12 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meinen Augen wird nicht aus Fehlern gelernt und es wird wenig daran gearbeitet sich zu verbessern.
Dass das familiäre Gefühl verloren gegangen ist.
Teamevents und Workshops weiter ankurbeln.
Es wird auf die Wünsche einer jeden Person eingegangen. Sitzplatz am Fenster?. Höhenverstellbarer Tisch? Lieber später anfangen? Nachteule? Mobile Office? Ich fühle mich individuell und das gefällt mir.
Nachtrag:
Leider wurden in den letzten 12 Monaten so viele Veränderungen angekurbelt, dass es so wirkt, als hätte man das Ziel aus den Augen verloren. Montag und Freitag ist kaum jemand im Büro und gefühlt macht jeder seins.
Nach den Kündigungen Mitte 2023 und Ende 2023 ist das Vertrauen irgendwie weg und die Stimmung mies
Lässt nach leider.
Variiert je nach Gewerk
Seit diesem Jahr noch mehr im Fokus. Gefällt mir.
Nachtrag: Weiterbildungen waren nicht allen möglich.
Bezahlung ist in einigen Gewerken unterdurchschnittlich.
Nachhaltigkeit steht hoch im Kurs
Selbst zu Coronazeiten sind wir ein Team und Unternehmen Dinge zusammen. Vom gemeinsamen Online Spieleabend, bis hin zu Team-Mittagessen.
Nichts zu beanstanden
Nicht alle ziehen am selben Strang. Viel wird verlangt, einiges wird angekündigt und wenig umgesetzt
Zunehmend schlechter geworden.
Leute wurden gekündigt und dagebliebene Leute müssen die Aufgaben teilweise zusätzlich machen.
Nunmehr ~40 Leute
Versprochenes wird nicht eingehalten.
Transparenz wird gepredigt, aber nicht gelebt.
Frauen, Männer, Hetero, Queer, Neueinsteiger*innen, Expert*innen, alle sind ein Team.
Abwechslungsreiche Kunde und spannende Projekte.
Dass es mal ein richtig cooler Laden war.
Habe ich oben genannt.
Nicht die zehnte Umstrukturierung innerhalb von einem halben Jahr. Transparenter sein und Kritik nicht herunterspielen, sondern ernst nehmen.
Es wurde eine immer bedrückendere Stimmung, da viele gekündigt wurden oder haben.
So gut wie alle sind genervt, ständig zig neue Umstrukturierungen, Teams werden auseinandergerissen und neu zusammengewürfelt.
Je nach Gewerk unterschiedlich. Teilweise müsse manche ständig Überstunden machen und andere gar nicht.
Überstunden können zwar ausgeglichen werden, aber manchmal muss man fast schon drum betteln.
Ist ja nie Zeit dafür da und wenn hauptsächlich interne Weiterbildungen.
Unterdurchschnittlich. Wenn man mehr möchte wird man teils schon abgewimmelt. Man darf immer mehr Verantwortung übernehmen aber das Gehalt steigt kaum. Es ist schon fast ein Running-Gag.
Der Hauptgrund warum man geblieben ist. Eine tolle Truppe, es wurde viel gelacht und sich gegenseitig unterstützt.
Gibt es kaum, von daher kann ich dazu nicht viel sagen.
Sehr intransparent.
Man wurde gut mit Technik ausgestattet und das Büro wurde sehr modernisiert und ausgebaut.
Das meisten bekommt man durch Flurfunk mit.
Könnte besser sein.
Je nach Kunden schwankt es
Update:
- die Ausstattung
- das Umfeld
- die Kollegen
- die spaßige Atmosphäre im Büro
Update:
- Mitarbeiter Bindung scheint nicht so zu klappen
- Gewisser Drill der entsteht
Update:
- Eine Förderung für After-Work Fitness.
- Ein eigenes Serversystem
- (Fach-)Kollegen Feedback bei Feedbackgesprächen
- Mehr in vorhandene (Senioren) Investieren, Qualität statt Quantität auch bei den Kollegen.
Tolle Kollegen, tolle Vorgesetzte, klare Kommunikation und auch Luft für Spaß!
Update: Aktuell etwas getrübt aufgrund vieler Abgänge.
Kann ich gar nicht so viel zu sagen. Aber die Kunden scheinen zufrieden zu sein.
Aufträge können in der Branche stressig sein, entsprechend fällt das manchmal flach. Überstunden werden aber generell nicht gern gesehen, müssen angemeldet werden und möglichst innerhalb der nächsten Woche abgebaut werden.
Wie bereits erwähnt, man wird hier gut gefördert!
Update: Leider nicht mehr ganz so leicht.
Gehalt geht immer "mehr" - Man wird hier aber fair entlohnt und erhält zusätzlich alles Notwendige an Arbeitsmaterial. Moderne Ausstattung im Büro, als auch im Home-Office und Förderung für Fortbildungen.
Update: Man merkt doch recht schnell eine Linie die nicht übertreten werden kann/möchte.
Ich würde behaupten sehr viel Bewusstsein in jegliche Richtungen. Produkte die hier in der Küche landen sind meist nachhaltig. + Zertifiziertes Klimaneutrales Unternehmen.
Sehr herzliche und lustige Truppe. Es bringt absolut Spaß und man wird auch schnell aufgenommen.
So viele "ältere Kollegen" gibt es nicht, recht junge Truppe. Aber auch die ältesten sind sehr jung geblieben und jeder wird mit dem selben Respekt behandelt.
Im Zweifel: Wie man in den Wald rein ruft...
Super sympathisch, menschlich und Verständnisvoll.
Kein großer Fan von Großraumbüro's, zerrt doch sehr an der Konzentration manchmal. Man hat kleine abgetrennte Bereiche und kann sich seinen Platz frei buchen. Außerdem hat man relativ schnell Noise-Canceling-Kopfhörer bekommen.
Stark Teamabhängig. Mit Eigeninitiative sehe ich da Luft nach oben. In meinem Team läuft es super!
Sofern ich es von meiner Perspektive beurteilen kann wird hier kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht.
Eventuell nimmt man das Thema teilweise zu genau, denn meiner Meinung nach sollte man eine Person nach deren Fähigkeiten und nicht nach Geschlecht (be)fördern und/oder bezahlen.
Schwankt von Auftrag zu Auftrag, aber langweilig wird's definitiv nicht.
Impulse
Tools
Man kann super viel ausprobieren
schon einiges gesagt, reicht ja auch.
Menschen sind ein wichtigstes Gut, entwickelt sie! Fördert sie!
Füllt Visionen und Unternehmensziele mit Inhalt und lebt das auch.
Wertschätzung. Manchmal denkt man sich, man ist austauschbar. Bin mir nicht sicher, ob das ständige Austauschen von Menschen nicht ein Minusgeschäft ist.
Tolle Kollegen, tolle Menschen. Die Atmosphäre ist durch den harten Einschnitt und die Umstrukturierung getrübt
Fluktuation ist hoch, bei Kunden weiß ich nicht
super flexibel, viele Jobmodelle, als Mitarbeiter kann man immer seine Wünsche äußern und bekommt oft Entgegenkommen
Weiß nicht genau, ob das überhaupt gewünscht ist.
ist schon ok, ist ja nicht immer das Wichtigste. Aber es ist auch ein Teil von Wertschätzung. Leider wird Motivation zur eigenen Entwicklung nicht so gut gefördert und gewertschätzt.
sind nicht so viele da. ist auch ein schnelllebiges Geschäft, stetig mit viel Veränderung. Manch ein älterer Mensch kam damit vielleicht nicht so klar. An sich wird aber kein Unterschied gemacht.
kein klares mit Leben gefülltes Bild von Führung. Jeder gibt sein Bestes. Intensive Schulungen und Entwicklung der FK und GF in Führungsaufgaeben und Menschenführung wäre cool
Super Büro, zentral. Technik, alles da was man braucht und zum Glück ein super fitter Ansprechpartner in der IT
Geben sich Mühe. In Krisen, Zeiten der Veränderungen und für einzelne Situation mit Mitarbeitern kann deutlich verbessert werden
- Die Kollegen. Das wars.
- Dass man nach außen hin divers und offen wirkt, aber von innen nicht.
- Die Stimmung war, glaube ich, nie schlechter als jetzt.
- Das Gehalt.
- Einhalten was man verspricht.
- Arbeitnehmer wertschätzen.
- Offener für Gehaltsgespräche sein, vor allem bei langjährigen, treuen Mitarbeitern.
- Offener für Innovationen und aktuelle Trends sein.
Kommt stark aufs Team an, aber ist grundsätzlich gerade sehr schlecht. Es gehen momentan sehr viele. Ein anderer Teil wiederum bangt ständig um seinen/ihren Job. Man fühlt sich nicht gewertschätzt. Ein Teil der Geschäftsführung wird manchmal cholerisch.
War bestimmt mal besser, aber momentan haben in Sachen Gen Z und Innovation andere Agenturen die Nase vorn. Da muss man sich anpassen
Kommt ebenfalls aufs Team an. Manche ballern sehr viele Überstunden, andere wiederrum gar nicht.
Naja ..
Beste Kollegen, wirklich so. Der einzige Grund warum es mich noch hier hält.
Im Moment leider unter aller Kanone. Grobe Fehler werden nicht eingestanden und mit einem "kann ja mal passieren, wir sind auch nur Menschen" abgetan. Mir kommt es vor als habe man den Überblick über die Agentur verloren, als wir letztes Jahr ein starkes Personalwachstum erlebt haben. Es werden viele falsche Entscheidungen auf Personalbasis getroffen. Entscheidungen werden mehr nach Sympathie als nach fachlichem Skill getroffen.
Man ist auch zum Teil sehr in seinem eigenen Film gefangen und lässt keine Innovation oder neue Ideen zu. Durch Ignoranz wird grade der Karren an die Wand gefahren. Das merken die Mitarbeitenden (und die Kunden langsam auch).
Kann mich nicht beschweren, nur manchmal laut
Der Flurfunk funktioniert gut, dann ist man auf neue Hiobsbotschaften schon gut vorbereitet. Kommunikation auf beruflicher Ebene nicht so, viele Informationen gehen unter bzw. erreichen nicht die richtigen Leute.
Auch Teamabhängig, manche Kunden sind mehr oder weniger interessant.
Kollegenzusammenhalt
Gehalt
grundsätzlich war die Stimmung im Büro gut - mal mehr, mal weniger stressig. Je nach Team haben aber vor allem die Drehs Spaß gemacht.
war, glaube ich, schon mal besser. In jüngster Zeit scheint das Standing bei den Kunden zu sinken.
das kam meiner Einschätzung nach ganz auf den jeweiligen Job an. Der Workload zwischen den Gewerken hat sich teilweise dramatisch unterschieden. Wo einige so gut wie immer Überstunden geknüppelt haben, hingen andere aufgrund von Feedback-Schleifen o.ä. in der Luft. Überstunden konnten aber abgefeiert werden.
wer möchte, kann sich intern umorientieren. Etwa wenn einem die Themen oder die Arbeitsweise in einem anderen Gewerk mehr zusagen. Aufstiegschancen scheint es aber so gut wie keine zu geben. Die Leads sind besetzt, der Rest bleibt, wo er oder sie ist.
das Gehalt ist sicherlich der dickste Minuspunkt. Klar, von einem Agentur-Job kann man vielleicht nicht allzuviel erwarten. Das Gehalt liegt aber unter dem Branchendurchschnitt. Viel mehr scheint da auch nicht zu gehen.
mal mehr, mal weniger
dicker Pluspunkt. Wenn man Hilfe brauchte, hat man sie auch bekommen.
nur wenige ältere Mitarbeitende. Was allerdings auch an der Branche/den Aufgaben liegen dürfte. Mit denen, die da waren, wurde respektvoll umgegangen.
das schwankte teilweise stark. Einige waren von Tag 1 offen und hilfsbereit, andere hat man hingegen selten zu Gesicht bekommen - und wenn, dann in wenig konstruktiven Feedback-Gesprächen. Manchmal zu stur, zu sehr von den eigenen Ideen überzeugt. Da war wenig Raum für Kreativität und Entfaltung.
das neue Büro bietet mehr Platz - auch wenn nicht für alle Platz wäre, wenn alle kommen wollen würden. Die Technik ist top, soweit ich das beurteilen kann. Es gibt einen festen Team-Tag in der Woche, an den restlichen Tagen konnte man auch im Homeoffice arbeiten. Es gibt aber eine Kernarbeitszeit von 10 bis 17 Uhr.
teils, teils. Untereinander und in den Teams gut, mit der Chefetage war es manchmal schwierig.
niemand wurde aufgrund seines Geschlechts, Alters, Lebensstils, Haarfarbe, Ernährung oder was auch immer ausgegrenzt. Einige Frauen sitzen zudem in Führungspositionen.
mal mehr, mal weniger. Kam ganz auf das Projekt und das jeweilige Thema an.
Den Zusammenhalt der Teams, die alle tolle Projekte reißen.
Nicht eingehaltene Versprechen, einen auf Freundschaft machen - allerdings profit orientiert und nicht am Mensch selbst orientiert.
Kommunikationsschulungen, Leadership, Diversity Schulungen für alle Führungskräfte. Die Schuld für Konflikte wird bei anderen gesucht, die Geschäftsführung reflektiert ihr destruktives Verhalten leider gar nicht.
Die Teams sind super, tolle Menschen die unfassbar viel leisten. Klar gibt es auch mal Konflikte. Aber das ist ja auch wichtig. Leider sind die Führungskräfte nicht gut ausgebildet für ihre Führungspositionen. Und das zerschiesst dann die Atmosphäre.
Wirkt toll und hip nach außen. Hinter der Fassade kein gutes Arbeitsklima, viel Stress, keine gute Feedbackkultur, unprofessionelles Vorgesetztenverhalten ohne echtes Interesse an dem Wohlergehen der Mitarbeitenden. Frustrierte Mitarbeitende die keine gute Beziehung zu den Vorgesetzten haben.
Wird zwar angegeben, dass das ihnen super wichtig ist. Man darf Überstunden abfeiern, dafür gibts die zwei Sterne. Aber: man muss erst mal die Zeit finden die abzufeiern. Und obwohl ich im Voraus als Teilzeitkraft vereinbart hatte, dass ich keine Ressourcen für Überstunden habe (weil Familie mit Kleinkindern), hatte ich so viele Projekte auf dem Tisch, dass ich ständig zu Überstunden gezwungen war. Ich hatte das auch mehrfach geflaggt. Das Problem wurde aber nicht gelöst. Stattdessen kamen noch mehr Projekte dazu.
Klassische Wachstumsschmerzen: Mitarbeitende hatten die Chance in Führungspositionen zu kommen. Haben aber keine Weiterbildung in dem Bereich erhalten und verhalten sich dadurch unprofessionell und fast infantil. Richtige Führung fehlt überall.
War erst mal gut. Benefits wurden allerdings nicht eingehalten wie versprochen (aka: alle haben einen höhenverstellbaren Schreibtisch zu Hause). Das mag während Corona so gewesen sein, die neuen Mitarbeitenden sehen davon nichts.es steht auch in jeder Stellenausschreibung dass man seinen eigenen YT Kanal aufbauen darf mit ihnen. Theoretisch klingt das toll. Praktisch fehlen aber die zeitliche Ressourcen.
Gibt an grün und vielfältig zu sein. Echte Maßnahmen gibt es aber zu beiden Themen nicht.
Der ist trotzdem extrem stark. Viele junge Menschen, die hoch motiviert in ihren Teams gemeinsam Dinge weg rocken. Das war beeindruckend.
Ja geht so!
Es kam mehrfach vor, dass mir Verantwortung übertragen wurde, ich Arbeit erledigt habe, diese aber ohne Feedback von den Vorgesetzten überschrieben wurde. Sie haben Ideen im Kopf, die dann auch genauso umgesetzt werden sollen. Das lässt keine Innovation zu und ohne Kommunikation fühlt man sich dann schlecht. Kommentarloses überschreiben der eigenen Arbeit nimmt extrem die Freude weitere Ideen einzubringen geschweige denn Verantwortung zu übernehmen. Eine Führungskraft wird gerne regelmäßig laut und entschuldigt sich dann nicht. Keine Selbstreflektion vorhanden. Vorgesetzte geben sich als perfekt, vollkommen und fehlerfrei. Dadurch entsteht keine partnerschaftliche Zusammenarbeit sondern ein klares Machtgefälle.
Die Firma verkauft sich als hippes, cooles, wokes Unternehmen mit New Work Ansatz. Aber: schaut man dann genau hin, sind klar, alte und konservative Machtstrukturen vorhanden und es fehlt sehr an Wertschätzung und an professioneller Führung. Fehlende Einarbeitung.
Ganz schlechte Feedbackkultur. Die Mitarbeitenden sind oft am Ende ihres Limits, trauen sich aber dann nicht für sich und ihre eigene Gesundheit einzustehen. Und es scheint zwar so, als seien die Führungskräfte offen für Feedback, aber wenn man das gibt, kann das auch schnell Konsequenzen für einen haben. Und so kommunizieren die Mitarbeitenden Probleme nicht an die Führungspositionen. Außerdem werden Dinge versprochen, die nur Lippenbekenntnisse bleiben. Z.B. nicht eingehaltene Benefits oder Einarbeitungszeiten, die quasi nicht existierten.
hier wird gerne mit Token gearbeitet. Die meisten mit Führungskräfte sind männlich.
Inhaltlich spannende Themen, leider wiederholen sich alle Ideen und es bleibt kein Raum für Innovation. Dadurch ähneln sich die Serienformate sehr.
Die Lage und die Mitarbeiter:innen
Die Bezahlung und die Überstunden die keiner wertschätzt
Transparente Kommunikation
Es wird zur Mittagszeit sehr laut im Büro. Wertschätzung findet wenn überhaupt nur zwischen den Arbeitnehmer:innen statt.
Wenn man als Kunde etwas auf YouTube machen will, kommt man nicht drum herum Klein aber anzuschreiben.
Überstunden werden mit freien Tagen entlohnt.
Oft versprochen aber kaum umgesetzt. Mehr, als paar stündige Interne Workshops, gibt es nicht.
Unterdurchschnittlich für den Einsatz denn man aufbringt.
Das ist gefühlt das einzige, was denen interessiert. Hauptsache Grün werden.
Es ist ein junges und dynamisches Team.
Respektvoll, aber eher Außenseiter
Entscheidungen waren zum Teil unüberlegt und deshalb mussten einige Entscheidungen auch zurück gezogen werden.
Soviel Arbeit für zu wenig Lohn.
Es kommt öfter vor, dass Kollegen vor dir wissen was Phase ist.
Manche bekommen Weihnachtsgeld und andere nicht.
Kommt auf den Kunden an.
Großartige Menschen
Unterschiedliche Projekte
Zusammenhalt
Zu wenig Kreatuvarbeitsplätze
Weniger Herausforderungen gleichzeitig bezwingen wollen
Langsamer wachsen
Alle sind offen und respektvoll im Umgang miteinander. Die Führungskräfte sind machbar und geben ihr Bestes. Manchmal gibts Flurfunk, der ist unnötig und nervt.
Bei Kunden sehr gut, bei MitarbeiterInnen, die viel Frust haben, offenbar nicht so gut
Je nach dem, was das für einen bedeutet. Teilzeit wird auch angeboten, wenn jemand sich das wünscht. Aber es gibt halt auch mal Überstunden beim Dreh oder bei neuen Projekten.
Interne Workshops
Gut für eine junge Agentur
CO2 neutral, Nachhaltigkeit bzw. Umweltbewusstsein aber nicht in jeder Entscheidung spürbar
Die KollegInnen sind super, alle ganz herzlich, kreativ und hilfsbereit!
Auch wenn viele eher jung sind, spielt das Alter keine Rolle, egal in welche Richtung!
Hatte nie Probleme, man kann über alles sprechen. Ist anders als in Konzernen, das ist netter, aber manchmal auch etwas unklarer.
Neueste Technik, guter Schreibtisch
Man merkt Verbesserungen in den letzten Monaten, Kommunikation wird ernst genommen und es werden allgemeine Infos schneller ans Team gegeben.
- das nette Team
- zentrale Lage
- körperschonende Arbeitsplatz Ausstattung
- Kommunikation
- Wertschätzung
- Gehalt
- nicht zu sehr an den falschen Ecken sparen!
- ein anständiges Serversystem
- Fachkräfte für Human Resource Management & IT einstellen
Sympathisch, kreativ, trendy, aber gleichzeitig auch sehr stressig, unruhig mit hoher Erwartungshaltung.
Überstunden variieren je nach Projekt & Position. Ich persönlich habe eher wenig Überstunden machen müssen, aber habe bei genug anderen Leuten auch das Gegenteil gesehen. Generell werden Überstunden jedoch schnell ausgeglichen. Flexible Gleitzeit gibt es leider nicht richtig.
Berufseinsteiger können schnell und autodidaktisch lernen. Erfahrene Kollegen geben gerne ihr wissen weiter. Trotzdem hat man schnell das Gefühl von quantitativer Fließbandarbeit. Große Chancen nach oben gibt es wenig. Weiterentwicklungen werden nicht gefördert und liegen in Eigenverantwortung.
Wie viele hier schon angemerkt haben, ist das Gehalt für die geleistete und auch erwartete Arbeit im Branchenvergleich viel zu niedrig.
Ein hilfreiches und engagiertes Team, dass einem schnell ans Herz wächst. Viele sind mehr Freunde als Kollegen und unternehmen auch nach Feierabend etwas.
Es gibt wenige "ältere" Mitarbeiter, aber der Umgangston war immer nett. Trotzdem glaube ich nicht, dass diese Branche etwas für ältere Menschen ist.
Viel Augenwischerei und wenig Wertschätzung von oben. Man hat sehr schnell das Gefühl zu wenig zu leisten und, dass man ersetzbar ist. Teamleads & Projektleitung geben unter den stressigen Umständen hingegen oft ihr Bestes und sind wertschätzend.
Modernes Großraumbüro mit guter Ausstattung. Möglichkeit für Homeoffice hängt stark von der Abteilung ab. Internet und Technik machen hin und wieder Probleme. Durch den starken Mitarbeiterzuwachs kann es manchmal etwas laut & eng werden. Ein Umbau ist schon lange in Planung.
Trotz regelmäßiger und vieler Meetings insgesamt oft sehr langsame Kommunikation. Besonders zwischen den Ebenen gehen teilweise sehr wichtige Informationen verloren oder die Kommunikation läuft nur sehr langsam.
Ausgeglichenes Geschlechterverhältnis in allen Abteilungen und mehrere Frauen in führenden Positionen.
Es gibt einige interessante Aufgabenfelder. Spätestens mit der neuen Struktur ist man jedoch deutlich festgefahrener in seinen zugeteilten Projekten. Zudem bekommt man leider das Gefühl für den höchstmöglichen Output "verheizt" zu werden. Das nimmt mMn einen stark negativen Einfluss auf die eigene Kreativität.
So verdient kununu Geld.