73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war sehr lange bei Kiwigrid tätig – das allein spricht schon dafür, dass ich vieles an der Arbeit dort geschätzt habe. Besonders positiv hervorheben möchte ich die Möglichkeit, mich über verschiedene Rollen hinweg weiterzuentwickeln. Ich habe mich in dieser Zeit sowohl fachlich als auch persönlich stark verändert und konnte diesen Weg mit der Unterstützung vieler Vorgesetzter und Kolleg*innen gestalten.
Der Kollegenzusammenhalt war über weite Strecken hervorragend – offen, hilfsbereit und professionell. Die Aufgaben waren abwechslungsreich, herausfordernd und sinnvoll, besonders im Kontext der Energiewende. Wer gerne mitgestaltet, findet hier ein spannendes und dynamisches Arbeitsumfeld.
Über die Jahre hatte ich viele verschiedene Führungskräfte. Manche waren großartige Unterstützer*innen, andere agierten eher kontrollierend und wenig transparent. Ich wünsche mir in einem Unternehmen klare Kommunikation, Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeitenden und ein respektvolles Miteinander – auch in Phasen mit hohem Druck. Leider habe ich mich nicht immer respektvoll behandelt gefühlt, was mich mit der Zeit zunehmend belastet hat.
Auch Themen wie Gehalts- und Rollen-Transparenz, Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit sollten meiner Meinung nach einen größeren Stellenwert erhalten. Es hat irritiert, dass viele geschätzte Kolleg*innen – insbesondere weibliche – das Unternehmen verlassen haben, teils aus Gründen, die nie offen kommuniziert wurden. Das wirkte wenig reflektiert und hat mein Vertrauen in die Unternehmenskultur geschwächt.
Hinzu kommt, dass die Abhängigkeit von Investoren auch nach vielen Jahren nicht aufgelöst werden konnte.
- Mehr Mut zu offener, frühzeitiger und ehrlicher Kommunikation – besonders bei schwierigen Themen
- Führungsprinzipien klarer definieren und leben: weniger Micromanagement, mehr Vertrauen
- Transparenz bei Gehalt, Entwicklung und Entscheidungsprozessen stärken
- Geschlechtergerechtigkeit ernst nehmen und strukturell fördern
Kollegial und unterstützend, aber durch Homeoffice teils entfremdend.
Insgesamt ausgewogen, aber je nach Team sehr unterschiedlich.
Ambitioniert im Produktbereich, aber intern ausbaufähig.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, wenn Eigeninitiative vorhanden ist.
Sehr stark – offene, hilfsbereite und motivierende Zusammenarbeit.
Große Unterschiede zwischen Führungskräften, teils sehr unterstützend und wahnsinnig empathisch begleitend, teils aber auch übergriffig.
Technisch gut ausgestattet, Flexibilität vorhanden.
Auf Teamebene oft gut, auf Managementebene teils intransparent oder spät.
In Ordnung, aber intransparent.
Subjektiv wahrgenommenes Ungleichgewicht, v. a. bzgl. Geschlechter.
Sinnvolle, spannende Aufgaben in einem dynamischen Markt.
Die Arbeitsatmosphäre bei Kiwigrid ist super - geprägt von einem dynamischen Umfeld, in dem Flexibilität groß geschrieben und eigenes Engagement belohnt wird. Seine eigenen Ideen einzubringen, umsetzen und den Erfolg zu sehen macht hier am meisten Spaß.
Das Image von Kiwigrid ist international bei Kunden und auch intern in der Belegschaft wirklich super! Wir sind stolz darauf, als innovativer Vorreiter seit mehr als 15 Jahren im Bereich intelligenter Energielösungen und der Energiewende wahrgenommen zu werden. Unsere Technologie genießt einen exzellenten Ruf in der Branche, und wir arbeiten an einer Mission, die wirklich relevant und zukunftsweisend ist. Dieses positive Image motiviert uns täglich und spiegelt sich in der Wertschätzung unserer Kunden, Partner und der gesamten Branche wider.
Work-Life-Balance ist im vergleich zu vorherigen Unternehmen wirklich herausragend und wird aktiv gefördert. Es gibt ein klares Bewusstsein dafür, dass Erholung und persönliche Interessen genauso wichtig sind wie der berufliche Erfolg. Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und ein großes Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter ermöglichen es, Job und Privatleben optimal miteinander zu vereinbaren. Natürlich immer mit Fokus auf das Erledigen der gemeinsamen Aufgaben und wichtigen Themen - uns wird großes Vertrauen geschenkt, welches wir im Gegenzug natürlich auch immer durch zielgerichtetes Engagement und den Willen Inhalte umsetzen zurückgeben.
Bei Kiwigrid werden Karriere und Weiterbildung aktiv gefördert. Das Unternehmen investiert gezielt in die Entwicklung seiner Mitarbeiter und bietet vielfältige Möglichkeiten, sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Egal ob interne Schulungen, Zugang zu externen Kursen, Konferenzen oder Mentoring-Programme – hier bekommt man die Unterstützung, die man für den nächsten Karriereschritt benötigt.
Ich erhalten eine faire und wettbewerbsfähige Vergütung, die sich an der Branche und der jeweiligen Positionen orientiert. Besonders im Vergleich zum Gehaltsniveau in Sachsen bzw. Dresden bietet Kiwigrid mit all den möglichen weiteren Zusatzmöglichkeiten (Weiterbildung, Sportangebot, Teamevents, IT auch privat nutzbar,...) ein tolles Gesamtpaket.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind keine leere Worthülse, sondern tief in unserer Unternehmens-DNA verankert. Wir sind nicht nur Teil der Energiewende, sondern leben diese auch aktiv. Unser Kerngeschäft – die Entwicklung intelligenter Energiemanagementlösungen – tragen direkt zur Reduzierung von CO2-Emissionen und zum Schutz unseres Planeten bei. Darüber hinaus engagieren wir uns auch als Unternehmen für nachhaltige Praktiken und soziale Verantwortung. Wir sind stolz darauf, an einer Mission zu arbeiten, die einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft und die Umwelt hat, und jeder Einzelne trägt dazu bei, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend und zeichnet sich durch eine echte Teamkultur aus. Wir unterstützen uns gegenseitig, teilen unser Wissen und arbeiten eng zusammen, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Egal ob bei herausfordernden Projekten oder im täglichen Austausch – man kann sich immer auf die Hilfsbereitschaft und den Teamgeist verlassen.
Wir schätzen die Erfahrung und das Wissen unserer älteren Kolleginnen und Kollegen außerordentlich. Ihr Fachwissen und ihre langjährige Expertise sind eine wertvolle Bereicherung für unser Unternehmen und für das gesamte Team. Es gibt einen respektvollen und unterstützenden Umgang miteinander, bei dem der gegenseitige Austausch und das voneinander Lernen im Vordergrund stehen. Alter spielt bei uns keine Rolle; stattdessen zählt der individuelle Beitrag und die kollegiale Zusammenarbeit.
Das Vorgesetztenverhalten bei Kiwigrid ist durchweg positiv. Meine Vorgesetzten agieren als echte Mentoren, die nicht nur klare Ziele setzen, sondern auch aktiv unterstützen, Freiräume für Eigeninitiative schaffen und konstruktives Feedback geben. Sie sind immer ansprechbar, vertrauen uns und fördern aktiv die persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Man spürt eine hohe Wertschätzung für die Arbeit jedes Einzelnen und eine gemeinsame Leidenschaft für unsere Mission.
Kiwigrid legt Wert auf eine Atmosphäre, die sowohl professionell als auch kollaborativ ist. Unsere Büros sind hell, gut ausgestattet und bieten verschiedene Bereiche für konzentriertes Arbeiten sowie für den Austausch im Team. Man erhält modernste Technik und alles, was man braucht, um effizient und kreativ zu sein.
Die Kommunikation bei Kiwigrid ist transparent, offen und proaktiv und wird besonders durch regelmäßige AllCompanys im Sinne der Unternehmensausrichtung gefördert. Durch flache Hierarchien wird die Belegschaft kontinuierlich über den aktuellen Stand, als auch über künftige Ziele informiert. Aktives bzw. proaktives Feedback ist jederzeit gewünscht und für kontinuierliche Verbesserungen genutzt.
Bei Kiwigrid wird Gleichberechtigung nicht nur als Prinzip gelebt, sondern ist tief in unserer Unternehmenskultur verankert. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder kulturellem Hintergrund: Hier zählt einzig und allein die Leistung, das Talent und die Motivation jedes Einzelnen. Wir sind stolz auf unsere vielfältige Belegschaft, die aus den unterschiedlichsten Kulturen und Perspektiven besteht – diese Vielfalt sehen wir als unsere Stärke und als Schlüssel für Innovation. Jeder hat die gleichen Chancen, sich einzubringen, weiterzuentwickeln und Karriere zu machen. Bei uns gibt es keine Unterschiede – nur gemeinsame Ziele und ein respektvolles Miteinander.
Die Aufgaben sind wirklich außerordentlich vielseitig und spannend. Wir arbeiten an zukunftsweisenden Lösungen im Herzen der Energiewende, was bedeutet, dass kein Tag wie der andere ist. Man bekommt die Möglichkeit, komplexe Herausforderungen aktiv mitzugestalten, eigene Ideen einzubringen und wirklich etwas zu bewegen. Durch die Dynamik der Branche und unsere innovativen Produkte gibt es immer wieder neue Lernfelder und Projekte, die fordern und begeistern. Diese Kombination aus Relevanz, Innovation und der Möglichkeit zur persönlichen Entfaltung macht die Arbeit bei Kiwigrid unglaublich bereichernd und abwechslungsreich.
Meist ist der Umgang offen, freundlich und entspannt. Auch bei unterschiedlichen Meinungen findet man meistens schnell eine gute Gesprächsbasis. Besonders gefallen mir die gemeinsamen Essen in der Kiwiküche – eine schöne Gelegenheit, sich abseits vom Tagesgeschäft auszutauschen oder auch mal im Team zu kochen.
Dank flexibler Arbeitszeiten und Remote‑Option bleibt genug Raum für Familie, Hobbys oder einfach mal eine Pause zwischendurch – auch wenn das Arbeitspensum insgesamt recht hoch ist.
Grundlegende Entwicklungspfade sind vorhanden, aber eine individuellere und proaktive Förderung / Vorschläge für Weiterbildungen seitens der Führungsperson wären wünschenswert.
Was ich von Freunden und Kollegen in anderen Firmen mitbekomme, sind die Gehälter auf einem marktüblichen Level. Zusätzlich gibt es einige Benefits wie eine kostenlose große Getränkeauswahl, Obstkorb, BusinessBike, Jobticket etc., was den Alltag angenehmer macht.
Die Firma achtet auf Nachhaltigkeit und versucht dies auch immer mal wieder durch Aktionen bei der Belegschaft in die Breite zu tragen.
Gerade im Team hilft man sich gegenseitig, schnell und unkompliziert. Schön sind aber auch die verschiedenen Events wie Offsites (teamintern und teamübergreifend) sowie die üblichen Firmenfeiern, bei denen man auch gut mit Leuten ins Gespräch kommt, mit denen man nicht so häufig zu tun hat.
Ich habe schon auf verschiedenen Hierarchieebenen erlebt, dass die Erfahrung von älteren Kollegen geschätzt wird – besonders, um aus früheren Fehlern zu lernen und sie nicht zu wiederholen.
Meine bisherigen Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr für Probleme und waren bereit, auf Wünsche einzugehen oder auch strukturelle Änderungen möglich zu machen. Klar, Gehaltsgespräche sind immer schwierig, aber bisher fand sich immer noch ein Kompromiss.
Die Ausstattung mit Laptop, externem Bildschirm etc. ist echt top – alles wird schnell und unkompliziert bereitgestellt. Die Meetingräume sind angenehm, und es gibt sogar eine "Telefonzelle", in der man ungestört Meetings im Großraumbüro machen kann. In hybriden Meetings ist der Ton in manchen Meetingräumen noch ein Thema, aber es hat sich in letzter Zeit bereits deutlich verbessert.
Innerhalb der Teams funktioniert die Kommunikation meist gut . Bei neuen Themen oder in bereichsübergreifender Zusammenarbeit kommt es jedoch immer wieder zu Unklarheiten, wer für was verantwortlich ist oder wie der Ablauf ist. Das führt manchmal zu Verzögerungen oder Reibungsverlusten.
Bisher hatte ich immer den Eindruck, dass die persönliche Leistung im Vordergrund steht und nicht das Geschlecht oder die Herkunft.
Die Aufgaben sind meistens sehr spannend und abwechslungsreich. Es gibt ständig neue Themen, Technologien oder Kunden mit individuellen Herausforderungen. Besonders motivierend finde ich, dass wir aktiv an der Energiewende mitarbeiten und sie mitgestalten können.
Die Grundprinzipien einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe wie z.B. Respekt, Fairness, Offenheit, Wertschätzung und Vertrauen fehlen in meinen Augen und da das für mich essenziell wäre, kann ich in meinem Fall nur einen Stern geben. Die Zusammenarbeit wird begleitet von Misstrauen und fehlender Anerkennung untereinander, zwischen den Teams und insbesondere auch zwischen den leider nicht flachen Hierarchien. Es gibt einzelne Kolleg*innen und Teams, die einen sehr guten Zusammenhalt leben und pflegen, aber gerade ein Teamspirit der gesamten Kiwigrid ist für mich nicht erkennbar, viele kennen sich untereinander nicht und man spürt wenig gegenseitiges Interesse.
Der Punkt ist schwierig zu bewerten, das Image der Firma - wenn man sich umhört und auch andere Bewertungen hier liest - scheint eher schlecht und damit würden Image und Realität aus meiner Sicht übereinstimmen. Das Selbstbild, welches die Führungsebenen von Kiwigrid vermitteln und nach außen transportieren (wollen), stimmt nicht mit der Realität überein.
Hier kann ich positiv bewerten, vertraglich festgelegte Vertrauensarbeitszeit, keine Kernarbeitszeit und auch keine Vorgaben zur Zeiterfassung, hier kann jeder eigenverantwortlich für sich agieren und das gibt einem das Gefühl, man wird nach Leistung und Ergebnis bezahlt und nicht nach Anwesenheit, was ich als positiv empfinde und den Arbeitsalltag gut selbst gestalten lässt. Auch dass Meetings weder sehr früh noch kurz vor Feierabend stattfinden, empfinde ich als angenehm und rücksichtsvoll. Dazu ist Home-Office jederzeit möglich.
Für einen Unternehmen der Branche mag die Bewertung überraschen, aber die zwei Sterne vergebe ich vor allem aufgrund der Diskrepanz zwischen Außenwirkung und Unternehmensrealität. Intern stimmt das Mindset in meine Augen nicht und man ruht sich auf dem Fakt, zur Energiewende entscheidend beizutragen, aus und vergisst, dass es im Kleinen und vor Ort anfängt.
Wenn man es für das gesamte Unternehmen betrachtet, empfinde ich den Zusammenhalt im Vergleich mit anderen Unternehmen auffällig schlecht. Aber wie bereits erwähnt, gibt es auch positive Beispiele, wo Kolleg*innen und Teams harmonieren. Schade ist nur, dass kein Need gesehen wird, das ins gesamte Unternehmen als gutes Beispiel zu tragen und aktiv daran zu arbeiten, dass der Zusammenhalt sich auch team- und hierarchieübergreifend bilden kann.
In meinem Fall nehme ich als unprofessionell und unerfahrenen/unsicher wahr. Mein Gefühl ist, dass Konflikte grundsätzlich als negativ gesehen und ihnen entweder reaktionslos oder mit Disziplinarmaßnahmen aus dem Weg gegangen wird. Ich habe leider auch das Gefühl, dass gar kein Bewusstsein dafür da ist, wie sehr sich das Führungsverhalten auf das gesamte Miteinander auswirkt. Sehr schlecht nachvollziehbare Entscheidungen, Nachfragen nicht erwünscht und keine Einbindung bei Entscheidungen. Da zwischen bestimmten Hierarchien ein direkter Kontakt nicht erwünscht ist (dann würde man eine Hierarchiestufe übergehen), entsteht gefühlt ein "stille Post"-Ablauf. Mein Gefühl ist zudem, Kompetenz und Fachwissen werden nicht als Chance fürs Team sondern als Bedrohung wahrgenommen.
Verglichen mit anderen Dresdner Unternehmen eher unterdurchschnittlich. Die Räumlichkeiten sind unglücklich über Etagen im Bürogebäude verteilt. Im Sommer kann es in manchen Räumen unerträglich warm werden und die Räume sind viel zu hellhörig. Die Ausstattung ist in meinen Augen nur Mindeststandard und wirkt ohne viel Konzept, eher über die Jahre zusammengestellt. Die technische Ausstattung ist Standard, Zubehör zum Notebook eher im Bereich "einfache und günstige Amazon-Ausstattung".
In meiner Wahrnehmung fährt man hier auf der Schiene des Nötigsten, jedoch müsste gerade bei größeren Veränderungen viel transparenter agiert werden. Entscheidungen sind so für den Einzelnen oftmals nicht nachvollziehbar, der Kontext bzw. die (vielleicht auch guten) Ideen und Gründe dahinter fehlen und das führt zu Frust bei Betroffenen. Ehrliches Miteinander empfinde ich als schwierig bei Kiwigrid, denn dazu braucht es eine Feedbackkultur, die jegliche Art von Kritik willkommen heißt und einen konstruktiven Umgang damit etabliert. Dies sehe ich leider überhaupt nicht. Ganz einfach gesagt: es wird viel übereinander geredet, aber nicht miteinander.
Die zwei Punkte vor allem deswegen, weil die Benefits und Sozialleistungen neben dem Gehalt keine wirklichen Benefits sind. Sie gleichen nicht mal aus, was an anderer Stelle ausgeschlossen wird.
Sehr flexible Gestaltung der Arbeitszeiten und Arbeitsort, starker Kollegenzusammenhalt, gutes Vorgesetztenverhalten
Schalldämmung in den Meetingräumen (da diese hellhörig sind)
Ggf. Anschaffung von Klimaanlagen für Bereich, welche bisher noch mit keinen Geräten ausgestattet sind.
Verbesserung der Kommunikation zwischen den Organisationseinheiten
Flexible Arbeitszeiten, Wahl zwischen mobilen Arbeiten und Arbeiten aus dem Büro heraus jederzeit gegeben.
Mir wurden nie Steine in den Weg gelegt, wenn ich um Weiterbildungsmöglichkeiten für meinen Arbeitsbereich gebeten habe. Natürlich bin ich hier auch als Mitarbeiter in der Pflicht, proaktiv Vorschläge zu machen, dies sehe ich jedoch als völlig legitim an.
Auch eine persönliche Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens war für mich problemlos möglich.
Die Gehälter entsprechen aus meiner Sicht den marktüblichen Gehältern. Zudem bietet die Firma viele Benefits wie Betriebssport, Beteiligung an Fitnessstudio, freie Getränke, Obst, etc.
Die Kollegen sind füreinander da und helfen sich gegenseitig jederzeit bei Bedarf
Wir sind eine sehr junge Firma, so dass mir hier eine Bewertung schwer fällt.
Ich erhalten den notwendigen Freiraum zur Ausgestaltung meiner Arbeit und bekomme jederzeit Unterstützung / Rat wenn notwendig.
Alle Arbeitsmittel, welche ich benötige, werden mir sowohl im Büro als auch für das mobile Arbeiten zur Verfügung gestellt. Im Sommer sind die Räume, welche keine Klimaanlagen haben zwar teilweise sehr warm, dies geht mir aber in meinen privaten Räumen ebenso.
Teilweise sind die Meetingräume sehr hellhörig. Hier gibt es Verbesserungspotential.
Innerhalb der Abteilung / organisatorischen Einheit sehr gut, übergreifende Kommunikation über Organisationseinheiten könnte verbessert werden
Aus meiner Sicht haben Frauen grundsätzlich bei der Kiwigrid die gleichen Aufstiegschancen wie männliche Kollegen. Auf Grund der Branche, in der wir tätig sind, gibt es jedoch leider weniger weibliche Kolleginnen.
Auch ist für alle der Wiedereinstieg nach z.B. Elternzeit gleichermaßen problemlos möglich.
Mein Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und selten langweilig.
Professionalität und Arbeitsleistung zählen nicht
Stimmt das Image mit der Realität überein? Ne, das Image ist viel besser ...
Durchschnitt
Mein Eindruck war, dass es wenig Karriereperspektiven gibt, insbesondere für Frauen.
Durchschnitt
Klima der Angst
Kann ich kaum beurteilen, die meisten Kollegen sind sehr jung.
Devise "Teile und herrsche"
Durchschnitt
Ich habe Kiwigrid als Unternehmen empfunden, das mit der Wertschätzung von Frauen enorme Probleme hat. Ich habe Dinge erlebt, die ich als absolut inakzeptabel empfunden habe. In dieser Form ist mir dies in keiner anderen Organisation so wiederfahren, nur bei Kiwigrid. Für Frauen definitiv nicht empfehlenswert.
Autoritäre Strukturen
The work-life balance and the commitment with green technologies in the energy field, which is such an important topic nowadays. The approachability of colleagues and the willingness to support all team members has also a good impact on the working experience in general.
I would suggest a few improvement opportunities:
- More transparency about salary ranges of positions, as well as what can the employee expect in terms of career progression. This would potentially help professionals envision themselves for a longer period in the company.
- If the company would like to attract and retain international professionals, I would suggest to use English for internal communications. Although I understand that the company is in Germany and some employees feel more comfortable speaking their native language, it is important to note that, in general, companies that foster diversity, try to accommodate the needs of their diverse talents.
The working atmosphere is in general very welcoming and supportive.
I believe that Kiwigrid has a good company image. From the conversations that I have had, former employees tend to speak good things about their time in the company.
Work-life balance is great. I have experienced a mature culture of asynchronous work, which helps to balance personal appointments and commitments with work.
My team had a good cohesion among colleagues. I cannot say if this was the case for the whole company.
Some communication was done in German, which in my experience brings a challenge for international professionals to fully understand the context. Although I felt free to ask questions about topics that were unclear, and there were closed captions for meetings, the captions were not always accurate and I believe that it would be great to have this addressed in the future.
Compared with other companies the salary range seems lower. I have also missed some transparency related to career growth and salary/benefits. Because the salary ranges and career paths were not clear, I didn't know if my compensation was in line my colleagues'.
In my personal experience there were more interesting tasks when I first started at Kiwigrid. Since several months before I left the company, I have experienced a drop in the amount of interesting tasks related to my area of expertise. I believe that this was related to the characteristics of customer requirements at the time, but it was challenging to keep the motivation during this time.
- flexible Arbeitszeitgstaltung und Homeoffice-Regelung
- eine ganze Menge wirklich nette, engagierte Kolleg*innen
- dass Werte wie Diversität, Wertschätzung, Transparenz und Offenheit nicht
konsequenter gelebt werden
- dass viele der hier genannten Kritikpunkte bekannt sind, an entscheidender
Stelle aber "wegignoriert" werden
- dass "Vitamin B" vielmals doch wichtiger ist als tatsächliche Leistung
Nehmt geäußerte Kritik ernst. Wenn ihr wissen wollt, wie es Mitarbeiter*innen
geht, sprecht mit ihnen und nicht über sie und hört ihnen zu.
Weil sie in den Antworten immer wieder auftaucht: Eine "Diversity Charta" an der Wand löst keine Strukturprobleme und ist keine Antwort auf dahingehende Kritik. Wenn euch Werte wie Vielfalt, Gleichberechtigung und Wertschätzung wirklich wichtig sind, müssen diese im gesamten Unternehmen gelebt und insbesondere
von den Führungsebenen vorgelebt werden. Schaut hin, auch wenn es wehtut.
Übertragt Aufgaben der Mitarbeiter*innenführung an Personen, die wirklich dafür geeignet sind und sorgt dafür, dass sie sich den damit einhergehenden
Herausforderungen stellen.
Hängt stark vom Team ab. Für mich war die Atmosphäre in meinem Team einer der Hauptgründe, das Unternehmen zu verlassen, da bekannte Konflikte im Team letztlich nicht produktiv angegangen wurden und stattdessen der Weggang von Kolleg*innen als Lösung betrachtet wurde.
Sehr flexible, selbstbestimmte Arbeitszeiteinteilung und Homeoffice-Regelung.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, das man für kleinere Weiterbildungsmaßnahmen durchaus in Anspruch nehmen kann.
Mir konnten auch auf Nachfrage keine konkreten Weiterentwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt werden, zudem musste ich bei einigen Kolleg*innen beobachten, wie zäh und demotivierend der Kampf um eine entsprechende Würdigung ihrer Leistungen war. Karriere machen in dieser Firma offenbar hauptsächlich die, die einen guten Stand bei den richtigen Leuten haben.
Größtenteils sehr gut. Wo ich Unterstützung brauchte, habe ich sie auch bekommen.
Sehr unterschiedlich, je nach Vorgesetzem. Ich habe einige gute und motivierende Vorgesetzte erlebt, zuletzt jedoch leider eher schlechte Erfahrungen gemacht undauch deshalb das Unternehmen verlassen.
Dass die Unzufriedenheit mit der Führungskraft bei HR angesprochen wurde, führte letztlich leider nur zu einer gravierenden Verschlechterung der Lage und der Stimmung im Team. Offen geäußerte Kritik wurde als "persönliches Problem" dargestellt und teilweise von vornherein abgelehnt. Mögliche Maßnahmen zur Verbesserung nicht oder nur zögerlich nachverfolgt.
Die Räume sind hell und freundlich gestaltet, leider aber auch fast alle sehr hellhörig, teils sind größere Durchgangsbereiche als Büros angelegt. Klimatisierung gibt es nicht in allen Bereichen. In den unklimatisierten Büros wird es im Sommer schnell unerträglich.
Zudem sind nicht alle Arbeitsplätze sind gleichermaßen gut ausgestattet – höhenverstellbare Schreibtische oder zwei Bildschirme sind kein Standard.
Support und Bereitstellung benötigter Technik über die IT-Abteilung waren nie ein Problem.
Es gibt regelmäßige All Companys sowie ein umfassendes Intranet, in denen viele Informationen zu finden sind. Nach konkreten Informationen muss man allerdings auch oft länger suchen oder sich durchfragen. Im schlimmsten Fall haben Wissensträger zu einem bestimmten Thema das Unternehmen bereits verlassen. Ein wirkliches Wissensmanagement existiert nicht.
Gehalt wurde pünktlich gezahlt, Verhandlungen waren jedoch zäh und wurden mit Totschlagargumenten und nicht immer objektiv nachvollziehbaren Begründungen geführt.
Tendenz negativ. Starke Frauen scheinen an vielen Stellen eher als unbequem betrachtet zu werden. Wenn man sich die "Führungsriegen" des Unternehmens anschaut, gibt diese ein recht homogenes Bild ab.
Unwelt ja/Sozial eher nicht
Dass nach außen proklamierte Werte firmenintern auf Führungsebene keinen Stellenwert haben.
Probleme nicht mit Geschlechterklischees abtun.
Schulungen für Führungskräfte als Pflichtvorgabe für eine entsprechende Position.
Austrittsgespräche auswerten und nicht nur abheften.
Diversität und Gleichstellung nicht nur auf dem Papier sondern auch im Arbeitsalltag leben.
Super, flexible Arbeitszeitgestaltung und verschiedene Arbeitszeitmodelle
Leider nicht angemessen für die Position. Das Vorgesetztenverhalten zeichnete sich durch intransparente, widersprüchliche Kommunikation aus. Neben Mikromanagement wird wenig Wertschätzung betrieben, indem Personalgespräche nicht vorbereitet oder Verhandlungen langwierig verschleppt werden. Der eigene Vorteil steht scheinbar über einem integren Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden. Angesprochene Missstände werden zwar "gehört" aber teilweise sogar mit Ansage nicht geändert. Situationsgebundene Gespräche mit HR werden augenscheinlich als persönlicher Angriff empfunden und nicht als Hilfegesuch zur Verbesserung des Arbeitsklimas
Die IT stellt ohne große Umwege die Technik zur Verfügung, die benötigt wird.
Es wurde immer kommuniziert, dass diesbezügliche Probleme angesprochen werden können. Jedoch verpufften vorgenommene Anstrengungen unter Einbeziehung der verantwortlichen Personen.
So verdient kununu Geld.