17 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- super schönes Office in der Innenstadt (hell, groß, modern..) und direkt an der Alster
- Open Space Work
- freundliche und offene Kolleg:innen
- man fühlt sich willkommen
- kein Dresscode, entspannte Atmosphäre/ Kultur
- flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit) und Home Office
- unterschiedliche Arbeits- und Teilzeitmodelle
- mehr Benefits (Sportangebote z. B Urban Sports
- es wäre schön, wenn ab und zu mehr Leute im Office sind
In meinen Augen wird nicht aus Fehlern gelernt und es wird wenig daran gearbeitet sich zu verbessern.
Dass das familiäre Gefühl verloren gegangen ist.
Teamevents und Workshops weiter ankurbeln.
Es wird auf die Wünsche einer jeden Person eingegangen. Sitzplatz am Fenster?. Höhenverstellbarer Tisch? Lieber später anfangen? Nachteule? Mobile Office? Ich fühle mich individuell und das gefällt mir.
Nachtrag:
Leider wurden in den letzten 12 Monaten so viele Veränderungen angekurbelt, dass es so wirkt, als hätte man das Ziel aus den Augen verloren. Montag und Freitag ist kaum jemand im Büro und gefühlt macht jeder seins.
Nach den Kündigungen Mitte 2023 und Ende 2023 ist das Vertrauen irgendwie weg und die Stimmung mies
Lässt nach leider.
Variiert je nach Gewerk
Seit diesem Jahr noch mehr im Fokus. Gefällt mir.
Nachtrag: Weiterbildungen waren nicht allen möglich.
Bezahlung ist in einigen Gewerken unterdurchschnittlich.
Nachhaltigkeit steht hoch im Kurs
Selbst zu Coronazeiten sind wir ein Team und Unternehmen Dinge zusammen. Vom gemeinsamen Online Spieleabend, bis hin zu Team-Mittagessen.
Nichts zu beanstanden
Nicht alle ziehen am selben Strang. Viel wird verlangt, einiges wird angekündigt und wenig umgesetzt
Zunehmend schlechter geworden.
Leute wurden gekündigt und dagebliebene Leute müssen die Aufgaben teilweise zusätzlich machen.
Nunmehr ~40 Leute
Versprochenes wird nicht eingehalten.
Transparenz wird gepredigt, aber nicht gelebt.
Frauen, Männer, Hetero, Queer, Neueinsteiger*innen, Expert*innen, alle sind ein Team.
Abwechslungsreiche Kunde und spannende Projekte.
Dass es mal ein richtig cooler Laden war.
Habe ich oben genannt.
Nicht die zehnte Umstrukturierung innerhalb von einem halben Jahr. Transparenter sein und Kritik nicht herunterspielen, sondern ernst nehmen.
Es wurde eine immer bedrückendere Stimmung, da viele gekündigt wurden oder haben.
So gut wie alle sind genervt, ständig zig neue Umstrukturierungen, Teams werden auseinandergerissen und neu zusammengewürfelt.
Je nach Gewerk unterschiedlich. Teilweise müsse manche ständig Überstunden machen und andere gar nicht.
Überstunden können zwar ausgeglichen werden, aber manchmal muss man fast schon drum betteln.
Ist ja nie Zeit dafür da und wenn hauptsächlich interne Weiterbildungen.
Unterdurchschnittlich. Wenn man mehr möchte wird man teils schon abgewimmelt. Man darf immer mehr Verantwortung übernehmen aber das Gehalt steigt kaum. Es ist schon fast ein Running-Gag.
Der Hauptgrund warum man geblieben ist. Eine tolle Truppe, es wurde viel gelacht und sich gegenseitig unterstützt.
Gibt es kaum, von daher kann ich dazu nicht viel sagen.
Sehr intransparent.
Man wurde gut mit Technik ausgestattet und das Büro wurde sehr modernisiert und ausgebaut.
Das meisten bekommt man durch Flurfunk mit.
Könnte besser sein.
Je nach Kunden schwankt es
Update:
- die Ausstattung
- das Umfeld
- die Kollegen
- die spaßige Atmosphäre im Büro
Update:
- Mitarbeiter Bindung scheint nicht so zu klappen
- Gewisser Drill der entsteht
Update:
- Eine Förderung für After-Work Fitness.
- Ein eigenes Serversystem
- (Fach-)Kollegen Feedback bei Feedbackgesprächen
- Mehr in vorhandene (Senioren) Investieren, Qualität statt Quantität auch bei den Kollegen.
Tolle Kollegen, tolle Vorgesetzte, klare Kommunikation und auch Luft für Spaß!
Update: Aktuell etwas getrübt aufgrund vieler Abgänge.
Kann ich gar nicht so viel zu sagen. Aber die Kunden scheinen zufrieden zu sein.
Aufträge können in der Branche stressig sein, entsprechend fällt das manchmal flach. Überstunden werden aber generell nicht gern gesehen, müssen angemeldet werden und möglichst innerhalb der nächsten Woche abgebaut werden.
Wie bereits erwähnt, man wird hier gut gefördert!
Update: Leider nicht mehr ganz so leicht.
Gehalt geht immer "mehr" - Man wird hier aber fair entlohnt und erhält zusätzlich alles Notwendige an Arbeitsmaterial. Moderne Ausstattung im Büro, als auch im Home-Office und Förderung für Fortbildungen.
Update: Man merkt doch recht schnell eine Linie die nicht übertreten werden kann/möchte.
Ich würde behaupten sehr viel Bewusstsein in jegliche Richtungen. Produkte die hier in der Küche landen sind meist nachhaltig. + Zertifiziertes Klimaneutrales Unternehmen.
Sehr herzliche und lustige Truppe. Es bringt absolut Spaß und man wird auch schnell aufgenommen.
So viele "ältere Kollegen" gibt es nicht, recht junge Truppe. Aber auch die ältesten sind sehr jung geblieben und jeder wird mit dem selben Respekt behandelt.
Im Zweifel: Wie man in den Wald rein ruft...
Super sympathisch, menschlich und Verständnisvoll.
Kein großer Fan von Großraumbüro's, zerrt doch sehr an der Konzentration manchmal. Man hat kleine abgetrennte Bereiche und kann sich seinen Platz frei buchen. Außerdem hat man relativ schnell Noise-Canceling-Kopfhörer bekommen.
Stark Teamabhängig. Mit Eigeninitiative sehe ich da Luft nach oben. In meinem Team läuft es super!
Sofern ich es von meiner Perspektive beurteilen kann wird hier kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht.
Eventuell nimmt man das Thema teilweise zu genau, denn meiner Meinung nach sollte man eine Person nach deren Fähigkeiten und nicht nach Geschlecht (be)fördern und/oder bezahlen.
Schwankt von Auftrag zu Auftrag, aber langweilig wird's definitiv nicht.
Hört auf eure Mitarbeiter:innen, versetzt euch bei Entscheidungen in diese und antizipiert, was passieren könnte.
Eine schlechte Stimmung rührt nicht vom "toxischen Flurfunk", sondern hat eine andere Ursache!
Holt euch Profis ran, wenn es darum geht Teams und die Firma aufzustellen, statt jedes Jahr auf den Reset-Button zu drücken und so nach und nach erfahrenes Personal zu vergraulen -> auf Kündigungswelle folgt Kündigungswelle, Stichwort "Antizipation.
Füllt Missstände im Know-How mit entsprechend qualifizierten Personen.
Von ursprünglicher "Anpack-Mentalität", die sich durch engste Zusammenarbeit im Team äußerte und bei der Überstunden freiwillig gemeinsam geleistet wurden, weil man für die Projekte einstand, zu einer Atmosphäre die kälter als die Arktis nicht sein könnte.
Kündigungswellen rollen in regelmäßigen Abständen durch die Firma. Es herrscht Unsicherheit und fehlende Perspektive. Ständiges Umstrukturieren und Umherschieben von Arbeitskräften sorgt für Unmut.
Aus der Erfahrung: Eher schlecht bei anderen Agenturen.
Zweischneidiges Schwert.
Von einer dreistelligen Überstundensumme in 2022, hin zu Minusstunden in 2024, weil es zu wenig zutun gibt.
Grundsätzlich müssen Überstunden aber genehmigt werden und sollen auch schnellstmöglich abgebaut werden. Hier fand offenbar über die Jahre eine Verbesserung statt.
Jobtitel werden gewürfelt und bedeuten eigentlich nichts. Die Begründung sei, man könne sich in den sozialen Netzwerken ja eh nennen wie man mag.
Mitarbeiter:innen werden auf dem Papier degradiert, behalten aber ihre Verantwortungen oder müssen in der Realität noch mehr leisten.
Förderungen in Form von externen Fortbildungen gab es in einer kurzen Phase, aktuell scheinbar nicht.
Die gängigste Form der Weiterbildung ist wohl, dass Kolleg:innen einander helfen, oder Tutorials schauen.
Oft unterdurchschnittliche Bezahlung, teilweise auch unfair im Vergleich mit anderen Kolleg:innen in ähnlichen Positionen und Verantwortungen.
Freunde in anderen Agenturen in gleichen Positionen liegen alle über dem bei Klein aber gezahlten Gehalt.
In der Vergangenheit haben oft diejenigen mehr bekommen, die am lautesten geschrien haben. Inwiefern dies etwas mit leistungsorientierter und fairer Bezahlung zutun hat, muss jeder für sich selbst entscheiden.
In einem Team gibt es Lohnanpassungen, in anderen nicht.
Intrinsische Motivation der Führungsebene in Form von Gehaltsanpassungen gibt es quasi nicht. Wer sich nicht beschwert wird nicht gesehen, und geht auch gerne mehrere Jahre ohne Erhöhung aus.
Mismatch von Gehaltswunsch und tatsächlicher Erhöhung wird Jahr für Jahr mit unnötigen und undurchdachten Roadmaps und Forderungen begründet, wobei Führungskräfte teils nicht mal bestimmen können, wie sie einzelne Skills bewerten sollen.
Geheime Boni für diejenigen, die man am liebsten hat. Alle anderen gehen leer aus. Wer sich beschwert ist ein Nicht-Gönner und unsozial.
Wenig Benefits die einen finanziellen Mehrwert im Privatleben der Mitarbeiter:innen haben.
CO2-Ausgleich, vegane und zuckerreduzierte Snacks und Getränke (wenn sie denn nicht alle sind).
Zusammenhalt kann nur entstehen, wo auch Menschen sind. Wenn ständig Teams aufgelöst und Mitarbeitende gekündigt werden, wirkt sich dies entsprechend aus.
Trotzdem ist das Miteinander der Kolleg:innen immer noch als Pluspunkt zu betrachten und der Umgang oft freundschaftlicher Natur.
Kann ich nichts negatives zu berichten.
Durchmischt.
Mal freundschaftlich und nett, mal unempathisch und uneinsichtig.
Ein offenes Ohr ist zwar vorhanden, ob man in entsprechenden Gesprächen aber etwas positives bewirken kann ist und bleibt ein Glücksspiel.
Teamführung will gelernt sein und die wenigsten die diese Funktion innehaben oder hatten beherrschen es scheinbar.
Auf Drängen der Belegschaft wurde beschlossen das Office umzubauen.
Moderner Look, mehr als genug Stauraum in Form von Schließfächern und Trennwände mit Pflanzen sorgen für weniger Großraumbüro-Feeling.
Die Arbeitsgeräte sind up-to-date. Die Homeoffice Ausstattung wurde gestellt (Monitor, Tisch, Stuhl, Peripherie...).
Zu verbessern wäre aber definitiv das Licht, welches gerne mehr an Zahnarztpraxis, als an einen kreativen Ort erinnert. Sowie die Toiletten, die teils nur wenige Schritte von den Arbeitsplätzen entfernt und alles andere als akkustisch von diesen getrennt sind.
Im Projektteam okay!
Intern:
Viel Flurfunk und Grüppchenbildung.
Es wurde Transparenz propagiert, letztlich wurden in der Vergangenheit wichtige Informationen aber zurückgehalten und/oder nur tröpfchenweise weitergegeben.
Immerhin: Mittlerweile regelmäßig stattfindende All Hands, bei denen auch Rückfragen gestellt werden können – ob eine zufriedenstellende Antwort geleistet werden kann, steht dann auf einem anderen Blatt Papier.
Grundsätzlich wurde viel Wert in den vergangenen Jahren darauf gelegt, inklusiv für alle Geschlechter zu sein. Wenn männliche Führungskräfte ihren weiblichen Mitarbeiterinnen mehr Gehalt zustehen als sich selbst, spricht das wohl für sich selbst.
Abzüge gibt es bei der Inklusion für Menschen mit Behinderung.
In meinen Augen stetig sinkend und stark abhängig davon, wo man als nächstes eingesetzt wird.
Fordernde Aufgaben, die einen selbst zufriedenstellen und einen fördernden Einfluss auf die eigenen Skills haben sind, gerade für seniorige Personen, eher Mangelware.
Impulse
Tools
Man kann super viel ausprobieren
schon einiges gesagt, reicht ja auch.
Menschen sind ein wichtigstes Gut, entwickelt sie! Fördert sie!
Füllt Visionen und Unternehmensziele mit Inhalt und lebt das auch.
Wertschätzung. Manchmal denkt man sich, man ist austauschbar. Bin mir nicht sicher, ob das ständige Austauschen von Menschen nicht ein Minusgeschäft ist.
Tolle Kollegen, tolle Menschen. Die Atmosphäre ist durch den harten Einschnitt und die Umstrukturierung getrübt
Fluktuation ist hoch, bei Kunden weiß ich nicht
super flexibel, viele Jobmodelle, als Mitarbeiter kann man immer seine Wünsche äußern und bekommt oft Entgegenkommen
Weiß nicht genau, ob das überhaupt gewünscht ist.
ist schon ok, ist ja nicht immer das Wichtigste. Aber es ist auch ein Teil von Wertschätzung. Leider wird Motivation zur eigenen Entwicklung nicht so gut gefördert und gewertschätzt.
sind nicht so viele da. ist auch ein schnelllebiges Geschäft, stetig mit viel Veränderung. Manch ein älterer Mensch kam damit vielleicht nicht so klar. An sich wird aber kein Unterschied gemacht.
kein klares mit Leben gefülltes Bild von Führung. Jeder gibt sein Bestes. Intensive Schulungen und Entwicklung der FK und GF in Führungsaufgaeben und Menschenführung wäre cool
Super Büro, zentral. Technik, alles da was man braucht und zum Glück ein super fitter Ansprechpartner in der IT
Geben sich Mühe. In Krisen, Zeiten der Veränderungen und für einzelne Situation mit Mitarbeitern kann deutlich verbessert werden
- Die Kollegen. Das wars.
- Dass man nach außen hin divers und offen wirkt, aber von innen nicht.
- Die Stimmung war, glaube ich, nie schlechter als jetzt.
- Das Gehalt.
- Einhalten was man verspricht.
- Arbeitnehmer wertschätzen.
- Offener für Gehaltsgespräche sein, vor allem bei langjährigen, treuen Mitarbeitern.
- Offener für Innovationen und aktuelle Trends sein.
Kommt stark aufs Team an, aber ist grundsätzlich gerade sehr schlecht. Es gehen momentan sehr viele. Ein anderer Teil wiederum bangt ständig um seinen/ihren Job. Man fühlt sich nicht gewertschätzt. Ein Teil der Geschäftsführung wird manchmal cholerisch.
War bestimmt mal besser, aber momentan haben in Sachen Gen Z und Innovation andere Agenturen die Nase vorn. Da muss man sich anpassen
Kommt ebenfalls aufs Team an. Manche ballern sehr viele Überstunden, andere wiederrum gar nicht.
Naja ..
Beste Kollegen, wirklich so. Der einzige Grund warum es mich noch hier hält.
Im Moment leider unter aller Kanone. Grobe Fehler werden nicht eingestanden und mit einem "kann ja mal passieren, wir sind auch nur Menschen" abgetan. Mir kommt es vor als habe man den Überblick über die Agentur verloren, als wir letztes Jahr ein starkes Personalwachstum erlebt haben. Es werden viele falsche Entscheidungen auf Personalbasis getroffen. Entscheidungen werden mehr nach Sympathie als nach fachlichem Skill getroffen.
Man ist auch zum Teil sehr in seinem eigenen Film gefangen und lässt keine Innovation oder neue Ideen zu. Durch Ignoranz wird grade der Karren an die Wand gefahren. Das merken die Mitarbeitenden (und die Kunden langsam auch).
Kann mich nicht beschweren, nur manchmal laut
Der Flurfunk funktioniert gut, dann ist man auf neue Hiobsbotschaften schon gut vorbereitet. Kommunikation auf beruflicher Ebene nicht so, viele Informationen gehen unter bzw. erreichen nicht die richtigen Leute.
Auch Teamabhängig, manche Kunden sind mehr oder weniger interessant.
Den Zusammenhalt der Teams, die alle tolle Projekte reißen.
Nicht eingehaltene Versprechen, einen auf Freundschaft machen - allerdings profit orientiert und nicht am Mensch selbst orientiert.
Kommunikationsschulungen, Leadership, Diversity Schulungen für alle Führungskräfte. Die Schuld für Konflikte wird bei anderen gesucht, die Geschäftsführung reflektiert ihr destruktives Verhalten leider gar nicht.
Die Teams sind super, tolle Menschen die unfassbar viel leisten. Klar gibt es auch mal Konflikte. Aber das ist ja auch wichtig. Leider sind die Führungskräfte nicht gut ausgebildet für ihre Führungspositionen. Und das zerschiesst dann die Atmosphäre.
Wirkt toll und hip nach außen. Hinter der Fassade kein gutes Arbeitsklima, viel Stress, keine gute Feedbackkultur, unprofessionelles Vorgesetztenverhalten ohne echtes Interesse an dem Wohlergehen der Mitarbeitenden. Frustrierte Mitarbeitende die keine gute Beziehung zu den Vorgesetzten haben.
Wird zwar angegeben, dass das ihnen super wichtig ist. Man darf Überstunden abfeiern, dafür gibts die zwei Sterne. Aber: man muss erst mal die Zeit finden die abzufeiern. Und obwohl ich im Voraus als Teilzeitkraft vereinbart hatte, dass ich keine Ressourcen für Überstunden habe (weil Familie mit Kleinkindern), hatte ich so viele Projekte auf dem Tisch, dass ich ständig zu Überstunden gezwungen war. Ich hatte das auch mehrfach geflaggt. Das Problem wurde aber nicht gelöst. Stattdessen kamen noch mehr Projekte dazu.
Klassische Wachstumsschmerzen: Mitarbeitende hatten die Chance in Führungspositionen zu kommen. Haben aber keine Weiterbildung in dem Bereich erhalten und verhalten sich dadurch unprofessionell und fast infantil. Richtige Führung fehlt überall.
War erst mal gut. Benefits wurden allerdings nicht eingehalten wie versprochen (aka: alle haben einen höhenverstellbaren Schreibtisch zu Hause). Das mag während Corona so gewesen sein, die neuen Mitarbeitenden sehen davon nichts.es steht auch in jeder Stellenausschreibung dass man seinen eigenen YT Kanal aufbauen darf mit ihnen. Theoretisch klingt das toll. Praktisch fehlen aber die zeitliche Ressourcen.
Gibt an grün und vielfältig zu sein. Echte Maßnahmen gibt es aber zu beiden Themen nicht.
Der ist trotzdem extrem stark. Viele junge Menschen, die hoch motiviert in ihren Teams gemeinsam Dinge weg rocken. Das war beeindruckend.
Ja geht so!
Es kam mehrfach vor, dass mir Verantwortung übertragen wurde, ich Arbeit erledigt habe, diese aber ohne Feedback von den Vorgesetzten überschrieben wurde. Sie haben Ideen im Kopf, die dann auch genauso umgesetzt werden sollen. Das lässt keine Innovation zu und ohne Kommunikation fühlt man sich dann schlecht. Kommentarloses überschreiben der eigenen Arbeit nimmt extrem die Freude weitere Ideen einzubringen geschweige denn Verantwortung zu übernehmen. Eine Führungskraft wird gerne regelmäßig laut und entschuldigt sich dann nicht. Keine Selbstreflektion vorhanden. Vorgesetzte geben sich als perfekt, vollkommen und fehlerfrei. Dadurch entsteht keine partnerschaftliche Zusammenarbeit sondern ein klares Machtgefälle.
Die Firma verkauft sich als hippes, cooles, wokes Unternehmen mit New Work Ansatz. Aber: schaut man dann genau hin, sind klar, alte und konservative Machtstrukturen vorhanden und es fehlt sehr an Wertschätzung und an professioneller Führung. Fehlende Einarbeitung.
Ganz schlechte Feedbackkultur. Die Mitarbeitenden sind oft am Ende ihres Limits, trauen sich aber dann nicht für sich und ihre eigene Gesundheit einzustehen. Und es scheint zwar so, als seien die Führungskräfte offen für Feedback, aber wenn man das gibt, kann das auch schnell Konsequenzen für einen haben. Und so kommunizieren die Mitarbeitenden Probleme nicht an die Führungspositionen. Außerdem werden Dinge versprochen, die nur Lippenbekenntnisse bleiben. Z.B. nicht eingehaltene Benefits oder Einarbeitungszeiten, die quasi nicht existierten.
hier wird gerne mit Token gearbeitet. Die meisten mit Führungskräfte sind männlich.
Inhaltlich spannende Themen, leider wiederholen sich alle Ideen und es bleibt kein Raum für Innovation. Dadurch ähneln sich die Serienformate sehr.
Die Lage und die Mitarbeiter:innen
Die Bezahlung und die Überstunden die keiner wertschätzt
Transparente Kommunikation
Es wird zur Mittagszeit sehr laut im Büro. Wertschätzung findet wenn überhaupt nur zwischen den Arbeitnehmer:innen statt.
Wenn man als Kunde etwas auf YouTube machen will, kommt man nicht drum herum Klein aber anzuschreiben.
Überstunden werden mit freien Tagen entlohnt.
Oft versprochen aber kaum umgesetzt. Mehr, als paar stündige Interne Workshops, gibt es nicht.
Unterdurchschnittlich für den Einsatz denn man aufbringt.
Das ist gefühlt das einzige, was denen interessiert. Hauptsache Grün werden.
Es ist ein junges und dynamisches Team.
Respektvoll, aber eher Außenseiter
Entscheidungen waren zum Teil unüberlegt und deshalb mussten einige Entscheidungen auch zurück gezogen werden.
Soviel Arbeit für zu wenig Lohn.
Es kommt öfter vor, dass Kollegen vor dir wissen was Phase ist.
Manche bekommen Weihnachtsgeld und andere nicht.
Kommt auf den Kunden an.
Wer gute Mitarbeiter halten will und eine gewisse Motivation erwartet, sollte faire Gehälter bezahlen.
Oft eher ein Durcheinander und die Strukturen fehlen. Druck wird weiter durchgereicht.
Wie so oft in einer Agentur: Nette Leute und extrem schlechte Bezahlung. Die Bezahlung ist schon ein running Gag gewesen.
Bei der minimalen Bezahlung muss man darauf achten nur das Nötigste zutun. Dafür brauch man aber ein dickes Fell!
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Keine Weiterbildungen. GARNICHTS!
Unterdurchschnittliche Vergütung, keine Benefits. Gehaltsanpassungen werden fast nie vorgenommen. Bei manchen Personen wird sogar Gehalt gekürzt!
Viele nette Leute die aber irgendwo alle unzufrieden sind.
Sehr unerfahrene Vorgesetzte. Motivation fehlt komplett. Die Vorgesetzen haben garkeine Zeit sich um die Belange der Mitarbeiter zu kümmern.
Großraumbüro, zu wenig Platz, zu wenig Möglichkeiten konzentriert zu arbeiten.
Super untranparent. Jeder weiss etwas anderes und Informationen werden nicht verteilt.
Man kann sich selber gut einbringen und gestalten.
So verdient kununu Geld.