6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorteile des öffentlichen Dienstes, wenn man entfristet ist.
Die Klinikleitung
Gut, aufgrund der Insellage und des Tarifvertrags des öffentlichen Dienstes. Da kann die interne Führung nichts dran ändern.
Als Arzt bekommt man Weiterbildungen, in anderen Abteilungen nicht.
Innerhalb der Abteilungen und unter direkten Kollegen herrscht starker Zusammenhalt. Zwischen den einzelnen Abteilungen ist es ein Tanz auf Eiern und oft ein gegeneinander.
Keine Wertschätzung
Vermeidendes Verhalten, Entscheidungen werden nicht getroffen, steile Hierarchien.
Die Chefärzten ist absolut inkompetent hinsichtlich Führungsqualitäten, als auch aus fachlicher Sicht. Eine absolut eingeschüchterte und ausgebrannte Frau, die erst alles absegnet und sich dann vom Verwaltungsdirektor kleinmachen lässt. Kein Verlass auf ihre Aussagen. Auch fachlich sichert sie sich bei den Assistensärzten ab und lässt es wie eine Überprüfung aussehen. Einfachste auffällige Blutparameter weiß sie nicht zu behandeln.
Der Verwaltungsdirektor war vor Ewigkeiten mal bei der Bundeswehr und beharrt auf einen rauen Umgangston, Kontrolle und schikaniert die Mitarbeitenden mit Abmahnungen. Ständige politische Äußerungen, teils homophob, frauenfeindlich und rassistisch.
Die Arbeitsbedingungen unter der Führung macht die Mitarbeitenden krank.
Die Kommunikation ist das größte Problem. Keine vertrauensvolle Zusammenarbeit, die Klinikleitung muss jede Kleinigkeit entscheiden und absegnen, tut es aber nicht. Lösungsvorschläge werden besprochen, als auch schriftlich eingereicht, danach kommt keine Rückmeldung. Das nichts vorangeht liegt nicht an der Bürokratie des Öffentlichen Dienstes, sondern daran, dass alles von der Klinikleitung blockiert wird.
Die Arbeit mit den Patienten und den unterschiedlichen Krankheitsbildern ist spannend und vielfältig.
Bezahlung ist unangemessen niedrig.
Wahrnehmung und Wertschätzung der Mitarbeitenden. Man fühlt sich dort wie eine Nummer ohne Gesicht und Gefühle.
Als ausgelernte Fachkraft mit Mindestlohn bezahlt worden.
Veraltetes, unmodernes Hirarchiedenken
Der Verwaltung läuft man als Bittsteller hinterher ohne jemals befriedigende Antworten zu erhalten.
Kein Lob, viel Kritik, keine Anerkennung
Könnte nicht unterirdischer sein
Insellage
Verwaltung, insbesondere die Verwaltungsleitung
Den Mitarbeiter als Menschen sehen und auch so behandeln
Schlechter geht es nicht
Der Mitarbeiter interessiert nicht
Sehr statisch, aber normal für den öffentlichen Dienst
Jeder gegen Jeden
Schlechter geht es nicht. Unmenschlich, unfreundlich und selbstherrlich
Die Ausstattung ist gut. Wenn aber etwas beschafft werden soll, dann wird es kompliziert und eigentlich unzumutbar hürdenreich
Nicht vorhanden
Manchmal
Nichts
Das ein Azubi im Stich gelassen wird. Probleme mit dem Azubi Betreuer werden als selbstverständlich angesehen, und nicht ernst genommen .
Der Arbeitgeber sollte sich mehr um einen Azubi kümmern, und leiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht Toll, es kommt auf die Person bei der man im Büro sitzt
Die Arbeitszeiten sind wie in jeden Betrieb, täglich zur Bürozeiten geöffnet. Überstunden als Azubi muss man nicht machen.
Die Ausbildungsvergütung richtet sich nach Tvöd Tairif
Die Ausbilder, lassen dich im Stich. Wenn über Probleme gesprochen werden wird es als selbstverständlich angesehen
Es macht keinen Spaß dort zu arbeiten, man wird als Azubi nicht geleitet und alleine gelassen
Während der Ausbildung muss man nicht selbst über die Abteilungen erkundigen, und einen Schnuppertag vereinbaren. Obwohl dies kein Zweck der Ausbildung dient
Es kommt auf den Kollegen an, die Mitarbeiter reden in einem normalen Ton. Das Betriebsklima stimmt als Azubi nicht.