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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen halten zusammen und machen das Beste daraus.
Der hohe Druck, die nicht vorhandene Wertschätzung, die schlechten Arbeitsbedingungen, die schlechte Mitarbeiterführung.
Die Liste ist lang. Geld investieren, Mitarbeiter wie Menschen behandeln, intensive Schulungen der oberen Ebene in den Themen Mitarbeiterführung & Rechtsgrundlagen. Dem ein oder anderen würde ich vielleicht noch ein Anti-Aggressions-Training nahe legen.
Das Paradebeispiel für einen toxischen Arbeitsplatz. Es wird extrem hoher Druck auf die untergeordneten Ebenen gewirkt. Gleichzeitig findet eine Kontrolle statt, die ihresgleichen sucht. Ständige Kontrollanrufe und Drangsalierungen sind keine Seltenheit. Widersprüche und Bedenken werden nicht akzeptiert und bei der falschen Wortwahl ist man sofort unten durch.
Image hat die Firma, nur nicht so, wie sie sich das gerne wünschen würde.
Work-Life-Balance ist non existent. Durch die massive Mitarbeiterfluktuation und die deshalb nicht besetzten Positionen so wie Personalsparmaßnahmen heißt es Überstunden, Überstunden & Überstunden. Ist man nicht bereit diese zu leisten, wird der Druck weiter erhöht.
Karriere durch die hohe Fluktuation ggf. möglich. Weiterbildungen gibt es nur im extremen Ausnahmefall und auch nur wenn es wirklich nötig ist - schließlich kostet das Geld.
Gehalt ist OK, die Benefits sind ein Witz
Umweltbewusstsein mehr als ausbaufähig. Sozialbewusstsein nicht vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt in den unteren Ebenen ist gut. Ab der Führungsebene kann es schnell passieren, das man von den Kollegen schlecht geredet wird, um sich selbst zu retten.
Auf ältere Leute in der Fertigung wird kaum Rücksicht genommen. Alles was zählt ist die Stückzahl.
Wenn ich könnte, würde ich 0 Sterne geben. Es wird alles kontrolliert und in Frage gestellt. Vertrauen und Wertschätzung existieren nicht, stattdessen sind Micromanagement, ständige Kontrollanrufe und zeitfressende Besprechungen hier Tagesordnung. Cholerische Anfälle und ständiger Druck sorgen dafür, dass die Mitarbeiter in Angst leben.
Die Zustände sind fragwürdig. Im Sommer sind die Hallen heiß und stickig. Das Dach ist undicht weshalb es immer wieder rein regnet. Die Maschinen sind teilweise kaputt gespart und werden nur notdürftig repariert.
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Oft fließen Informationen verspätet, in mehreren Versionen oder überhaupt nicht. Gerade in Richtung Geschäftsführung werden aus Angst Informationen bewusst zurück gehalten oder geschönt, um cholerische Eskalationen zu vermeiden.
Alle werden gleich schlecht behandelt. Es steht schließlich nur einer an der Spitze der Pyramide
Interessante Aufgaben gibt es sicherlich, allerdings wird man so mit Aufgaben überladen, dass diese einfach nicht abgearbeitet werden können.
Die Produkte und die Ideen sind wirklich gut
Das Führungsverhalten ist nicht zukunftsfähig
Die Arbeitsbedingungen müssen verbessert werden
Ich denke, man muss endlich erkennen, worauf es ankommt
Listen bringen gar nichts
Druck auch nicht
Man muss die Menschen anhören, zuhören und vor allem anständig behandeln
Vertrauen, Ehrlichkeit und Wertschätzung sind Dinge, die immens wichtig sind.
Ihr braucht eine Kultur und jemanden, der sich um die Kollegen kümmert und auch Dinge umsetzen darf.
Führung muss komplett neu gedacht werden
Nicht jeder, der es glaubt, taugt auch zur Führungskraft
Ich habe so etwas noch nie erlebt. Man hat ständig Angst, was als Nächstes passiert.
Aufgaben werden im Vorbeigehen verteilt. Alle stehen unter immensen Druck.
Die Fluktuation ist enorm.
Das Image leidet sehr
Das Arbeitspensum war enorm. Vor allem, weil man ständig zu Gesprächen gerufen wird und dauernd Aufgaben bekommt, die überhaupt nicht zum Aufgabengebiet gehören und teilweise völlig unnötig sind.
Nicht möglich
Ganz ok, aber nicht für die Anforderungen
Die Kollegen sind super und halten zusammen
Ich würde auch 0 Sterne geben
Kontrolle, mangelnde Wertschätzung und fehlendes Vertrauen, vor allem scheint niemand Interesse an der hohen Arbeitsbelastung der Mitarbeiter zu haben.
Alte Möbel, in der Produktion ist es extrem warm und stickig
Sehr verbesserungswürdig
Alle werden gleich behandelt, gleich schlecht
Definitiv gibt es die, aber sie interessieren niemanden. Man bekommt so viele Aufgaben, die nicht zum Aufgabengebiet gehören, das man gar nicht in der Lage ist, irgendetwas in Ruhe abzuarbeiten.
Die vielseitigen und interessanten Aufgaben sowie der gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Das Unternehmen verfügt grundsätzlich über viel Potenzial, wenn die vorhandenen Stärken künftig besser genutzt werden.
Den hohen Druck, die geringe Wertschätzung und das fehlende Vertrauen. Auch die kaum vorhandene Work-Life-Balance und die belastenden Arbeitsbedingungen empfand ich als problematisch für viele meiner Kollegen. Letztlich waren für mich aber die fehlende Wertschätzung, der Führungsstil und insgesamt das mangelnde Vertrauen in die Belegschaft entscheidend.
Mehr Wertschätzung, Vertrauen und eine offene, verlässliche Kommunikation würden vieles verbessern. Arbeitsbelastung und Zeitdruck sollten realistisch gestaltet und die Bedingungen in der Produktionshalle überprüft werden. Mitarbeitende brauchen ausreichend Zeit, um Aufgaben sorgfältig abzuschließen und sich weiterzuentwickeln. Das Potenzial des Unternehmens und der starke Kollegenzusammenhalt sind dafür eigentlich eine gute Grundlage.
Die Arbeitsatmosphäre war von Druck, Kontrolle und wenig Vertrauen geprägt. Sehr schade, denn das Unternehmen und viele engagierte Mitarbeitende haben durchaus Potenzial.
Das Image des Unternehmens habe ich sowohl intern als auch in meinem beruflichen Umfeld als deutlich angeschlagen wahrgenommen. Das ist bedauerlich, da das Unternehmen grundsätzlich viel Potenzial hat.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Die hohe Arbeitsbelastung und der ständige Druck ließen wenig Raum für einen gesunden Ausgleich.
Man lernt fachlich sicherlich viel. Im Arbeitsalltag fehlten jedoch häufig die nötige Zeit und Ruhe, um sich intensiv mit Themen zu beschäftigen und diese konsequent zu Ende zu bringen.
Gehalt und Zusatzleistungen waren insgesamt in Ordnung, lagen aus meiner Sicht aber, verglichen mit dem, was abverlangt wurde, eher im durchschnittlichen Bereich.
Umwelt- und Sozialbewusstsein hatten in meiner Wahrnehmung keinen hohen Stellenwert. Einzelne Ansätze waren erkennbar, insgesamt fehlte jedoch eine klare Priorisierung.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war sehr gut. Auch in schwierigen Situationen konnte man sich aufeinander verlassen und gegenseitig unterstützen.
Die Arbeit in der Automotive-Metallproduktion ist körperlich sehr belastend – insbesondere für ältere Beschäftigte. Das Arbeitsumfeld in der Halle, die Luftverhältnisse und der hohe Druck erschweren den Arbeitsalltag zusätzlich.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als wenig wertschätzend und sehr belastend erlebt. Die Zusammenarbeit mit einem Teil der GF war zunächst gut. Allerdings entstand bei mir der Eindruck, dass die Wertschätzung stark vom eigenen Nutzen für das Unternehmen abhing.
Bei den Arbeitsbedingungen besteht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Die Kommunikation war häufig wenig transparent und stark hierarchisch geprägt. Informationen wurden nicht immer rechtzeitig oder vollständig weitergegeben. Hier wäre deutlich mehr Offenheit und Verlässlichkeit wünschenswert.
Eine faire und wertschätzende Behandlung habe ich unabhängig von Position oder Person kaum wahrgenommen. Gleichberechtigung sollte sich nicht darin zeigen, dass sich viele Mitarbeitende gleichermaßen schlecht behandelt fühlen.
Die Aufgaben waren vielseitig, anspruchsvoll und überwiegend interessant. Umso bedauerlicher ist es, dass die sonstigen Rahmenbedingungen das vorhandene Gestaltungspotenzial eingeschränkt haben.
Die Kollegen.
Alles andere.
Mitarbeitende wie Menschen und nicht wie Abfall behandeln. Evtl. Frust- und Stressmanagementkurse besuchen, sodass man nicht alles an der Belegschaft auslassen muss.
Alle Mitarbeitenden leben in ständiger Angst vor den willkürlichen Wutausbrüchen des Inhabers. Ist dieser mal im Urlaub, kommt sogar so etwas wie Freude an der Arbeit auf, da man tatsächlich produktiv sein kann, wenn man sich nicht alle 15 Minuten rechtfertigen muss.
Hat sich so langsam rumgesprochen wie es hier abgeht.
Nicht vorhanden. Man könnte in der Firma leben und es wäre noch immer nicht genug.
Kostet Geld.
Gehalt passt, aber das ist den beinahe täglichen psychischen Missbrauch nicht wert.
Würde was kosten.
Bis auf ein, zwei schwarze Schafe sehr gut. Es schweißt zusammen, wenn jeder wie Schmutz behandelt wird.
Genau so schlecht wie mit allen anderen.
Der Glastisch aus der letzten Rezension sagt schon alles, was man wissen muss.
Katastrophal. In der Produktion bekommt man kaum Luft, auf die psychische und physische Gesundheit der Mitarbeitenden wird komplett gekotet.
Für gewöhnlich nur über den Flurfunk.
Fast alle werden gleich bescheiden behandelt.
Wären in der Theorie vorhanden, wenn man nicht immer Lücken stopfen müsste und Zeit bekäme, diese Aufgaben auch umzusetzen.
Das Gehalt.
Alles andere.
Die Liste wäre so lang. Am besten einfach sein lassen und die Türen schließen.
Man findet keine passenden Worte für das, was hier tagtäglich passiert. Vielleicht reicht es ja aus, wenn man erwähnt, dass der Inhaber persönlich gerne Türen eintritt. Und sein "Glastisch" mittlerweile ein massiver Holztisch ist, weil die Variante aus Glas schon mehrfach in Eimern abtransportiert wurde?
Oje.
Kaum vorhanden. Zu viele Aufgaben, zu viel Druck.
Zu wenig Zeit. Nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt oder gesetzlich vorgeschrieben ist werden Weiterbildungen genehmigt.
Das einzig Gute an der Firma ist vermutlich, dass sie sehr anständig bezahlen.
Nichts, was besonders erwähnenswert wäre.
Das Einzige, was man neben dem Gehalt als positiv bewerten kann.
Auch nicht anders, als mit allen anderen.
Absolut untauglich.
Furchtbar. In den Hallen unerträglicher Dampf, heiß, Büros aus dem letzten Jahrhundert.
Findet nur auf gewissen Ebenen statt. Und selbst da zerfressen sich alle gegenseitig.
Wenn alle gleich schlecht behandelt werden, ist das sicher auch eine Form der Gleichberechtigung...
Durchaus vorhanden, aber aufgrund von Zeitdruck, Terminvorgaben und Umgang gerät das komplett in den Hintergrund.
Umgang mit den Arbeitnehmern.
Müsste sich komplett neu erfinden.
Das wird aber nie passieren.
Nicht so gut.Leute sind gestresst und viele schlecht gelaunt.
Leider nicht so gut.
Alte Strukturen, noch nicht angekommen.
Die allermeisten verdienen viel zu wenig für die Menge und Stress.
Luft nach oben.
Ok.
Die Leute die Mut hatten und was konnten sind weg.
Siehe oben.
Kein Kommentar.
Luft nach oben.
Ok.
Eigentlich nicht.
Lob steht an der Tagesordnung und ist Bestandteil für ein motiviertes Miteinander
Das Image steht nicht mit der Realität über ein. Es gibt mehre Segmente, mit den unterschiedlichen Herausforderungen und Anspruche, die sich deutlich von einander unterscheiden.
Urlaube werden in der Regel immer genehmigt unter der Berücksichtig, des Familienstandes.
Leistung steht an oberster Stelle und wird gefordert. In Schulungen und Weiterbildungen wird regelmäßig investiert
Außertariflich gut
Es laufen viele Maßnahmen z.B.: Einführung eines neuen Licht-Konzeptes, die Aufnahmen von Maschinenverbrauchsdaten, Recycling von benutzten Öl/Emulsionen
Wenn mal einer der Kollegen nicht mehr weiter weißt, sind alle bereit zu unterstützen sich mit einzubringen.
Auf Kollegen im älteren Alters wird Rücksicht genommen
Der Kontakt mit den Vorgesetzen, lässt Räume für die eigenen Ideen und auch mal wenn es nötig ist für Kritik.
Es wird immer wieder neu investiert z.B. neue Fertigungsanlage, POWER BI und KOBOT. Die Arbeitsgeräte sind für den Anwendungsanspruch zufriedenstellend
Viele Themen werden in kleinen Gruppen besprochen, damit jeder beteiligte, dass gesprochen auch verstehen und seine Ideen mit einbringen kann. Regelmäßige Shopfloor-Treffen führen zu einem regelmäßigem Austausch in allen Eben. Eine sachliche und klare Kommunikation steht an oberster Stelle
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt, unabhängig vom Geschlecht oder der Herkunft.
Mit dem hohen Maß an Automatisation und der Prozesse der Serienfertigung, kommen die unterschiedlichsten und komplexesten Themen auf einen zu. Diese Herausforderungen machen den Alltag sehr Abwechslungsreich und sehr Spannend
(Abteilungsabhängig) interessante Fertigungsteile.
Umgang mit Mitarbeitern. Falscher Geiz im Hinblick auf Investitionen in Maschinenpark und Hallen.
Die veraltete Mentalität, von oben nach unten zu regieren.
Von Geschäftsführung bis Schichtleiter sollte ein Umdenken stattfinden.
"Unter Druck entstehen Diamanten" ist einfach kein gutes Motto.
Viele (auch langjährige) Mitarbeiter sind sehr frustriert, da Maschinen und Betriebsmittel sehr veraltet sind.
Vorgesetzte stehen nicht hinter ihren Mitarbeitern.
Kein einziger Kollege hat negativ auf Kündigungen der Kollegen reagiert, da ausnahmslos jeder Verständnis für den Schritt hat.
Überstunden werden erwartet und oft gemacht, weil Arbeitsmittel nicht das hergeben, was benötigt wird um effizient zu arbeiten.
Aufstieg durch Anbiedern an Führungskräfte. Oder weil die ehemalige Führungskraft gekündigt und einen besseren Job gefunden hat. ;-)
Gehalt war für meine Tätigkeit i.O. Gehaltsverhandlungen gestalten sich schwierig..
Ist nicht vorhanden, da es ja eventuell Geld kosten könnte..
Toxisch, aufbrausend und patriarchalisch.
In der Produktion katastrophal. Keine Klimatisierung, Durchlüftung o.ä. in den Produktionshallen. Völlig veraltete Maschinen, die bei Weitem nicht die Qualität liefern können, die gefordert ist.
Von ganz oben herab wird impulsiv und herablassend kommuniziert. Sehr veraltete Denkweise.
Ich persönlich konnte keine Benachteiligung feststellen, auch wenn Aussagen von Führungskräften auf Diskriminierung schließen lassen. (Einstellungsprozess)
Teils anspruchsvolle und spannende Projekte/Teile in der Fertigung.
Fühle mich respektlos behandelt.
viel zu Arbeiten kommt bei meinem Chef sehr gut an. seit ich weniger arbeite geht es mir besser
wir müssen genausoviel ertragen wie die anderen
heute dies morgen das
nur das Nötigste
könnte besser sein
In der Abteilung Vertrieb war immer eine harmonische und gute Atmosphäre .
Die Kollegen und den Vorgesetzten kann man nur loben.
Wenn ich mal früher gehen muss (aus privaten Gründen), gab es nie ein Problem damit.
Wenn ich Home Office machen wollte, konnte ich das.
Der Umgang miteinander war sehr gut.
Ich wurde gut aufgenommen und sehr gut eingearbeitet.
Vorgesetzte im Vertrieb, steht immer hinter einem.
Man will klare Worte und keine Geschichten!
Wenn man seine Arbeit argumentieren kann kommt man weiter.
Sehr fachlich!
Interessant mit der Geschäftsführung zu arbeiten.
Der Laptop ;-), war etwas in die Jahre gekommen.
Kein Großraumbüro, was das arbeiten angenehm macht.
Ansonsten war im großen und ganzen alles gut.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen war etwas schwach.
In Vertrieb, wurde offen über die Projekte und auch über Probleme geredet.
Sehr gutes Gehalt.
Viele Sozialleistungen.
Es war immer interessant was neues auszuarbeiten und seine Ergebnisse vorstellen zu dürfen.
So verdient kununu Geld.