60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten
Gibt soviel zu bemängeln kann man garnicht alles hier reinschreiben.
Ich finde manche Leute übertreiben zu sehr es gibt genug Firmen wo alles schlechter ist als hier
Aber Wertschätzung ist einfach hier absoulute nicht gegeben.
Mehr die Arbeiter sowohl deren geleistete Arbeit Wertschätzen.
Sicherer Arbeitsplatz, gute Kollegen und abwechslungsreiche Arbeit. Auch wenn es wirtschaftlich gerade überall schwierig ist, wird hier nach vorne geschaut.
Natürlich ist nicht immer alles perfekt. Aber schlecht ist es sicher nicht, sonst wäre ich wohl nicht mehr hier.
Noch schneller und offener sagen, was gerade läuft und warum manche Entscheidungen getroffen werden. Die Mannschaft versteht mehr, als man manchmal denkt.
Gute Stimmung. Klar gibt es auch mal Stress, am Ende wird zusammen angepackt.
In Rade kennt Kuhn eigentlich jeder. Der Name steht für Arbeit, Qualität und einen sicheren Arbeitgeber.
Passt meistens. Samstagsarbeit wird zwar gerne mal angefragt. Es fehlen halt neue Kollegen.
Unterstützt viele Vereine und Projekte in der Umgebung.
Wer arbeiten will und sich nicht versteckt, kann hier weiterkommen. Viele Führungskräfte kommen aus den eigenen Reihen.
Sehr gut. Wenn es drauf ankommt, kann man sich auf die Kollegen verlassen.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt und gefragt.
Die meisten wissen, wovon sie reden, und haben selbst schon richtig mit angepackt. Das merkt man.
Eine Gießerei ist kein Wellnesshotel. Es ist warm, laut und manchmal staubig. Dafür wird laufend etwas verbessert und die Arbeit ist ehrlich.
Ist besser geworden. Manchmal erfährt der Flurfunk trotzdem noch etwas schneller Bescheid als die Mannschaft.
Das Geld kommt pünktlich und passt über die Zeit. Woanders gibt es vielleicht ein paar Euro mehr, dafür weiß man hier auch, dass man nächsten Monat noch Arbeit hat.
Viele verschiedene Teile und immer wieder etwas Neues. Langweilig wird es hier bestimmt nicht.
Image, Verbundenheit, Ehrlichkeit, Transparenz, Verantwortung
Nix
Noch besser im Tagesgeschäft kommunizieren. Mehr Kollegen deutlich machen, was sich eigentlich am Markt tut.
Wir spüren die aktuelle wirtschaftliche Lage in Deutschland. Trotz der Krise, die in vielen Branchen herrscht gelingt es unserem Unternehmen, neue Branchen zu erschließen und neue Produkte zu gewinnen, die wir früher nicht gemacht haben. Das ist anstrengend - aber es zeigt, dass wir gemeinsam hier eine Zukunft haben!
Top in Rade!
Ich werde immer wieder nach Samstags-Arbeit gefragt. Bei dem schönen Wetter gibt es durchaus andere Sachen, die ich mir hier vorstellen kann.
Wieder kommen neue Führungskräfte aus der Mannschaft, das sagt doch alles! Hier kann man Karriere machen!
Gehalt passt langfristig. Es wird nicht jede Welle mitgemacht, aber langfristig sehr stabil
In Radevormwald wird viel gefördert. Mein Sohn hat erst neulich wieder neue Trikos mit “Kuhn-Emblem” bekommen.
War immer gut und bleibt gut.
Auch Rentner kommen gern noch hin und wieder zum Arbeiten. Zeigt das nicht alles?! Top!
Top. Die Gruppenleiter können was und lernen grade neue Kollegen prima an.
Die Arbeitsbedingungen könnten besser sein - aber man muss das Umfeld sehen. Ein paar Kollegen haben im letzten Jahr den Arbeitsplatz gewechselt - zu einem Job mit besserer Bezahlung. Und jetzt? Haben sie dort nix zu tun, sind im Zeitkonto daheim. Es ist heute nicht einfach, als Unternehmen erfolgreich zu bleiben. Wir bei Kuhn haben das geschafft!
In den letzten Wochen wurden neue Stehungen eingeführt und die Kommunikation hat sich entschieden verbessert. Mehr davon!
Immer mehr Frauen überall, obwohl es in technischen Berufen nicht viel davon gibt.
Super vielfältige Bauteile.
Für mich persönlich hat sich im Laufe der Zeit zu viel zum Negativen verändert. Die Arbeitsatmosphäre, der Umgang mit Mitarbeitern und die fehlende Wertschätzung haben dazu geführt, dass es für mich keine ausreichenden Gründe mehr gab, beim Unternehmen zu bleiben. Deshalb habe ich mich anderweitig beworben und mich letztendlich für einen Arbeitgeberwechsel entschieden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die Entwicklung der letzten Jahre. Die Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt haben deutlich nachgelassen. Viele Mitarbeiter fühlen sich nicht mehr wertgeschätzt und haben teilweise das Gefühl, nur noch eine Personalnummer zu sein.
Die Kommunikation und Transparenz haben sich verschlechtert. Informationen werden oft nur teilweise weitergegeben und Aussagen können sich kurze Zeit später wieder ändern, was zu Unsicherheit führt.
Auch beim Thema Führung gibt es aus meiner Sicht deutlichen Verbesserungsbedarf. Fachwissen, Erfahrung und gute Mitarbeiterführung sollten wieder stärker im Mittelpunkt stehen. Zudem entsteht der Eindruck, dass nicht immer Leistung und Kompetenz entscheidend sind, sondern teilweise andere Faktoren.
Die Arbeitsbelastung ist für zuverlässige Mitarbeiter häufig sehr hoch, da fehlende Leistung von anderen Kollegen mit aufgefangen werden muss. Dadurch entstehen Überstunden und eine unfaire Aufgabenverteilung.
Zusätzlich fehlt es an Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern. Viele erfahrene Kollegen haben das Unternehmen verlassen, wodurch sich die Stimmung und auch das Ansehen des Unternehmens in der Region verschlechtert haben.
Um das Unternehmen langfristig wieder attraktiver zu machen, sollte der Fokus stärker auf den Mitarbeitern liegen. Dazu gehört vor allem eine offenere Kommunikation, bei der Informationen transparent und nachvollziehbar weitergegeben werden.
Führungskräfte sollten nicht nur nach Sympathie oder Nähe zur Geschäftsführung ausgewählt werden, sondern nach Fachwissen, Führungskompetenz und der Fähigkeit, Mitarbeiter zu unterstützen und zu entwickeln. Probleme sollten offen angesprochen und nicht nur verwaltet werden.
Auch die Arbeitsbelastung sollte genauer betrachtet werden. Gute und zuverlässige Mitarbeiter dürfen nicht dauerhaft die fehlende Leistung anderer auffangen. Hier braucht es klare Strukturen, gerechte Aufgabenverteilung und konsequentes Handeln bei dauerhaft fehlender Mitarbeit.
Langjährige Mitarbeiter sollten wieder mehr Wertschätzung erfahren, da ihre Erfahrung und ihr Wissen einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leisten. Gleichzeitig sollten Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten transparenter gestaltet werden, damit Leistung, Fachwissen und Engagement die entscheidenden Faktoren für Entwicklung sind.
Wenn diese Punkte verbessert werden, kann das Vertrauen der Mitarbeiter zurückgewonnen und das Image des Unternehmens als Arbeitgeber wieder nachhaltig gestärkt werden.
Früher war die Arbeitsatmosphäre deutlich besser. Inzwischen hat man leider oft das Gefühl, nur noch eine Personalnummer zu sein. Wertschätzung und der persönliche Umgang mit den Mitarbeitenden sind aus meiner Sicht stark verloren gegangen.
Das Image des Unternehmens hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Früher hatte die Firma in der Region einen besseren Ruf und viele Mitarbeiter waren stolz darauf, dort zu arbeiten. Durch die Veränderungen im Umgang mit den Mitarbeitern, die zunehmende Unzufriedenheit und den Weggang vieler erfahrener Kollegen hat sich dieser Eindruck jedoch verändert.
Diese Entwicklung wird auch außerhalb des Unternehmens wahrgenommen. Wenn man erzählt, dass man dort arbeitet, kommen mittlerweile häufiger kritische Rückmeldungen, besonders zum Umgang mit langjährigen Mitarbeitern, der Arbeitsbelastung sowie fehlender Transparenz und Wertschätzung.
Ein gutes Image entsteht durch zufriedene Mitarbeiter, faire Bedingungen und einen respektvollen Umgang miteinander. Hier sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf, damit das Unternehmen wieder attraktiver für bestehende und zukünftige Mitarbeiter wird.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht kaum vorhanden, wenn man seine Arbeit gewissenhaft erledigt. Häufig muss man die Aufgaben von Kolleginnen und Kollegen mit übernehmen, deren Arbeitsleistung nicht ausreicht oder die ihre Aufgaben nicht zuverlässig erledigen. Dadurch entstehen regelmäßig Überstunden, die oft als selbstverständlich angesehen oder indirekt erwartet werden.
Karrieremöglichkeiten hängen nicht immer von Leistung, Fachwissen und Erfahrung ab. Oft entsteht der Eindruck, dass Sympathie beim Chef oder das Reden nach seiner Meinung eine größere Rolle spielt. Auch sehr gute Bewertungen auf dem Papier scheinen wichtiger zu sein als tatsächliche praktische Erfahrung und Fachkenntnisse in den jeweiligen Bereichen.
Dadurch entsteht bei vielen Mitarbeitern das Gefühl, dass nicht immer die Personen weiterkommen, die fachlich am besten geeignet sind oder die meiste Erfahrung mitbringen.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Niveau vergleichbarer tariflicher Bezahlung. Mitarbeiter werden teilweise mit Zusagen wie Sonderzahlungen, Quartalsprämien oder Lohnerhöhungen nach Ablauf der Probezeit geworben, die später jedoch nicht umgesetzt werden. Dies führt zu Frustration und einem Vertrauensverlust gegenüber dem Unternehmen.
Der Kollegenzusammenhalt war früher deutlich besser. Seit der Einführung der Gruppenleiter hat sich das Wir-Gefühl meiner Meinung nach stark verschlechtert. Oft hatte man den Eindruck, dass einzelne Gruppenleiter eher darauf bedacht waren, sich selbst vor dem Vorgesetzten gut darzustellen, anstatt schichtübergreifend zusammenzuarbeiten. Teilweise wurde sogar gegeneinander statt miteinander gearbeitet. Auch gemeinsame Abteilungsevents, die früher den Zusammenhalt gestärkt haben, finden mittlerweile nicht mehr statt. Das Interesse daran ist spürbar zurückgegangen, was die veränderte Stimmung im Team widerspiegelt.
Der Umgang mit langjährigen und älteren Mitarbeitenden wirkt aus meiner Sicht wenig wertschätzend. Im vergangenen Jahr wurden teilweise Angebote gemacht, die bei den Betroffenen den Eindruck erweckten, dass ihre langjährige Erfahrung und ihr Einsatz für das Unternehmen nicht ausreichend gewürdigt werden. Gerade Mitarbeitende, die über viele Jahre viel für die Firma geleistet haben, sollten aus meiner Sicht mehr Anerkennung und Respekt erfahren. Entscheidungen sollten nicht ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten getroffen werden, sondern auch die menschliche Seite und die geleistete Arbeit berücksichtigen.
Das Verhalten der Vorgesetzten hat sich aus meiner Sicht im Laufe der Jahre deutlich verändert. Früher waren häufiger Führungskräfte vorhanden, die über umfangreiche Fachkenntnisse und praktische Erfahrung verfügten. Mittlerweile habe ich teilweise den Eindruck, dass Fachwissen und Erfahrung nicht mehr die entscheidenden Kriterien für Führungspositionen sind.
Bei Fragen fühlt man sich oft nicht ausreichend unterstützt. Zudem kommt es vor, dass bei fehlerhaften Informationen später Aussagen anders dargestellt werden und die Verantwortung beim Mitarbeitenden liegen bleibt. Teilweise fehlt es an notwendiger Durchsetzungsfähigkeit und einer klaren Führung.
Aus meiner Sicht werden bei der Auswahl und Bewertung von Führungskräften nicht immer die fachlichen Kompetenzen und die Fähigkeit zur Mitarbeiterführung in den Vordergrund gestellt. Stattdessen entsteht teilweise der Eindruck, dass Anpassung und persönliche Nähe zur Führungsebene stärker gewichtet werden als offene Kommunikation und ehrliches Feedback.
Die Arbeitsbedingungen haben sich aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Häufig entsteht der Eindruck, dass wenige Mitarbeiter versuchen, Ordnung und Struktur aufrechtzuerhalten, während andere sich weniger einbringen. Aufgaben, die bereits vor längerer Zeit offen waren und eigentlich dringend erledigt werden müssten, bleiben teilweise auch über längere Abwesenheiten wie Urlaub hinweg liegen.
Problematisch ist aus meiner Sicht, dass dieses Verhalten von den Vorgesetzten teilweise toleriert wird. Mitarbeiter, die zuverlässig arbeiten und Verantwortung übernehmen, erhalten dadurch häufig zusätzliche Aufgaben, während weniger engagierte Kollegen kaum Konsequenzen erfahren. Ein kleiner Teil der Belegschaft fängt dadurch einen großen Teil der Arbeit auf.
Dies könnte auch damit zusammenhängen, dass über die Jahre viele erfahrene und engagierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben und es zunehmend schwieriger geworden ist, qualifizierte neue Mitarbeiter zu gewinnen. Wenn man im Umfeld erwähnt, dass man dort arbeitet, hört man inzwischen häufiger kritische Rückmeldungen über das Unternehmen und dessen Ansehen in der Region.
Es werden häufig nur die Informationen weitergegeben, die gerade notwendig erscheinen. In den Boardcasts des Chefs bleiben viele Themen sehr allgemein. Zudem kommt es vor, dass Aussagen aus einem Monat im nächsten Monat wieder komplett anders dargestellt werden, was zu Verunsicherung und mangelnder Transparenz führt.
Bei der Gleichberechtigung und dem Umgang mit unterschiedlichen Meinungen habe ich persönlich Verbesserungspotenzial gesehen. Es entsteht teilweise der Eindruck, dass Mitarbeitende, die offen ihre Meinung äußern oder kritisch hinterfragen, weniger positiv wahrgenommen werden. Auch bei längeren Krankheitszeiten hatte ich das Gefühl, dass Mitarbeitende dadurch Nachteile erfahren können. Statt nur die Auswirkungen zu betrachten, sollte stärker analysiert werden, welche Ursachen zu längeren Fehlzeiten führen, und gemeinsam an Verbesserungen gearbeitet werden, um die Arbeitsbedingungen zu optimieren und die Krankheitsquote langfristig zu reduzieren.
Die Aufgaben sind grundsätzlich vielseitig und abwechslungsreich. An sich machen die Tätigkeiten Spaß und bieten die Möglichkeit, unterschiedliche Bereiche kennenzulernen und Erfahrungen zu sammeln.
Langfristige Orientierung als Familienunternehmen. Zukunftsfähig
Außenfassade verbessern
Passt, fühle mich wohl
Top in der Region. Das wissen viele, die sich hier bewerben
Gut aber oft Einsatz auch an Samstagen
Alle Chancen gegeben. Viele Kollegen kommen weiter
Mehr geht immer. Besonders nach längerer Betriebszugehörigkeit passt es
Top.
Super. Wir unterstützen uns
Top
Top!!
Ist halt Produktion aber hell und freundlich
Herausragend. Super Video-Blog. Gute Infos vom Vorgesetzten
Passt
Super abwechslungsreich. So vielfältige Bauteile und Aufträge gibt es in der Industrie sonst nirgendwo
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut.
Feierabend ist erst, wenn alles erledigt ist
Die Firma macht gute Weiterbildungs Möglichkeiten
Wirbt mit Prämensysteme, die aber selten ausgeschüttet werden
Auch wenn man sich nach außen gerne Sozial zeigt, wird dieses nicht gelebt
Kollegen halten gut zusammen
Älter Kollegen werden nur geschätzt, wenn die Leistung stimmt
Die Vorgesetzen sind die Verlängerung der Geschäftsleitung
Die Bedingungen sind nicht gut, (laut und schmutzig)
Eine gesunde Kommunikation fehlt
Viele sind gleich, einige sind gleicher
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant
Liebe Gesellschafter,
der neue GF muss zwingend bei Laune gehalten werden! Solche Typen werden überall gesucht, er hat schon deutlich größere Verantwortung getragen und somit sollte uns gemeinsam daran gelegen sein, dass er sich bei uns rundum wohl fühlt. Bitte übertragt Ihm auch die (unbedingt) Vertriebsverantwortung, denn niemand versteht die Kundenbedürfnisse so gut wie er.
Mit dem neuen GF geht es bergauf
Wird besser!
Top Kommunikation, top Zuverlässigkeot
Mehr auf Sauberkait achten
Super Zusammenarbeit
Bester Arbeitgeber am Ort
Viele sind intern weitergekommen
Auch in der Krise noch gespendet
Top
Fair und offen
Ist halt Produktion
In der schwachen Auftragsphase gab es wöchentlich Neues
Frauen und Männer in allen Abteilungen
Immer was Neues
Die Freiheit die man hat. Man fühlt sich nicht die ganze Zeit beobachtet.
So gut wie keine Investition und wenn dann eher schlechte. Sehr sehr schlechte Bezahlung und auch sehr sehr ungerechte. Es werden Sachen gesagt wie Dreher=Dreher und Maschine=Maschine was einfach nicht die Realität ist und nur beweist wie viele unfähige Personen in höheren Positionen sind. Jedes Bauteil ist schlecht geplant und ich habe noch nie miterlebt das ein Bauteil pünktlich fertig war. Aber am Ende des Tages wird dem Inhaber das eh alles egal sein, ohne zu grüßen an Arbeitern vorbei laufen, keine Rücksicht drauf nehmen wie viele Familien mit dem Gehalt leben müssen, so Aussagen machen wie "Geld ist doch nicht alles" und macht sich vermutlich mehr Gedanken darüber welchen super Sportwagen er sich als nächstes in seine Kollektion stellen soll.
Mitarbeiter muss man wertschätzen.
Wenn man Mitarbeiter so schlecht bezahlt braucht man keine Motivation, eine gute Krankheitsquote oder eine niedrige Fluktuation erwarten. Es muss schlau investiert werden, die Arbeiter fragen was sie brauchen um die Produktivität zu steigen und nicht einfach irgend ein müll kaufen und davon ausgehen das es schon besser sein wird wie das was schon da ist.
Man bekommt keine Anerkennung für die Arbeit die man leistet was sich vor allem im Gehalt wieder spiegelt.
Ich hatte noch kein einziges positives gespräch nach mehrern Jahren betriebszugehörigkeit über das Unternehmen.
Wenn man Urlaub beantragt bekommt man ihn auch in der Regel. An Feiertagen wie zwischen Weihnachten und Neujahr kann's nur schwer werden.
Ich habe mehrfach Interesse für Weiterbildungen gezeigt die der Firma zu gute kommen würden die allerdings komplette ignorieret wurden und das schon seit Jahren.
Mein Grund Lohn ist so niedrig das er nicht Mal auf der IG Metall und Elektroindustrie Tabelle vorkommt.
Es müssen regelmäßig Mitarbeiter angelernt werden die mehr verdienen wie man selber und dann nicht bleiben weil sie es nicht können. Man verdient auf 3 schichten das selbe wie man bei anderen Unternehmen auf frühschicht bekommt.
Ich würde auf dem grundstück bei dem KSS Gehalt im Boden keine Tomaten mehr pflanzen.
Keine Anerkennung, schlechte Planung und überlastung mancher Vorgesetzten.
Maschinen werden nie gewartet, Arbeits Mittel sind schnelcht und alt, man muss sich aktiv darum kümmern das irgend etwas neues gekauft wird. Es wird aus müll versucht gold zu machen
Es wird nicht entschieden was als nächstes gemacht wird, Arbeits aufträge sind sind unfassbar schlecht und unverständlich.
Die Bauteile sind interessant aber man muss sich um alles kümmern. Allerdings sind die arbeitsaufträge so schlecht das Bauteile regelmäßig nachbearbeitet werden müssen und man muss jedes Mal "einfach wissen" was man überhaupt machen soll.
Pünktliche Bezahlung
Keine Gleichberechtigung.
Ich verstehe schon, dass es wichtig ist, wie das Unternehmen finanziell dasteht. Vielleicht sollte man sich aber Gedanken darüber machen, dass das Ganze nichts bringt, wenn ich meine Mannschaft nicht gut behandle oder fair bezahle. Zumindest zukunftsorientiert nicht.
In der Produktion halt schwierig, gerade beim Dreischichtbetrieb. Was ich aber auch nicht verübeln kann.
Man versucht immer wieder irgendwas zu zaubern wie zum Beispiel ein Schichtleiter. Jedoch scheitert das Ganze daran, dass keiner eine Weiterbildung hat. Weder die Schichtleiter noch die Vorgesetzten. Vielleicht da anfangen…
Wenn man sich gut verkaufen kann, ist man gar nicht so schlecht dabei. Wenn man beachtet, dass es kein Tariflohn ist. Wenn man aber nicht redegewandt ist oder die Klappe nicht aufbekommt, hat man schon verloren. Kenne viele, die noch im 16-17 € Bereich sind.
Jeder ist seines Glückes Schmied
Kenne da bis auf einen Vorgesetzten keinen der eine passende Qualifikation hat.
Man sollte den Betriebsratsvorsitzenden sofort kündigen und am besten verklagen. Kenne Mitarbeiter, die zwei Jahre auf den Stapler und den Kranschein gewartet haben. Leider Gottes ist der Betriebsratsvorsitzende dafür zuständig. Das Leben der Mitarbeiter scheint ihn aber nicht zu interessieren.
Es wird monatlich nach deiner Meinung gefragt, jedoch bekommt man irgendwann den Eindruck, dass keiner zuhört. Also, wofür das Ganze?
Wird immer schlimmer. Die einen gehen in Kurzarbeit die anderen nicht. Die einen dürfen drei Schichten machen, die anderen nicht. Je nach Lust und Laune von irgendjemanden.
Wann wird gefordert und
lernt jeden Tag was Neues
So verdient kununu Geld.