37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Wertschätzung und das Vertrauen, das den Mitarbeitenden entgegen gebracht wird. Das immer wieder neue Projekte gewonnen werden.
Kollegial und angenehm
Sehr gutes Image bei den Auftraggebern und am Markt
Gute Karrieremöglichkeiten und regelmäßige Weiterbildung wird gefördert
Branchenüblich
Hohes soziales Engagement und Umweltbewusstsein
Gutes Betriebsklima
Insgesamt hohe Wertschätzung, auch für ältere Mitarbeiter
Sehr offene und wertschätzendes Miteinander
Auch Homeoffice möglich
Hoher Frauenanteil und Gleichbehandlung
Immer wieder neue Projekte und Herausforderungen
Ich hatte von Anfang an einen Auftrag und konnte direkt arbeiten.
Einige freie Kollegen waren nett und der Austausch mit ihnen war angenehm.
Die Umstellung auf digitale Abrechnung war ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn sie nicht reibungslos verlief.
Akquise lief sehr angenehm und reibungslos.
Unzureichende Führung: Der Führungsstil war wenig unterstützend und oft sogar kontraproduktiv. Anstatt klare Anweisungen zu geben oder konstruktives Feedback zu bieten, gab es häufig willkürliche Kritik und Drohungen. Die Standortleitung war schwer erreichbar und half wenig bei der Lösung von Problemen.
Abwesenheit der Standortleitung: Es gab eine Phase, in der die Standortleitung für zwei Monate abwesend war. In dieser Zeit wurde die Verantwortung kommissarisch von einer freien Mitarbeiterin übernommen, die zwar die Leitung übernahm. Diese Übergangsphase führte zu noch mehr Unsicherheit und Chaos, was die ohnehin schon unklare Struktur weiter verschlechterte.
Überlastung durch unrealistische Arbeitsverteilung: Kurz vor ihrer zweimonatigen Abwesenheit hat die Standortleitung zahlreiche freie Mitarbeiter mit einer extrem hohen Anzahl an Kunden überhäuft. Dieses Pensum war für einzelne Berater schlicht nicht zu bewältigen, insbesondere ohne angemessene. Das Problem betraf mehrere Mitarbeiter und führte zu erheblichem Druck, da es keine Möglichkeit gab, diese unzumutbare Arbeitslast realistisch zu managen
Fehlende Teamunterstützung: Trotz der Zusammenarbeit mit anderen freien Mitarbeitern gab es keinerlei echte Teamarbeit oder gegenseitige Unterstützung. Jeder war eher für sich allein, was das Arbeitsklima eher isolierend und wenig kooperativ machte.
Intransparente Prozesse: Die Arbeitsweise war von Anfang an unklar, und Änderungen wurden häufig ohne detaillierte Erklärung oder Vorwarnung eingeführt. Die Erwartungshaltung war oft vage, und es fehlte an klaren, nachvollziehbaren Prozessen, was zu Unsicherheit und Frustration führte.
Mangelnde Organisation: Die Abrechnungsprozesse waren extrem kompliziert und fehleranfällig. Oft gab es keine klare Kommunikation zu den notwendigen Schritten, was zu wiederholten Zahlungsproblemen führte. Diese organisatorischen Mängel haben einen erheblichen Stressfaktor geschaffen.
Fehlende Wertschätzung: Statt Anerkennung für die geleistete Arbeit gab es häufig Kritik und das Gefühl, nicht wertgeschätzt zu werden. Besonders die öffentliche Infragestellung der eigenen Fähigkeiten war demotivierend und trug nicht zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Fehlendes Onboarding & schlechte Kommunikation: Es gab keine strukturierte Einarbeitung, keine klare Erklärung zu den Projekten oder den internen Abläufen. Änderungen wurden kurzfristig kommuniziert oder einfach vorausgesetzt.
Fehlendes Feedback & plötzlich Kritik: Während der Arbeit gab es kaum Rückmeldungen oder Qualitätskontrollen. Erst nach langer Zeit wurden meine Leistungen plötzlich bemängelt, teils mit massiven Drohungen, den Vertrag zu beenden.
Mangelnde Führung & Kontrolle: Man arbeitete sehr isoliert, ohne echte Unterstützung oder Supervision. Gleichzeitig wurde aber erwartet, dass man alles genau so macht, wie es (unausgesprochen) gewünscht war.
Problematische Abrechnung: Die Abrechnung war extrem bürokratisch und fehleranfällig. Fristen und Anforderungen wurden willkürlich geändert, Zahlungen kamen oft verspätet oder erst nach mehrfacher Nachfrage.
Unangenehme Arbeitsatmosphäre: Es gab interne Intrigen und ein Klima des Misstrauens. Es wurde aktiv verhindert, dass freie Mitarbeiter sich untereinander abstimmen konnten.
Lange keine Räumlichkeiten, dann zwei Mal umgezogen, wenig vor Ort, oft alleine im Büro
Freie Mitarbeiter redeten meistens negativ über die Führung am Standort und über das Motto "Erst der Mensch, dann die Zahlen!" mussten wir Freie sehr oft schmunzeln.
Flexibles Arbeiten, Freie Zeiteinteilung, sehr wenig Zugehörigkeit und viel Kritik
Es gab kein wirkliches Team, sondern nur Grüppchenbildung innerhalb der freien Mitarbeitenden.
Schwaches onboarding, mäßige Einarbeitung, lange gar kein Feedback, dann sehr viel Kritik, Mitarbeitergespräch hat die Leitung mehrfach verschoben, Zeugnis oder Empfehlung hat sie die Standortleitung geweigert zu schreiben.
Home Office und flexible Zeiteinteilung
Schwaches onboarding, Kommunikation über firmeneigenes CRM mittels Tickets und Einträgen in die Akte des Kunden
Zu niedriger Stundenlohn
Ständige Ansprechbarkeit, das Ziel der integralen Organisation vor Augen und wertschätzend in der Kommunikation.
Absolut nichts. Würde immer wieder zurück gehen.
Die Arbeit mit der Klientel ist recht fordernd. Durch das online Arbeiten, ist es schwierig die Gesundheit der Mitarbeitenden mitzubekommen, hier darf nochmal genauer hingeschaut werden.
Die grundsätzliche soziale Ausrichtung. Den Umgang mit älteren Kollegen. Die jährlichen Transfertage.
Vielleicht gibt es die Möglichkeit mit anderen unbürokratischeren Kooperationspartnern zusammen zu arbeiten. Dann könnten innovativere und vom Ablauf modernere und weniger bürokratische Projekte umgesetzt werden.
Arbeiten ist hier definitiv zwischen Teamleitung und Klient: innen auf Augenhöhe möglich.
Kann ich nicht wirklich beurteilen.
Da die Arbeit online stattfindet ist die Work-Life-Balance sehr gut.
Es gibt diverse Möglichkeiten in inhaltlich andere Projekte reinzuschauen und teilweise die Teamleitung zu übernehmen.
Mehr kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht dazu sagen.
Das Gehalt ist gerade noch ok. Leider wird im sozialen Sektor nicht so gut bezahlt.
Schade ist, dass es kein 13. oder 14. Gehalt gibt. Auch andere Benfits (Jobticket, Fitnessstudio...usw) oder andere "private" Vergünstigungen werden nicht angeboten.
Es besteht die Möglichkeit Weiterbildungen zu absolvieren.
Da es ein breites Angebot im sozialen Sektor gibt ist das Sozialbewusstsein hoch. Das Umweltbewusstsein kann ich nicht richtig beurteilen.
Bisher ist der Zusammenhalt gut.
Sehr diverse Altersstruktur im gesamten Unternehmen. Viele ältere Kolleg: innen, teilweise auch schon im Rentenalter, deren Leistung und Input sehr gewertschätzt wird.
100% Homeoffice mit neuem Arbeitslaptop.
Kommunikation findet via Zoom und Telefon direkt statt. Zusätzlich wird per Mail kommuniziert. Es gibt verschieden Teams-Känäle, aber bisher keine Vorstellung wie, wo, was da wann stattfindet.
Der Austausch mit den Klient: innen ist sehr interessant und auch abwechslungsreich, obwohl die vorgegebenen Aufgaben immer dieselben sind.
Vereinzelte Kollegen nehmen Auszubildende noch nicht ganz so ernst, die meisten sind aber sehr nett, freundlich und respektvoll und arbeiten gerne mit einander, auch wenn man noch nicht so erfahren ist.
Wochenenden sind frei, Überstunden werden ausgeglichen.
Es wird Weihnachtsgeld gezahlt und das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto.
Mit meinem Ausbilder verstehe ich mich sehr gut, er behandelt mich respektvoll und es macht meistens Spaß, seine Auszubildende zu sein.
Variiert von Aufgabe zu Aufgabe. Kreativere Aufgaben machen für mich mehr Spaß und fordern mich mehr heraus, was sie spannender macht. Aber auch alltägliche Aufgaben gehören natürlich dazu.
Manche Aufgaben sind sehr kreativ, herausfordernd und bringen mich dazu ganz neue Ideen zu entwickeln und entdecken, manche Aufgaben sind dahingegen recht simpel, unkreativ und sich wiederholend.
Ich habe neben der Arbeit genug Zeit zum lernen.
Die technische Ausstattung des Arbeitsplatzes ist dem Beruf angepasst.
Manche Aufgaben wiederholen sich sehr häufig, sind nicht mehr ganz so spannend, aber wenn neue Projekte kommen sind diese meist sehr interessant und regen die Kreativität an.
Die meisten Kollegen und Vorgesetzten pflegen einen sehr respektvollen und netten Umgang miteinander und mit den Auszubildenden.
Eine Menge! Was man an der guten Bewertung bei den einzelnen Kategorien leicht erkennen kann. Gesondert möchte ich noch die hohe Aufmerksamkeit des Unternehmens erwähnen. Egal ob es hier um einzelne Mitarbeiter, Abteilungen oder generelle Situationen geht. KIZ ist sehr aufmerksam und extrem bemüht auf Dinge zu reagieren, die noch nicht optimal laufen. Es wird aber auch schon im Vorfeld darauf geachten, blöde Situationen gar nicht erst entstehen zu lassen.
Tatsächlich gibt es für mich nichts, was ich wirklich als "schlecht" ansehen würde. Natürlich gibt es immer mal Dinge, die ich nicht optimal finde oder die meiner Meinung nach besser laufen könnten. Aber gerade weil ich immer das gefühl habe, dass ich diese Punkte ansprechen kann und in meinem Anliegen ernst genommen werde, kann ich hier nicht wirklich von "Schlechtem" sprechen. Ich habe die Möglichkeit etwas zu verändern. Wenn ich diese Möglichkeit nicht hätte, wäre das schlecht!
Die Verbessrungsvorschläge stehen bei den jeweiligen Kategorien. Bei diesen konnte ich statt 5 Stern leider nur 4 Sterne geben.
In den letzten Jahren wurde viel in diesem Bereich getan. Ein Gehaltsstufenmodell wurde eingeführt und auch Jahres-Gewinnprämien werden inzwischen ausgezahlt. Vermögenswirksame Leistungen oder ein Jobticket gibt es bisher leider nicht.
Die Arbeitsplätze sind eigentlich immer mit aktueller Technik ausgestattet, auf jeden Fall mit Technik, die der jeweiligen Aufgabe entspricht. Allerdings ist das Interne-Verwaltungstool etwas in die Jahre gekommen und braucht oft einen Moment bis es das ausspuckt, was man gerne hätte. Viele Abteilungen arbeiten wohl schon mit der neuen Version, die deutlich schneller und besser sein soll, wir nutzen leider noch immer die Alte.
Die Möglichkeiten einer guten Kommunikation sind gegeben. Alle üblichen Plattformen können genutzt werden und auch ein schnelles Telefonat kann in den meisten Fällen passieren. Trotzdem lebt eine gute Kommunikation auch immer von Menschen, die sie leben. Hier sehe ich noch ein wenig Optimierungsbedarf.
Im Rahmen unserer Arbeit sind die Aufgaben nicht immer interessant. Natürlich gibt es auch bei KIZ monotone ToDos. Allerdings muss man auch sagen, dass uns Mitarbeiter*innen genug Freiraum gelassen wird, um auch eigene interessante Formate einzubringen. Man kann also einen guten Ausgleich schaffen.
Die Förderung der persönlichen Entwicklung.
Ganzheit und Achtsamkeit sind uns wichtig und werden auch gelebt
Bei KIZ Prowina hat jeder die Möglichkeit seine Ideen mit einem sinnvollen Konzept zu verwirklichen.
Die besten Kolleg:innen, die ich in einem Job je hatte, konnte ich bei KIZ kennenlernen!
Gerade die Arbeitszeit war mitunter ein Grund für mich von meiner alten Arbeitsstelle (Schicht) zu KIZ zu wechseln.
Ich hatte das Glück sehr fürsorgliche und kompetente Kolleg:innen im Team zu haben, mit denen man auch konstruktiv Kritik austauschen kann.
Transparent, ehrlich, humorvoll, offen für Ideen und Innovationen. Ein herzliches Miteinander!
Teamleiter:innen als auch Geschäftsführung haben jederzeit ein offenes Ohr für individuelle Anliegen.
Sehr abwechslungsreich und spannend
Die Atmosphäre am Arbeitsplatz ist gut.
Die Work-Life-Balance ist gut. Man kann sich seine Arbeitszeit je nach Projekt selbstständig einteilen, sodass man auch wichtige private Termine wahrnehmen kann.
Der Zusammenhalt im Team ist super. Immer wenn jemand Unterstützung benötigt gibt es jemanden der diese bietet.
Das Verhalten meiner Teamleitung ist meist angemessen. Die Teamleitung versucht alle Aspekte zu betrachten und Unterstützung zu bieten.
Die Kommunikation am Arbeitsplatz ist gut. Wenn man ein Anliegen hat kann man dieses immer benennen und wird ernst genommen.
Meine Aufgaben sind sehr interessant, da man mit unterschiedlichen Menschen zusammenarbeitet und somit kein Tag dem anderen gleicht.
Die Arbeitszeit ist überschaubar. Der Arbeitgeber hat ein Auge darauf, dass Mehrarbeit nicht vorkommen sollte.
nahezu ideal. Diensthandy, Laptop, Parkplatz.
Die interne Kommunikation läuft super. Kurze Wege, schnelle Entscheidungen. Schneller Austausch zB via Teams oder eben Mail.
sich mit den Problemen und Wünschen fremder Menschen zu befassen, ist eine spannende Herausforderung, die jeden Tag Abwechslung bietet, jeden Tag aufs Neue fordert und oft unmittelbares Feedback ergibt. Man weiß sofort, woran man ist.
So verdient kununu Geld.