18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitgeber gibt Angestellten viel Eigenverantwortung
Für mich war dies ein neuer Job nach Elternzeit und als Alleinerziehende. Keine einfache Vorraussetzung. Die 3 Jahre bei kleiner und bold waren eine sehr bereichernde und positive Zeit für mich. Tolle Kollegen, sehr interessante Projekte, immer neue Aufgaben. Die Arbeitsatmosphäre war sehr kollegial, herzlich und respektvoll.
Für mich war dies ein neuer Job nach Elternzeit und als Alleinerziehende. Keine einfache Vorraussetzung. Kleiner und bold ist mir sehr entgegengekommen, was Pensum und Arbeitszeiten betraf.
Sehr faire Bedingungen, super schönes grosszügiges Büro mit voller Küche, gute technische Ausstattung und Nutzung aktueller Programme, einmal in der Woche ein von einem Koch vor Ort frisch gekochtes gemeinsames Mittagessen zu einem vom Büro subventioniertem super Deal
Gute work Life Balance, gute Location
Arbeitsatmosphäre
Besserer Umgang mit Mitarbeitern
Wie schon gesagt: kleiner und bold ist und bleibt soweit eine der besten Erfahrungen, die ich bis jetzt in meinem fast 10-Jährigen Agenturleben gemacht habe. Insbesondere die Menschlichkeit der GFs wird man nicht so schnell wo anders finden und erwarten können. Das fachliche beherrscht kleiner und bold auch - und versucht sich immer wieder neu zu erfinden.
Wahrscheinlich die stetige Suche nach dem richtigen "Geschäftsmodell/Agenturangebot" raubt viel Platz und Ressourcen - ist aber in dem Markt wohl kaum vermeintlich. Sobald kub ihren Platz für sich fest definiert haben, kann kub noch mehr Grossartiges schaffen. Denn an Talent und Kompetenz fehlt es nicht.
Ich kann nur den Zeitraum bewerten, in dem ich bei kub war und ich habe mich selten so wohl gefühlt mit Kollegen und Vorgesetzten.
Es ist keine Unternehmen. Aber für eine Agentur sehr fair.
Die beiden GFs haben sich mir gegenüber immer fair, verständnisvoll und warmherzig verhalten. Bis dato kann ich das nicht über andere Vorgesetzte sagen.
Immer noch die schönsten Räumlichkeiten. Hell, grosszügig und ruhig.
kub hatte mir die Möglichkeit gegeben viele interessante und herausfordernde Aufgaben, Briefings und Workshops mitzugestalten bzw. zu führen. Das spiegelt auch den Stil der GF wider, dass sie einem gerne Verantwortung und Spielraum übertragen - ohne dabei einen überfordern zu wollen.
Eigenständiges Arbeiten, Handlungsfreiheiten
Wenig Wertschätzung, Austausch im Unternehmen muss verbessert werden, Führungsverhalten der GFs hat Potential zur Verbesserung
Überstunden werden quasi erwartet und wenige wertgeschätzt
Pro-Bono Arbeit wird geleistet
MS dürfen an Weiterbildungen teilnehmen, die bis zu einem bestimmten Betrag vom Unternehmen bezahlt werden
Toller Zusammenhalt!
Die GFs sind oftmals sehr unreflektiert und ich sehe starkes Verbesserungspotential im Fügungsverhalten - es mangelt SEHR an Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
Sehr Mutter-Freundliches Unternehmen! Für MAs oftmals viele Überstunden, was jedoch der Branche nicht dem Unternehmen zuzurechnen ist
Es hapert extrem am Austausch zwischen Design und Strategie
Auch wieder eher eine Kritik an der Branche als am Unternemen selbst
Viel B2B, wenig Kunden mit denen man sich identifizieren kann
Bei Sorgen oder Problemen kann man sich an die Führungsebene wenden. Es herrscht ein Miteinander auf allen Ebenen.
Ab und zu setzt der Fahrstuhl aus (
Personalgespräche sollten regelmäßiger geführt werden.
In meiner über 20-jährigen Berufslaufbahn habe ich noch keine Firma erlebt, in der das Miteinander besser war.
kleiner und bold genießt ein hohes Ansehen in der Branche, dem es meiner Meinung nach auch gerecht wird.
Urlaub kann auch mehrere Wochen am Stück genommen werden. Für die Agenturbranche kaum Überstunden, die auch erstattet werden, wenn es mehr werden. Großes Verständnis für familiäre Besonderheiten.
Bedingt durch die Unternehmensgröße gibt es nicht allzu viele Hierarchiestufen, die man erklimmen kann. Es wird jedoch jedem Mitarbeiter pro Jahr ein fester Betrag für individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten bereitgestellt. Außerdem gibt es interne Weiterbildungen durch externe Fachkräfte.
Agenturtypische Gehaltsverhältnisse, nach Möglichkeit wird Weihnachtsgeld gezahlt.
Der Arbeitgeber lebt soziales und umweltfreundliches Leben vor. Die Reinigung erfolgt ausnahmslos mit umweltverträglichen Mitteln.
Alle Mitarbeiter reden miteinander. Grüppchenbildung findet nicht statt. Einmal die Woche findet ein gemeinsames Mittagessen statt, das von der Firma finanziell unterstützt wird.
Ich bin selbst 44 Jahre alt und habe keine Einschränkungen erfahren. Auf meinen Erfahrungsschatz wird gern zurückgegriffen.
Bei privaten Problemen wird mit den Mitarbeitern zusammen eine Lösung gesucht. Bei Fehlern wird versucht, in Zukunft besser zu agieren.
Es wird mit relativ aktueller Soft- und Hardware gearbeitet. Bei Bedarf wird neu angeschafft. Es handelt sich um ein Großraumbüro, man kann sich aber auch in Projekträume zurückziehen.
Für den Erfahrungsaustausch gibt es mehrere Formate, unter anderem Mitarbeiterberichte zu Pitches oder Projekten. Einmal wöchentlich werden die laufenden Jobs mit allen Mitarbeitern durchgesprochen.
kleiner und bold stellt Mütter in Teilzeit wieder ein und klärt mit ihnen, wie ihr zukünftiger Arbeitsplatz aussehen wird. Es gibt grundsätzlich eine flache Hierarchie, auch hier stehen Frauen oben.
Durch die unterschiedlichen Kunden gibt es immer neue Herausforderungen, denen man sich stellen kann.
Die familiäre und unkomplizierte Atmosphäre, die vielen spannenden und abwechslungsreichen Projekte, das unkomplizierte Verhältnis zu den Vorgesetzten und die sehr flache Hierarchie, die Möglichkeit zur Eigenverantwortlichkeit, Zusatzleistungen ...
Die teilweise etwas ungerechte Verteilung von Projekten und internen Aufgaben unter den Mitarbeitern.
Die interne Kommunikation müsste verbessert werden, um Abstimmungsprozesse zu optimieren und um auf Mitarbeiteranliegen noch besser reagieren zu können.
- schönes und großräumiges Büro
- schon als Trainee bekommt man viel Verantwortung, Ideen werden ernst genommen
- einmal kommt wöchentlich ein toller Koch in die Agentur und bekocht die Mitarbeiter
- ein größerer Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern würde sicher gut tun: Strategen und Designer backen jeweils ihre eigenen Brötchen, ohne sich für die Arbeit des Kollegen zu interessieren. Dabei geht viel Wissen verloren, was geteilt werden könnte.
- diese depressive Stimmung war im Büro greifbar und hat die Arbeitsatmosphäre gehemmt
- ein besserer Teamzusammenhalt und dadurch eine (hoffentlich) bessere Arbeitsatmosphäre
-- sollte von der Führung ernst genommen und vorgelebt werden
Das ein respektvolles Zusammenarbeiten möglich ist. Alle sind per du, arbeiten multidisziplinär zusammen. Es gibt eine tolle große Küche in der alle regelmäßig zusammen essen.
Die Entwicklungsmöglichkeiten waren mir zu eingeschränkt. Es gibt Jobs, die Spaß machen, aber wenn man mehr will, dann wartet man zu lange.
Schafft Weiterbildungsmaßnahmen
Wenig Überstunden und geregelte Urlaubszeiten.
Eine Schwachstelle: es gab wenig Entwicklungsmöglichkeiten
Im Großen und Ganzen war die Stimmung super.
Man wurde immer mit Respekt behandelt. Manchmal waren Arbeitsaufgaben etwas unklar, man konnte jedoch immer auf sie zugehen
Alles super! Leider ist es schwer zu heizen und zu Zeiten etwas kühl im Büro.
Leider war nicht die passende Position für eine längere Mitarbeit dabei. Prinzipiell war Tempo drin und es hat Spaß gemacht.
gute langfristige Kundenmandate, schöne Designergebnisse, kollegiale Atmosphäre.
häufig unklare Schnittstellen und Verantwortlichkeiten
Ihr solltet Eure Workflow optimieren!
die Wertschätzung müsste gleichmäßiger auf alle Gewerke verteilt werden
zu den wöchentlichen Meetings zur Arbeitsaufteilung sollten alle Beteiligten eingeladen werden, um Potentiale entdecken/erkennen und fördern zu können
hohe Integration in Projekte und Prozesse von Anfang an
teilweise interdisziplinäres Arbeiten
eine gute Schule, aus der man vieles mitnehmen kann
branchenübliche Überstunden
Ausgleich muss selbstbewußt eingefordert werden
muss eigeninitiativ und selbstbewußt eingefordert werden
muss eigeninitiativ und selbstbewußt eingefordert werden
sehr (manchmal fast zu) hohes Engagement
freundlicher Umgang
menschlicher Support & Rückhalt
kreativer Austausch
Spaß bei/nach der Arbeit
...bis auf die üblichen Verdächtigen (die gibt es aber in jeder Agentur – muss man ignorieren)
starke Forderung
hoher Anspruch
starke Integration
intensive Zusammenarbeit
hoher Lernfaktor (Prozesse/Strategie)
starker Einfluss auf Designentscheidungen (zu wenig aufgeschlossen gegenüber Neuem – mehr Mut und Rock'n'Roll täte gut)
persönliche Förderung und Perspektiven kommen zu kurz
das große und offene Loft ist sehr hellhörig – die Akzeptanz von Kopfhörern und frei zugängliche, abschließbare Büroräume sind eine gute Lösung
viele Kundgebungen und offene Diskussionsmöglichkeiten
teilweise zu lange Meetings
Ungerechtigkeiten kommen immer raus, schüren Neid und bringen die Gerüchteküche zum brodeln
die offensichtlichen Maschen der üblichen Verdächtigen werden akzeptiert und gefördert
gleichmäßige Wertschätzung/Verteilung, regelmäßige Mitarbeitergespräche und konsequentes Handeln könnten dem entgegenwirken (hinhören, ernst nehmen, aktiv werden)
hohe Verantwortlich- und Eigenständigkeit
könnte etwas abwechslungsreicher sein (Betreuung langjähriger CD-Prozesse sollte nicht in einer Hand liegen)
Schwerpunkt Strategie
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