14 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich bei KIWI.KI beworben und war zunächst wirklich begeistert. Sowohl das virtuelle als auch das persönliche Gespräch waren ausgesprochen sympathisch, wertschätzend und inhaltlich auf Augenhöhe. Die Gespräche waren im Flow, professionell und haben ein sehr positives Bild vom Unternehmen vermittelt.
Umso enttäuschender war die darauffolgende Erfahrung.
Die Absage kam plötzlich, ohne jegliche Begründung oder konstruktives Feedback – und das lediglich per E-Mail. Kein Anruf, kein persönliches Wort, keine Transparenz. Besonders irritierend war jedoch, dass anschließende Rückfragen meinerseits mit der Bitte um Feedback oder eine kurze Begründung komplett ignoriert wurden. Keine Reaktion. Gar nichts.
Ein Unternehmen, das im Bewerbungsprozess so viel Wert auf Sympathie und Kultur legt, sollte auch im Absageprozess Haltung zeigen. Wertschätzung endet nicht mit dem letzten Gespräch.
Für mich hinterlässt dieser Ablauf einen unprofessionellen Eindruck. Ein transparenter und respektvoller Umgang mit Bewerbenden sollte selbstverständlich sein.
Leider absolut nicht weiterzuempfehlen.
Prozess fing sehr wertschätzend und wohl strukturiert an und machte wirklich Lust auf mehr. Leider gab es letztendlich nur eine knappe Absage per E-Mail. Da hätte ich mir wirklich einen Anruf mit kurzem Feedback gewünscht.
Es war auch etwas nervig, dass mir insgesamt dreimal die selben Fragen gestellt worden sind.
Noch transparenter die Größe des zukünftigen Teams und die Verfügbarkeit von Kolleg*innen kommunizieren
Zu Beginn wäre eine kurze, positive Firmenpräsentation, sowie ein Intro zur Stelle spot-on und zeitgemäß (es gab leider nur vage Firmeninformationen). Es war leider keine angenehme Atmosphäre, es wurde Zeitdruck suggeriert und sehr fordernd und mit hierarchischer Grundhaltung gesprochen. Im Gespräch sollte man sich auf positive Aspekte bei Kandidaten konzentrieren, konkrete fall- oder situationsbezogene Fragen stellen, mit welchen man kritische Punkte der Passgenauigkeit zur Stelle prüft. Auch das AGG zu kennen und sich der Grauzonen bewusst zu sein hilft dabei einen positiven Eindruck bei dem Bewerber zu hinterlassen. Es wurden einige Angaben gemacht, die im Jahr 2020 wirklich nicht mehr zeitgemäß sind. Das lässt Rückschlüsse auf das Management und die vorherrschende Kultur zu. Weiß man, dass sich auch ein Kandidat für oder gegen ein Unternehmen entscheiden kann und kein Bittsteller ist?
Erfolge, Wechselgründe, insgesamt waren es uninspirierte Standardfragen die keine oder wenig Rückschlüsse auf Eignung zulassen.
Mehr Lust auf der Arbeit und tut bessere Fragen stellen, der eine zickt rum der andere stellt komische Fragen .
Standardabsagen ohne Feedback, auch nicht nach Rücksprache.
Offen gesprochen finde es ziemlich asozial. Der Bewerber macht sich viel Mühe mit Recherche, Anschreiben etc.
Gleichzeitig steht die Position weiterhin für Wochen online.
kommt mal selber mit euch klar! Wenn Person "A" eine definitive Notwendigkeit des Bewerbers tel. avisiert und Tage später schriftl. von Person "B" eine totale, unbegründete Ablehnung erfolgt läuft bei euch
Bewerbungsprozess überdenken
So verdient kununu Geld.