Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2021 haben 47 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 47 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Hund erlaubt
Gute Verkehrsanbindung
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Betriebsarzt
Essenszulage
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Parkplatz
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
- super schönes Office in der Innenstadt (hell, groß, modern..) und direkt an der Alster
- Open Space Work
- freundliche und offene Kolleg:innen
- man fühlt sich willkommen
- kein Dresscode, entspannte Atmosphäre/ Kultur
- flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit) und Home Office
- unterschiedliche Arbeits- und Teilzeitmodelle
In meinen Augen wird nicht aus Fehlern gelernt und es wird wenig daran gearbeitet sich zu verbessern.
Update:
- die Ausstattung
- das Umfeld
- die Kollegen
- die spaßige Atmosphäre im Büro
Impulse
Tools
Man kann super viel ausprobieren
Dass es mal ein richtig cooler Laden war.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Dass das familiäre Gefühl verloren gegangen ist.
- Dass man nach außen hin divers und offen wirkt, aber von innen nicht.
- Die Stimmung war, glaube ich, nie schlechter als jetzt.
- Das Gehalt.
Nicht eingehaltene Versprechen, einen auf Freundschaft machen - allerdings profit orientiert und nicht am Mensch selbst orientiert.
Update:
- Mitarbeiter Bindung scheint nicht so zu klappen
- Gewisser Drill der entsteht
schon einiges gesagt, reicht ja auch.
Verbesserungsvorschläge
Hört auf eure Mitarbeiter:innen, versetzt euch bei Entscheidungen in diese und antizipiert, was passieren könnte.
Eine schlechte Stimmung rührt nicht vom "toxischen Flurfunk", sondern hat eine andere Ursache!
Holt euch Profis ran, wenn es darum geht Teams und die Firma aufzustellen, statt jedes Jahr auf den Reset-Button zu drücken und so nach und nach erfahrenes Personal zu vergraulen -> auf Kündigungswelle folgt Kündigungswelle, Stichwort "Antizipation.
Füllt Missstände im Know-How mit entsprechend qualifizierten Personen.
Menschen sind ein wichtigstes Gut, entwickelt sie! Fördert sie!
Füllt Visionen und Unternehmensziele mit Inhalt und lebt das auch.
Wertschätzung. Manchmal denkt man sich, man ist austauschbar. Bin mir nicht sicher, ob das ständige Austauschen von Menschen nicht ein Minusgeschäft ist.
Update:
- Eine Förderung für After-Work Fitness.
- Ein eigenes Serversystem
- (Fach-)Kollegen Feedback bei Feedbackgesprächen
- Mehr in vorhandene (Senioren) Investieren, Qualität statt Quantität auch bei den Kollegen.
Nicht die zehnte Umstrukturierung innerhalb von einem halben Jahr. Transparenter sein und Kritik nicht herunterspielen, sondern ernst nehmen.
- mehr Benefits (Sportangebote z. B Urban Sports
- es wäre schön, wenn ab und zu mehr Leute im Office sind
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von klein aber ist Kollegenzusammenhalt mit 4,2 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Selbst zu Coronazeiten sind wir ein Team und Unternehmen Dinge zusammen. Vom gemeinsamen Online Spieleabend, bis hin zu Team-Mittagessen.
Der Hauptgrund warum man geblieben ist. Eine tolle Truppe, es wurde viel gelacht und sich gegenseitig unterstützt.
Sehr herzliche und lustige Truppe. Es bringt absolut Spaß und man wird auch schnell aufgenommen.
Zusammenhalt kann nur entstehen, wo auch Menschen sind. Wenn ständig Teams aufgelöst und Mitarbeitende gekündigt werden, wirkt sich dies entsprechend aus.
Trotzdem ist das Miteinander der Kolleg:innen immer noch als Pluspunkt zu betrachten und der Umgang oft freundschaftlicher Natur.
Der ist trotzdem extrem stark. Viele junge Menschen, die hoch motiviert in ihren Teams gemeinsam Dinge weg rocken. Das war beeindruckend.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von klein aber ist Gehalt/Benefits mit 2,5 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Oft unterdurchschnittliche Bezahlung, teilweise auch unfair im Vergleich mit anderen Kolleg:innen in ähnlichen Positionen und Verantwortungen.
Freunde in anderen Agenturen in gleichen Positionen liegen alle über dem bei Klein aber gezahlten Gehalt.
In der Vergangenheit haben oft diejenigen mehr bekommen, die am lautesten geschrien haben. Inwiefern dies etwas mit leistungsorientierter und fairer Bezahlung zutun hat, muss jeder für sich selbst entscheiden.
In einem Team gibt es Lohnanpassungen, in anderen nicht.
Intrinsische Motivation der Führungsebene in Form von Gehaltsanpassungen gibt es ...
Gehalt geht immer "mehr" - Man wird hier aber fair entlohnt und erhält zusätzlich alles Notwendige an Arbeitsmaterial. Moderne Ausstattung im Büro, als auch im Home-Office und Förderung für Fortbildungen.
Update: Man merkt doch recht schnell eine Linie die nicht übertreten werden kann/möchte.
Gehalt ist teilweise sehr unfair verteilt, Benefits werden auf Stellenausschreibungen angekündigt, sind aber oft nur leere Versprechungen oder nur komische, von Internen geführte Workshops.
Unterdurchschnittlich. Wenn man mehr möchte wird man teils schon abgewimmelt. Man darf immer mehr Verantwortung übernehmen aber das Gehalt steigt kaum. Es ist schon fast ein Running-Gag.
ist schon ok, ist ja nicht immer das Wichtigste. Aber es ist auch ein Teil von Wertschätzung. Leider wird Motivation zur eigenen Entwicklung nicht so gut gefördert und gewertschätzt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 22 Bewertungen).
Jobtitel werden gewürfelt und bedeuten eigentlich nichts. Die Begründung sei, man könne sich in den sozialen Netzwerken ja eh nennen wie man mag.
Mitarbeiter:innen werden auf dem Papier degradiert, behalten aber ihre Verantwortungen oder müssen in der Realität noch mehr leisten.
Förderungen in Form von externen Fortbildungen gab es in einer kurzen Phase, aktuell scheinbar nicht.
Die gängigste Form der Weiterbildung ist wohl, dass Kolleg:innen einander helfen, oder Tutorials schauen.
Seit diesem Jahr noch mehr im Fokus. Gefällt mir.
Nachtrag: Weiterbildungen waren nicht allen möglich.
Weiß nicht genau, ob das überhaupt gewünscht ist.
Keine Perspektiven, wenn man weiterkommen will.
wer möchte, kann sich intern umorientieren. Etwa wenn einem die Themen oder die Arbeitsweise in einem anderen Gewerk mehr zusagen. Aufstiegschancen scheint es aber so gut wie keine zu geben. Die Leads sind besetzt, der Rest bleibt, wo er oder sie ist.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- klein aber wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet klein aber schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen klein aber als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 47 Bewertungen schätzen 34% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 37 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei klein aber als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Andere Meinungen respektieren.





































