahebringen.
Herausfinden, wofür Kunden in 5 Jahren bereit sein werden, viel (wieviel?) Geld auszugeben.
Suboptimale Atmosphäre durch nicht immer vorbildlichen Umgang zwischen den Abteilungen. Manchmal kommen gegenseitige Schuldzuweisungen vor. Ansonsten freundliche Stimmung, positive Schwingungen.
Die Workload ist sehr hoch, da mehrere Großprojekte parallel abgewickelt werden und zu wenig Personal vorhanden ist (wie in fast allen Unternehmen der Branche). Trotzdem lässt sich die Balance halten, durch Home Office, die Möglichkeit, Familienmitglieder mit auf Dienstreise zu nehmen und nahezu völlig freie Wahl der Arbeitszeiten.
Die typischen Karriere-Typen (gutaussehende und frech und selbstbewusst auftretende und redende junge Leute) können auch hier, wie in jedem Unternehmen, schnell Karriere machen. Erfahrung und Wissen scheinen dabei nicht mal unbedingt wichtig zu sein. Weiterbildung kann jeder selbst organisieren (zuhause, am Wochenende oder als U-Boot-Projekt), oder auch gefördert durch die Firma (Scrum, DDD etc.). Weiterbildung zum Thema SCRUM und Agilität wird stark unterstützt, die Führungskräfte könnten aber noch besser vorleben, was Agilität bedeutet.
Gehalt und Sozialleistungen sind ok.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams Consulting, Service, Entwicklung, Vertrieb, Projektleitung ist sehr gut. Aber zwischen den Abteilungen ist die Stimmung manchmal schlecht. Früher herrschte zwischen den älteren Mitarbeitern (und auch zu den jüngeren), die gemeinsam über mehrere Umstrukturierungen durch dick und dünn gingen, ein sehr guter Zusammenhalt. In den letzten paar Jahren (bis 2019) sind fast alle alten Mitarbeiter in den Ruhestand gegangen und wurden durch junge Wilde ersetzt, die die Kultur etwas gewandelt haben, der Zusammenhalt hat darunter ein wenig gelitten.
War immer sehr gut. Die erfahrenen Kollegen werden respektiert und gewertschätzt, sind jedoch mittlerweile fast alle im Ruhestand.
Hier kommt es sehr auf die Abteilung an. Teilweise streng und unangenehm agierende, autoritäre Führungskräfte, aber auch teilweise Laissez-Faire und oft kooperativ führende Führungskräfte. Es scheint jedoch so, als ob einige Führungskräfte sich noch besser über aktuelle Methoden im Umgang mit Mitarbeitern informieren könnten. Teilweise agieren sie wie Elefanten im Porzellanladen.
Quasi-Großraumbüro mit Nieschen ohne Türen und Wände zum Flur. Teilweise laut. Aber auch nette 2er und 3er-Büros. Gutes Essen in der Kantine. Seltsame Neigung zur Gleichschalterei bzgl. einiger Aspekte (Werkzeuge, Whiteboards, ...) beeinträchtigt Individualität und Kreativität, lässt sich jedoch mit etwas Mut umgehen. Höhenverstellbare Tische und Stühle mit Armlehnen, mehrere Monitore und aktuelle Laptops mit schnellem Intranet sind Standard. Dienstreisen im Zug oft nur 2. Klasse.
Positiv: Bis 2019 fanden jährlich Infoveranstaltungen mit Vernetzung aller Mitarbeiter der Kisters-Familie statt. Seit 2020 gibt's die nicht mehr. Kommunikation z.B. über die Lage bzgl. der Kundenprojekte, der Vision und Strategie, gemeinsamer Ziele bietet Potential für Verbesserungen. Toll: Web-Meetings zur regelmäßigen Info über die Lage, Erfolge in Projekten, neue Technologien etc. Jeder kann Vorträge über seine Entdeckungen und Erfolge mit den Kollegen teilen.
Männlein, Weiblein, Junioren, Senioren, ethnische Herkunft sind egal, Gleichberechtigung wird gelebt.
Die Aufgaben sind fast alle sehr interessant. Kein Tag ist wie der andere. Man lernt immer etwas neues dazu, sei es fachlich über die Energiewirtschaft, oder technisch bzgl. der eingesetzten Werkzeuge, Programmiersprachen etc. Das Unternehmen beschäftigt sich mit den existentiellen Fragenstellungen des Planeten, der Energiewende, der Umwelt und die Bandbreite ist enorm. Von hübschen GUIs, Apps, Datenbanken, Modellen, Optimierungsalgorithmen, eigenem Grafikeditor bis Assembler für Echtzeit-Geräte ist alles dabei. Von Assembler, Scala, C, Git, VS Code, Maven, Java, Angular, Hibernate, Docker, Kubernetes, Akka, Kafka bis Spring Boot wird alles eingesetzt, was heute Rang und Namen hat. Als Projektleiter vertieft man sehr gut den Umgang mit wohlgesonnenen und manchmal kritischen Kunden, organisiert Schulungen, schärft seine Skills bei PowerPoint-Präsentationen und lernt viele unterschiedliche Kulturen vom kleinen Stadtwerk bis zum großen Übertragungsnetzbetreiber kennen. Enorm spannende Projekte im Umfang mehrerer Millionen Euros.
Die Aussicht aus dem Fenster.
Entspricht nicht der realität der abgegebenem Bewertungen.
Alle stark angespannt, da keine Projekte fertig werden.
Mitarbeiterflucht 2018 mit 11 Mitarbeitern sagt schon alles aus.
Im Consultant und Servicebereich nicht vorhanden.
Nicht vorhanden.
Externe Schulung zu bekommen muss man schon mit Kündigung drohen.
Gaheltsverhandlungen, Prämien und andere Sozialleistungen die man z.B. aus den Tarifverträgen kennt nicht vorhanden.
Unternehmen macht eigendlicht viel dafür, auf der anderen Seite gibt es bei ca.450 Mitarbeitern 180 Fharzeuge. Die meisten Leute fahren mit doppelten Verbrauch.
Exestiert nicht.
Viele Rentner, da wissen nicht weiter gegeben wird.
Katastrophe.
Im neuen Büro lässt es sich aushalten.
Standortlage katastrophal mit offentliche Verkehrsmitteln zu erreichen.
Schwankt zwischen schlecht und sehr schlecht
Es gibt mittlerweile auch Frauen ausserhalb des Sekretariats.
Abwechslung fehlt am platz.
Das große Herausforderungen mit großem Engagement angegangen wurden und werden. Kulturveränderungen brauchen Zeit, aber es ist sehr vieles in Bewegung geraten und läuft nun in die richtige Richtung.
Verbindlichkeit sollte größer geschrieben werden.
Weiter an Informationskultur und Informationsfluss arbeiten.
Querschnittsthemen klar mit Verantwortlichen besetzen. Anreize bieten, nicht nur den eigenen Hof zu kehren.
Spielräume zur Gestaltungsfreiheit im Rahmen der individuellen Möglichkeiten und Zielsetzungen.
Einführung eines EnMS, über die regulatorischen Vorgaben hinaus. KWK und regenerative Energieerzeugung dort, wo es technisch möglich ist.
Insbesondere innerhalb der Teams sehr gut, tolle teamübergreifende Zusammenarbeit in Innovationsprojekten.
Zum Teil wird zu sehr auf sich selbst geachtet, Dinge ohne klare Zuordnung fallen gerne zwischen die Stühle.
Werden wertgeschätzt, respektiert und gehalten, so lange wie möglich.
Familien- und Inhabergeführt.
Hier wird niemand hängen und keiner fallen gelassen.
Enormer Einsatz des Managements, das Unternehmen erfolgreich durch die turbulentesten Zeiten der Energiewirtschaft zu steuern und eine agile Unternehmenskultur zu etablieren.
Sehr moderne Standorte, Büro- und Rechnerausstattung. Höhenverstellbare Tische als Standard. Top(!) Kasino am Hauptsitz in Aachen.
Komplexe Firmenstruktur, komplexe Fachlichkeit - adäquate Kommunikationskultur zieht nach.
Geschlecht, Herkunft und dergleichen spielen hier schlicht keine Rolle.
Die Energiewirtschaft steht vor vielzähligen und großen Herausforderungen. Da die energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette praktisch vollständig vom Lösungsportfolio der KISTERS AG abgedeckt wird, gibt es immense Entfaltungsmöglichkeiten: durchgängige und integrierte Gesamtlösungen fortzuentwickeln bzw. in neuen Marktsegmenten auch grundlegend zu konzipieren und umzusetzen.
Super soziale Firma.
Manchmal zu sozial.
Keine Überstunden
Tolles Team
Sehr Gut
Guten Chef und Vorarbeiter
Den Kaffee
in unserem Bereich können idividuelle Ideen kreiert und auch umgesetzt werden. Verantwortung darf und kann übernommen werden. Flache Hierachie mit allen Vor- und Nachteilen
Verantwortung wird deligiert aber nicht verfolgt. Teilweise fehlende Konsequenz und Unterstützung in der Umsetzung von Projekten/Aufgaben.
Familienunternehmen mit allen Vorzügen.
klare, transparente Linie fahren und auch so kommunizieren statt hinter geschlossenen Türen in Kleingruppen Dinge "abzustimmen" und Tatsachen zu schaffen.
Innerhalb einzelner Abteilungen gut, zwischen Abteilungen zum teil schlecht. Kommunikation vom Management in die einzelnen Fachabteilungen kaum bis gar nicht. Es erst mitgeteilt wenn schon alle Dinge klar sind und Diskussionen nutzlos sind. Feedback wird ebenfalls kaum gegeben.
Zum Teil gut, aber zum Teil auch nicht gut. Hängt stark von den Abteilungen ab.
Ist ok. Man kann nach einer gewissen Zeit auch Home Office machen und es gilt das Prinzip der Vertrauensarbeitzeit. Wo es geht wird auch auf private Umstände Rücksicht genommen, da kommt das Familienunternehmen durch!
Es gibt kein strukturiertes Weiterbildungsprogramm. Von Persönlichkeitsentwicklungsachen ganz zu schweigen. Wenn man so was möchte, muss man es individuell verhandeln.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Es könnte zwar mehr sein, ist aber letztlich bis zu einem gewissen grad Verhandlungssache. Sozialleistungen im gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen uns sofern fürs Unternehmen keine Zusatzkosten verursachen
Geht so.
Im Energiebereich ist es doch mehr ein hauen und stechen da dort ein hoher Konkurrenzdruck herrscht. Zwischen verschiedenen Abteilungen zum Teil sehr schwierig.
Aufgrund des hohen Drucks aber auch innerhalb von Abteilungen z.T. nicht so gut. Muss eben jeder schauen wo er bleibt
Aufrund der Alterstrucktur wird mit älteren Kollegen gut umgegangen. Es wird auch gern gesehen wenn jemand nach Renteneintritt weiter für die Firma tätig ist, um so sein wissen weiter einbringen zu können.
Wie oben schon gesagt nicht optimal.
Transparenz fehlt, Feedback selten eher ein AdHoc Management. Machte auf mich eher einen getriebenen Eindruck.
Jährliche Firmenveranstaltungen sollen Transparenz schaffe, was zum Teil auch gut ist.
Wie es aber wirklich läuft erfährt man auch dort nicht.
Man sollte diese Veranstaltungen vom Inhalt und in der Durchführung überdenken und zeitgemässer gestalten.
So verdient kununu Geld.