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Epilepsiezentrum 
Kleinwachau
Bewertungen

14 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Lupeneinsatz erwünscht

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Epilepsiezentrum Kleinwachau gemeinnützige GmbH in Radeberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wasserautomaten
Große Weihnachtsfeier
Mitarbeiterausflüge organisiert von der Mitarbeitervertretung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Werte sind gute Visionen. Gelten für bestimmte …

Verbesserungsvorschläge

Echtes Zuhören. Vielleicht mit Belohnung für Verbesserungsvorschläge, was zur Folge hat, dass sich wieder mehr Mitarbeiter einbringen und gehört fühlen.
Viele schweigen lieber, als es noch einmal zu versuchen und etwas zu sagen. (Konsequenzen zehren zu viel Kraft).

Arbeitsatmosphäre

Ein Hoch auf die Kollegen, die Stärke geben.
Teilweise Vertrauen in wichtige Mitarbeiter.
Echtes Lob von Vorgesetzten kaum, Kritik kommt sofort. Irgendwas macht man immer falsch. Fairness?

Image

Guter Online-Auftritt…

Work-Life-Balance

Gute Arbeitszeiten je nach Bereich. Nicht überall. Sitzungen häufiger außerhalb der Arbeitszeit.
Absprache wer einspringt, wird früh im Team entschieden, meist ohne Vorgesetzten (man soll es selbst absprechen).

Karriere/Weiterbildung

Tolle Weiterbildungen, die man nutzen kann. Großes Lob an alle engagierten Vortragenden.
Hapert leider oft an der Umsetzung. „Nur weil ihr es da gelernt habt, heißt das nicht, dass es so in der Realität geht.“

Gehalt/Benefits

Ein Punkt Abzug, da man viele Arbeiten (mit-)macht und doch nicht dafür bezahlt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut: Zwischen den Standorten wird mit dem Fahrrad gependelt.
Neg.: Hoher Plastikverbrauch. Heiz- und Wasserkosten wären senkbar.

Kollegenzusammenhalt

Einige geniale Kollegen mit viel Empathie, die jeden Tag ihr Bestes geben und versuchen gute Laune zu verbreiten. Aufgaben werden im Team gemeinsam gestemmt.
Gibt es mal Unstimmigkeiten, muss es sich von selbst einrenken. Leider wird man sehr häufig gegeneinander ausgespielt.

Umgang mit älteren Kollegen

Z.B. Gesundheitliche Einschränkungen werden häufig als Arbeitsverweigerung angesehen. Von heut auf morgen bist du dort oder dort, egal wie gut dir das tut. Erfahrungen werden nicht genutzt, eher eher abgetan.

Vorgesetztenverhalten

Spielchen und gegeneinander ausspielen. Meinungsäußerung häufig nicht möglich, sonst… . Bestimmte Positionen bevorzugt. Kaum Ahnung von dem was „an der Basis“ wie läuft. Schwammige Antworten. Hinterfragen unerwünscht.

Arbeitsbedingungen

Gebäude sind ein bisschen sehr in die Jahre gekommen. Keine wirklichen Pausenräume.

Kommunikation

Buschfunk funktioniert wunderbar. Beteiligte selten an einem Tisch, wodurch jeder andere Informationen hat.
Schwammige Aussagen.

Interessante Aufgaben

Wunderbare zu betreuende Menschen mit ganz individuellen Bedürfnissen. Ein Punkt Abzug, weil es viel Energie benötigt (physisch und psychisch), was nicht genug Anerkennung bekommt.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander Nuck, Leiter Unternehmenskommunikation
Alexander NuckLeiter Unternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich zu teilen. Auch wenn Ihre Bewertung kritisch ausfällt, schätzen wir Ihre Offenheit sehr – sie hilft uns, uns weiterzuentwickeln.

Es freut uns, dass Sie einige Aspekte wie den Kollegenzusammenhalt, unsere Weiterbildungsangebote, sowie die Angebote neben der Arbeit – von Ausflügen bis hin zu unserer Weihnachtsfeier – als bereichernd erleben. Gerade das Engagement vieler Mitarbeitender und das Miteinander im Team sind für uns eine wichtige Grundlage unserer Arbeit.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Hinweise sehr ernst. Besonders die Themen Wertschätzung, Führungskultur, Kommunikation und der Umgang mit Rückmeldungen sprechen zentrale Punkte an, an denen wir kontinuierlich arbeiten. Dass Mitarbeitende den Eindruck haben, nicht ausreichend gehört zu werden oder negative Konsequenzen zu befürchten, entspricht nicht unserem Anspruch. Eine offene, vertrauensvolle Feedbackkultur ist uns wichtig – und dafür haben wir in den vergangenen Jahren viele Instrumente eingeführt (Führungskräftetraining, monatliche Führungsimpulse im Führungskräftekanal) und verfügen über die Mitarbeitendenvertretung immer auch über direkte Ansprechpartner:innen, an die sich Mitarbeitende wenden können.

Uns ist bewusst, dass gute Konzepte und Werte nur dann Wirkung entfalten, wenn sie im Alltag erlebbar sind. Wenn Sie möchten, laden wir Sie herzlich ein, Ihre Erfahrungen auch im direkten Gespräch mit uns zu teilen. Nur im Dialog können wir konkrete Veränderungen anstoßen.

Wenn Sie möchten, kommen Sie gern auf uns zu, um Ihre Erfahrungen noch einmal persönlich zu schildern – Ihre Hinweise helfen uns, Dinge zu verändern. Bitte kontaktieren Sie mich: Alexander Nuck, Leiter Unternehmenskommunikation, Tel.: (03528) 431-1040, E-Mail: a.nuck@kleinwachau.de

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und danken Ihnen nochmals für Ihr ehrliches Feedback.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Nuck
Leiter Unternehmenskommunikation

Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Epilepsiezentrum Kleinwachau gemeinnützige GmbH in Radeberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Führung

Karriere/Weiterbildung

Manch politisch eingefärbte Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gute IT-Ausstattung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander Nuck, Leiter Unternehmenskommunikation
Alexander NuckLeiter Unternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre sehr positive Bewertung und Ihre Empfehlung! Wir freuen uns, dass Sie besonders die gute Führung, die Arbeitsbedingungen und die IT-Ausstattung hervorheben. Ihre Anmerkung zu den Weiterbildungsangeboten nehmen wir gern mit.

Schön, dass Sie uns insgesamt als einen sehr guten Arbeitgeber erleben. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude und Erfolg mit Ihrer Arbeit bei uns!

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Nuck
Leiter Unternehmenskommunikation

Toller Arbeitgeber - "Jobs mit Sinn" ist nicht nur ein Werbespruch

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Epilepsiezentrum Kleinwachau gemeinnützige GmbH in Radeberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wir sind ein gutes Team, positives und negatives Feedback ist bei der Führungskraft möglich, für Probleme werden Lösungen gefunden.
Es gibt viele Möglichkeiten sich an verschiedenen Projekten und Themen zu beteiligen und mitzugestalten.
Wir hatten eine mega Weihnachtsfeier letztes Jahr, man kann Mitarbeiterausflüge mitmachen - also auch neben der eigentlichen Arbeit ist einiges möglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Lage ist für manche etwas abgeschieden - dafür tritt man aus der Tür, hat wunderschöne Natur - manchmal trifft man ein Eichhörnchen...
Busanbindung wird auch immer besser.

Durch die verschiedenen Bereiche und damit verschiedenen Anforderungen und Arbeitszeiten (Schichtdienst) haben natürlich nicht alle die gleichen Voraussetzungen, das ist schade, aber nicht zu ändern.

Arbeitsatmosphäre

... finde ich insgesamt wirklich sehr gut - ich komme sehr gern auf Arbeit und verbringe hier ja auch einen Großteil meiner Lebenszeit.

Work-Life-Balance

Dank Gleitzeit und Teilzeit super.

Karriere/Weiterbildung

Weiterentwicklung ist mit internen und externen Angeboten möglich - muss geplant werden und zum Berufsfeld und den Bedarfen passen.

Vorgesetztenverhalten

... empfinde ich wertschätzend, auf Augenhöhe, respektvoll und lösungsorientiert - dankbar dafür!

Kommunikation

Viele Informationen werden zentral wöchentlich an alle gestreut. Dadurch ist man über das Große und Ganze gut informiert. Zusätzlich gibt es Newsletter, Dienstberatungen und ein tolles Intranet, in dem man sich viele Infos holen kann. Sicherlich gibt es im Feedback untereinander noch Spielraum, aber ich glaube das ist wahrscheinlich häufig so - wir arbeiten daran und lernen...

Interessante Aufgaben

Selbst wenn man eine eintönige Aufgabe hat, kann man sich an vielen Themen beteiligen und mitwirken und so auch selbst für Abwechslung sorgen. Mir wurde es noch nie langweilig...


Image

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander Nuck, Leiter Unternehmenskommunikation
Alexander NuckLeiter Unternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank für Ihre ausführliche und positive Bewertung! Besonders freut uns, dass Sie bei uns Teamgeist, Gestaltungsfreiraum und eine gute Arbeitsatmosphäre erleben – und Ihre Arbeit als wirklich sinnvoll empfinden.

Wir freuen uns, dass Sie die wertschätzende Führung, die gute Kommunikation sowie die Angebote neben der Arbeit – von Ausflügen bis hin zu unserer Weihnachtsfeier – als bereichernd erleben.

Vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen so detailliert teilen und damit auch anderen ein ehrliches Bild geben. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude bei Ihrer Arbeit bei uns!

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Nuck
Leiter Unternehmenskommunikation

Kleinwachau was für ein Arbeitgeber?

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg (Kleinwachau) in Radeberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterausflüge, Gesundheitsmanagemant, Jobrad, Weihnachtsfeier

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierachie, Arbeitsbelstung, es geht nur noch ums Geld, Klienten bleiben "auf der Strecke"

Verbesserungsvorschläge

Arbeitnehmer nicht noch mehr belasten, ältere langjährige Mitarbeiter belohnen, fördern, halten; Vorgesetzte sollten Hinweise der Mitarbeiter annehmen u. umsetzen

Arbeitsatmosphäre

leider in 25 Jahren immer mehr verschlechtert

Image

nach außen hin immer gut

Karriere/Weiterbildung

ist möglich, wird aber vom Bereichsleiter reglementiert bzw. genehmigt

Umgang mit älteren Kollegen

hat sehr nachgelassen, Jüngere werden mit besseren Konditionen eingestellt

Arbeitsbedingungen

es gibt Hebegeräte, trotzdem seelische Belastung, Lautstärke

Kommunikation

möglich, aber Hinweise werden nicht umgestetzt


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander Nuck, Leiter Unternehmenskommunikation
Alexander NuckLeiter Unternehmenskommunikation

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihr offenes und ehrliches Feedback! Wir bedauern, dass Sie so viele negative Entwicklungen wahrgenommen haben, besonders nach Ihrer langen Zugehörigkeit zum Unternehmen. Ihre Erfahrungen sind uns wichtig, und wir möchten daher auf einige der Punkte eingehen.

Es freut uns, dass Sie unsere Mitarbeiterausflüge, das Gesundheitsmanagement, das Jobrad-Programm und die Weihnachtsfeier positiv erwähnen. Diese Initiativen sind uns wichtig, um das Wohlbefinden und die Motivation unserer Mitarbeitenden zu fördern und wir bauen die Angebote stetig aus. Seit Anfang 2024 haben wir ein Firmenfitness-Angebot mit Hansefit eingeführt, dass wir mit 20 EUR monatlich pro Mitarbeitendem bezuschussen. Zur Auswahl stehen hier viel mehr als reine Fitness: Physiotherapie, Yoga, Tanzkurse bis hin zum kostenlosen Schwimmbad-Eintritt.

Zu den kritischen Punkten:

1. Hierarchie und Arbeitsbelastung:
Uns ist bewusst, dass eine ausgewogene Arbeitsbelastung und eine gute Zusammenarbeit in der Hierarchie entscheidend sind. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Prozesse zu verbessern und die Belastung besser zu verteilen. Wir werden auch in Zukunft sicherstellen, dass die Bedürfnisse der Klientinnen und Klienten der Mittelpunkt unserer Arbeit bleiben. Dafür setzen wir uns auch immer wieder bei den Verhandlungen mit den Kostenträgern ein, damit wir eben viele Dinge möglich machen können.

2. Umgang mit älteren Kollegen:
Wir bedauern, dass Sie das Gefühl hatten, dass der Umgang mit älteren Kollegen und Kolleginnen nachgelassen hat. Denn wir schätzen langjährige Mitarbeitende sehr und bemühen uns, deren Erfahrung und Wissen zu honorieren. Wir nehmen Ihr Feedback dazu ernst, da für uns faire Konditionen und eine Einbindung aller Generationen wichtig sind! Erst in der September-Ausgabe 2024 des „Kleinwachauer“ hat eine Kollegin über ihre 44 Dienstjahre und 2,5 Monate geschrieben: „Ein großes Dankeschön an die Kleinwachauer für das gute Miteinander, tolle Gespräche und die gegenseitige Akzeptanz. Das hat mir sehr geholfen und meine Freude an der Arbeit bis zum Ende meiner beruflichen Laufbahn aufrechterhalten.“

3. Arbeitsatmosphäre und Arbeitsbedingungen:
Die seelische Belastung in Verbindung mit der Lautstärke am Arbeitsplatz ist ein ernstzunehmendes Thema. Wir haben in diesem Jahr ein wirklich umfangreiches Resilienzprogramm gestartet, zu dem alle Mitarbeitenden die Möglichkeit der Teilnahme hatten. Wir werden diesen Punkt auch zukünftig im Fokus behalten.

4. Karriere/Weiterbildung:
Auf dem neuesten Wissensstand zu sein, ist für unsere Arbeit unumgänglich. Daher fördern wir jedes Jahr umfangreiche Fortbildungen in allen Bereichen. Auch die Möglichkeit zur Supervision oder zum Teamcoaching hat bei uns einen hohen Stellenwert. Um diese Fortbildungen in einem finanziellen Rahmen abbilden zu können, braucht es die Planung der jeweiligen Bereichsleitungen. Das ist unumgänglich. Und dabei machen wir vieles möglich. Gerade durchlaufen sechs Kolleginnen und Kollegen eine berufsbegleitende Ausbildung zum Heilerziehungspfleger/-in, die wir finanzieren. Damit fördern wir gezielt Karrierewege, so dass sich Hilfskräfte zu Fachkräften persönlich weiterentwickeln können. Dazu gibt es in unserem Unternehmensverbund bereits sehr viele gute Beispiele.

Wir danken Ihnen für Ihre Offenheit und die langjährige Mitarbeit und wünschen Ihnen alles Gute und Gottes Segen!

Mit freundlichen Grüßen,
Alexander Nuck
Leiter Unternehmenskommunikation

Das Verhältnis in Team war super. Zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter. 10 Tages Blöcke waren nicht selten

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg (Kleinwachau) in Radeberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Verhältnis im Team ist super nur zwischen Angestellten und Chef könnte es besser sein. Lob oder Wertschätzung vom Chef sind jedoch selten.

Work-Life-Balance

Es kommt öfter vor das lange Blöcke anstehen oder Wechsel von spät auf früh. Kurzfristig frei ist selten bis gar nicht möglich. Sich für den nächsten Monat frei zu wünschen ist möglich und wird meisten auch berücksichtigt/ umgesetzt.

Karriere/Weiterbildung

Gibt Weiterbildungsmöglichkeiten. Der Dienstplan wird angepasst wenn man an Fortbildungen oder Weiterbildungen teilnehmen möchte.

Gehalt/Benefits

Dafür das man im Pflegesektor arbeitet bekommt man gutes Gehalt. Immer pünktlich überwiesen bekommen. Überstunden und Feiertagszuschuss

Kollegenzusammenhalt

In meinem Bereich war der kollegenzusammenhalt super. Habe von anderen Bereichen jedoch auch anderes gehört.

Vorgesetztenverhalten

Es werden öfters mal den Angestellten irgendwelche Dinge vorgeschrieben und dann selbst nicht eingehalten.
Positiv muss man jedoch hervorheben, dass man eigene Ideen einbringen und umsetzen konnte.

Arbeitsbedingungen

Dienstzimmer zu klein

Kommunikation

Dank Monatliche Dienstberatungen und einem internen Intranet war man meistens auf dem neusten stand

Interessante Aufgaben

Einfach zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander Nuck, Leiter Unternehmenskommunikation
Alexander NuckLeiter Unternehmenskommunikation

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege,

vielen Dank für Ihre ehrliche Bewertung und das positive Feedback bezüglich des guten Teamgeists. Wir bedauern zu hören, dass Sie während Ihrer Zeit bei uns unter einem erhöhten Arbeitsaufkommen gelitten haben. Die Work-Life-Balance unserer Mitarbeitenden liegt uns am Herzen, wir nehmen Ihre Anmerkungen zur Arbeitsbelastung besonders ernst. In diesem Jahr starten wir bereits mit einem breit angelegten Resilienz-Programm, an dem alle Mitarbeitenden teilnehmen können. Haben Sie dazu noch andere Ideen und Vorschläge, lassen Sie es mich gern per E-Mail an a.nuck@kleinwachau.de wissen.

Des Weiteren bedauern wir, dass Sie sich in Bezug auf Lob und Wertschätzung seitens Ihrer Führungskräfte vernachlässigt gefühlt haben. Auch in diesem Punkt haben wir im vergangenen Jahr unsere Führungsleitlinien geschärft. Gerade unsere jährlichen Mitarbeitergespräche bieten für ein offenes Feedback den passenden Raum – und das sogar in beide Richtungen.

Die von Ihnen angesprochenen Herausforderungen in Bezug auf die Arbeitsbedingungen und das Dienstzimmer nehmen wir ernst. Aufgrund der Bausubstanz unserer älteren Häuser sind Umbaumaßnahmen nicht immer leicht zu realisieren. Das betrifft zum Beispiel auch das Haus A unserer Fachklinik – ein Stahlbetonbau aus den 1970er Jahren. Hier haben wir jetzt eine Förderzusage für einen Neubau eines Bettenhauses, die Bauarbeiten dafür beginnen Ende Februar 2024. Das Gebäude wird nicht nur für die Patientinnen und Patienten mehr Komfort bieten, sondern insbesondere auch bessere Arbeitsbedingungen für unsere Kolleginnen und Kollegen.

Es freut uns zu hören, dass Sie mit Ihrem Gehalt und den Sozialleistungen zufrieden waren, sowie dass Ihnen die Weiterbildungsmöglichkeiten genutzt haben.

Vielen Dank, dass Sie bei uns waren und uns mit Ihrer Arbeit unterstützt haben! Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche und private Zukunft alles Gute und Gottes Segen.

Mit freundlichen Grüßen,
Alexander Nuck
Leiter Unternehmenskommunikation

Dieser Arbeitgeber ist sehr Klienten- und Mitarbeiter nah, flexible Arbeitszeiten, gute Akzeptanz

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg (Kleinwachau) in Radeberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der zu betreuende Mensch steht im Mittelpunkt. Den Mitarbeitern wird viel ermöglicht. Es werden pädagogisch, medizinisch, digital viele Informationen vermittelt und man kann selbst mitgestalten, Wertschätzung ist sehr hoch dotiert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Digitalisierung geht zu schnell, es werden nicht alle mitgenommen, sicher auch aus Zeitmangel

Arbeitsatmosphäre

sehr gutes Team, aber auch Wertschätzung durch die Leitungen

Work-Life-Balance

Manchmal könnte es mehr Frühdienste geben, aber die Betreuten sind halt nachmittags zu Hause

Karriere/Weiterbildung

Die Fortbildungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und werden nach Möglichkeit ermöglicht

Gehalt/Benefits

Bin zufrieden mit der Bezahlung, es gibt Boni für besonderen Einsatz

Kollegenzusammenhalt

Tolles Team

Umgang mit älteren Kollegen

Der erfahrungsschatz fließt in die Arbeit positiv ein, große wertschätzung

Vorgesetztenverhalten

Ich empfinde das Vorgesetztenverhalten fair, zugewandt und wertschätzend, manchmal zu wenig Zeit

Kommunikation

Gesprächsmöglichkeiten sind gut gegeben, auch über das Intranet gute Kommunikation möglich

Interessante Aufgaben

Betreuung der Klienten ist interessant, vielfältige Probleme zu lösen, die bewohner kann man recht gut vorwärts bringen


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander Nuck, Leiter Unternehmenskommunikation
Alexander NuckLeiter Unternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung hier auf kununu und Ihre freundlichen Worte. Es freut uns zu hören, dass Sie mit Ihrer beruflichen Erfahrung in unserem Unternehmen zufrieden sind. Ihre Rückmeldung, dass sowohl die Klienten als auch unsere Mitarbeitenden im Mittelpunkt unseres Handelns stehen, das ist für uns von großer Bedeutung.

Ihre Hinweise zur Digitalisierung und zum Personalmangel sehen wir als Herausforderung unserer Zeit. Als Fachklinik stellt uns der Gesetzgeber Fristen, innerhalb derer gewisse Dinge im Gesundheitswesen digital verwaltet werden müssen - da gibt es auch für uns als kleineres Haus mit 53 Betten keine Ausnahme. Gerade konnten wir aber eine weitere Stelle als IT-Systemadministrator (m/w/d) schaffen und auch die neue Position im Recruiting/Bewerbermanagement besetzen. Sie sehen: Wir stellen uns diesen Herausforderungen.

Nochmals herzlichen Dank für Ihre positive Bewertung und Ihre wertvollen Kommentare. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen,
Alexander Nuck
Leiter Unternehmenskommunikation

Mehrfachbewertung

Der Geist von Kleinwachau - etwas ganz Besonderes

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Epilepsiezentrum Kleinwachau gemeinnützige GmbH in Radeberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin wirklich sehr zufrieden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Richtig "schlecht" finde ich nichts. Da ich vorher in vielen Nicht-sozialwirtschaftlichen Unternehmen tätig war, glaube ich objektiv beurteilen zu können, dass Kleinwachau ein wirklich guter Arbeitgeber ist.

Verbesserungsvorschläge

Bezahlung könnte besser sein.

Karriere/Weiterbildung

Man bekommt gute interne Fortbildungen und auch ein offenes Ohr für externe Weiterbildungen.

Gehalt/Benefits

Siehe Verbesserungsvorschläge


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander Nuck, Leiter Unternehmenskommunikation
Alexander NuckLeiter Unternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre so positive Bewertung und die anerkennenden Worte. Es freut uns zu hören, dass Sie die Besonderheiten des Geistes von Kleinwachau schätzen und mit Ihrer beruflichen Situation sehr zufrieden sind. Ihre objektive Einschätzung als jemand, der zuvor in verschiedenen nicht-sozialwirtschaftlichen Unternehmen tätig war, ist für uns daher besonders wertvoll.

Wir verstehen, dass Ihr Verbesserungsvorschlag beim Punkt Bezahlung ein für Sie sehr wichtiges Anliegen ist. Wie Sie wissen, zahlen wir im Epilepsiezentrum Kleinwachau nach AVR-Diakonie Sachsen. Diese Arbeitsvertragsrichtlinien beinhalten von Oktober 2022 bis Ende 2024 eine Lohnsteigerung von insgesamt 14,5 Prozent. Darüber hinaus sichern die AVR ab 2024 ganze 31 Tage Jahresurlaub – etwas, das wir bereits in 2023 möglich gemacht haben. Wir bleiben also auch in Zukunft ein verlässlicher Arbeitgeber im Verbund der Diakonie.

Mit freundlichen Grüßen,
Alexander Nuck
Leiter Unternehmenskommunikation

eine sächsische Perle

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg (Kleinwachau) in Radeberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das wir gemeinsam mit dem Leitbild gesunden: elf Werte - eine Haltung!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das die Küchen, Hausmeisterei, Reinigung an die Tochterfirma ausgelagert wurden

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr Energie in die Digitalisierung und einhergehend digitale Sicherheit stecken!

Arbeitsatmosphäre

freundlich -unterstützend -fördernd

Image

Die familienfreundlichen Arbeitszeiten in den Ausschreibungen sind in den Bereichen mit Schichtarbeit schwierig umzusetzen!

Work-Life-Balance

gerät durch den Fachkräftemangel in eine Schieflage

Karriere/Weiterbildung

Sehr gut, Eigeninitiative wird gefördert

Gehalt/Benefits

Ich fühle mich fair bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

auch hier geht immer mehr, es rückt aber in der Bedeutung nach vorn, deshalb schon 4 Sterne, sozusagen als Motivation

Kollegenzusammenhalt

miteinander und füreinander

Umgang mit älteren Kollegen

Sicher nicht immer leicht, dort wo ich es erlebe sehr wertschätzend und rücksichtsvoll

Vorgesetztenverhalten

ich persönlich kann mich mit jedem dienstlichen Problem an meine Vorgesetzten wenden, ihre Entscheidungen sind transparent und nachvollziehbar, auch wenn diese mir nicht immer gefallen

Arbeitsbedingungen

hier ist noch Luft nach oben, Dienstzimmer mit 2 PC sehr dicht beieinander und einige Häuser benötigen eine Klimatisierung, damit Hitzeperioden gut zu überstehen sind, für die Mitarbeitenden und Patienten

Kommunikation

In meinem Bereich ist offene Diskussion zu arbeitsrelevanten Themen erwünscht, möglich und im Alltag tatsächlich etabliert

Gleichberechtigung

Wenn es anders wäre, wäre ich nicht dabei.

Interessante Aufgaben

wer sucht der findet, in meiner Wahrnehmung kann sich jede/r einbringen mit Themen die einem selbst bewegen und interessieren

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander Nuck, Leiter Unternehmenskommunikation
Alexander NuckLeiter Unternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank für Ihre positive Bewertung und die besondere Anerkennung unsers Leitbildes: Elf Werte. Eine Haltung --> https://www.kleinwachau.de/leitbild

Es freut uns zu hören, dass die Arbeitsatmosphäre in Ihrem Bereich als freundlich, unterstützend und fördernd wahrgenommen wird. Ihre positiven Rückmeldungen zum Vorgesetztenverhalten, zum Zusammenhalt innerhalb des Teams und zur Förderung von Eigeninitiative bei Karriere und Weiterbildung sind ermutigend.

Wir erkennen, dass der vor einigen Jahren erfolgte Übergang von Küche, Hausmeisterservice und Reinigungsservice von Ihnen negativ wahrgenommen wird. Dabei handelt es sich um Arbeitsfelder, die nun von unserem Inklusionsunternehmen paso doble ausgeführt werden. Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten hier zusammen, für viele von ihnen haben wir dadurch ganz neue Jobmöglichkeiten schaffen können.

Ihre Anregung, noch mehr Energie in die Digitalisierung und digitale Sicherheit zu investieren, ist sehr wertvoll. Gerade erst haben wir eine neu geschaffene Stelle als IT-Systemadministrator (m/w/d) ausschreiben können, was uns sehr freut.

Es ist großartig zu lesen, dass unsere Bemühungen um Umwelt- und Sozialbewusstsein Anerkennung finden. Ihr Hinweis zu familienfreundlichen Arbeitszeiten in Schichtbereichen wird ebenfalls in unsere Überlegungen einbezogen.

Vielen Dank, dass Sie Teil unseres Teams sind! Wir schätzen Ihre Offenheit sowie Ihr konstruktives Feedback.

Mit freundlichen Grüßen,
Alexander Nuck
Leiter Unternehmenskommunikation

Keine Verbesserung in Sicht…

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg (Kleinwachau) in Radeberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterausflüge (die es seit Corona leider nicht mehr gibt), flache Hierarchien

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Auch in Kleinwachau wird zunehmend profitorientiert gehandelt. Fallzahlen stehen im Mittelpunkt und dann erst das Wohl des Patienten.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter.
Kleine Geschenke zu Weihnachten sind nett, doch sollte vielleicht eher in die Verbesserung der Arbeitsbedingung investiert werden. Grußkarten und Shampoos werden die Mitarbeiter nicht im Unternehmen halten.

Arbeitsatmosphäre

Frustrierend. Dauerstress und Druck von allen Seiten um noch mehr zu schaffen.

Image

Die Einrichtung hat einen guten Ruf. Nur reicht eine gute Außenwirkung nicht um Fachpersonal zu gewinnen.

Work-Life-Balance

Schichtdienst. Wochenend- u. Feiertage. Immer wieder kurzfristige Dienstwechsel, um Personalausfälle zu kompensieren (das muss man so hinnehmen, private Planungen so fast unmöglich), wer sehr spontan aus dem frei geholt wird bekommt zusätzlich 30 Euro, das ist aber sehr selten, wenn man ohnehin schon 39,5 Stunden arbeitet. Da mein Bereich seit Jahren unterbesetzt ist, schuftet ein Mitarbeiter für zwei und muss die Arbeit trotzdem schaffen. Arbeitspensum steigt seit Jahren an. Privatleben und Gesundheit leiden sehr.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen erfolgt regelmäßig, Teilnahmen werden nur immer schwieriger da ein Mitarbeiter auf Weiterbildung, ein Mitarbeiter weiniger auf Arbeit ist.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt richtet sich nach AVR. Fühle mich fair bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel zu viel Papier. Digitalisierung wird nun umgesetzt da es nun vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist.
Der Umgang mit Menschen mit Behinderung ist positiv hervorzuheben. Sportangebote, Integrationsangebote, Ausflüge ect.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt des Teams ist das Einzige was mich noch hält. Inklusive eines Vorgesetzten, der fürs Team einsteht (nur leider nichts erreicht, da Probleme nach oben hin versacken).

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind natürlich noch schneller überarbeitet. Es folgen Stundenreduzierung oder Langzeitkrank. Es weniger "belastende" Dienste geplant (leider zu lasten der anderen).

Vorgesetztenverhalten

Alles oberhalb der Teamleitung ist völlig unwissend und blind was das Arbeitspensum und die Arbeitsbedingungen angeht. Chronischer Personalmangel hebt niemanden mehr an. Keine Wertschätzung für das was geleistet wird.

Arbeitsbedingungen

Personalmangel wir nicht gesehen oder ignoriert. Solange die Arbeit erledigt wird, ist es ja egal auf wessen kosten dies geschieht. (Fachpersonal bewirbt sich in meinem Bereich seit Jahren nicht mehr, da die Arbeitsbedingungen für meine Berufsgruppe in vielen Einrichtungen besser sind).
Räumlichkeiten meines Bereichs zu eng bemessen, Optimierung für die Zukunft auch nicht vorgesehen. Investiert wird nur in Dinge, die auch gefördert werden.
Arbeitskleidung ist Mangelwahre, Problem besteht seit Jahren und wird nicht gelöst, beschämend für Personal, welches aus Hygienegründen dazu verpflichtet ist diese zu tragen.

Kommunikation

regelmäßige Gesprächsrunden, Intranet, MS Teams, Teambesprechungen, Mitarbeitergespräche. In Kleinwachau wird viel gesprochen, nur ändert sich nichts. Der Wechsel in der Geschäftsführung hat die Kommunikation etwas verbessert, aber die Probleme bestehen noch immer.

Gleichberechtigung

Kollegen mit Kindern haben bei der Dienstplanung/Urlaubsplanung Vorrang. Es wird auch nicht erwartet das sie spontan einen anderen Dienst machen können, zum Nachteil der Alleinstehenden.

Interessante Aufgaben

Keine Ressourcen für noch mehr Aufgaben, egal wie interessant. Grundsätzlich finde ich mein Aufgabenfeld sehr gut.

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Arbeitgeber-Kommentar

Antonie MuschalekLeitung Unternehmensentwicklung und Projektmanagement

Liebe*r Kollege*in,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir bedauern, dass Sie mit Ihrer Arbeitssituation unzufrieden sind. Wir nehmen wahr, dass die Arbeitsbelastung in den letzten beiden Jahren zugenommen hat und bemühen uns, personellen Engpässen durch gezieltes Recruiting, Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität und Personalentwicklung entgegenzuwirken.
Wir werden Ihr Feedback in unsere konzeptionellen Überlegungen einbeziehen. Falls Sie zu einem persönlichen Austausch bereit sind und daran unmittelbar mitwirken möchten, freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme.

Freundliche Grüße
Antonie Muschalek
Leitung Unternehmensentwicklung und Projektmanagement

Ich fühle mich hier seit langem wohl

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Epilepsiezentrum Kleinwachau gemeinnützige GmbH in Radeberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitgeber unterstützt die Angestellten und fördert lange Berufskarrieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die üblichen Nachteile von Tendenzbetrieben: keine Gewerkschaft im Unternehmen, es kann Probleme geben, wenn man aus der Kirche austreten möchte oder nicht konfessionell gebunden ist.

Arbeitsatmosphäre

kollegial, wertschätzend, man kann seine Arbeit gut machen

Image

Das Fachgebiet ist nicht gerade imageträchtig, unsere Einrichtung hat jedoch einen guten Ruf.

Work-Life-Balance

Ist bei mir ideal, auch da ich nicht in Vollzeit arbeite

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird unterstützt

Gehalt/Benefits

Ich fühle mich fair bezahlt.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Sicht gut.

Arbeitsbedingungen

In meinem Bereich hervorragend.

Kommunikation

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in Kontakt zu treten, Intranet, Dienstbesprechungen, Mitarbeitergespräche, Teamtage, klar kann auch immer mal eine Kommunikation nicht gelingen, das ist aber normal.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander Nuck, Leiter Unternehmenskommunikation
Alexander NuckLeiter Unternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre sehr gute Bewertung und das Aufzählen der vielen Vorteile, die Sie bei Ihrer Arbeit hier erfahren. Als Unternehmen im Verbund der Diakonie arbeiten wir nach dem besonderen Arbeitsrecht in Kirche und Diakonie, auch als der "Dritte Weg" bekannt. Wir verstehen uns als eine Dienstgemeinschaft, die vertrauensvoll zusammenarbeitet. Auch ohne eine Gewerkschaft können die Mitarbeitenden mitbestimmen: in der Mitarbeitervertretung. Und das wird bei uns auch aktiv gelebt. Mehr zum Arbeitsrecht in der Diakonie erfahren Sie hier: https://karriere.diakonie.de/faqs-zum-arbeitsrecht

Darüber hinaus ist eine Kirchenzugehörigkeit bei uns keine Bedingung - eine Nichtzugehörigkeit zu einer Kirche oder der Austritt aus der Kirche darf auch nicht zu Problemen führen. Sollten Sie es dennoch so erfahren haben, nutzen Sie gern unsere anonymen Fehlermeldemöglichkeiten. Die Achtung unserer christlichen Werte bleibt für uns jedoch unverhandelbar. Die elf Werte, für die wir einstehen, finden Sie hier: https://www.kleinwachau.de/leitbild

Vielen Dank!

Alexander Nuck
Leiter Unternehmenskommunikation

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.