29 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Teams, wahnsinnig spannende Themen, herausfordernde technische Anforderungen.
Transparenz, Motivtation, gelebte DNA, Offenheit und Proaktivität bzgl. der eigenen Mitarbeiter
Change Management einführen, Konsequenzenlosigkeit abbauen, Direktoren und Heads als Leads stärker fordern, auf Personal achten - Belastungsgrenzen erkennen und sozial handeln, Diskussionskultur und Fingerpointing abbauen, Führungskräfte aufbauen, technische Diskussionen sinnvoll führen und Entscheidungen daraus im Entwicklungsprozess adäquat tracken/bewerten und überprüfen.
Jahre zuvor eine stark vom Innovieren geprägte Atmosphäre. Mit den letzten Jahren deutliche Verschlechterung. Viel Personalrotation, wenig Change Management, viele offene Fragen und Münder. Agile Mindset auf dem Abstellgleis, viele Grundsatzdiskussionen, viel Honig um den Mund schmieren und wenig Konsequenzen. Innerhalb der Teams herrscht meist eine tolle Atmosphäre.
Image ist wahnsinnig stark!
Verbrennung von Personal wird gesehen und auch nach Ansprechen nicht adäquat begegnet. Die Balance muss jeder für sich finden. Direktoren und Geschäftsführung sind in starker Forderungsposition. Leistungsträger werden unverhältnismäßig vielen Verantwortlichkeiten zugeordnet, was den Weggang von solchen Leistungsträgern extrem riskant macht.
Recht wenig zu bemängeln. Hab selber zwar mal ein halbes Jahr ohne Vergütung eine höhere Position bekleidet - das hab ich aber professionell verdrängt.
Ich kenne keine proaktive Beteiligung an aktuellen Klimadebatten. Es gab 2018 ein Beteiligung am Palais Sommer zu Themen crosssektoraler Kopllung und Energiewende. "Fridays 4 Future" nur wenn man die Erlaubnis beim Vorgesetzten einholt und die Fehlstunden wieder rausholt. Es existiert eine DNA und die Definition der Werte des Unternehmens - allerdings im aktuellen Zustand unbrauchar, da nicht nach solchen Kriterien gehandelt wird. Gerade im Kontext Renewables ist das ein absolutes No-Go, da die Energiewende eine Triebfeder des Erfolgs des Unternehmens darstellt und daher muss zwangsläufig für die Kommunikation und das Bewusstsein von Wirksamkeit und Wert ein ganz starkes Selbstverständnis existieren. Diese Überzeugungskraft wird nur von ganz wenigen Personen in der Firma schlüssig rüber gebracht.
In den Teams toll und das seit dem ersten Tag!
Unterragend - kann allerdings nicht verallgemeinert werden.
Keine Türen, kein Schallschutz, keine Klimaanlage in einigen Büros. Mängel werden sehr zögerlich behoben. Es gibt Büros mit den 3 genannten Ausstattungsmerkmalen. Allerdings fehlen diese baulichen Eigenschaften in einigen wesentlichen Büros, in denen Entwickler den gesamten Tag über im Hochsommer effizient arbeiten müssen. Technische Ausstattung für den Arbeitsalltag stimmt hingegen.
Kommunikation, Überwachung von Zielen/Strategiewechsel oder personellen Umbrüchen ist noch nie gelungen. Viel Ticket Ping Pong, viel zu viel Prozess, zu viele Führungskräfte, die eigentlich keine sind.
Zum Teil intransparente Abteilungsleiter Assessments. Es kommt vor, dass Gehaltsverhandlungen unabhängig von Inhalt und Qualität der Leistung in einem Projekt durchgeführt werden. Das ist zum Teil unprofessionell und ärgerlich aus Sicht eines Projektleiters, der sich für sein Team einsetzen möchte und die Arbeit zu 90% koordiniert.
Absolut! Nach wie vor sehr, sehr breit aufgestellt im Kontext Digitalisierung der Energiewende. Für jeden ist etwas interessantes dabei.
Das man in einem Nachhaltigen Technologiefeld arbeiten und wachsen kann.
Das es keine eigenen Ziele gibt und immer mehr als Dienstleister statt als Innovator unterwegs ist.
Freie Drinks und Obst in der Küche? Das war einmal, die Stimmung ist gekippt. Statt gemeinsam etwas schaffen zu wollen, wird getuschelt und gelästert.
Nach außen Hip, Innen traditionell.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und keine strengen Blicke wenn man mal seine Kinder betuddeln muss.
Hier kann man sich austoben. Egal ob Konferenz oder Inhouse OpenSpace Session selten das der Chef ablehnt.
Gehaltsentwicklung ist ein Fremdwort und nicht allein an gute Arbeit gebunden.
Für ein Green-Tech Unternehmen kommen echt viele Kollegen mit dem eigenen Auto. Insbesondere das Management fährt dicke Motoren, da hilft auch der eGolf auf dem Hof nicht weiter :(
Die Kollegen sind immer für Fragen offen. Langes gekuschel am Beckenrand gibt's beim Einstieg zwar nicht aber wenn man erstmal im Wasser ist findet man immer einen der weiterhilft.
Es kommt stark darauf an mit wem man zu tun hat. Manche Führungskraft ist genial, andere einfach überfordert.
Die Firma ist schnell gewachsen, das merkt man nicht zuletzt am knapper werdenden Platz in den Räumen.
Die Offenheit und Ehrlichkeit unter den Mitarbeitern.
Die unnötigen Gräben zwischen Management und Mitarbeitern.
Sich klar darüber werden was eine Product-Company ist und die Konzernmentalität ablegen, die steht einem hippen Greentech Unternehmen einfach nicht.
Es wird das Bild eines Marktführers gezeichnet. Innen werden aber noch immer Wachstumsschmerzen verdaut.
Familientaugliche Arbeits- und Homeofficezeiten. Überstunden gibt es wenn dann aus eigenem Antrieb ;) Die Urlaubs- und Karenzregelungen könnten sich dem Stand der Zeit anpassen, sonst alles TOP.
Man muss danach fragen, wurde hier persönlich nie gebremst.
Noch nie so einen coolen Haufen Leute getroffen.
Wenn man statt mehr Hierarchie endlich flache Hierarchien leben würde wäre viel gewonnen.
Nem neuen Rechner rennt man schonmal hinterher. Dockingstations gibt es nicht weil der Admin meint die funktionieren eh nicht. Die Büros und Meetingräume sind nur teilweise klimatisiert und belüftbar, damit muss man im Sommer leben. Durchgangsverkehr in einigen der Großraumbüros drückt auf die Arbeitsmoral.
Auf der Webseite versprochene Softdrinks, Obstkörbe und Massagen sind derzeit auf Eis gelegt.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und Hierarchieebenen ist in die Jahre gekommen und wird mehr und mehr zum Hindernis für das ganze Unternehmen.
Vom heißen Scheiß bis zum bitteren Legacy Code alles dabei. Kommt halt immer drauf an worauf man Bock hat. Die Energiewende in der Hinterhand ist noch ein guter Motivator, viele Arbeiten in Kundenprojekten fangen aber an das Bild zu trüben.
Monatliches All Company und Teamweb informieren umfassend und zeitnah.
Sehr breite Aufstellung, bissel mehr Fokus währe hilfreich. Parkplätze fehlen, aber sehr gute Anbindung an Öffentliche.
Diverse Unzufriedenheiten aber für mich ist das „Jammern auf hohem Niveau“. Viele junge Kollegen, die eben noch nicht so viel Erfahrung haben, wie es woanders ist!
coole Loftatmosphäre
Budgets sind vorhanden. Anfragen werden wohlwollend geprüft und i.d.R. genehmigt
Zumindest in meinem direkten Umfeld top!!
viele junge Leute aber typisch für ein solches Unternehmen
offene Türen, Entscheidungen werden meist zügig getroffen und versucht transparent zu machen
Monatliches All Company und Teamweb informieren umfassend und zeitnah.
Für IT eine gute Mischung (Mann/Frau)
sehr geil!
Eine sehr offene Atmosphäre, die auf Achtung, Vertrauen und Respekt basiert schaffen eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Lob wie Kritik gehören dazu und ermöglichen es, sich selbst weiter zu entwickeln.
Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit von Home-Office und Vorgesetzte, die Verständnis für die Wehwehchen von z.B. Familien haben, schaffen super Bedingungen, um Arbeit und Freizeit in Einklang zu bringen.
Großartiger Zusammenhalt im Team und teamübergreifend. Es wird füreinander eingestanden und unterstützt. Hilfe findet man immer.
Einfach nur Super. Danke dafür
Ein kleiner Wermutstropfen sind die Urlaubstage, hier ist Luft nach oben.
Auf jeden Fall. Neben den Basics gibt es immer wieder spannende Herausforderungen zu lösen. Langweilig wird es nie...
e-bikes für alle
Bin mit den offenen und weitläufigen Büroräumen sehr zufrieden, gutes Miteinander und immer bisschen Zeit für quatsch zwischendurch. Kostenfreie Säfte und Obst tun ihr übriges
gut, auch mit den Kollegen anschließend zum Sport - passt! Aber sollte es mal intensive Projektwochen geben dann wird meistens eine Lösung zum Ausgleich seitens GF gefunden
Messebesuche und Weiterbildungen
Ist okay, außerdem stehen uns Poolfahrzeuge (unter anderem BMW i3) auch für private Nutzungen zur Verfügung
Wir beschäftigen uns ja durch und durch mit der Energiewende und alternativen Energieressourcen und deren Einbindung, also ist das ganze Unternehmen ziemlich Umweltbewusst
dolle, coole Teamevents
naja, soviele ältere Kollegen gibt es aufgrund des doch recht frischen Durchschnittsalters nicht
Gut, respektvoll und immer bedacht die Kollegen voranzubringen
Human, Klimaanlage war ein echtes nice to have diesen Sommer
Kommunikation findet statt!
gibt es auch
...gibt es, geht ja schließlich um die Energierevolution!
- Arbeitsatmosphäre
- Arbeitskonditionen - z.B. Gehalt für Studenten sehr gut
- Arbeitsumgebung - kostenloses Obst, Getränke
- Stuhlmangel
- Dokumentation/Informationsbeschaffungsprozess teils noch sehr komplex -> vieles geht über persönliches Nachfragen
- Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
- bessere Dokumentation/Tutorials für Aufgabengebiete um Einarbeitungszeit in System und Gerät zu beschleunigen
- Manchmal Starke Fragmentierung von Arbeitsprozessen durch dezentrale Nutzung unterschiedlicher Messenger,-E-Mails und Dokumentationsportale -> verringerte Komplexität wäre wünschenswert
- Mehr Bürostühle
- Nette, sympathische Kollegen, bei Nachfragen stets verfügbar, respektvoller Umgang
- kein Konkurrenzdenken sondern progressive Zusammenarbeit
- empathische Vorgesetzte, sehr gute Mischung aus Fordern & Fördern
- junges, dynamisches Startup
-"All-Companies" mit allen Mitarbeitern um den Teamgeist zu stärken
- auch innerhalb Dresdens noch relativ unbekannt
- Zeiteinteilung frei möglich
- unbezahlter Urlaub (z.B. Prüfungsphase) kann jederzeit genommen werden
- Vorgesetzte waren "auch mal Studenten" - empathischer Umgang- Studium hat stets Vorrang
- Weiterbildungsmöglichkeiten noch beschränkt
- Mehr Fortbildungsmöglichkeiten wünschenswert
- für Studenten sehr gute Gehälter, sowie verhandelbar
- Green IoT dementsprechend wird viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt
- Man arbeitet zusammen, keiner baut am Untergang des Anderen
- keine Geheimniskrämerei, ehrlicher und respektvoller Umgang
- Gute Mischung aus jungen und älteren Mitarbeitern
- Respektvoll, Ehrlich, Objektiv, Fordernd und Fördernd
- Rücksichtnahme auf Auszeiten, Prüfungsphasen usw. ohne Probleme
- kostenlose Obstbar, kostenlose Getränke
- Arbeitsplatz wird bereitgestellt
- manchmal "Stuhlkampf"
- zielgerichtet, ohne Schnörkel, ehrlich und motivierend
- Kein Unterschied beim Umgang mit Kollegen unterschiedlichen Geschlechts wahrgenommen
- Aufgaben stets wechselnd - Einarbeitung in manche Aufgaben manchmal langatmig, Nachfragen bei Kollegen jedoch ohne Probleme möglich
Coole Büros, moderne Ausstattung, viel Dashboards ;)
Uns kennen mehr als wir manchmal selber von uns glauben. Und das Image ist gefühlt auch besser als wir es selber manchmal empfinden.
Sehr flexibles Arbeiten möglich
Lernen kann man hier ohne Ende. Und für die Karriereleiter gibt es auch Optionen, da das Unternehmen wächst und im Markt durchaus bekannt ist.
Hier sind wirklich viele Leute am Start, die voll hinter der Energiewende stehen. Sparsamkeit und Umweltschutz unter einen Hut zu bringen, ist manchmal budgettechnisch nicht so leicht, aber man gibt sich Mühe.
Eine dufte Truppe von inzwischen über 150 Leuten unterschiedlicher Nationen, Expertisen und Hintergründe.
Hier ist keiner über 50. Und die 40er sind alle jung geblieben.
Ich für mich kann mich nicht beschweren. Beobachte gutes Leadership auch in anderen Teams. Aber klar, Probleme gibt es immer und überall. Halte das aber für normal.
Kostenloses Wasser, Feierabend-Bier, Billard, Kicker, Tischtennis, schöne Büros, gute Bezahlung, schöne Stadt, gibt nicht viel auszusetzen
Teamintern sowieso gut. Aber auch auf Unternehmensebene inzwischen sehr gut (u.a. monatliche All Companies). Denke, die Synchronisation zwischen Softwarenentwicklung und Produkt/Marketing/Sales muss noch optimiert werden. Aber hat sich viel getan in den letzten Monaten und es tut sich nach wie vor einiges.
Gemessen an der Frauenrate in Führungspositionen eher unterdurchschnittlich
Kiwigrid denkt sehr groß und international. Krasse Kunden am Start und auch an der Angel. Eine sehr spannende Reise.
Fairer und freundlicher Umgang der HR, auch mit Freiberuflern;
Ich kann das jetzt über mein Projektteam und das Kompetenzteam frontend-Entwicklung sprechen, aber:
kiwigrid hat es geschafft, eine Atmospäre der gegenseitigen Wertschätzung und Anerkennung zu entwicklen, die alle Mitarbeiter motiviert, sich kreativ einzubringen.
Soweit ich sehen konnte, sehr gut. Spannendes Technologiefeld, zukunftsorientierter Markt....
Hat richtig Spass gemacht.
Immer korrekt und kommunikativ.
Ja, schöne und neu gestaltete Räume, Arbeitsmittel wie Schreibtischlampen und Rollcontainer werden zügig und unbürokratisch bereitgestellt.
Schöne und großzügig ausgestattete Küchen;
Die einzelnen Teams stellen Ihre Projekte und neue Ideen vor, dafür gibt es den open space friday, dort werden auch neue Ideen teamübergreifend entwickelt.
Das teamweb ist noch nicht optimal organisiert. Nach einigen Infos muss man länger suchen.