7 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wasserautomaten
Große Weihnachtsfeier
Mitarbeiterausflüge organisiert von der Mitarbeitervertretung
Werte sind gute Visionen. Gelten für bestimmte …
Echtes Zuhören. Vielleicht mit Belohnung für Verbesserungsvorschläge, was zur Folge hat, dass sich wieder mehr Mitarbeiter einbringen und gehört fühlen.
Viele schweigen lieber, als es noch einmal zu versuchen und etwas zu sagen. (Konsequenzen zehren zu viel Kraft).
Ein Hoch auf die Kollegen, die Stärke geben.
Teilweise Vertrauen in wichtige Mitarbeiter.
Echtes Lob von Vorgesetzten kaum, Kritik kommt sofort. Irgendwas macht man immer falsch. Fairness?
Guter Online-Auftritt…
Gute Arbeitszeiten je nach Bereich. Nicht überall. Sitzungen häufiger außerhalb der Arbeitszeit.
Absprache wer einspringt, wird früh im Team entschieden, meist ohne Vorgesetzten (man soll es selbst absprechen).
Tolle Weiterbildungen, die man nutzen kann. Großes Lob an alle engagierten Vortragenden.
Hapert leider oft an der Umsetzung. „Nur weil ihr es da gelernt habt, heißt das nicht, dass es so in der Realität geht.“
Ein Punkt Abzug, da man viele Arbeiten (mit-)macht und doch nicht dafür bezahlt wird.
Gut: Zwischen den Standorten wird mit dem Fahrrad gependelt.
Neg.: Hoher Plastikverbrauch. Heiz- und Wasserkosten wären senkbar.
Einige geniale Kollegen mit viel Empathie, die jeden Tag ihr Bestes geben und versuchen gute Laune zu verbreiten. Aufgaben werden im Team gemeinsam gestemmt.
Gibt es mal Unstimmigkeiten, muss es sich von selbst einrenken. Leider wird man sehr häufig gegeneinander ausgespielt.
Z.B. Gesundheitliche Einschränkungen werden häufig als Arbeitsverweigerung angesehen. Von heut auf morgen bist du dort oder dort, egal wie gut dir das tut. Erfahrungen werden nicht genutzt, eher eher abgetan.
Spielchen und gegeneinander ausspielen. Meinungsäußerung häufig nicht möglich, sonst… . Bestimmte Positionen bevorzugt. Kaum Ahnung von dem was „an der Basis“ wie läuft. Schwammige Antworten. Hinterfragen unerwünscht.
Gebäude sind ein bisschen sehr in die Jahre gekommen. Keine wirklichen Pausenräume.
Buschfunk funktioniert wunderbar. Beteiligte selten an einem Tisch, wodurch jeder andere Informationen hat.
Schwammige Aussagen.
Wunderbare zu betreuende Menschen mit ganz individuellen Bedürfnissen. Ein Punkt Abzug, weil es viel Energie benötigt (physisch und psychisch), was nicht genug Anerkennung bekommt.
Mitarbeiterausflüge, Gesundheitsmanagemant, Jobrad, Weihnachtsfeier
Hierachie, Arbeitsbelstung, es geht nur noch ums Geld, Klienten bleiben "auf der Strecke"
Arbeitnehmer nicht noch mehr belasten, ältere langjährige Mitarbeiter belohnen, fördern, halten; Vorgesetzte sollten Hinweise der Mitarbeiter annehmen u. umsetzen
leider in 25 Jahren immer mehr verschlechtert
nach außen hin immer gut
ist möglich, wird aber vom Bereichsleiter reglementiert bzw. genehmigt
hat sehr nachgelassen, Jüngere werden mit besseren Konditionen eingestellt
es gibt Hebegeräte, trotzdem seelische Belastung, Lautstärke
möglich, aber Hinweise werden nicht umgestetzt
Der zu betreuende Mensch steht im Mittelpunkt. Den Mitarbeitern wird viel ermöglicht. Es werden pädagogisch, medizinisch, digital viele Informationen vermittelt und man kann selbst mitgestalten, Wertschätzung ist sehr hoch dotiert
Zu wenig Mitarbeiter
Digitalisierung geht zu schnell, es werden nicht alle mitgenommen, sicher auch aus Zeitmangel
sehr gutes Team, aber auch Wertschätzung durch die Leitungen
Manchmal könnte es mehr Frühdienste geben, aber die Betreuten sind halt nachmittags zu Hause
Die Fortbildungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und werden nach Möglichkeit ermöglicht
Bin zufrieden mit der Bezahlung, es gibt Boni für besonderen Einsatz
Tolles Team
Der erfahrungsschatz fließt in die Arbeit positiv ein, große wertschätzung
Ich empfinde das Vorgesetztenverhalten fair, zugewandt und wertschätzend, manchmal zu wenig Zeit
Gesprächsmöglichkeiten sind gut gegeben, auch über das Intranet gute Kommunikation möglich
Betreuung der Klienten ist interessant, vielfältige Probleme zu lösen, die bewohner kann man recht gut vorwärts bringen
Das wir gemeinsam mit dem Leitbild gesunden: elf Werte - eine Haltung!
das die Küchen, Hausmeisterei, Reinigung an die Tochterfirma ausgelagert wurden
Noch mehr Energie in die Digitalisierung und einhergehend digitale Sicherheit stecken!
freundlich -unterstützend -fördernd
Die familienfreundlichen Arbeitszeiten in den Ausschreibungen sind in den Bereichen mit Schichtarbeit schwierig umzusetzen!
gerät durch den Fachkräftemangel in eine Schieflage
Sehr gut, Eigeninitiative wird gefördert
Ich fühle mich fair bezahlt.
auch hier geht immer mehr, es rückt aber in der Bedeutung nach vorn, deshalb schon 4 Sterne, sozusagen als Motivation
miteinander und füreinander
Sicher nicht immer leicht, dort wo ich es erlebe sehr wertschätzend und rücksichtsvoll
ich persönlich kann mich mit jedem dienstlichen Problem an meine Vorgesetzten wenden, ihre Entscheidungen sind transparent und nachvollziehbar, auch wenn diese mir nicht immer gefallen
hier ist noch Luft nach oben, Dienstzimmer mit 2 PC sehr dicht beieinander und einige Häuser benötigen eine Klimatisierung, damit Hitzeperioden gut zu überstehen sind, für die Mitarbeitenden und Patienten
In meinem Bereich ist offene Diskussion zu arbeitsrelevanten Themen erwünscht, möglich und im Alltag tatsächlich etabliert
Wenn es anders wäre, wäre ich nicht dabei.
wer sucht der findet, in meiner Wahrnehmung kann sich jede/r einbringen mit Themen die einem selbst bewegen und interessieren
Mitarbeiterausflüge (die es seit Corona leider nicht mehr gibt), flache Hierarchien
Auch in Kleinwachau wird zunehmend profitorientiert gehandelt. Fallzahlen stehen im Mittelpunkt und dann erst das Wohl des Patienten.
Mehr Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter.
Kleine Geschenke zu Weihnachten sind nett, doch sollte vielleicht eher in die Verbesserung der Arbeitsbedingung investiert werden. Grußkarten und Shampoos werden die Mitarbeiter nicht im Unternehmen halten.
Frustrierend. Dauerstress und Druck von allen Seiten um noch mehr zu schaffen.
Die Einrichtung hat einen guten Ruf. Nur reicht eine gute Außenwirkung nicht um Fachpersonal zu gewinnen.
Schichtdienst. Wochenend- u. Feiertage. Immer wieder kurzfristige Dienstwechsel, um Personalausfälle zu kompensieren (das muss man so hinnehmen, private Planungen so fast unmöglich), wer sehr spontan aus dem frei geholt wird bekommt zusätzlich 30 Euro, das ist aber sehr selten, wenn man ohnehin schon 39,5 Stunden arbeitet. Da mein Bereich seit Jahren unterbesetzt ist, schuftet ein Mitarbeiter für zwei und muss die Arbeit trotzdem schaffen. Arbeitspensum steigt seit Jahren an. Privatleben und Gesundheit leiden sehr.
Weiterbildungen erfolgt regelmäßig, Teilnahmen werden nur immer schwieriger da ein Mitarbeiter auf Weiterbildung, ein Mitarbeiter weiniger auf Arbeit ist.
Das Gehalt richtet sich nach AVR. Fühle mich fair bezahlt.
Viel zu viel Papier. Digitalisierung wird nun umgesetzt da es nun vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist.
Der Umgang mit Menschen mit Behinderung ist positiv hervorzuheben. Sportangebote, Integrationsangebote, Ausflüge ect.
Der Zusammenhalt des Teams ist das Einzige was mich noch hält. Inklusive eines Vorgesetzten, der fürs Team einsteht (nur leider nichts erreicht, da Probleme nach oben hin versacken).
Ältere Kollegen sind natürlich noch schneller überarbeitet. Es folgen Stundenreduzierung oder Langzeitkrank. Es weniger "belastende" Dienste geplant (leider zu lasten der anderen).
Alles oberhalb der Teamleitung ist völlig unwissend und blind was das Arbeitspensum und die Arbeitsbedingungen angeht. Chronischer Personalmangel hebt niemanden mehr an. Keine Wertschätzung für das was geleistet wird.
Personalmangel wir nicht gesehen oder ignoriert. Solange die Arbeit erledigt wird, ist es ja egal auf wessen kosten dies geschieht. (Fachpersonal bewirbt sich in meinem Bereich seit Jahren nicht mehr, da die Arbeitsbedingungen für meine Berufsgruppe in vielen Einrichtungen besser sind).
Räumlichkeiten meines Bereichs zu eng bemessen, Optimierung für die Zukunft auch nicht vorgesehen. Investiert wird nur in Dinge, die auch gefördert werden.
Arbeitskleidung ist Mangelwahre, Problem besteht seit Jahren und wird nicht gelöst, beschämend für Personal, welches aus Hygienegründen dazu verpflichtet ist diese zu tragen.
regelmäßige Gesprächsrunden, Intranet, MS Teams, Teambesprechungen, Mitarbeitergespräche. In Kleinwachau wird viel gesprochen, nur ändert sich nichts. Der Wechsel in der Geschäftsführung hat die Kommunikation etwas verbessert, aber die Probleme bestehen noch immer.
Kollegen mit Kindern haben bei der Dienstplanung/Urlaubsplanung Vorrang. Es wird auch nicht erwartet das sie spontan einen anderen Dienst machen können, zum Nachteil der Alleinstehenden.
Keine Ressourcen für noch mehr Aufgaben, egal wie interessant. Grundsätzlich finde ich mein Aufgabenfeld sehr gut.
Der Arbeitgeber unterstützt die Angestellten und fördert lange Berufskarrieren.
Die üblichen Nachteile von Tendenzbetrieben: keine Gewerkschaft im Unternehmen, es kann Probleme geben, wenn man aus der Kirche austreten möchte oder nicht konfessionell gebunden ist.
kollegial, wertschätzend, man kann seine Arbeit gut machen
Das Fachgebiet ist nicht gerade imageträchtig, unsere Einrichtung hat jedoch einen guten Ruf.
Ist bei mir ideal, auch da ich nicht in Vollzeit arbeite
Weiterbildung wird unterstützt
Ich fühle mich fair bezahlt.
Aus meiner Sicht gut.
In meinem Bereich hervorragend.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in Kontakt zu treten, Intranet, Dienstbesprechungen, Mitarbeitergespräche, Teamtage, klar kann auch immer mal eine Kommunikation nicht gelingen, das ist aber normal.
"Wir sind ein nachhaltig wachsender diakonischer Unternehmensverbund mit ca. 500 Mitarbeitenden, flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen – bei uns finden Sie gelebte Wertorientierung, echte Familienfreundlichkeit und ein kooperatives Miteinander" - das tragen wir in unseren Stellenanzeigen nach Außen - weil es stimmt!
Hier in Kleinwachau wird das kollegiale Miteinander groß geschrieben.
Die Güte des Unternehmens wird noch nicht genügend nach außen getragen - aber daran arbeiten wir.
Familienfreundlichkeit ist hier nicht nur ein Siegel an der Tür - sondern gelebte Wirklichkeit!
Weiterbildung erfolgt regelmäßig und über alle Hierarchiestufen hinweg. Die Inhalte dessen werden teilweise auch inhaltlich abgestimmt, so dass man passgenaue Weiterbildung erhält.
Sehr gute Sozialleistungen, die man in der Form nur noch sehr selten findet - von den gehaltlichen Zusatzleistungen angefangen, bis hin zum betrieblichen Gesundheitsmanagement.
Check.
Echte Teams - und eine lebendige Geburtstagskultur! ;o)
Das Fachwissen und die Erfahrung der Kollegen wird altersunabhängig geschätzt - aktuell arbeiten wir daran, den Wissenstransfer noch moderner und systematischer zu gestalten.
Mein Chef kommuniziert klar und verständlich, was seine Erwartungen sind und ist - auch in Stresssituationen - immer ansprechbar. Auch für die "unangenehmen" Themen. Die Zusammenarbeit mit ihm bringt mich fachlich und persönlich weiter.
Es sind alle modernen Arbeitsmittel und sehr gute räumliche Bedingungen vorhanden - und die äußere Arbeitsumgebung einfach ein Traum.
Wichtige Informationen aus allen Unternehmensbereichen stehen allen 500 Mitarbeitern zur Verfügung; Führungskräfte fördern den Austausch untereinander.
Wird, wie alle Werte des menschlichen Umgangs, hier umgesetzt - nicht nur im Führungsteam, aber auch dort.
Ich habe in meinem bisherigen beruflichen Werdegang selten so passgenau das tun dürfen, was ich kann und wo meine Stärken liegen. Das macht zufrieden und motiviert.