14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man geht die Probleme an, ist durchaus selbstkritisch und es wird sehr viel Geld investiert. Geschäfts und Personalleitung sind ganz nahe am Geschehen und so.it am Mitarbeiter. Kritik wird ernst genommen
Derzeit gibt es eine hohe Fluktuation, insbesondere der neuen Mitarbeiter, da die Situation herausfordert. Mehr Kommunikation und schnellere Änderungen würden helfen. Wobei ich nach personellen Änderungen in der Führung eine Verbesserung sehe
Das Unternehmen ist seit 2 Jahren nicht mehr im Familienbesitz sondern gehört zur Nipon Gruppe. Derzeit befindet sich nahezu alles im Wandel und vieles wird richtig gemacht. Was sich definitiv noch bessern muss, sind Kommunikation und Stärkung des Teamgeistes. Wer Herausforderung liebt und Aufbruchstimmung als motivierend empfindet, ist hier richtig.
Ein großes Problem ist im Augenblick noch die Gegenwehr eines Teiles der langjährigen Belegschaft gegen notwendige Veränderungen. Daran wird aber intensiv gearbeitet, nicht zuletzt mit vielen Neueinstellungen
Gewisser Kölner Charm.
siehe oben
Labor komplett sanieren . Die Kantine hätte dies auch nötig.
Die Offenheit mancher Mitarbeiter ist leider allzu oft gespielt.
Obwohl ich aus der Region um Köln komme, habe ich echte kölnische
Lebensart (mit der ich auch Offenheit und Ehrlichkeit in Verbindung bringe) hier nur selten gefunden.
Firma ist schlechter als Image
Viele Labormitarbeiter berichteten mir von Streß. Ich selber fühlte mich auch ständig unter Zeitdruck.
Kein kommentar
Eher an der unteren Grenze
eher schwach augeprägt
teilweise gut
War in der Regel gut
mangelnde Kommunikation
Sehr schlecht. Ich habe selten ein so schmuddeliges Labor gesehen,
wie bei B&K. Außerdem recht laut und im Sommer unerträglich warm.
Schlechte Luft (wenig wirksame Abzüge).
dürftig, siehe auch Arbeitsatmosphäre.
Zum Beispiel hatte man es wohl nicht für notwendig gehalten mich vor meiner
Kündigung davon zu unterrichten, daß man mit meiner Arbeit wohl unzufrieden war.
Kann ich nicht beurteilen
Gab es schon Einige im Bereich der Forschung und Entwicklung
chemische tarif und gleitzeit
daß sie durch ein konzern aufgekauft wurden
neue Leitung, historisch Gewachsenes wird hinterfragt, viel Gestaltungsfreiraum, viele positive Veränderungen
Arbeitsatmosphäre verändert sich mit dem neuen Inhaber positiv
Ich fühle mich sehr wohl in meinem Team.
Wird besser.
Durch die Internationalisierung und den Umbruch durch den Inhaberwechsel werden die Aufgaben noch vielseitiger und breiter als sie vorher schon waren.
Kommunikation untereinander stärken. Changemanagement annehmen. Weniger Meetings, stattdessen mehr Anpacken und die Arbeit besser verteilen.
Durch die Vorjahre etwas belastet, an ein paar Stellen aber auf dem Weg der Besserung.
Ausgewogen, auf der Skala alles dabei, etwas zuviel Geschwätz.
Vieles muss erneuert und verbessert werden. Dafür aber interessante Aufgaben und die Möglichkeit aktiv mitzugestalten, wenn man sich vernünftig einbringt.
Mitarbeiter, die seit mehr als 25 Jahren in der Produktion arbeiten, haben immer recht. Keine Chance eigene Verbesserungen einzubringen. Man wird von Kollegen eingeschult, die eine Menge Druck ausüben und von einem speziellen Kollegen wurde man auf Schritt und Tritt überwacht. Vorgesetzte gehen auf diese Problematik nicht ein, deshalb ist in der Produktion eine hohe Fluktuation gegeben.
Die neuen Mitarbeiter nicht wie Außenseiter behandeln. Die Einarbeitung/Einschulung von kompetenten Mitarbeitern durchführen lassen.
Ganz schlecht. Ich wurde einem Kollegen zugeteilt, der so chaotisch und hektisch seiner Arbeit nachging,dass ein Arbeiten so gut wie unmöglich war.
Der direkte Vorgesetzte war sehr höflich hatte immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter.
Keine Spur von Gleichberechtigung. Was der alteingesessene Kollege sagt ist Gesetz. Veraltete Ansichten und Arbeitsweisen. Keine Chance eigene Verbesserungen einzubringen.
der Zusammenhalt, selbstständiges Arbeiten, neue Vorgesetzten super
das es kein Familienunternehmen mehr ist
Stadt Köln
Verdecktes Zusammenwirken in kaum kontrollierbaren Beziehungsgeflechten.
Unqualifizierte Führungskräfte ersetzen.
Kantine eröffnen.
Die Führungsebene geht selten wenn überhaupt auf Verbesserungsvorschläge seitens der Mitarbeiter ein.
Einführung eines vollständigen Weihnachtsgehalts sowie Gewinnbeteiligung für Mitarbeiter als Motivation. Darüber hinaus eine gezieltere Kommunikation zur Findung von Problemursachen anstatt der Findung von Schuldigen.
Hauseigenes Rentenversorgungssystem, bei dem allerdings sogar überstunden die ausbezahlt werden sollten ohne zu fragen dort eingespeist werden entgegen der Wünsche der Mitarbeiter...wobei überstunden dort Standard sind.
Abteilungen hauen sich lieber gegenseitig in die Pfanne...
Unrealistische Zeitschienen mit termindruck der an die Nieren geht.
Kommunikation zwischen den Teams und den Teamleitern ist dürftig...
Den Standort Köln.
Das Betriebsklima ist schlecht und geprägt vom schlechten Führungsstil der oberen Etage. Die Führungskräfte sind unqualifiziert und unfähig.
Change Management
So verdient kununu Geld.