Epilepsiezentrum Kleinwachau Logo

Epilepsiezentrum 
Kleinwachau
Bewertungen

7 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Lupeneinsatz erwünscht

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Epilepsiezentrum Kleinwachau gemeinnützige GmbH in Radeberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wasserautomaten
Große Weihnachtsfeier
Mitarbeiterausflüge organisiert von der Mitarbeitervertretung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Werte sind gute Visionen. Gelten für bestimmte …

Verbesserungsvorschläge

Echtes Zuhören. Vielleicht mit Belohnung für Verbesserungsvorschläge, was zur Folge hat, dass sich wieder mehr Mitarbeiter einbringen und gehört fühlen.
Viele schweigen lieber, als es noch einmal zu versuchen und etwas zu sagen. (Konsequenzen zehren zu viel Kraft).

Arbeitsatmosphäre

Ein Hoch auf die Kollegen, die Stärke geben.
Teilweise Vertrauen in wichtige Mitarbeiter.
Echtes Lob von Vorgesetzten kaum, Kritik kommt sofort. Irgendwas macht man immer falsch. Fairness?

Image

Guter Online-Auftritt…

Work-Life-Balance

Gute Arbeitszeiten je nach Bereich. Nicht überall. Sitzungen häufiger außerhalb der Arbeitszeit.
Absprache wer einspringt, wird früh im Team entschieden, meist ohne Vorgesetzten (man soll es selbst absprechen).

Karriere/Weiterbildung

Tolle Weiterbildungen, die man nutzen kann. Großes Lob an alle engagierten Vortragenden.
Hapert leider oft an der Umsetzung. „Nur weil ihr es da gelernt habt, heißt das nicht, dass es so in der Realität geht.“

Gehalt/Benefits

Ein Punkt Abzug, da man viele Arbeiten (mit-)macht und doch nicht dafür bezahlt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut: Zwischen den Standorten wird mit dem Fahrrad gependelt.
Neg.: Hoher Plastikverbrauch. Heiz- und Wasserkosten wären senkbar.

Kollegenzusammenhalt

Einige geniale Kollegen mit viel Empathie, die jeden Tag ihr Bestes geben und versuchen gute Laune zu verbreiten. Aufgaben werden im Team gemeinsam gestemmt.
Gibt es mal Unstimmigkeiten, muss es sich von selbst einrenken. Leider wird man sehr häufig gegeneinander ausgespielt.

Umgang mit älteren Kollegen

Z.B. Gesundheitliche Einschränkungen werden häufig als Arbeitsverweigerung angesehen. Von heut auf morgen bist du dort oder dort, egal wie gut dir das tut. Erfahrungen werden nicht genutzt, eher eher abgetan.

Vorgesetztenverhalten

Spielchen und gegeneinander ausspielen. Meinungsäußerung häufig nicht möglich, sonst… . Bestimmte Positionen bevorzugt. Kaum Ahnung von dem was „an der Basis“ wie läuft. Schwammige Antworten. Hinterfragen unerwünscht.

Arbeitsbedingungen

Gebäude sind ein bisschen sehr in die Jahre gekommen. Keine wirklichen Pausenräume.

Kommunikation

Buschfunk funktioniert wunderbar. Beteiligte selten an einem Tisch, wodurch jeder andere Informationen hat.
Schwammige Aussagen.

Interessante Aufgaben

Wunderbare zu betreuende Menschen mit ganz individuellen Bedürfnissen. Ein Punkt Abzug, weil es viel Energie benötigt (physisch und psychisch), was nicht genug Anerkennung bekommt.


Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Alexander Nuck, Leiter Unternehmenskommunikation
Alexander NuckLeiter Unternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich zu teilen. Auch wenn Ihre Bewertung kritisch ausfällt, schätzen wir Ihre Offenheit sehr – sie hilft uns, uns weiterzuentwickeln.

Es freut uns, dass Sie einige Aspekte wie den Kollegenzusammenhalt, unsere Weiterbildungsangebote, sowie die Angebote neben der Arbeit – von Ausflügen bis hin zu unserer Weihnachtsfeier – als bereichernd erleben. Gerade das Engagement vieler Mitarbeitender und das Miteinander im Team sind für uns eine wichtige Grundlage unserer Arbeit.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Hinweise sehr ernst. Besonders die Themen Wertschätzung, Führungskultur, Kommunikation und der Umgang mit Rückmeldungen sprechen zentrale Punkte an, an denen wir kontinuierlich arbeiten. Dass Mitarbeitende den Eindruck haben, nicht ausreichend gehört zu werden oder negative Konsequenzen zu befürchten, entspricht nicht unserem Anspruch. Eine offene, vertrauensvolle Feedbackkultur ist uns wichtig – und dafür haben wir in den vergangenen Jahren viele Instrumente eingeführt (Führungskräftetraining, monatliche Führungsimpulse im Führungskräftekanal) und verfügen über die Mitarbeitendenvertretung immer auch über direkte Ansprechpartner:innen, an die sich Mitarbeitende wenden können.

Uns ist bewusst, dass gute Konzepte und Werte nur dann Wirkung entfalten, wenn sie im Alltag erlebbar sind. Wenn Sie möchten, laden wir Sie herzlich ein, Ihre Erfahrungen auch im direkten Gespräch mit uns zu teilen. Nur im Dialog können wir konkrete Veränderungen anstoßen.

Wenn Sie möchten, kommen Sie gern auf uns zu, um Ihre Erfahrungen noch einmal persönlich zu schildern – Ihre Hinweise helfen uns, Dinge zu verändern. Bitte kontaktieren Sie mich: Alexander Nuck, Leiter Unternehmenskommunikation, Tel.: (03528) 431-1040, E-Mail: a.nuck@kleinwachau.de

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und danken Ihnen nochmals für Ihr ehrliches Feedback.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Nuck
Leiter Unternehmenskommunikation

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Kleinwachau was für ein Arbeitgeber?

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg (Kleinwachau) in Radeberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterausflüge, Gesundheitsmanagemant, Jobrad, Weihnachtsfeier

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierachie, Arbeitsbelstung, es geht nur noch ums Geld, Klienten bleiben "auf der Strecke"

Verbesserungsvorschläge

Arbeitnehmer nicht noch mehr belasten, ältere langjährige Mitarbeiter belohnen, fördern, halten; Vorgesetzte sollten Hinweise der Mitarbeiter annehmen u. umsetzen

Arbeitsatmosphäre

leider in 25 Jahren immer mehr verschlechtert

Image

nach außen hin immer gut

Karriere/Weiterbildung

ist möglich, wird aber vom Bereichsleiter reglementiert bzw. genehmigt

Umgang mit älteren Kollegen

hat sehr nachgelassen, Jüngere werden mit besseren Konditionen eingestellt

Arbeitsbedingungen

es gibt Hebegeräte, trotzdem seelische Belastung, Lautstärke

Kommunikation

möglich, aber Hinweise werden nicht umgestetzt


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Alexander Nuck, Leiter Unternehmenskommunikation
Alexander NuckLeiter Unternehmenskommunikation

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihr offenes und ehrliches Feedback! Wir bedauern, dass Sie so viele negative Entwicklungen wahrgenommen haben, besonders nach Ihrer langen Zugehörigkeit zum Unternehmen. Ihre Erfahrungen sind uns wichtig, und wir möchten daher auf einige der Punkte eingehen.

Es freut uns, dass Sie unsere Mitarbeiterausflüge, das Gesundheitsmanagement, das Jobrad-Programm und die Weihnachtsfeier positiv erwähnen. Diese Initiativen sind uns wichtig, um das Wohlbefinden und die Motivation unserer Mitarbeitenden zu fördern und wir bauen die Angebote stetig aus. Seit Anfang 2024 haben wir ein Firmenfitness-Angebot mit Hansefit eingeführt, dass wir mit 20 EUR monatlich pro Mitarbeitendem bezuschussen. Zur Auswahl stehen hier viel mehr als reine Fitness: Physiotherapie, Yoga, Tanzkurse bis hin zum kostenlosen Schwimmbad-Eintritt.

Zu den kritischen Punkten:

1. Hierarchie und Arbeitsbelastung:
Uns ist bewusst, dass eine ausgewogene Arbeitsbelastung und eine gute Zusammenarbeit in der Hierarchie entscheidend sind. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Prozesse zu verbessern und die Belastung besser zu verteilen. Wir werden auch in Zukunft sicherstellen, dass die Bedürfnisse der Klientinnen und Klienten der Mittelpunkt unserer Arbeit bleiben. Dafür setzen wir uns auch immer wieder bei den Verhandlungen mit den Kostenträgern ein, damit wir eben viele Dinge möglich machen können.

2. Umgang mit älteren Kollegen:
Wir bedauern, dass Sie das Gefühl hatten, dass der Umgang mit älteren Kollegen und Kolleginnen nachgelassen hat. Denn wir schätzen langjährige Mitarbeitende sehr und bemühen uns, deren Erfahrung und Wissen zu honorieren. Wir nehmen Ihr Feedback dazu ernst, da für uns faire Konditionen und eine Einbindung aller Generationen wichtig sind! Erst in der September-Ausgabe 2024 des „Kleinwachauer“ hat eine Kollegin über ihre 44 Dienstjahre und 2,5 Monate geschrieben: „Ein großes Dankeschön an die Kleinwachauer für das gute Miteinander, tolle Gespräche und die gegenseitige Akzeptanz. Das hat mir sehr geholfen und meine Freude an der Arbeit bis zum Ende meiner beruflichen Laufbahn aufrechterhalten.“

3. Arbeitsatmosphäre und Arbeitsbedingungen:
Die seelische Belastung in Verbindung mit der Lautstärke am Arbeitsplatz ist ein ernstzunehmendes Thema. Wir haben in diesem Jahr ein wirklich umfangreiches Resilienzprogramm gestartet, zu dem alle Mitarbeitenden die Möglichkeit der Teilnahme hatten. Wir werden diesen Punkt auch zukünftig im Fokus behalten.

4. Karriere/Weiterbildung:
Auf dem neuesten Wissensstand zu sein, ist für unsere Arbeit unumgänglich. Daher fördern wir jedes Jahr umfangreiche Fortbildungen in allen Bereichen. Auch die Möglichkeit zur Supervision oder zum Teamcoaching hat bei uns einen hohen Stellenwert. Um diese Fortbildungen in einem finanziellen Rahmen abbilden zu können, braucht es die Planung der jeweiligen Bereichsleitungen. Das ist unumgänglich. Und dabei machen wir vieles möglich. Gerade durchlaufen sechs Kolleginnen und Kollegen eine berufsbegleitende Ausbildung zum Heilerziehungspfleger/-in, die wir finanzieren. Damit fördern wir gezielt Karrierewege, so dass sich Hilfskräfte zu Fachkräften persönlich weiterentwickeln können. Dazu gibt es in unserem Unternehmensverbund bereits sehr viele gute Beispiele.

Wir danken Ihnen für Ihre Offenheit und die langjährige Mitarbeit und wünschen Ihnen alles Gute und Gottes Segen!

Mit freundlichen Grüßen,
Alexander Nuck
Leiter Unternehmenskommunikation

Dieser Arbeitgeber ist sehr Klienten- und Mitarbeiter nah, flexible Arbeitszeiten, gute Akzeptanz

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg (Kleinwachau) in Radeberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der zu betreuende Mensch steht im Mittelpunkt. Den Mitarbeitern wird viel ermöglicht. Es werden pädagogisch, medizinisch, digital viele Informationen vermittelt und man kann selbst mitgestalten, Wertschätzung ist sehr hoch dotiert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Digitalisierung geht zu schnell, es werden nicht alle mitgenommen, sicher auch aus Zeitmangel

Arbeitsatmosphäre

sehr gutes Team, aber auch Wertschätzung durch die Leitungen

Work-Life-Balance

Manchmal könnte es mehr Frühdienste geben, aber die Betreuten sind halt nachmittags zu Hause

Karriere/Weiterbildung

Die Fortbildungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und werden nach Möglichkeit ermöglicht

Gehalt/Benefits

Bin zufrieden mit der Bezahlung, es gibt Boni für besonderen Einsatz

Kollegenzusammenhalt

Tolles Team

Umgang mit älteren Kollegen

Der erfahrungsschatz fließt in die Arbeit positiv ein, große wertschätzung

Vorgesetztenverhalten

Ich empfinde das Vorgesetztenverhalten fair, zugewandt und wertschätzend, manchmal zu wenig Zeit

Kommunikation

Gesprächsmöglichkeiten sind gut gegeben, auch über das Intranet gute Kommunikation möglich

Interessante Aufgaben

Betreuung der Klienten ist interessant, vielfältige Probleme zu lösen, die bewohner kann man recht gut vorwärts bringen


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Alexander Nuck, Leiter Unternehmenskommunikation
Alexander NuckLeiter Unternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung hier auf kununu und Ihre freundlichen Worte. Es freut uns zu hören, dass Sie mit Ihrer beruflichen Erfahrung in unserem Unternehmen zufrieden sind. Ihre Rückmeldung, dass sowohl die Klienten als auch unsere Mitarbeitenden im Mittelpunkt unseres Handelns stehen, das ist für uns von großer Bedeutung.

Ihre Hinweise zur Digitalisierung und zum Personalmangel sehen wir als Herausforderung unserer Zeit. Als Fachklinik stellt uns der Gesetzgeber Fristen, innerhalb derer gewisse Dinge im Gesundheitswesen digital verwaltet werden müssen - da gibt es auch für uns als kleineres Haus mit 53 Betten keine Ausnahme. Gerade konnten wir aber eine weitere Stelle als IT-Systemadministrator (m/w/d) schaffen und auch die neue Position im Recruiting/Bewerbermanagement besetzen. Sie sehen: Wir stellen uns diesen Herausforderungen.

Nochmals herzlichen Dank für Ihre positive Bewertung und Ihre wertvollen Kommentare. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen,
Alexander Nuck
Leiter Unternehmenskommunikation

eine sächsische Perle

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg (Kleinwachau) in Radeberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das wir gemeinsam mit dem Leitbild gesunden: elf Werte - eine Haltung!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das die Küchen, Hausmeisterei, Reinigung an die Tochterfirma ausgelagert wurden

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr Energie in die Digitalisierung und einhergehend digitale Sicherheit stecken!

Arbeitsatmosphäre

freundlich -unterstützend -fördernd

Image

Die familienfreundlichen Arbeitszeiten in den Ausschreibungen sind in den Bereichen mit Schichtarbeit schwierig umzusetzen!

Work-Life-Balance

gerät durch den Fachkräftemangel in eine Schieflage

Karriere/Weiterbildung

Sehr gut, Eigeninitiative wird gefördert

Gehalt/Benefits

Ich fühle mich fair bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

auch hier geht immer mehr, es rückt aber in der Bedeutung nach vorn, deshalb schon 4 Sterne, sozusagen als Motivation

Kollegenzusammenhalt

miteinander und füreinander

Umgang mit älteren Kollegen

Sicher nicht immer leicht, dort wo ich es erlebe sehr wertschätzend und rücksichtsvoll

Vorgesetztenverhalten

ich persönlich kann mich mit jedem dienstlichen Problem an meine Vorgesetzten wenden, ihre Entscheidungen sind transparent und nachvollziehbar, auch wenn diese mir nicht immer gefallen

Arbeitsbedingungen

hier ist noch Luft nach oben, Dienstzimmer mit 2 PC sehr dicht beieinander und einige Häuser benötigen eine Klimatisierung, damit Hitzeperioden gut zu überstehen sind, für die Mitarbeitenden und Patienten

Kommunikation

In meinem Bereich ist offene Diskussion zu arbeitsrelevanten Themen erwünscht, möglich und im Alltag tatsächlich etabliert

Gleichberechtigung

Wenn es anders wäre, wäre ich nicht dabei.

Interessante Aufgaben

wer sucht der findet, in meiner Wahrnehmung kann sich jede/r einbringen mit Themen die einem selbst bewegen und interessieren

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Alexander Nuck, Leiter Unternehmenskommunikation
Alexander NuckLeiter Unternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank für Ihre positive Bewertung und die besondere Anerkennung unsers Leitbildes: Elf Werte. Eine Haltung --> https://www.kleinwachau.de/leitbild

Es freut uns zu hören, dass die Arbeitsatmosphäre in Ihrem Bereich als freundlich, unterstützend und fördernd wahrgenommen wird. Ihre positiven Rückmeldungen zum Vorgesetztenverhalten, zum Zusammenhalt innerhalb des Teams und zur Förderung von Eigeninitiative bei Karriere und Weiterbildung sind ermutigend.

Wir erkennen, dass der vor einigen Jahren erfolgte Übergang von Küche, Hausmeisterservice und Reinigungsservice von Ihnen negativ wahrgenommen wird. Dabei handelt es sich um Arbeitsfelder, die nun von unserem Inklusionsunternehmen paso doble ausgeführt werden. Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten hier zusammen, für viele von ihnen haben wir dadurch ganz neue Jobmöglichkeiten schaffen können.

Ihre Anregung, noch mehr Energie in die Digitalisierung und digitale Sicherheit zu investieren, ist sehr wertvoll. Gerade erst haben wir eine neu geschaffene Stelle als IT-Systemadministrator (m/w/d) ausschreiben können, was uns sehr freut.

Es ist großartig zu lesen, dass unsere Bemühungen um Umwelt- und Sozialbewusstsein Anerkennung finden. Ihr Hinweis zu familienfreundlichen Arbeitszeiten in Schichtbereichen wird ebenfalls in unsere Überlegungen einbezogen.

Vielen Dank, dass Sie Teil unseres Teams sind! Wir schätzen Ihre Offenheit sowie Ihr konstruktives Feedback.

Mit freundlichen Grüßen,
Alexander Nuck
Leiter Unternehmenskommunikation

Keine Verbesserung in Sicht…

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg (Kleinwachau) in Radeberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterausflüge (die es seit Corona leider nicht mehr gibt), flache Hierarchien

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Auch in Kleinwachau wird zunehmend profitorientiert gehandelt. Fallzahlen stehen im Mittelpunkt und dann erst das Wohl des Patienten.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter.
Kleine Geschenke zu Weihnachten sind nett, doch sollte vielleicht eher in die Verbesserung der Arbeitsbedingung investiert werden. Grußkarten und Shampoos werden die Mitarbeiter nicht im Unternehmen halten.

Arbeitsatmosphäre

Frustrierend. Dauerstress und Druck von allen Seiten um noch mehr zu schaffen.

Image

Die Einrichtung hat einen guten Ruf. Nur reicht eine gute Außenwirkung nicht um Fachpersonal zu gewinnen.

Work-Life-Balance

Schichtdienst. Wochenend- u. Feiertage. Immer wieder kurzfristige Dienstwechsel, um Personalausfälle zu kompensieren (das muss man so hinnehmen, private Planungen so fast unmöglich), wer sehr spontan aus dem frei geholt wird bekommt zusätzlich 30 Euro, das ist aber sehr selten, wenn man ohnehin schon 39,5 Stunden arbeitet. Da mein Bereich seit Jahren unterbesetzt ist, schuftet ein Mitarbeiter für zwei und muss die Arbeit trotzdem schaffen. Arbeitspensum steigt seit Jahren an. Privatleben und Gesundheit leiden sehr.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen erfolgt regelmäßig, Teilnahmen werden nur immer schwieriger da ein Mitarbeiter auf Weiterbildung, ein Mitarbeiter weiniger auf Arbeit ist.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt richtet sich nach AVR. Fühle mich fair bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel zu viel Papier. Digitalisierung wird nun umgesetzt da es nun vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist.
Der Umgang mit Menschen mit Behinderung ist positiv hervorzuheben. Sportangebote, Integrationsangebote, Ausflüge ect.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt des Teams ist das Einzige was mich noch hält. Inklusive eines Vorgesetzten, der fürs Team einsteht (nur leider nichts erreicht, da Probleme nach oben hin versacken).

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind natürlich noch schneller überarbeitet. Es folgen Stundenreduzierung oder Langzeitkrank. Es weniger "belastende" Dienste geplant (leider zu lasten der anderen).

Vorgesetztenverhalten

Alles oberhalb der Teamleitung ist völlig unwissend und blind was das Arbeitspensum und die Arbeitsbedingungen angeht. Chronischer Personalmangel hebt niemanden mehr an. Keine Wertschätzung für das was geleistet wird.

Arbeitsbedingungen

Personalmangel wir nicht gesehen oder ignoriert. Solange die Arbeit erledigt wird, ist es ja egal auf wessen kosten dies geschieht. (Fachpersonal bewirbt sich in meinem Bereich seit Jahren nicht mehr, da die Arbeitsbedingungen für meine Berufsgruppe in vielen Einrichtungen besser sind).
Räumlichkeiten meines Bereichs zu eng bemessen, Optimierung für die Zukunft auch nicht vorgesehen. Investiert wird nur in Dinge, die auch gefördert werden.
Arbeitskleidung ist Mangelwahre, Problem besteht seit Jahren und wird nicht gelöst, beschämend für Personal, welches aus Hygienegründen dazu verpflichtet ist diese zu tragen.

Kommunikation

regelmäßige Gesprächsrunden, Intranet, MS Teams, Teambesprechungen, Mitarbeitergespräche. In Kleinwachau wird viel gesprochen, nur ändert sich nichts. Der Wechsel in der Geschäftsführung hat die Kommunikation etwas verbessert, aber die Probleme bestehen noch immer.

Gleichberechtigung

Kollegen mit Kindern haben bei der Dienstplanung/Urlaubsplanung Vorrang. Es wird auch nicht erwartet das sie spontan einen anderen Dienst machen können, zum Nachteil der Alleinstehenden.

Interessante Aufgaben

Keine Ressourcen für noch mehr Aufgaben, egal wie interessant. Grundsätzlich finde ich mein Aufgabenfeld sehr gut.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Antonie MuschalekLeitung Unternehmensentwicklung und Projektmanagement

Liebe*r Kollege*in,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir bedauern, dass Sie mit Ihrer Arbeitssituation unzufrieden sind. Wir nehmen wahr, dass die Arbeitsbelastung in den letzten beiden Jahren zugenommen hat und bemühen uns, personellen Engpässen durch gezieltes Recruiting, Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität und Personalentwicklung entgegenzuwirken.
Wir werden Ihr Feedback in unsere konzeptionellen Überlegungen einbeziehen. Falls Sie zu einem persönlichen Austausch bereit sind und daran unmittelbar mitwirken möchten, freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme.

Freundliche Grüße
Antonie Muschalek
Leitung Unternehmensentwicklung und Projektmanagement

Ich fühle mich hier seit langem wohl

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Epilepsiezentrum Kleinwachau gemeinnützige GmbH in Radeberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitgeber unterstützt die Angestellten und fördert lange Berufskarrieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die üblichen Nachteile von Tendenzbetrieben: keine Gewerkschaft im Unternehmen, es kann Probleme geben, wenn man aus der Kirche austreten möchte oder nicht konfessionell gebunden ist.

Arbeitsatmosphäre

kollegial, wertschätzend, man kann seine Arbeit gut machen

Image

Das Fachgebiet ist nicht gerade imageträchtig, unsere Einrichtung hat jedoch einen guten Ruf.

Work-Life-Balance

Ist bei mir ideal, auch da ich nicht in Vollzeit arbeite

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird unterstützt

Gehalt/Benefits

Ich fühle mich fair bezahlt.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Sicht gut.

Arbeitsbedingungen

In meinem Bereich hervorragend.

Kommunikation

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in Kontakt zu treten, Intranet, Dienstbesprechungen, Mitarbeitergespräche, Teamtage, klar kann auch immer mal eine Kommunikation nicht gelingen, das ist aber normal.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Alexander Nuck, Leiter Unternehmenskommunikation
Alexander NuckLeiter Unternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre sehr gute Bewertung und das Aufzählen der vielen Vorteile, die Sie bei Ihrer Arbeit hier erfahren. Als Unternehmen im Verbund der Diakonie arbeiten wir nach dem besonderen Arbeitsrecht in Kirche und Diakonie, auch als der "Dritte Weg" bekannt. Wir verstehen uns als eine Dienstgemeinschaft, die vertrauensvoll zusammenarbeitet. Auch ohne eine Gewerkschaft können die Mitarbeitenden mitbestimmen: in der Mitarbeitervertretung. Und das wird bei uns auch aktiv gelebt. Mehr zum Arbeitsrecht in der Diakonie erfahren Sie hier: https://karriere.diakonie.de/faqs-zum-arbeitsrecht

Darüber hinaus ist eine Kirchenzugehörigkeit bei uns keine Bedingung - eine Nichtzugehörigkeit zu einer Kirche oder der Austritt aus der Kirche darf auch nicht zu Problemen führen. Sollten Sie es dennoch so erfahren haben, nutzen Sie gern unsere anonymen Fehlermeldemöglichkeiten. Die Achtung unserer christlichen Werte bleibt für uns jedoch unverhandelbar. Die elf Werte, für die wir einstehen, finden Sie hier: https://www.kleinwachau.de/leitbild

Vielen Dank!

Alexander Nuck
Leiter Unternehmenskommunikation

A great place to work - Wertschätzung, Zukunftsorientierung, Familienfreundlichkeit!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg (Kleinwachau) in Radeberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

"Wir sind ein nachhaltig wachsender diakonischer Unternehmensverbund mit ca. 500 Mitarbeitenden, flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen – bei uns finden Sie gelebte Wertorientierung, echte Familienfreundlichkeit und ein kooperatives Miteinander" - das tragen wir in unseren Stellenanzeigen nach Außen - weil es stimmt!

Arbeitsatmosphäre

Hier in Kleinwachau wird das kollegiale Miteinander groß geschrieben.

Image

Die Güte des Unternehmens wird noch nicht genügend nach außen getragen - aber daran arbeiten wir.

Work-Life-Balance

Familienfreundlichkeit ist hier nicht nur ein Siegel an der Tür - sondern gelebte Wirklichkeit!

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung erfolgt regelmäßig und über alle Hierarchiestufen hinweg. Die Inhalte dessen werden teilweise auch inhaltlich abgestimmt, so dass man passgenaue Weiterbildung erhält.

Gehalt/Benefits

Sehr gute Sozialleistungen, die man in der Form nur noch sehr selten findet - von den gehaltlichen Zusatzleistungen angefangen, bis hin zum betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Check.

Kollegenzusammenhalt

Echte Teams - und eine lebendige Geburtstagskultur! ;o)

Umgang mit älteren Kollegen

Das Fachwissen und die Erfahrung der Kollegen wird altersunabhängig geschätzt - aktuell arbeiten wir daran, den Wissenstransfer noch moderner und systematischer zu gestalten.

Vorgesetztenverhalten

Mein Chef kommuniziert klar und verständlich, was seine Erwartungen sind und ist - auch in Stresssituationen - immer ansprechbar. Auch für die "unangenehmen" Themen. Die Zusammenarbeit mit ihm bringt mich fachlich und persönlich weiter.

Arbeitsbedingungen

Es sind alle modernen Arbeitsmittel und sehr gute räumliche Bedingungen vorhanden - und die äußere Arbeitsumgebung einfach ein Traum.

Kommunikation

Wichtige Informationen aus allen Unternehmensbereichen stehen allen 500 Mitarbeitern zur Verfügung; Führungskräfte fördern den Austausch untereinander.

Gleichberechtigung

Wird, wie alle Werte des menschlichen Umgangs, hier umgesetzt - nicht nur im Führungsteam, aber auch dort.

Interessante Aufgaben

Ich habe in meinem bisherigen beruflichen Werdegang selten so passgenau das tun dürfen, was ich kann und wo meine Stärken liegen. Das macht zufrieden und motiviert.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Bewertende, lieber Bewertender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Bewertung.
Wir freuen uns über Ihre Begeisterung für Kleinwachau und Ihr Arbeitsumfeld!

Gern können wir uns auch persönlich zu Ihren Erfahrungen austauschen. Sie erreichen mich unter (03528) 431-1702 bzw. oder an a.kuhnert@kleinwachau.de.

Herzliche Grüße,

Anne Kuhnert
Recruiting ESF-Förderprojekt trafo4–Transformation hoch 4

E-Mail: a.kuhnert@Kleinwachau.de
Tel.: (03528) 431-1702
Fax: (03528) 431-1030

Wachauer Straße 30
01454 Radeberg

HRB 26010 Amtsgericht Dresden Steuernummer 213/142/01164
Geschäftsführer: Martin Wallmann

Mehr zum Förderprojekt erfahren Sie unter www.kleinwachau.de/trafo4