52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterrabatt
Arbeiten auf Provisionsbasis, Kolleginnen die nicht genug leisten wurden gesondert zur Leitung zitiert; generell sehr erdrückende und unangenehme Unternehmenskultur, Von Personalseite wurde extrem Druck auf Mitarbeiter gemacht, wenn man um ein Gespräch gebeten hat, ging es nur darum, dass man sich zusammenreißen soll. „Früher haben wir viel härter gearbeitet“; aber dann wundern, warum man keine Azubis und Studenten halten kann.
Ich hoffe sehr dass das neue Management hier was umkrempelt. Auszubildende, Duale Studenten, aber auch normale Mitarbeiter wurden zu meiner Zeit komplett respektlos behandelt. Und dann wunderte man sich, warum von 10 Studenten am Ende nur 2 übrig blieben.
B**chissen wäre geprahlt. Es gab durchaus nette Kolleginnen, aber die Leitung und andere Kollegen machten es dann doch unerträglich.
Wen man sich an die veraltete und unangenehme Unternehmenskultur anpassen konnte, gab es schon Chancen zum Aufstieg.
9-20:00 jeden Tag.
Damals 800 oder 900 Euro für eine vertraglich festgelegte 43 h Woche.
Jeden Tag 9-10 h Schichten. Flexibilität gleich null
Man wurde in die unbeliebteste Abteilung gesteckt und musste dort bleiben. Egal wie viel (oder wenig…) los was.
„Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ sagt alles glaub ich
Keine vorhanden, Mitarbeiter erfahren aus Nachrichten was im Unternehmen vorgeht.
Zusammenhalt der Kollegen ist definitiv hervorzuheben.
Siehe oben.
Probleme und Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen. Kommunikation.
Viel zu viele Abteilungen in enge Räume gepackt. Keinerlei Transparenz was wichtige Änderungen angeht.
Übernahme sämtlicher außerordentlicher Tätigkeiten schon fast selbstverständlich. Einzelne Stellen werden nicht ersetzt sondern der Tätigkeitsbereich auf ohnehin bereits maximal ausgelastete Mitarbeiter übertragen.
Leere Versprechungen, welche seltenst eingehalten werden.
Das letzte was hier positiv hervorzuheben ist.
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern ist vorallem deshalb positiv, weil man Auszubildenden oder neuen Mitarbeitern keinerlei Aufstiegschancen ermöglicht und man gerade deshalb auf die bereits besetzten Stellen angewiesen ist.
Variiert stark, je nach Abteilung.
Absolut nicht vorhanden. Weggang von Führungspersonal oder gravierende Änderungen erfährt man des öfteren über Fachzeitschriften oder von außenstehenden Lieferanten.
Werbung und Stellenangebote , auch das Arbeitsklima war okay
Schlechtes Gehalt, zu hoher Druck und an der Mode vorbeigelebt
Mehr Gehalt und viel weniger Druck
da weiss man nicht wo man anfangen soll
- Umfangreiche Ausbildung
- gibt nix auszusetzen
- Flexibilität auch für Azubis
- Zuschuss für Fahrtkosten
- viele Weiterbildungsmägluchkeiten nach Ausbildung
- Wochenende frei
- Angemessene Arbeitszeiten für Azubis
- Angemessene Ausbildungsvergütung
- kein Urlaubsgeld
- Weihnachtsgeld ja aber nicht immer
- Gehalt wird immer pünktlich bezahlt
- immer hilfsbereit
- freundlich
- gerecht
- immer abwechslungsreich
- interessante Bereiche
- Umfangreich
- Möglichkeit für Auslandsaufenthalte
- lernt viele verschiedene Abteilungen kennen
- gibt immer viel zu tun
- Kollegen sind freundlich
- wenig Respekt kommt vor aber sehr sehr selten
Gute Kantine mit vielseitigen Angeboten
Mitarbeiter mehr schätzen - ohne diese läuft einfach nichts!
In den letzten Jahren ist das Image leider immer schlechter geworden.
Freie Zeiteinteilung mit Stempelkarte.
Absolute Frechheit. Knapp 1.100€ netto bei einer 38-Stunden-Woche zu verdienen ist unmöglich. Wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt, wird man ausgelacht. Kein Wunder, dass besonders junge Kollegen schnell das Weite suchen.
Nicht vorhanden. Die Abteilungen arbeiten gegeneinander und es herrscht ein Konkurrenzkampf.
Unmöglich... von oben herab. Die Vorgesetzten sollten anfangen Namensschilder zu tragen, es lohnt sich kaum, sich die Namen zu merken, da sie nach kürzester Zeit "gehen".
- zu wenig Sozialleitstungen
- falsche Versprechen (man kann sich niemals auf etwas mündliches verlassen)
- Bessere Kommunikation von der Chefetage zu den Mitarbeitern
- Angestellte angemessen bezahlen
- Auch mal ein Lob aussprechen, anstatt immer nur Fehler und Misserfolge zu tadeln
- Weniger „Druck“ von oben. Diamanten werden vielleicht unter Druck gemacht, jedoch keine zufriedenen Mitarbeiter
Hoher Konkurrenzkampf unter Kollegen (auch auf Führungsebene)
Als junge Führungskraft darf man locker 180 Stunden arbeiten für einen Hungerlohn
Sehr schlechtes Gehalt für sehr viel Arbeit und Stress. Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld. Prämie wird trotz Vereinbarungen nicht bezahlt
Ware wird viel zu viel verpackt, Keine Papiertüten, Geld wird für unnötige Dinge ausgegeben anstatt in die Mitarbeiter zu investieren
Jeder gegen Jeden
Teilweise sehr nette Vorgesetzte gehabt, wurden jedoch aufgrund dessen immer wieder gekündigt (nette Chefs mag man dort nicht)
Schlechte Ware, Kaputte Ausstattung, etc.
Findet kaum statt
Die Meinung des Verkaufsperonals anhören, bessere Löhne und Zusatzleistungen, mehr nach der Mode gehen, bessere Strukturen in der Zentrale, mehr Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern
Höher Verkaufsdruck von "oben"
Konkurrenzkampf zwischen den Filialen, Regionalchefs und Mitarbeiter
K&L schafft es leider nicht sein Image zu verbessern, obwohl die Firma schon seit Jahren daran arbeitet
Hauptsache man ist immer für die Firma da und muss als junge Führungskraft oft die Filiale wechseln und dadurch umziehen
Man fühlt sich eher ausgenutz, da man trotz mehr Verantwortung und Stress sehr wenig verdient, also würden sie nur billige Führungskräfte suchen denen man die Aufgaben überträgt, die sonst keiner machen will
Sehr schlechte Bezahlung, viele Verkäufer bekommen nur 9,00 oder 10,00 Euro in der Stunde, die Provision macht da auch nicht mehr viel aus. Als Führungskraft (Filialleitung) auch nicht rentabel
Viel zu viel Verpackungsmaterial, zum Teil in einem Karton mit 100 Artikeln jeder einzeln in Plastik verpackt
Durch den Konkurrenzkampf nur vereinzelt
Ist in Ordnung
Willkürlich, meist ohne einen sinnvollen Grund Entscheidungen treffen, abwertend
Viele interessante Informationen werden dem Personal vorenthalten
Unterschiedliche Löhne trotz gleicher Leistung
Jeden Tag der gleiche Ablauf und gleiche Aufgaben
Innerhalb von zwei Jahren wurde die Hälfte des Personals komplett ausgetauscht. Verträge werden arbeitgeberfreundlich gestaltet und das Gehalt wird an der untersten Grenze angesetzt. K&L schaut immer nur zurück auf die damaligen Zeiten als der Laden noch lief, aber keiner schaut nach vorne. Teilweise wird an Angestellten festgehalten, die schon ewig in der Firma tätig sind und junge Mitarbeiter regelrecht vergraulen/verjagen mit ihrem „Damals wurde das aber so gemacht und deswegen bleibt es so.“
So verdient kununu Geld.