49 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
s.o.
s.o.
s.o.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist durchweg positiv und freundlich, man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und gut integriert
Das Image des Unternehmens ist insgesamt positiv, in einigen Bereichen könnte die Außenwahrnehmung noch stärker gefördert werden
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen sind vorhanden
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind mehr als vorhanden, Schulungen, Trainings und individuelle Entwicklungspläne werden aktiv unterstützt
Das Gehalt ist fair und marktgerecht, mit Raum für individuelle Leistungsanreize und Weiterentwicklung
Das Unternehmen legt großen Wert auf Umweltbewusstsein, nachhaltige Prozesse und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist großartig, man unterstützt sich gegenseitig und feiert gemeinsame Erfolge
Ältere Kollegen werden geschätzt, ihre Erfahrung wird respektiert und sie sind ein wichtiger Teil des Teams
Die Vorgesetzten agieren professionell, geben Feedback und fördern die Weiterentwicklung, wobei manchmal Entscheidungen schneller kommuniziert werden könnten
Die Arbeitsbedingungen sind modern und funktional, kleinere Verbesserungen bei Ausstattung oder Prozessen wären aber noch möglich
Die interne Kommunikation funktioniert gut, es gibt regelmäßige Updates und klare Informationen, nur in sehr hektischen Phasen könnte sie noch etwas strukturierter sein
Gleichberechtigung wird im Unternehmen großgeschrieben, alle Kollegen und Kolleginnen werden fair und respektvoll behandelt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, anspruchsvoll und bieten viele Möglichkeiten, neue Fähigkeiten zu entwickeln
Geschäftsführer, allerdings wissen diese womöglich nicht was in den unteren Ebenen abgeht.
s. o.
Versprechen einhalten und besser einarbeiten.
Es wird hinter dem Rücken getuschelt
Außen hui - innen naja
Beim Einstieg wurde Flexibilität durch Home-Office versprochen, jedoch nicht eingehalten. Man hält an der starren Standort Anwesenheit fest.
gar keine Angebote.
Wenn man zu eine "Gruppe" gehört ok, sonst wird man alleine gelassen
Lassen einen in Stich. Regelmäßiger Austausch nicht gewünscht/möglich. Man wird zwischen Tür und Angel abgefertigt.
Man muss sich selbst um Informationen kümmern
Eigentlich schon, nur man muss sich die zugeteilten Aufgaben selbst beibringen. Rückfragen bei Kollegen eher unerwünscht - um keine Ausreden verlegen - keine Zeit/Lust was auch immer.
Gehalt kam pünktlich, und wenn man sich nicht über den Tisch ziehen lässt, auch angemessen.
Wenig Druck
Familienfreundlich
Chaotische Organisation
Der Wert von Weiterbildung wird auf Anfrage gefördert, aber nicht verstanden. Hier muss man selber tätig werden.
Eigeninitiative erzeugt Irritation.
Leistungszulagen für High Performer (Gewinnbringer) und Erfolg (Effizienzbringer).
Kollegial im Team, ansonsten Inseldenken.
KISTERS ist in seinem Segment der Platzhirsch und wird von vielen Kunden als behäbig, aber ansonsten zuverlässig wahrgenommen.
Home Office 2-3 Tage, 28 Tage Urlaub
Wenn man bereit ist sich an die Unternehmenspolitik anzupassen, ist Aufstieg nach einigen Jahren möglich.
13. Gehalt als Gehaltsbestandteil. Erfolgsprämien gab es in den letzten Jahren nicht, aber werden als Werbebanner immer wieder genannt.
Umweltbewusstsein: Ein paar Elektroautos, aber ich würde hier kein über- oder unterdurchschnittliches Verhalten zu anderen Unternehmen sehen.
Sozialbewusstsein: Es kommt auf die Definition von „sozial“ an. Wenn „sozial“ bedeutet, Leute für fehlendes Engagement zu belohnen (nicht zu sanktionieren oder sogar zu befördern) ist dies gegeben. Den Preis zahlen die Engagierten.
Im Team klappt es, aber teamübergreifend Inseldenken und Sperren gegen Veränderung von einzelnen Personen.
Die Mehrheit .
Das hängt von der Führungskraft ab. Manche sind engagiert, andere wiederum machen Dienst nach Vorschrift. Eine wirkliche Struktur beim Führen von Menschen (Feedback-Kultur) habe ich nur bei einer Führungskraft gesehen und diese Person war relativ neu.
Es ist im Allgemeinen ein sehr lockeres Arbeiten, aber wiederum so locker, dass keine Disziplin herrscht. Dies spiegelt sich in den allgemeinen Ergebnissen wider.
Offen unter Kollegen. Wenn in größerem Kreis, eskalieren Sachverhalte gerne oder werden zur Profilierung genutzt und werden für den Rest unproduktiv.
Kein Unterschied, aber Frauen sind nicht in der Mehrheit.
Interessant ist Definitionssache: Wer es mag, ständig in organisatorischen Konflikten gefangen zu sein, findet hier sein Walhalla.
Interessante Aufgaben. Freiräume - wenn man sie sich erkämpft.
Wenn jemand ein echtes persönliches Problem hat, wird ihm geholfen.
Man arbeitet da nicht primär wegen des Gehaltes.
Weniger auf die paar Schaumschläger hören, weniger Aufwand in die Verwaltung stecken, etwas mehr Risikobereitschaft zu Gunsten der künftigen Marktposition zeigen.
Da muss man selbst aufpassen.
Wenn man sich selbst aktiv darum kümmert.
Ein paar Ausreißer gibt es in jeder Firma.
Unterschiedlich, tendenziell i.O.
Horizontal besser als vertikal.
Davon gibt es reichlich.
Die Freiheiten die Entwickler haben
Kommunikation zwischen Abteilungen
Zuverlässig, stets hilfsbereit, respektvoll, bescheiden und sehr verständnisvoll.
Neue Mitarbeiter erhalten beim Projekt nicht genug Unterstützung bei der Integration.
Sie sollten den neuen Mitarbeitern bei der Integration helfen
Die Kollegen sind klasse, Themenfelder sind sehr interessant.
Nur 28 Tage Urlaub, geringes Gehalt und altertümliche Ansichten
Alte Strukturen aufbrachen, neuen Wind und die Firma und Führungskräfte wechseln, weg von der Spezi Wirtschaft.
Schlechte Aufstiegsmöglichkeiten, alle Manager Posten werden mit Familien Angehörigen besetzt oder alte Bekannte eingestellt
Das Gehalt ist recht gering und wird immer begründet mit dem Markt in dem man tätig ist.
Die meisten Kollegen sind super klasse Kollegialität
Die Abteilungsleiter sind meist das Problem
Wichtige Information werden an einem Freitag Nachmittag kommuniziert.
Ein professionelles, aber gleichzeitig respektvolles und angenehmes Arbeitsumfeld, in dem man Ihnen zuhört und auf Ihre Wünsche eingeht
Nicht gewerkschaftlich organisiert, keine automatische jährliche Gehaltserhöhung aufgrund der Inflation vorgesehen. Nutzung von Privathandys für die Arbeit, keine Erstattung von Fahrtkosten für die Weg zur Arbeit
Integration von ausländischen Mitarbeitern durch Deutschkurse
Die Kantine
Alles Andere
Lernen abzugeben. Andere Führungsspitze. Mehr Kreativität.
Wie in einer Verwaltung
Geht so. Man versucht es nach Außen auzupolieren.
Interssiert niemanden. Manche haben Priviliegien.
Eher Alibi als echtes Engagement
Wird nicht unterstützt
Mal so mal so, man muss aufpassen wem man was sagt
Oft unfair, zwischen Überforderung und Egoismus
Standard
Fühle mich nicht gesehen
Weit unter Branchendurchschnitt
Die Atmosphäre, die Menschen und das Miteinander. Es ist eben ein großes Familienunternehmen und das spürt man.
Wirklich schlecht nichts. Wie gesagt ein bisschen am Gehalt schrauben und das war's.
Gehälter an den Markt anpassen, oder bei Gehaltsverhandlungen früher entgegen kommen.
Sehr lockere und freundliche Atmosphäre
Ich bin von dualem Studium bis zu Softwarearchitekt gestiegen und ein Wechsel in höhere Positionen ist definitiv möglich. Leider aber ein bisschen zu abhängig von investierter Zeit verglichen zu Können.
Für ein gutes Gehalt muss man kämpfen, aber dann bekommt man es auch
Variiert von Team zu Team, aber generell positiv, seit Corona auch gute vertikale Kommunikation
So verdient kununu Geld.