29 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meinen Augen wird nicht aus Fehlern gelernt und es wird wenig daran gearbeitet sich zu verbessern.
Dass das familiäre Gefühl verloren gegangen ist.
Teamevents und Workshops weiter ankurbeln.
Es wird auf die Wünsche einer jeden Person eingegangen. Sitzplatz am Fenster?. Höhenverstellbarer Tisch? Lieber später anfangen? Nachteule? Mobile Office? Ich fühle mich individuell und das gefällt mir.
Nachtrag:
Leider wurden in den letzten 12 Monaten so viele Veränderungen angekurbelt, dass es so wirkt, als hätte man das Ziel aus den Augen verloren. Montag und Freitag ist kaum jemand im Büro und gefühlt macht jeder seins.
Nach den Kündigungen Mitte 2023 und Ende 2023 ist das Vertrauen irgendwie weg und die Stimmung mies
Lässt nach leider.
Variiert je nach Gewerk
Seit diesem Jahr noch mehr im Fokus. Gefällt mir.
Nachtrag: Weiterbildungen waren nicht allen möglich.
Bezahlung ist in einigen Gewerken unterdurchschnittlich.
Nachhaltigkeit steht hoch im Kurs
Selbst zu Coronazeiten sind wir ein Team und Unternehmen Dinge zusammen. Vom gemeinsamen Online Spieleabend, bis hin zu Team-Mittagessen.
Nichts zu beanstanden
Nicht alle ziehen am selben Strang. Viel wird verlangt, einiges wird angekündigt und wenig umgesetzt
Zunehmend schlechter geworden.
Leute wurden gekündigt und dagebliebene Leute müssen die Aufgaben teilweise zusätzlich machen.
Nunmehr ~40 Leute
Versprochenes wird nicht eingehalten.
Transparenz wird gepredigt, aber nicht gelebt.
Frauen, Männer, Hetero, Queer, Neueinsteiger*innen, Expert*innen, alle sind ein Team.
Abwechslungsreiche Kunde und spannende Projekte.
Dass es mal ein richtig cooler Laden war.
Habe ich oben genannt.
Nicht die zehnte Umstrukturierung innerhalb von einem halben Jahr. Transparenter sein und Kritik nicht herunterspielen, sondern ernst nehmen.
Es wurde eine immer bedrückendere Stimmung, da viele gekündigt wurden oder haben.
So gut wie alle sind genervt, ständig zig neue Umstrukturierungen, Teams werden auseinandergerissen und neu zusammengewürfelt.
Je nach Gewerk unterschiedlich. Teilweise müsse manche ständig Überstunden machen und andere gar nicht.
Überstunden können zwar ausgeglichen werden, aber manchmal muss man fast schon drum betteln.
Ist ja nie Zeit dafür da und wenn hauptsächlich interne Weiterbildungen.
Unterdurchschnittlich. Wenn man mehr möchte wird man teils schon abgewimmelt. Man darf immer mehr Verantwortung übernehmen aber das Gehalt steigt kaum. Es ist schon fast ein Running-Gag.
Der Hauptgrund warum man geblieben ist. Eine tolle Truppe, es wurde viel gelacht und sich gegenseitig unterstützt.
Gibt es kaum, von daher kann ich dazu nicht viel sagen.
Sehr intransparent.
Man wurde gut mit Technik ausgestattet und das Büro wurde sehr modernisiert und ausgebaut.
Das meisten bekommt man durch Flurfunk mit.
Könnte besser sein.
Je nach Kunden schwankt es
Tendenz sinkend, es war mal deutlich besser.
Agentur halt
Keine Perspektiven, wenn man weiterkommen will.
Gehalt ist teilweise sehr unfair verteilt, Benefits werden auf Stellenausschreibungen angekündigt, sind aber oft nur leere Versprechungen oder nur komische, von Internen geführte Workshops.
Einerseits gesunde Snacks, andererseits ist die Requisiten-Beschaffung alles andere als nachhaltig.
Deswegen bleibt man so lange.
Es gibt kaum Vorgesetzte/Teamleads, die wirklich Erfahrung in leitenden Positionen haben. Alles erscheint wirklich willkürlich und gewürfelt.
Die Kommunikation der Führungsebene war unterirdisch.
Tendenz sinkend
Update:
- die Ausstattung
- das Umfeld
- die Kollegen
- die spaßige Atmosphäre im Büro
Update:
- Mitarbeiter Bindung scheint nicht so zu klappen
- Gewisser Drill der entsteht
Update:
- Eine Förderung für After-Work Fitness.
- Ein eigenes Serversystem
- (Fach-)Kollegen Feedback bei Feedbackgesprächen
- Mehr in vorhandene (Senioren) Investieren, Qualität statt Quantität auch bei den Kollegen.
Tolle Kollegen, tolle Vorgesetzte, klare Kommunikation und auch Luft für Spaß!
Update: Aktuell etwas getrübt aufgrund vieler Abgänge.
Kann ich gar nicht so viel zu sagen. Aber die Kunden scheinen zufrieden zu sein.
Aufträge können in der Branche stressig sein, entsprechend fällt das manchmal flach. Überstunden werden aber generell nicht gern gesehen, müssen angemeldet werden und möglichst innerhalb der nächsten Woche abgebaut werden.
Wie bereits erwähnt, man wird hier gut gefördert!
Update: Leider nicht mehr ganz so leicht.
Gehalt geht immer "mehr" - Man wird hier aber fair entlohnt und erhält zusätzlich alles Notwendige an Arbeitsmaterial. Moderne Ausstattung im Büro, als auch im Home-Office und Förderung für Fortbildungen.
Update: Man merkt doch recht schnell eine Linie die nicht übertreten werden kann/möchte.
Ich würde behaupten sehr viel Bewusstsein in jegliche Richtungen. Produkte die hier in der Küche landen sind meist nachhaltig. + Zertifiziertes Klimaneutrales Unternehmen.
Sehr herzliche und lustige Truppe. Es bringt absolut Spaß und man wird auch schnell aufgenommen.
So viele "ältere Kollegen" gibt es nicht, recht junge Truppe. Aber auch die ältesten sind sehr jung geblieben und jeder wird mit dem selben Respekt behandelt.
Im Zweifel: Wie man in den Wald rein ruft...
Super sympathisch, menschlich und Verständnisvoll.
Kein großer Fan von Großraumbüro's, zerrt doch sehr an der Konzentration manchmal. Man hat kleine abgetrennte Bereiche und kann sich seinen Platz frei buchen. Außerdem hat man relativ schnell Noise-Canceling-Kopfhörer bekommen.
Stark Teamabhängig. Mit Eigeninitiative sehe ich da Luft nach oben. In meinem Team läuft es super!
Sofern ich es von meiner Perspektive beurteilen kann wird hier kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht.
Eventuell nimmt man das Thema teilweise zu genau, denn meiner Meinung nach sollte man eine Person nach deren Fähigkeiten und nicht nach Geschlecht (be)fördern und/oder bezahlen.
Schwankt von Auftrag zu Auftrag, aber langweilig wird's definitiv nicht.
Hört auf eure Mitarbeiter:innen, versetzt euch bei Entscheidungen in diese und antizipiert, was passieren könnte.
Eine schlechte Stimmung rührt nicht vom "toxischen Flurfunk", sondern hat eine andere Ursache!
Holt euch Profis ran, wenn es darum geht Teams und die Firma aufzustellen, statt jedes Jahr auf den Reset-Button zu drücken und so nach und nach erfahrenes Personal zu vergraulen -> auf Kündigungswelle folgt Kündigungswelle, Stichwort "Antizipation.
Füllt Missstände im Know-How mit entsprechend qualifizierten Personen.
Von ursprünglicher "Anpack-Mentalität", die sich durch engste Zusammenarbeit im Team äußerte und bei der Überstunden freiwillig gemeinsam geleistet wurden, weil man für die Projekte einstand, zu einer Atmosphäre die kälter als die Arktis nicht sein könnte.
Kündigungswellen rollen in regelmäßigen Abständen durch die Firma. Es herrscht Unsicherheit und fehlende Perspektive. Ständiges Umstrukturieren und Umherschieben von Arbeitskräften sorgt für Unmut.
Aus der Erfahrung: Eher schlecht bei anderen Agenturen.
Zweischneidiges Schwert.
Von einer dreistelligen Überstundensumme in 2022, hin zu Minusstunden in 2024, weil es zu wenig zutun gibt.
Grundsätzlich müssen Überstunden aber genehmigt werden und sollen auch schnellstmöglich abgebaut werden. Hier fand offenbar über die Jahre eine Verbesserung statt.
Jobtitel werden gewürfelt und bedeuten eigentlich nichts. Die Begründung sei, man könne sich in den sozialen Netzwerken ja eh nennen wie man mag.
Mitarbeiter:innen werden auf dem Papier degradiert, behalten aber ihre Verantwortungen oder müssen in der Realität noch mehr leisten.
Förderungen in Form von externen Fortbildungen gab es in einer kurzen Phase, aktuell scheinbar nicht.
Die gängigste Form der Weiterbildung ist wohl, dass Kolleg:innen einander helfen, oder Tutorials schauen.
Oft unterdurchschnittliche Bezahlung, teilweise auch unfair im Vergleich mit anderen Kolleg:innen in ähnlichen Positionen und Verantwortungen.
Freunde in anderen Agenturen in gleichen Positionen liegen alle über dem bei Klein aber gezahlten Gehalt.
In der Vergangenheit haben oft diejenigen mehr bekommen, die am lautesten geschrien haben. Inwiefern dies etwas mit leistungsorientierter und fairer Bezahlung zutun hat, muss jeder für sich selbst entscheiden.
In einem Team gibt es Lohnanpassungen, in anderen nicht.
Intrinsische Motivation der Führungsebene in Form von Gehaltsanpassungen gibt es quasi nicht. Wer sich nicht beschwert wird nicht gesehen, und geht auch gerne mehrere Jahre ohne Erhöhung aus.
Mismatch von Gehaltswunsch und tatsächlicher Erhöhung wird Jahr für Jahr mit unnötigen und undurchdachten Roadmaps und Forderungen begründet, wobei Führungskräfte teils nicht mal bestimmen können, wie sie einzelne Skills bewerten sollen.
Geheime Boni für diejenigen, die man am liebsten hat. Alle anderen gehen leer aus. Wer sich beschwert ist ein Nicht-Gönner und unsozial.
Wenig Benefits die einen finanziellen Mehrwert im Privatleben der Mitarbeiter:innen haben.
CO2-Ausgleich, vegane und zuckerreduzierte Snacks und Getränke (wenn sie denn nicht alle sind).
Zusammenhalt kann nur entstehen, wo auch Menschen sind. Wenn ständig Teams aufgelöst und Mitarbeitende gekündigt werden, wirkt sich dies entsprechend aus.
Trotzdem ist das Miteinander der Kolleg:innen immer noch als Pluspunkt zu betrachten und der Umgang oft freundschaftlicher Natur.
Kann ich nichts negatives zu berichten.
Durchmischt.
Mal freundschaftlich und nett, mal unempathisch und uneinsichtig.
Ein offenes Ohr ist zwar vorhanden, ob man in entsprechenden Gesprächen aber etwas positives bewirken kann ist und bleibt ein Glücksspiel.
Teamführung will gelernt sein und die wenigsten die diese Funktion innehaben oder hatten beherrschen es scheinbar.
Auf Drängen der Belegschaft wurde beschlossen das Office umzubauen.
Moderner Look, mehr als genug Stauraum in Form von Schließfächern und Trennwände mit Pflanzen sorgen für weniger Großraumbüro-Feeling.
Die Arbeitsgeräte sind up-to-date. Die Homeoffice Ausstattung wurde gestellt (Monitor, Tisch, Stuhl, Peripherie...).
Zu verbessern wäre aber definitiv das Licht, welches gerne mehr an Zahnarztpraxis, als an einen kreativen Ort erinnert. Sowie die Toiletten, die teils nur wenige Schritte von den Arbeitsplätzen entfernt und alles andere als akkustisch von diesen getrennt sind.
Im Projektteam okay!
Intern:
Viel Flurfunk und Grüppchenbildung.
Es wurde Transparenz propagiert, letztlich wurden in der Vergangenheit wichtige Informationen aber zurückgehalten und/oder nur tröpfchenweise weitergegeben.
Immerhin: Mittlerweile regelmäßig stattfindende All Hands, bei denen auch Rückfragen gestellt werden können – ob eine zufriedenstellende Antwort geleistet werden kann, steht dann auf einem anderen Blatt Papier.
Grundsätzlich wurde viel Wert in den vergangenen Jahren darauf gelegt, inklusiv für alle Geschlechter zu sein. Wenn männliche Führungskräfte ihren weiblichen Mitarbeiterinnen mehr Gehalt zustehen als sich selbst, spricht das wohl für sich selbst.
Abzüge gibt es bei der Inklusion für Menschen mit Behinderung.
In meinen Augen stetig sinkend und stark abhängig davon, wo man als nächstes eingesetzt wird.
Fordernde Aufgaben, die einen selbst zufriedenstellen und einen fördernden Einfluss auf die eigenen Skills haben sind, gerade für seniorige Personen, eher Mangelware.
- Die Kollegen. Das wars.
- Dass man nach außen hin divers und offen wirkt, aber von innen nicht.
- Die Stimmung war, glaube ich, nie schlechter als jetzt.
- Das Gehalt.
- Einhalten was man verspricht.
- Arbeitnehmer wertschätzen.
- Offener für Gehaltsgespräche sein, vor allem bei langjährigen, treuen Mitarbeitern.
- Offener für Innovationen und aktuelle Trends sein.
Kommt stark aufs Team an, aber ist grundsätzlich gerade sehr schlecht. Es gehen momentan sehr viele. Ein anderer Teil wiederum bangt ständig um seinen/ihren Job. Man fühlt sich nicht gewertschätzt. Ein Teil der Geschäftsführung wird manchmal cholerisch.
War bestimmt mal besser, aber momentan haben in Sachen Gen Z und Innovation andere Agenturen die Nase vorn. Da muss man sich anpassen
Kommt ebenfalls aufs Team an. Manche ballern sehr viele Überstunden, andere wiederrum gar nicht.
Naja ..
Beste Kollegen, wirklich so. Der einzige Grund warum es mich noch hier hält.
Im Moment leider unter aller Kanone. Grobe Fehler werden nicht eingestanden und mit einem "kann ja mal passieren, wir sind auch nur Menschen" abgetan. Mir kommt es vor als habe man den Überblick über die Agentur verloren, als wir letztes Jahr ein starkes Personalwachstum erlebt haben. Es werden viele falsche Entscheidungen auf Personalbasis getroffen. Entscheidungen werden mehr nach Sympathie als nach fachlichem Skill getroffen.
Man ist auch zum Teil sehr in seinem eigenen Film gefangen und lässt keine Innovation oder neue Ideen zu. Durch Ignoranz wird grade der Karren an die Wand gefahren. Das merken die Mitarbeitenden (und die Kunden langsam auch).
Kann mich nicht beschweren, nur manchmal laut
Der Flurfunk funktioniert gut, dann ist man auf neue Hiobsbotschaften schon gut vorbereitet. Kommunikation auf beruflicher Ebene nicht so, viele Informationen gehen unter bzw. erreichen nicht die richtigen Leute.
Auch Teamabhängig, manche Kunden sind mehr oder weniger interessant.
Kollegenzusammenhalt
Gehalt
grundsätzlich war die Stimmung im Büro gut - mal mehr, mal weniger stressig. Je nach Team haben aber vor allem die Drehs Spaß gemacht.
war, glaube ich, schon mal besser. In jüngster Zeit scheint das Standing bei den Kunden zu sinken.
das kam meiner Einschätzung nach ganz auf den jeweiligen Job an. Der Workload zwischen den Gewerken hat sich teilweise dramatisch unterschieden. Wo einige so gut wie immer Überstunden geknüppelt haben, hingen andere aufgrund von Feedback-Schleifen o.ä. in der Luft. Überstunden konnten aber abgefeiert werden.
wer möchte, kann sich intern umorientieren. Etwa wenn einem die Themen oder die Arbeitsweise in einem anderen Gewerk mehr zusagen. Aufstiegschancen scheint es aber so gut wie keine zu geben. Die Leads sind besetzt, der Rest bleibt, wo er oder sie ist.
das Gehalt ist sicherlich der dickste Minuspunkt. Klar, von einem Agentur-Job kann man vielleicht nicht allzuviel erwarten. Das Gehalt liegt aber unter dem Branchendurchschnitt. Viel mehr scheint da auch nicht zu gehen.
mal mehr, mal weniger
dicker Pluspunkt. Wenn man Hilfe brauchte, hat man sie auch bekommen.
nur wenige ältere Mitarbeitende. Was allerdings auch an der Branche/den Aufgaben liegen dürfte. Mit denen, die da waren, wurde respektvoll umgegangen.
das schwankte teilweise stark. Einige waren von Tag 1 offen und hilfsbereit, andere hat man hingegen selten zu Gesicht bekommen - und wenn, dann in wenig konstruktiven Feedback-Gesprächen. Manchmal zu stur, zu sehr von den eigenen Ideen überzeugt. Da war wenig Raum für Kreativität und Entfaltung.
das neue Büro bietet mehr Platz - auch wenn nicht für alle Platz wäre, wenn alle kommen wollen würden. Die Technik ist top, soweit ich das beurteilen kann. Es gibt einen festen Team-Tag in der Woche, an den restlichen Tagen konnte man auch im Homeoffice arbeiten. Es gibt aber eine Kernarbeitszeit von 10 bis 17 Uhr.
teils, teils. Untereinander und in den Teams gut, mit der Chefetage war es manchmal schwierig.
niemand wurde aufgrund seines Geschlechts, Alters, Lebensstils, Haarfarbe, Ernährung oder was auch immer ausgegrenzt. Einige Frauen sitzen zudem in Führungspositionen.
mal mehr, mal weniger. Kam ganz auf das Projekt und das jeweilige Thema an.
Ich bin schon in vielen Agenturen und Unternehmen angestellt gewesen und muss sagen, dass ich mich in noch keiner Agentur so wohl gefühlt habe, wie hier. Sowohl Menschlich als auch das gesamte Office empfinde ich als sehr einladend.
Auch hier kann ich nur positives Rückmelden.
Jederzeit, wenn ich Überstunden gemacht habe durfte ich diese eigenverantwortlich abbauen. Klar, gibt es Phasenweise (je nach Auftragslage) auch mal mehr zu tun. Wenn man sich jedoch überfordert fühlt, kann man diese offen und ehrlich ansprechen und mir wurde in der Vergangenheit ausnahmslos geholfen.
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Gibt es tatsächlich eher Weniger, aber diejenigen, die sich auf uns einlassen, werden herzlich willkommen.
Wir sind ein junges Team, auch die Führungsetage ist jung.
Ich empfinde daher alles sehr auf Augenhöhe und sehe, dass jede*r sein Bestes gibt.
Auch hier wird sehr viel Wert darauf gelegt eine offene, ehrliche und möglichst direkte Kommunikation zu gewährleisten.
In jedem Moment, in dem ich persönlich Redebedarf hatte wurde mir zugehört und ich habe mich sehr verstanden gefühlt. Konflikte wurden asap aus der Welt geräumt und geklärt. Ich kann verstehen, dass es Situationen gibt, bei denen Andere einen anderen Weg wählen würden. Jedoch, jede*r mit Agenturerfahrung weiß, dass er Flurfunk manchmal schneller ist als Glasfaser.
Abwechslungsreich, kreativ und vielseitig.
Man hat die Chance sich zu entwickeln und auszuprobieren.
Den Zusammenhalt der Teams, die alle tolle Projekte reißen.
Nicht eingehaltene Versprechen, einen auf Freundschaft machen - allerdings profit orientiert und nicht am Mensch selbst orientiert.
Kommunikationsschulungen, Leadership, Diversity Schulungen für alle Führungskräfte. Die Schuld für Konflikte wird bei anderen gesucht, die Geschäftsführung reflektiert ihr destruktives Verhalten leider gar nicht.
Die Teams sind super, tolle Menschen die unfassbar viel leisten. Klar gibt es auch mal Konflikte. Aber das ist ja auch wichtig. Leider sind die Führungskräfte nicht gut ausgebildet für ihre Führungspositionen. Und das zerschiesst dann die Atmosphäre.
Wirkt toll und hip nach außen. Hinter der Fassade kein gutes Arbeitsklima, viel Stress, keine gute Feedbackkultur, unprofessionelles Vorgesetztenverhalten ohne echtes Interesse an dem Wohlergehen der Mitarbeitenden. Frustrierte Mitarbeitende die keine gute Beziehung zu den Vorgesetzten haben.
Wird zwar angegeben, dass das ihnen super wichtig ist. Man darf Überstunden abfeiern, dafür gibts die zwei Sterne. Aber: man muss erst mal die Zeit finden die abzufeiern. Und obwohl ich im Voraus als Teilzeitkraft vereinbart hatte, dass ich keine Ressourcen für Überstunden habe (weil Familie mit Kleinkindern), hatte ich so viele Projekte auf dem Tisch, dass ich ständig zu Überstunden gezwungen war. Ich hatte das auch mehrfach geflaggt. Das Problem wurde aber nicht gelöst. Stattdessen kamen noch mehr Projekte dazu.
Klassische Wachstumsschmerzen: Mitarbeitende hatten die Chance in Führungspositionen zu kommen. Haben aber keine Weiterbildung in dem Bereich erhalten und verhalten sich dadurch unprofessionell und fast infantil. Richtige Führung fehlt überall.
War erst mal gut. Benefits wurden allerdings nicht eingehalten wie versprochen (aka: alle haben einen höhenverstellbaren Schreibtisch zu Hause). Das mag während Corona so gewesen sein, die neuen Mitarbeitenden sehen davon nichts.es steht auch in jeder Stellenausschreibung dass man seinen eigenen YT Kanal aufbauen darf mit ihnen. Theoretisch klingt das toll. Praktisch fehlen aber die zeitliche Ressourcen.
Gibt an grün und vielfältig zu sein. Echte Maßnahmen gibt es aber zu beiden Themen nicht.
Der ist trotzdem extrem stark. Viele junge Menschen, die hoch motiviert in ihren Teams gemeinsam Dinge weg rocken. Das war beeindruckend.
Ja geht so!
Es kam mehrfach vor, dass mir Verantwortung übertragen wurde, ich Arbeit erledigt habe, diese aber ohne Feedback von den Vorgesetzten überschrieben wurde. Sie haben Ideen im Kopf, die dann auch genauso umgesetzt werden sollen. Das lässt keine Innovation zu und ohne Kommunikation fühlt man sich dann schlecht. Kommentarloses überschreiben der eigenen Arbeit nimmt extrem die Freude weitere Ideen einzubringen geschweige denn Verantwortung zu übernehmen. Eine Führungskraft wird gerne regelmäßig laut und entschuldigt sich dann nicht. Keine Selbstreflektion vorhanden. Vorgesetzte geben sich als perfekt, vollkommen und fehlerfrei. Dadurch entsteht keine partnerschaftliche Zusammenarbeit sondern ein klares Machtgefälle.
Die Firma verkauft sich als hippes, cooles, wokes Unternehmen mit New Work Ansatz. Aber: schaut man dann genau hin, sind klar, alte und konservative Machtstrukturen vorhanden und es fehlt sehr an Wertschätzung und an professioneller Führung. Fehlende Einarbeitung.
Ganz schlechte Feedbackkultur. Die Mitarbeitenden sind oft am Ende ihres Limits, trauen sich aber dann nicht für sich und ihre eigene Gesundheit einzustehen. Und es scheint zwar so, als seien die Führungskräfte offen für Feedback, aber wenn man das gibt, kann das auch schnell Konsequenzen für einen haben. Und so kommunizieren die Mitarbeitenden Probleme nicht an die Führungspositionen. Außerdem werden Dinge versprochen, die nur Lippenbekenntnisse bleiben. Z.B. nicht eingehaltene Benefits oder Einarbeitungszeiten, die quasi nicht existierten.
hier wird gerne mit Token gearbeitet. Die meisten mit Führungskräfte sind männlich.
Inhaltlich spannende Themen, leider wiederholen sich alle Ideen und es bleibt kein Raum für Innovation. Dadurch ähneln sich die Serienformate sehr.
Man wird sehr schnell und herzlich bei Klein aber aufgenommen und fühlt sich willkommen. Alle sind super offen und kommunikativ und man spürt, wie stark der Zusammenhalt hier ist. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert (auch mit dem C-Level) und es wird auf die Bedürfnisse von jedem eingegangen. Man muss nur auf die entsprechenden Führungskräfte zugehen, hier kann nämlich über alles gesprochen und verhandelt werden.
Verstehe nicht so ganz, wieso die Wertschätzung so kritisiert wird. Man wird viel gelobt und es wird einem viel Dankbarkeit ausgesprochen
Bei Kund*innen top, bei Ex-Mitarbeiter*innen leider nicht so gut, was ich allerdings nicht nachvollziehen kann, weil hier wirklich über alles gesprochen werden kann
Wird ein hoher Wert darauf gelegt, dass Pausenzeiten eingehalten werden und Überstunden durch Freizeit abgebaut werden. Benefits sind auch auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt
Wird viel getan, um Fort- und Weiterbildung zu ermöglichen
Mehr geht immer aber das ist überall so :D Man kann sich nicht beschweren
Auch das wird hier sehr groß geschrieben und wird stets drauf geachtet
Alles sehr familiär und herzlich
Es gibt kaum ältere Kolleg*innen, das Alter spielt hier aber keine Rolle
Auch sehr herzlich, locker und auf Augenhöhe
Technische Ausstattung ist sehr hochwertig, man kriegt alles was man brauch. Schreibtische sind auch höhenverstellbar. Manchmal ist es ein bisschen laut aber es gibt genügend Optionen und Räumlichkeiten, wo man sich zurückziehen könnte, falls man sich mal nicht konzentrieren kann
Transparent und klar, manchmal stagniert die Kommunikation an einer gewissen Stelle aber grundlegend wird hier sehr viel Wert darauf gelegt, dass man in alles mit eingebunden wird
Hier wird keiner benachteiligt, Gleichberechtigung wird hier ganz groß geschrieben
Klein aber ist ein sehr kreativer und bunter Haufen, es gibt immer irgendwas interessantes, was man machen oder wo man mitwirken kann
So verdient kununu Geld.