15 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Damals wie heute genießt Kleinwachau hohes Ansehen und wird von Patienten mit Bestnoten bewertet.
Ist halt die Pflegebranche.... ergo warten Schichtdienst und Feiertagsarbeit auf dich. Zu meiner Zeit wurde versucht ältere Kollegen von der Nachtschicht zu befreien.
Coaching/Mentoring, interne Schulungen und Seminare wurden geboten, Teilnahme für war Mitarbeiter obligatorisch.
Zu meiner Zeit wurde nach Tarif bezahlt. Vermutlich hat sich daran nichts geändert. So wird der Bezahlung nach »Nase«, Geschlecht und Sympathie vorgebeugt.
War zu meiner Zeit immer ok.
Die Gebäude/Ausstattung sind modern und auf dem Stand der Zeit. Kleinwachau befindet sich im ländlichem Raum, mitten im Grünen. Kantine usw. alles Tip Top. Mir hat es jedenfalls immer geschmeckt.
Betreutes Wohnen, Krankenhaus, Werkstatt, Pysio, Förderschule.... gibt viele Bereiche wo interessante Aufgaben warten.
Der Arbeitgeber stellte uns Freiwilligen eine Wohnmöglichkeit kostenlos zur Verfügung, in welcher wir nahe der Einrichtung leben konnten. Zudem wurde uns damals jeden Tag ein kostenloses Mittagessen zugesprochen. Innerhalb meines Mitarbeiter*innenteams habe ich sehr gute Erfahrungen sammeln dürfen und erfuhr eine hohe Wertschätzung. Die Arbeit im Team und in der Gruppe hat mir großen Spaß gemacht und ich konnte viele Erkenntnisse über die Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung sammeln.
Leider werden FSJ-ler*innen gerne als "zusätzliche Fachkräfte" eingesetzt/ersetzt und übernehmen zum großen Teil Aufgabenbereich des qualifizierten festangestellten Personals (was nicht erlaubt ist und nicht der Sinn eines FSJ ist). Zudem hatte ich oft das Gefühl (gerade von Vorgesetzten und "Chefs") als FSJ-ler*in ist man weniger "wert" und bekommt weniger Rechte im Team zuerkannt als andere Mitarbeiter*innen (Bsp. Urlaubsanspruch, Mitspracherecht, Kritik oder Unzufriedenheiten).
FSJ- Gehalt betrug damals 350 Euro im Monat
Gegenüber FSJ-ler*innen hängt das Vorgesetztenverhalten stark davon ab, wie sehr welcher Vorgesetzter die Freiwilligen wertschätzt. Ich habe in meiner Zeit in Kleinwachau wertschätzende Mitarbeiter*innen und Anleiter*innen gehabt, wurde von einigen Seiten (leider Vorgesetzte) jedoch auch als Mitarbeiter*in "zweiter Klasse" behandelt
Betreuung und Begleitung von Bewohner*innen, Freizeitgestaltung der Bewohner*innen, Tagesbetreuung, Pflegetätigkeiten, Auseinandersetzung bezogen auf den Umgang mit Epilepsie und den Auswirkungen der Erkrankung für Betroffene, ...
Offen, freundlich, konstruktiv
Kleinwachau ist ein Traditionsunternehmen mit mehr als hundertjähriger Geschichte. Den Geist dieser Tradition wollen wir bewahren und trotzdem ein zeitgemäßes Unternehmen sein.
Hier gibt es jahrzehntelange Dienstgemeinschaften und modernste Diagnosemethoden; urchristliche Prinzipien vom Dienst am Menschen und eine innovative Öffentlichkeitsarbeit; eine lebendige Gesprächs- und Sitzungskultur und digitale Kommunikationswerkzeuge.
In meinem Bereich habe ich relativ stabile Arbeitszeiten, kann sie in Gleitzeit gestalten und, wenn passend, auch einmal im Home Office arbeiten. Das hilft, für die "Work-Family-Balance" flexibel zu sein.
Das kleine Team unserer Abteilung arbeitet effektiv und harmonisch zusammen. Die meisten Angelegenheiten klären sich auf "kurzen Wegen". Gerade wenn mal improvisiert werden muss :-)
Ich schätze es, im Rahmen meiner Aufgaben selbständig zu arbeiten sowie eigene Ideen und Impulse einbringen zu können. Mein Chef gibt mir den Rahmen und die Freiheit. Er trifft mit mir und den Teamkollegen klare Absprachen und kommuniziert Kritik und Entscheidungen transparent.
Etwas "ab vom Schuss" (ungenügende öffentliche Verkehrsanbindung; Pendler müssen ein Auto nutzen), dafür aber landschaftlich wunderschön gelegen (Bei YouTube gibt es Luftaufnahmen!)
Regelmäßige Sitzungen bringen alle KollegInnen der Abteilung auf den neuesten Stand und machen unkomplizierten Austausch möglich. Auf Unternehmensebene gibt es einen Newsletter des Geschäftsführers und Bereichsmitteilungen, über die man sich auch über die Arbeit der anderen Bereiche (Fachkrankenhaus, Werkstatt, Wohnbereich, Förderschule, Inklusionsunternehmen) informieren kann.
Zudem soll ein neues Digitalkonzept in naher Zukunft dafür sorgen, dass man Informationen und Wissen noch besser austauschen und vernetzen kann.
Gehalt richtet sich nach AVR Diakonietarif; gute Sozialleistungen.
Die Öffentlichkeitsarbeit will vermitteln, welch vielfältige Angebote Kleinwachau Epilepsiekranken und ihren Familien unterbreiten kann; welch beeindruckende Arbeit die hoch engagierten Mitarbeiter in Kleinwachau leisten; was Kleinwachau als Arbeitgeber für berufliche Perspektiven bietet.
Das tut sie auf allen Kanälen, offline und online. Von Print bis Social Media. Und Kleinwachau schaut gerade in die Zukunft der Digitalisierung. Ein hoch spannendes Aufgabenfeld.
"Wir sind ein nachhaltig wachsender diakonischer Unternehmensverbund mit ca. 500 Mitarbeitenden, flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen – bei uns finden Sie gelebte Wertorientierung, echte Familienfreundlichkeit und ein kooperatives Miteinander" - das tragen wir in unseren Stellenanzeigen nach Außen - weil es stimmt!
Hier in Kleinwachau wird das kollegiale Miteinander groß geschrieben.
Die Güte des Unternehmens wird noch nicht genügend nach außen getragen - aber daran arbeiten wir.
Familienfreundlichkeit ist hier nicht nur ein Siegel an der Tür - sondern gelebte Wirklichkeit!
Weiterbildung erfolgt regelmäßig und über alle Hierarchiestufen hinweg. Die Inhalte dessen werden teilweise auch inhaltlich abgestimmt, so dass man passgenaue Weiterbildung erhält.
Sehr gute Sozialleistungen, die man in der Form nur noch sehr selten findet - von den gehaltlichen Zusatzleistungen angefangen, bis hin zum betrieblichen Gesundheitsmanagement.
Check.
Echte Teams - und eine lebendige Geburtstagskultur! ;o)
Das Fachwissen und die Erfahrung der Kollegen wird altersunabhängig geschätzt - aktuell arbeiten wir daran, den Wissenstransfer noch moderner und systematischer zu gestalten.
Mein Chef kommuniziert klar und verständlich, was seine Erwartungen sind und ist - auch in Stresssituationen - immer ansprechbar. Auch für die "unangenehmen" Themen. Die Zusammenarbeit mit ihm bringt mich fachlich und persönlich weiter.
Es sind alle modernen Arbeitsmittel und sehr gute räumliche Bedingungen vorhanden - und die äußere Arbeitsumgebung einfach ein Traum.
Wichtige Informationen aus allen Unternehmensbereichen stehen allen 500 Mitarbeitern zur Verfügung; Führungskräfte fördern den Austausch untereinander.
Wird, wie alle Werte des menschlichen Umgangs, hier umgesetzt - nicht nur im Führungsteam, aber auch dort.
Ich habe in meinem bisherigen beruflichen Werdegang selten so passgenau das tun dürfen, was ich kann und wo meine Stärken liegen. Das macht zufrieden und motiviert.
Im Team super weniger mit den Führungskräften
Sehr selten
Was ist Kommunikation? Gibt es da nicht
Meine ersten Jahre waren super dann Stagnation... Man wird klein gehalten