4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
• Zuverlässige und genaue Zeiterfassung
• Klare Strukturierung der Aufgaben
• Mangel an Teamgeist und Vertrauenskultur
• Kontrolle statt Vertrauen
• Übertragung fachfremder Zusatzaufgaben
• Häufige Verspätungen bei Dienstwechseln
• Kein Handlungsspielraum nach Aufgabenerledigung
• Förderung eines vertrauensvollen und kollegialen Miteinanders
• Abbau übermäßiger Kontrolle zugunsten eigenverantwortlichen Arbeitens
• Klare Abgrenzung fachfremder Zusatzaufgaben
• Verlässliche Einhaltung der geplanten Arbeitszeiten
• Transparente Kommunikation und eine konstruktive Fehlerkultur
Die Stellenausschreibung versprach eine teamorientierte und wertschätzende Arbeitsatmosphäre mit flachen Hierarchien. In der Realität war das Arbeitsumfeld jedoch geprägt von Misstrauen und Kontrolle. Kollegen meldeten sich gegenseitig an Vorgesetzte, was ein offenes und unterstützendes Miteinander deutlich erschwerte. Eigenverantwortliches Arbeiten war kaum möglich.
Die Selbstdarstellung in der Stellenausschreibung war deutlich positiver als die tatsächlichen Arbeitsbedingungen. Das äußere Bild stimmt nicht mit der gelebten Realität überein, was zu enttäuschten Erwartungen führt.
Trotz vielversprechender Formulierungen in der Stellenanzeige war meine praktische Erfahrung eher ernüchternd. Ein hohes Maß an Kontrolle, fehlender Teamgeist und die Übernahme fachfremder Aufgaben machten die Tätigkeit belastend. Für Personen, die Wert auf Wertschätzung, Eigenverantwortung und ein gesundes Arbeitsklima legen, ist diese Position aus meiner Sicht nicht zu empfehlen.
Trotz fester Dienstzeiten kam es regelmäßig zu Verzögerungen beim Personalwechsel. Diese wurden stillschweigend hingenommen und führten zu unbezahlter Wartezeit. Die Belastung am Wochenende war durch zusätzliche, fachfremde Aufgaben erhöht. Eine tatsächliche Balance zwischen Arbeit und Privatleben war dadurch schwer umzusetzen.
Eine gezielte Förderung individueller Weiterentwicklung fand nicht statt. Es wurden lediglich verpflichtende Schulungen im Rahmen des Qualitätsmanagements durchgeführt, die jedoch keinen spürbaren Weiterbildungswert boten.
Das Gehalt entsprach dem marktüblichen Rahmen. Als zusätzliche Leistungen wurden Vermögenswirksame Leistungen (VL) sowie Fahrradleasing angeboten.
Dieser Aspekt war im Arbeitsalltag nicht erkennbar verankert oder wurde aktiv kommuniziert.
Ein echter Teamgeist war kaum spürbar. Das Arbeitsklima war von gegenseitigem Misstrauen und einem wenig solidarischen Umgang geprägt. Der Zusammenhalt unter Kollegen ließ deutlich zu wünschen übrig.
Ältere Mitarbeitende wurden teilweise herablassend behandelt, insbesondere im Zusammenhang mit digitalen Anwendungen. Technische Unsicherheiten wurden nicht unterstützend aufgefangen, sondern oft abwertend kommentiert. Eine wertschätzende Einbindung erfahrener Kollegen fand kaum statt.
Die Führung agierte überwiegend kontrollierend statt unterstützend. Permanente Überwachung prägte den Arbeitsalltag, wodurch Eigeninitiative und Flexibilität stark eingeschränkt waren. Verspätungen von Vorgesetzten wurden als gegeben hingenommen, ohne dass dies thematisiert oder verbessert wurde.
Die technische Arbeitszeiterfassung funktionierte zuverlässig. Auch die Aufgabenverteilung war klar strukturiert. Das Arbeitsumfeld war jedoch stark von Kontrolle geprägt. Nach Aufgabenerledigung war es nicht gestattet, eigenständig weitere sinnvolle Tätigkeiten aufzunehmen – stattdessen musste die Zeit „abgesessen“ werden.
Die Kommunikation war funktional, jedoch nicht offen oder vertrauensvoll. Kritische Themen wurden selten direkt angesprochen, und es fehlte eine konstruktive Fehlerkultur. Rückmeldungen wurden eher als Kritik gewertet statt als Chance zur Verbesserung.
Es gab keine wahrnehmbaren Maßnahmen zur Förderung von Vielfalt oder Gleichberechtigung. Altersdiversität wurde nicht positiv begleitet.
Die Tätigkeiten waren klar strukturiert, aber wenig abwechslungsreich. Hinzu kamen regelmäßig Aufgaben, die nicht zum eigentlichen Tätigkeitsfeld gehörten, wie z. B. Verkaufsaufgaben oder administrative Sonderaufträge. Solche fachfremden Aufgaben trugen zur zusätzlichen Belastung bei und schmälerten die Attraktivität der Tätigkeit.
Das Haus ist sehr gut gebucht. Kein Arbeitsmangel.
Erzählt immer das Gleiche und hat scheinbar Langeweile.
Die GL kann ich so nicht bewerten. Will ich auch gar nicht. Das einzige: Menschen, die nicht so groß sind, sind eben nicht so groß.
... kommt auf die Abteilung an.
Wird nicht richtig umgesetzt. Tun aber so.
Hängt auch davon ab, wo man da arbeitet.
Teilweise interessant ...
Die Rahmenbedingungen sind fast alle super!
Alle haben ein Telefon :-)
Die Arbeit ist schon gut.
das Zusammenarbeiten zwischen den jeweiligen Abteilungen. Alle ziehen an einem Strand und verfolgen ein Ziel.
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Der Umgang miteinander
Ehrlich und direkt miteinander? - weit gefehlt