Monatlicher Ärger vorprogrammiert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Schnelle und unproblematische Einstellung, gute Einarbeitung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Werte und der Umgang mit Mitarbeitern, die mir entgegengebracht wurden. Teilweise schwieriger Umgang mit BewohnerInnen der MuKi durch KollegInnen.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre zunächst einmal klasse, eine Geschäftsleitung vorzufinden, die verlässlich und organisiert agiert, bevor sie Kritik äußert, zu der sie anschließend zwecks mangelnder Informationen keine weiteren Angaben machen kann. Oder im Mindestmaß wäre es schön, sich vor einem Gesprächstermin nochmal zu informieren, mit wem man das Gespräch überhaupt führt. Es ist zudem fragwürdig, ein Gespräch zwecks Übernahme in ein besseres Beschäftigungsverhältnis anzubieten und 2Wochen später, nach einer Anpassung der Arbeitszeiten meinerseits, plötzlich so viel Kritik zu äußern, dass ein Verbleib im Unternehmen nicht möglich ist - aufgrund von Kritik, zu der man nichts weiter sagen kann, selbstverständlich.
Arbeitsatmosphäre
Direkten Vorgesetzten nur einmal gesehen, kaum Teamsitzungen. Ein Team, das sich gerne beschwert int
Image
Es wird sich gerne beschwert
Work-Life-Balance
KollegInnen äußern eine super Vereinbarkeit von Familie und Arbeit (Teilzeit im Nachtdienst)
Karriere/Weiterbildung
Viele Angebote
Gehalt/Benefits
Wenigstens Gehalt ist gut, wird aber widerrechtlich geändert. In Minijob 18€ / Stunde, in Teilzeit nur noch 13 € trotz gleichbleibender Stelle. Bei Wechsel von Minijobgrenze 556€ zu 600€ wird der Stundenlohn um 5€ gekürzt.
Vorgesetztenverhalten
E-Mails bezüglich relevanten Arbeitszeitänderungen und Terminen werden nur nach 3-4 Wochen Wartezeit und mindestens zwei Nachfrage-Mails beantwortet. In Gesprächen wird verwechselt, mit welcher MitarbeiterIn man gerade überhaupt spricht. Reflexionsgespräche werden genutzt, um Kritik zu äußern, Einordnungen und Äußerungen hierzu werden als "eigene Wahrnehmung" abgestempelt, auf die nicht weiter eingegangen werden kann, da die kritikäußernde Person ja nicht in die Abläufe involviert war und deshalb scheinbar nicht genau weiß, was sie da äußert. In einem Dienst ab 19 Uhr wäre es problemlos möglich, noch pädagogische Angebote am Abend wie etwa Backen zu organisieren - Aussage der Vorgesetzten; Realität: Dienstbeginn um 20Uhr + 30min Übergabe. Nach dieser Zeit ist der Küchendienst bereits erledigt. Wenn um 21 - 22 Uhr noch gemeinsame Aktivitäten in der geputzten Küche organisiert werden, sind Beschwerden aufgrund von Lautstärke und Ruhezeit vorprogrammiert. Dies ist der Geschäftsleitung offensichtlich nicht bewusst, aber gute Ratschläge sind wohl schneller gemacht als durchdacht.
Arbeitsbedingungen
Personalmangel und schlechte Dienstplanung, die nicht mit Leitungskräften zwecks beispielsweise Urlaub abgestimmt wird. Resultat sind Mitarbeitende, die teilweise 5 - 6 aktive Nachtdienste von je 10.5 Stunden hintereinander leisten. Falls man das körperlich verkraftet, wird immerhin ein Kaffeevollautomat zur Verfügung gestellt, der von innen verschimmelt war.
Kommunikation
- Vorgesetzte sind nur schwer zu erreichen.
- Unterlagen werden angefordert und tagesgleich eingereicht, mit entsprechender Information als Mail. Zulagen können dennoch nicht gezahlt werden, da intern keine Weitergabe erfolgt ist.
- Es wurden Überstunden geleistet und erst im Nachhinein durch Eigeninitiative habe ich herausgefunden, dass diese gar nicht bezahlt werden.
- Eine Brandschutzschulung ist nicht erfolgt, stattdessen sollte nur auf entsprechendem Bogen die Teilnahme abgezeichnet werden. Zum genannten Zeitpunkt hatte ich keinen Dienst und habe mitgeteilt, dass ich eine extra Fahrt zur Arbeitsstätte außerhalb meiner Arbeitszeiten im vorgeschlagenen Rahmen nicht leisten kann. Dies wurde dann intern vermerkt als "nicht zum vereinbarten Term in erschienen"
Interessante Aufgaben
Je nach Dienst sehr wiederholend, viel Dokumentation. Daher eine Frage des Typs und Dienstes (im Frühdienst mehr Klientenkontakt als im Nachtdienst usw), ob einem die Aufgaben gefallen