20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr auf die Mitarbeiter hören.
Nicht angenehm.
Nur wenn man zur richtigen Gruppe gehört.
Man versteht sich gut wenn man das macht was sie wollen und sich einschleimt.
Es wird viel hinter einem geredet. Wenn man mit jemandem über ein Problem reden möchte, wird man immer weitergeleitet. Niemand kümmert sich um das Problem.
Es wird nur Hintenrum geredet
Pünktliche Bezahlung
Die Führung (Betriebsleiter / Geschäftsführer)
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
In den Abteilungen fragen wo es an Mitarbeitern fehlt
Abläufe optimieren
Viele Überstunden, kein Danke
kaum Möglichkeiten, Weiterbildung wurde nicht genehmigt
Kein Tarifvertrag mehr
Nur unter den einzelnen Abteilungen, nicht übergreifend
Keine Wertschätzung vom Betriebsleiter oder Geschäftsführer!
Viel hinten herum
Das ich während meiner Kündigungsfrist bei vollem Gehalt frei gestellt war.
Das mit mir keine Gespräche oder ähnliches geführt wurden, sondern während Krankheit ein Bote die Kündigung brachte.
Klinger Kempchen Leuna anbinden an Klinger Kempchen Oberhausen.
Die Mitarbeiter sind dauerfrustriert, chronisch unterbesetzt und Gespräche werden nur hinter dem Rücken geführt. Umsatzdruck ohne Ende
Das Produkt stimmt, allerdings ist die Firma langfristig mit den Preisen nicht wettbewerbsfähig.
Keine Weiterbildung, Wissen musste man sich selbst aneignen.
Früher waren die Kollegen für einander da und man hat sich gegenseitig geholfen, wenn Not am Mann war. Mit den Austausch der Mitarbeiter nahm auch der Zusammenhalt ab. Jeder nur noch für sich.
Kündigung während Krankheit, ohne vorherige Gespräche oder Angabe von Gründen, nach 11 Jahren Bertriebszugehörigkeit. Muss ich noch mehr sagen.
Nach GF Wechsel waren alle gespannt und erwartungsvoll. Es wurde Geld in die Hand genommen, aber mit der Zeit schwand der Optimismus und der Druck stieg. Lukrative Umsätze wurden systematisch nach Klinger Oberhausen umgeleitet. Bei Kritik wurde die NL als nicht kompetent genug bezeichnet.
Im Büro sind ergonomische Tische und Stühle vorhanden, die PC Technik wurde erneuert und meines Wissens wird an den Softwarelösungen gearbeitet. Mobile Klimagerät sind vorhanden . 40h / 30h Woche von Mo-Fr, Überstunden selten,mit der Möglichkeit diese "abzubummeln".
Die Kommunikation mit dem GF fand nur sporadisch statt und dann nur, um die monatlichen Gewinne/Umsätze zu kritisieren. Auf Nachfragen wie Umsatzsteigerung erzielt werden soll, keine handfeste Aussage. Die Kommunikation in einzelnen Gruppen, nicht als Team.
Im Standort Leuna kein Tariflohn und auch keine sonstigen Zusätzlichen Leistungen für nur 3-4 Mitarbeiter. Entgegen aller anderen Klinger Mitarbeiter. Die Gehälter wurden teilweise nach GF Wechsel angehoben. Entsprechen allerdings nicht dem Chemietarif.
Den weiblichen Mitarbeitern werden für inkompetent gehalten . Da zählen auch viele Jahre Berufserfahrung nichts. Einwände wurden als negativ bewertet.
Die Arbeit im Dichtungsgeschäft ist sehr interessant und umfangreich und hat viele Jahre Spaß gemacht. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen im Stammhaus in Oberhausen, Klinger Bartsch und Klinger AW Schultze war gut und meist reibungslos.
Regelmäßige Lohnerhöhung.
Keine langfristigen Zukunfstperspektive. Viel wechselndes Personal. Hohe Frustrationsgrenze. Keine Benefitz. Mitarbeiter werden nicht ernstgenommen.
Keine Führungskompetenz, Persönliche Belange werden vor betriebliche gesetzt.
Bis zum Betriebsleiter kann man offen sprechen.
Manches Mal wird nicht das können befördert sondern nur der Name
Vetternwirtschaft bekämpfen und die Regelung der Abteilungsablaufe unter die Lupe nehmen.
Manch' Tätigkeit wird beschrieben die es schon lange nicht mehr gibt.
Das nenne ich mal einwandfreie Kommunikation. ;-)
Alles top wenn man zum richtigen Kreis gehört.
Da fragt man lieber Andere
Ich sag da, waaas?
Gibt es
Vitamin B wird gebraucht wenn es um den Euro geht, Leistung ist nicht immer ausschlaggebend
Man versucht das Beste.....
Soweit Okay wenn man dazu gehört
Ich sage mal so, es gibt keinen Unterschied bei der Leistungsforderung zwischen Jung und Alt. Beide müssen das gleiche schaffen, sonst gibt es Gespräche.
Mal so mal so. ( wenn du das Du genießt)
Kommt auf die Abteilung an
Ausbaufähig , manchmal stockt es zwischen den Abteilungen
Da gibt's nix zu meckern
Kommt vor
Stil der Unternehmensführung überdenken
Kein gutes Betriebsklima
Man hört nie etwas positives
Da wurde zu meiner Zeit nichts für getan
Keine Aufstiegschancen. Mitarbeiter werden klein gehalten
Es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld
Man macht das beste aus seiner Situation
Fragwürdiger Umgang mit manchen Betriebs-/ chemischen Mitteln
Mitarbeiter dürfen während der Arbeitszeit kaum ein Wort miteinander wechseln
Außer an den „Automaten“ recht eintönige Arbeit
Es ist warm in der Halle und in der Luft fliegt feiner Graphitstaub
Unter Arbeitern ist das Image gar nicht mal so gut. Fängt ein neuer Kollege an ist dieser meist auch sehr schnell am nörgeln
Wir in diesem Unternehmen kaum etwas geboten außer das man nach 8 Stunden gehen darf.
Wird nicht geboten
Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld
Der Umgang mit manchen gefährliche Betriebsmitteln ist fragwürdig
Die Kollegen sind Top
Es gibt keine Schonarbeitsplätze oder ähnliches
Ganz schwieriges Thema.
Dreckig, Laut und im Sommer viel zu heiss
Zwischen den einzelnen Vorgesetzten wird kommuniziert aber zwischen den Arbeitern und den Vorgesetzten klafft eine große Lücke
Die Produktionsmitarbeiter sind dem Unternehmen nichts wert
Eintönige Arbeit
Vereinzelt sehr gute Kollegen, faire Konditionen
Umgang mit Mitarbeitern.
Die gewisse „Grundarroganz“ mit der man auftritt.
Personal aufstocken, Kundenzufriedenheit steigern, Geschäftsleitung austauschen
Permanenter Druck und Überlastung in allen Bereichen. Kaum kollegialer Umgang. Teamgedanke fast Null.
Image der Marke und Produkte gut.
Allerdings leidet Image unter langen Wartezeiten bei Rückfragen/ Angeboten/ Lieferungen bei den Kunden. Ebenso beim teils fragwürdigen Umgang mit Mitarbeitern.
Durch flexible Arbeitszeiten möglich.
Nach persönlicher Einschätzung nach kaum Aufstiegschancen oder Chance zu Weiterbildungsmaßnahmen
Tarifvertrag, mit Ausnahme einer Niederlassung.
Marktübliche Bezahlung, kein Urlaubs-/ Weihnachtsgeld oder Ähnliches
Nicht einschätzbar
Grüppchenbildung. Man wird schnell abgewimmelt oder hängen gelassen
nicht einschätzbar
Teils fragwürdig und respektlos. Permanenter Erwartungsdruck.
Vernünftige Hardware- Ausstattung am Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeiten.
Leider völlig unzeitgemäße Programme und Software, wahnsinniger Zeitverlust durch aufwendige Arbeitsabläufe
Teilweise wird man von den eigenen Kollegen abgewimmelt. Pampige Antworten.
Dienst nach Vorschrift. Ansonsten keinen Unterschied zwischen Jung/ Alt, Männlich/ Weiblich bemerkt.
Interessante Anwendungen, interessante Kunden.
Kollegenzusammenhalt auch abteilungsübergreifend. Komme eigentlich immer gern zur Arbeit.
Teilweise etwas altbacken.
Kommunikation zwischen GF und Mitarbeitern intensivieren. Oftmals werden vermeintliche Kleinigkeiten nicht weiter gegeben. Ich denke das geschieht nicht mit Absicht, trotzdem ist es manchmal ärgerlich und fast immer nervig.
Nichts zu bemängeln
Oftmals hört man von unzufriedenen Mitarbeitern in der Produktion. Ich selbst kann das nicht bestätigen.
Wird immer besser. Überstunden sind eigentlich selten nötig. Mir wurden noch nie welche angeordnet. Wenn, dann wurden sie freiwillig gemacht.
Absprache zwecks Kinderbetreuung meist Problemlos. Homeoffice flexibel einsetzbar.
Weiterbildung ja, Aufstiegschancen eher keine vorhanden.
Im Großen und Ganzen gut. Es gibt immer Ausreißer, aber der Kern hält gut zusammen.
Wir besser. Produktion teilweise alte Maschinen. Büro inzwischen top ausgestattet.
Das größte Problem im Unternehmen. Obwohl allen bekannt, nie wirklich gelöst.
Bin Zufrieden. Mehr geht immer, aber :)
So verdient kununu Geld.