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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war sehr lange bei Kiwigrid tätig – das allein spricht schon dafür, dass ich vieles an der Arbeit dort geschätzt habe. Besonders positiv hervorheben möchte ich die Möglichkeit, mich über verschiedene Rollen hinweg weiterzuentwickeln. Ich habe mich in dieser Zeit sowohl fachlich als auch persönlich stark verändert und konnte diesen Weg mit der Unterstützung vieler Vorgesetzter und Kolleg*innen gestalten.
Der Kollegenzusammenhalt war über weite Strecken hervorragend – offen, hilfsbereit und professionell. Die Aufgaben waren abwechslungsreich, herausfordernd und sinnvoll, besonders im Kontext der Energiewende. Wer gerne mitgestaltet, findet hier ein spannendes und dynamisches Arbeitsumfeld.
Über die Jahre hatte ich viele verschiedene Führungskräfte. Manche waren großartige Unterstützer*innen, andere agierten eher kontrollierend und wenig transparent. Ich wünsche mir in einem Unternehmen klare Kommunikation, Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeitenden und ein respektvolles Miteinander – auch in Phasen mit hohem Druck. Leider habe ich mich nicht immer respektvoll behandelt gefühlt, was mich mit der Zeit zunehmend belastet hat.
Auch Themen wie Gehalts- und Rollen-Transparenz, Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit sollten meiner Meinung nach einen größeren Stellenwert erhalten. Es hat irritiert, dass viele geschätzte Kolleg*innen – insbesondere weibliche – das Unternehmen verlassen haben, teils aus Gründen, die nie offen kommuniziert wurden. Das wirkte wenig reflektiert und hat mein Vertrauen in die Unternehmenskultur geschwächt.
Hinzu kommt, dass die Abhängigkeit von Investoren auch nach vielen Jahren nicht aufgelöst werden konnte.
- Mehr Mut zu offener, frühzeitiger und ehrlicher Kommunikation – besonders bei schwierigen Themen
- Führungsprinzipien klarer definieren und leben: weniger Micromanagement, mehr Vertrauen
- Transparenz bei Gehalt, Entwicklung und Entscheidungsprozessen stärken
- Geschlechtergerechtigkeit ernst nehmen und strukturell fördern
Kollegial und unterstützend, aber durch Homeoffice teils entfremdend.
Insgesamt ausgewogen, aber je nach Team sehr unterschiedlich.
Ambitioniert im Produktbereich, aber intern ausbaufähig.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, wenn Eigeninitiative vorhanden ist.
Sehr stark – offene, hilfsbereite und motivierende Zusammenarbeit.
Große Unterschiede zwischen Führungskräften, teils sehr unterstützend und wahnsinnig empathisch begleitend, teils aber auch übergriffig.
Technisch gut ausgestattet, Flexibilität vorhanden.
Auf Teamebene oft gut, auf Managementebene teils intransparent oder spät.
In Ordnung, aber intransparent.
Subjektiv wahrgenommenes Ungleichgewicht, v. a. bzgl. Geschlechter.
Sinnvolle, spannende Aufgaben in einem dynamischen Markt.
Sehr flexible Gestaltung der Arbeitszeiten und Arbeitsort, starker Kollegenzusammenhalt, gutes Vorgesetztenverhalten
Schalldämmung in den Meetingräumen (da diese hellhörig sind)
Ggf. Anschaffung von Klimaanlagen für Bereich, welche bisher noch mit keinen Geräten ausgestattet sind.
Verbesserung der Kommunikation zwischen den Organisationseinheiten
Flexible Arbeitszeiten, Wahl zwischen mobilen Arbeiten und Arbeiten aus dem Büro heraus jederzeit gegeben.
Mir wurden nie Steine in den Weg gelegt, wenn ich um Weiterbildungsmöglichkeiten für meinen Arbeitsbereich gebeten habe. Natürlich bin ich hier auch als Mitarbeiter in der Pflicht, proaktiv Vorschläge zu machen, dies sehe ich jedoch als völlig legitim an.
Auch eine persönliche Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens war für mich problemlos möglich.
Die Gehälter entsprechen aus meiner Sicht den marktüblichen Gehältern. Zudem bietet die Firma viele Benefits wie Betriebssport, Beteiligung an Fitnessstudio, freie Getränke, Obst, etc.
Die Kollegen sind füreinander da und helfen sich gegenseitig jederzeit bei Bedarf
Wir sind eine sehr junge Firma, so dass mir hier eine Bewertung schwer fällt.
Ich erhalten den notwendigen Freiraum zur Ausgestaltung meiner Arbeit und bekomme jederzeit Unterstützung / Rat wenn notwendig.
Alle Arbeitsmittel, welche ich benötige, werden mir sowohl im Büro als auch für das mobile Arbeiten zur Verfügung gestellt. Im Sommer sind die Räume, welche keine Klimaanlagen haben zwar teilweise sehr warm, dies geht mir aber in meinen privaten Räumen ebenso.
Teilweise sind die Meetingräume sehr hellhörig. Hier gibt es Verbesserungspotential.
Innerhalb der Abteilung / organisatorischen Einheit sehr gut, übergreifende Kommunikation über Organisationseinheiten könnte verbessert werden
Aus meiner Sicht haben Frauen grundsätzlich bei der Kiwigrid die gleichen Aufstiegschancen wie männliche Kollegen. Auf Grund der Branche, in der wir tätig sind, gibt es jedoch leider weniger weibliche Kolleginnen.
Auch ist für alle der Wiedereinstieg nach z.B. Elternzeit gleichermaßen problemlos möglich.
Mein Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und selten langweilig.
The work-life balance and the commitment with green technologies in the energy field, which is such an important topic nowadays. The approachability of colleagues and the willingness to support all team members has also a good impact on the working experience in general.
I would suggest a few improvement opportunities:
- More transparency about salary ranges of positions, as well as what can the employee expect in terms of career progression. This would potentially help professionals envision themselves for a longer period in the company.
- If the company would like to attract and retain international professionals, I would suggest to use English for internal communications. Although I understand that the company is in Germany and some employees feel more comfortable speaking their native language, it is important to note that, in general, companies that foster diversity, try to accommodate the needs of their diverse talents.
The working atmosphere is in general very welcoming and supportive.
I believe that Kiwigrid has a good company image. From the conversations that I have had, former employees tend to speak good things about their time in the company.
Work-life balance is great. I have experienced a mature culture of asynchronous work, which helps to balance personal appointments and commitments with work.
My team had a good cohesion among colleagues. I cannot say if this was the case for the whole company.
Some communication was done in German, which in my experience brings a challenge for international professionals to fully understand the context. Although I felt free to ask questions about topics that were unclear, and there were closed captions for meetings, the captions were not always accurate and I believe that it would be great to have this addressed in the future.
Compared with other companies the salary range seems lower. I have also missed some transparency related to career growth and salary/benefits. Because the salary ranges and career paths were not clear, I didn't know if my compensation was in line my colleagues'.
In my personal experience there were more interesting tasks when I first started at Kiwigrid. Since several months before I left the company, I have experienced a drop in the amount of interesting tasks related to my area of expertise. I believe that this was related to the characteristics of customer requirements at the time, but it was challenging to keep the motivation during this time.
- flexible Arbeitszeitgstaltung und Homeoffice-Regelung
- eine ganze Menge wirklich nette, engagierte Kolleg*innen
- dass Werte wie Diversität, Wertschätzung, Transparenz und Offenheit nicht
konsequenter gelebt werden
- dass viele der hier genannten Kritikpunkte bekannt sind, an entscheidender
Stelle aber "wegignoriert" werden
- dass "Vitamin B" vielmals doch wichtiger ist als tatsächliche Leistung
Nehmt geäußerte Kritik ernst. Wenn ihr wissen wollt, wie es Mitarbeiter*innen
geht, sprecht mit ihnen und nicht über sie und hört ihnen zu.
Weil sie in den Antworten immer wieder auftaucht: Eine "Diversity Charta" an der Wand löst keine Strukturprobleme und ist keine Antwort auf dahingehende Kritik. Wenn euch Werte wie Vielfalt, Gleichberechtigung und Wertschätzung wirklich wichtig sind, müssen diese im gesamten Unternehmen gelebt und insbesondere
von den Führungsebenen vorgelebt werden. Schaut hin, auch wenn es wehtut.
Übertragt Aufgaben der Mitarbeiter*innenführung an Personen, die wirklich dafür geeignet sind und sorgt dafür, dass sie sich den damit einhergehenden
Herausforderungen stellen.
Hängt stark vom Team ab. Für mich war die Atmosphäre in meinem Team einer der Hauptgründe, das Unternehmen zu verlassen, da bekannte Konflikte im Team letztlich nicht produktiv angegangen wurden und stattdessen der Weggang von Kolleg*innen als Lösung betrachtet wurde.
Sehr flexible, selbstbestimmte Arbeitszeiteinteilung und Homeoffice-Regelung.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, das man für kleinere Weiterbildungsmaßnahmen durchaus in Anspruch nehmen kann.
Mir konnten auch auf Nachfrage keine konkreten Weiterentwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt werden, zudem musste ich bei einigen Kolleg*innen beobachten, wie zäh und demotivierend der Kampf um eine entsprechende Würdigung ihrer Leistungen war. Karriere machen in dieser Firma offenbar hauptsächlich die, die einen guten Stand bei den richtigen Leuten haben.
Größtenteils sehr gut. Wo ich Unterstützung brauchte, habe ich sie auch bekommen.
Sehr unterschiedlich, je nach Vorgesetzem. Ich habe einige gute und motivierende Vorgesetzte erlebt, zuletzt jedoch leider eher schlechte Erfahrungen gemacht undauch deshalb das Unternehmen verlassen.
Dass die Unzufriedenheit mit der Führungskraft bei HR angesprochen wurde, führte letztlich leider nur zu einer gravierenden Verschlechterung der Lage und der Stimmung im Team. Offen geäußerte Kritik wurde als "persönliches Problem" dargestellt und teilweise von vornherein abgelehnt. Mögliche Maßnahmen zur Verbesserung nicht oder nur zögerlich nachverfolgt.
Die Räume sind hell und freundlich gestaltet, leider aber auch fast alle sehr hellhörig, teils sind größere Durchgangsbereiche als Büros angelegt. Klimatisierung gibt es nicht in allen Bereichen. In den unklimatisierten Büros wird es im Sommer schnell unerträglich.
Zudem sind nicht alle Arbeitsplätze sind gleichermaßen gut ausgestattet – höhenverstellbare Schreibtische oder zwei Bildschirme sind kein Standard.
Support und Bereitstellung benötigter Technik über die IT-Abteilung waren nie ein Problem.
Es gibt regelmäßige All Companys sowie ein umfassendes Intranet, in denen viele Informationen zu finden sind. Nach konkreten Informationen muss man allerdings auch oft länger suchen oder sich durchfragen. Im schlimmsten Fall haben Wissensträger zu einem bestimmten Thema das Unternehmen bereits verlassen. Ein wirkliches Wissensmanagement existiert nicht.
Gehalt wurde pünktlich gezahlt, Verhandlungen waren jedoch zäh und wurden mit Totschlagargumenten und nicht immer objektiv nachvollziehbaren Begründungen geführt.
Tendenz negativ. Starke Frauen scheinen an vielen Stellen eher als unbequem betrachtet zu werden. Wenn man sich die "Führungsriegen" des Unternehmens anschaut, gibt diese ein recht homogenes Bild ab.
Dass nach außen proklamierte Werte firmenintern auf Führungsebene keinen Stellenwert haben.
Probleme nicht mit Geschlechterklischees abtun.
Schulungen für Führungskräfte als Pflichtvorgabe für eine entsprechende Position.
Austrittsgespräche auswerten und nicht nur abheften.
Diversität und Gleichstellung nicht nur auf dem Papier sondern auch im Arbeitsalltag leben.
Super, flexible Arbeitszeitgestaltung und verschiedene Arbeitszeitmodelle
Leider nicht angemessen für die Position. Das Vorgesetztenverhalten zeichnete sich durch intransparente, widersprüchliche Kommunikation aus. Neben Mikromanagement wird wenig Wertschätzung betrieben, indem Personalgespräche nicht vorbereitet oder Verhandlungen langwierig verschleppt werden. Der eigene Vorteil steht scheinbar über einem integren Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden. Angesprochene Missstände werden zwar "gehört" aber teilweise sogar mit Ansage nicht geändert. Situationsgebundene Gespräche mit HR werden augenscheinlich als persönlicher Angriff empfunden und nicht als Hilfegesuch zur Verbesserung des Arbeitsklimas
Die IT stellt ohne große Umwege die Technik zur Verfügung, die benötigt wird.
Es wurde immer kommuniziert, dass diesbezügliche Probleme angesprochen werden können. Jedoch verpufften vorgenommene Anstrengungen unter Einbeziehung der verantwortlichen Personen.
Den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen … aber wie schon oft beschrieben: wenn man den selben „Gegner“ hat, dann schweißt das zusammen.
Das stetige belächeln von Kritik.
Das ignorieren von Hilfeschreien.
Offensichtliche Fehlbesetzungen nicht korrigieren.
Gute Leute gehen lassen, weil man schlechte aus welchen Gründen auch immer halten will.
Auf wiederkehrende Kritik ernsthaft eingehen und Entscheidungen überdenken. Kritik ernstnehmen und zu schätzen wissen, dass diese geäußert wird, weil man prinzipiell nicht gehen will. Wenn man dann jedoch beobachten muss wie sich nichts ändert und Kritik belächelt und als unwahr dargestellt wird, dann darf man sich auch nicht wundern, dass Konsequenzen gezogen werden.
War mal cool. Je mehr mitarbeitende austreten und ihren Unmut kundtun, desto deutlicher wird das eigentliche Gesicht der Kiwigrid sichtbar…
Ist super. Man kann nahezu jederzeit von jedem Ort arbeiten.
Das Gehalt orientiert sich meines Erachtens nach nicht an der Leistung, der Betriebszugehörigkeit oder dem Engagement. Viel mehr orientiert es sich daran, wer bei wem gut dasteht und sich dadurch ein hohes Gehalt einheimsen kann.
Bis aus auf ein paar Ausnahmen, die aber leider an strategischen Stellen sitzen, großartig.
Einer der beiden Geschäftsführer grüßt grundsätzlich nicht. Selbst dann nicht, wenn man auf der selben Etage sitzt. Was man damit bezwecken will ist mir unklar.
Spezielle Teamleads sind absolut unhaltbar. Es fehlt nicht nur an fachlicher Kompetenz, sondern an grundlegender Kompetenz und offen gestanden gesundem Menschenverstand. Kein Mensch weiß, wie es gewisse Personen auf gewisse Positionen geschafft haben und diese Position trotz massiver, auf diese Person zurückführende, Kritik und Unmut gehalten werden kann.
Egal wie oft was anderes behauptet wird: es ist eine Firma von Männern für Männer. Wenn man den richtigen Männern nach dem Mund redet (alswohl man damit weiß Gott wie viele andere Kolleginnen in den Rücken fällt), dann klappts auch für weibliche Mitarbeiterinnen ;)
Viele tolle Kolleg:innen, die mir echt fehlen werden.
Das über 1 Jahr lang aktiv die Probleme im Team angesprochen wurden und letztlich sogar die HRler gegangen sind, die sich damit befasst haben, da wirklich keine Veränderungsbereitschaft da war.
Ich wäre wirklich gern geblieben und bin schweren Herzens jetzt am Gehen.
Führungskräfte schulen. Bekannte Personalien aus dem operativen Geschäft rausziehen, sonst werden immer mehr Leute gehen.
Lest euch bitte die Offboarding-Protokolle auch durch und ergreift endlich Maßnahmen. Danke
Abhängig vom Team. Im Produktmanagement sind geschlossen fast alle Kolleg:innen innerhalb eines Jahres gegangen, vor allem Frauen, da es keine angenehme und professionelle Mitarbeiterführung gab. Frauen wurden als „hysterisch“ und „zu emotional“ bezeichnet, sämtliche Eskalationen und Coachings konnten leider nichts verbessern.
Die Firma hat in Dresden keinen guten Ruf mehr, da wirklich viele gute Leute dort weggehen. Bei Kunden und Partnern herrscht auch keine Begeisterung.
Top, man kann jederzeit arbeiten oder private Termine wahrnehmen
Günstige Online-Kurse ja, mehr nicht
Die meisten Kolleg:innen sind großartig und sehr freundlich, jung und offen. Leider ist das Klima in der Führungsriege eher das Gegenteil und sehr „alte Schule“ aka misogyn und daran kann auch nichts geändert werden, da die Verantwortlichen nicht gehen werden.
Es gibt wenige Ältere. Langjährige Kolleg:innen werden zum Teil auch nicht geschätzt (schlechtere Bezahlung etc.)
Im Team PM fehlt es leider an der Durchsetzungskraft von der Führungskraft zur nächsthöheren Ebene, daher nimmt man die FK wenig wahr und bekommt auch keine Hilfe von ihr - gewünscht sind ruhige Ja-Sager
Die Büros sind funktional, aber recht hellhörig und im Sommer unerträglich warm.
Firmenmeeting gibt es einmal im Quartal, diese sind transparent. Ansonsten im Team PM ein Reporting-Meeting und 1:1s, es gibt also Austausch über Aufgaben. Wertschätzung kommt leider häufig zu kurz.
Absolut nicht. Firmenweit. Sowas habe ich noch nie erlebt und erlebe es hoffentlich auch nie wieder.
Das Thema an sich ist natürlich spannend und wichtig. Leider ist wenig Raum für neue Ansätze und Methoden da, sodass man nach kurzer Zeit in eine Art Arbeitsmelancholie verfällt, in der scheinbar viele Kolleg:innen verweilen
Flexibilität, Vertrauen, Kommunikation auf Augenhöhe
häufigere Feedbackgespräche
Dass ich ihm nicht mehr ausgesetzt bin.
Dass er Problemen aus dem Weg geht, dass Männer klar und deutlich bevorzugt werden, dass Mitarbeitenden Informationen bewusst vorenthalten werden, um diese dann bloßzustellen. Dass immer so getan wird, als sei für nichts Geld da, aber in bestimmten Situationen plötzlich Budgettöpfe gefunden werden, wenn es den richtigen Leuten nützt.
Gleichbehandlung der Geschlechter, ehrliche Kommunikation, Mitarbeitenden keine Angst durch die Führungskraft machen, hinter dem Rücken der MA nicht schlecht über diese reden, sich Konflikten offen stellen, Menschen zu Führungskräften ausbilden, MA fördern, den MA zuhören, weniger Vetternwirtschaft, Wertschätzung leben
Für Weiterbildung gibts meist kein Budget.
Es wird gern so getan, viel Greenwashing.
Menschlichkeit
Noch mehr Architektur- und Technologiefokus, Verbesserung der Prozesse
Kollegen helfen Kollegen, Mittlerweile wenig Politik, extrem schlaue Mitarbeiter, offenes (manchmal auch etwas hartes) Feedback
Super, führende Energiemanagement-Plattform in Europa
Viel Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung, Themen können selbst gewählt werden
Budget pro Mitarbeiter, Konferenzteilnahmen, Technologiekurse, Expertendiskussionen
Wettbewerbsfähige Gehälter, Teamprämien, stückweises Anheben des Urlaubs
Dienstwagen auf Elektro umgestellt, extrem geringer gemessener CO2 Footprint, Aktionen wie Demoteilnahme, Bäume pflanzen gehören dazu
Sehr gut, wir sind alle Kiwis
Bei mir sehr gut, immer offenes Ohr, Gehalts- und Urlaubsanhebung regelmäßig
Hier kann man zwischen den Teams noch besser kommunizieren
Energiewende live, tolle Kunden, modernste Technologie
So verdient kununu Geld.