70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig
Viel
???
Sicherer Arbeitsplatz
Bezahlung, Umgang, Hierarchie, vom Geschehen in Bezug auf Kommunikation ausgeschlossen, Klinik schreibt nur minus - jeder Cent wird umgedreht, man erfährt KEINE Wertschätzung
Mehr Kommunikation und uns Arbeitnehmer mehr Wertschätzen.
Je nach Station sehr unterschiedlich
Bezahlung nach TVöD
Kommunikation intern
Führungskräfte mehr in Sachen Personalführung schulen. Leider fängt es schon beim Personalchef an
Das muss ich mir echt überlegen
Alles, von der Parkplatzsituation zu den Arbeitsbedingungen. Es ist echt unmöglich.
Einen humanen Arbeitsplatz anbieten wäre gar nicht verkehrt
Jeder arbeitet unter Stress, die Vorgesetzten sind nur die Vollstrecker von Entscheidungen die vom Vorstand und Geschäftsführung getroffen werden.
Es wird von den Vollzeitkräfte verlangt dass sie einspringen und umspringen.
Kann dich Gott nicht leiden, schickt er dich nach Weiden
Überhaupt nicht vorhanden. Abweichende Arbeitszeiten vom TVöD anstatt 7h 42 Minuten, werden 7h 30 Minuten gearbeitet damit die Pflegekräfte im jahr 7 bis 8 Tage mehr arbeiten müssen um die Gesamstunden zu erreichen
Evt möglich
Nach TVöD aber mit verkürzten Dienste damit man öfter die Arbeitsstelle antreten muss
Wenn eine Pflegekraft im Nachtdienst allein 31 Patienten versorgen soll, kann man nicht von Sozialbewusstsein reden.
Die Mitarbeiter halten zusammen weil es sonst anders nicht funktionieren kann
Man hat keine Zeit dafür
Keine Mitarbeitergespräche, keine Förderungsgespräche, kein Ausfallmanagement, Aufgaben werden verteilt ohne Rücksprache mit den jeweiligen Mitarbeitern.
Mit Abstand das schlimmste was ich bisher im Krankenhaus als Mitarbeiter erlebt habe
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich top down. Mitarbeitergespräche werden nicht geführt.
In dem Sinne ja, alle werden gleich schlecht behandelt
Wenn man bereit ist zusätzlichen Aufgaben zu übernehmen, soll derjenige die Aufgaben während der normalen Arbeitszeit erledigen. Keine Überstunden und keine Extradienste werden eingeplant.
Das was wir haben wird auch noch kaputt gemacht. Was ist das für eine Gedundheitsreform.
Vergütung der Nachtschicht
verbessern.
Teilweise nette Kollegen, die aber auch sehr unter der Situation leiden.
Man wird gefühlt verbrannt, seine psychische Verfassung interessiert die Vorgesetzten, trotz vorherigem Ansprechen, nicht. Ich rate in diesem Fall jedem, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen. Von Seiten der Obrigkeiten nur leere Versprechen und Heuchelei erfahren. Es macht den Eindruck, man hat hier nichts mehr im Griff und verlässt sich nur noch auf Berater. Es scheint, als würde dieses Unternehmen gerade im Eiltempo gegen die Wand gefahren werden. Schade für alle tollen Mitarbeiter, die sich noch Mühe geben und die Hoffnung haben, es könnte wieder besser werden. Der Umgang mit Mitarbeitern und Kündigungen ist unterirdisch. Hier sollte sich niemand wundern, wenn viele gute Mitarbeiter von selbst dieses Unternehmen verlassen, um sich selbst zu schützen.
Wundern Sie sich nicht, warum die Stimmung und das Image so schlecht ist. Dies war meines Empfindens nach unter anderen Vorständen vor Jahren noch bedeutend besser. Evtl. weniger Berater einstellen und ein Seminar über Wertschätzung besuchen. Diese fehlte mir hier völlig!
direkte Kollegen
Führungsstil des Vorstandes
Unternehmenskommunikation intern und extern anwenden, vorallen in schwierigen finanziellen Zeiten
Überall willkommen
Flexibel Arbeitszeiten
Offen und nahbar
Direkte Kommunikation
Gut zu tun
Meine Kündigung
Wenig Mitarbeiterwertschätzung.
Gezieltes Mobbing das von Führungskräften unterstützt wird.
Der unkollegiale Umgang miteinander.
Die Unternehmensführung.
Die Kommunikation und Offenheit.
Unflexible Arbeitszeiten, keine Rücksicht oder Unterstützung für junge Mütter und Familien.
Den Betriebsrat der seine Aufgabe nicht erfüllt.
Eine unmenschliche Pflegedirektorin.
Unmögliche Führungskräfte.
...
Das Klinikum schließen - es läuft so vieles falsch und das komplette System Klinikum Nordoberpfalz arbeitet gegen gute motivierte Mitarbeiter und ein gutes Miteinander.
"Führungskräfte" wie die aktuelle Pflegedirektorin sollten gekündigt werden - sie schaden dem Unternehmen und sorgen für zahlreiche Kündigungen.
Mobbing und der schlechte Umgang mit Schülern sollte unterbunden werden - deutliche Konsequenz für Fehlverhalten sollte die Folge dafür sein.
Mitarbeiterwertschätzung die ehrlich gemeint und nicht nur zu Werbezwecken geschauspielert wird wäre wünschenswert.
Komplett neues Konzept und Lehrkräfte in der Ausbildung, die ihre Schüler unterstützen und an einem gemeinsamen Ziel arbeiten.
Ein Betriebsrat mit einem Vorsitzenden der sich für seine Mitarbeiter einsetzt und für Gleichberechtigung steht.
Die Führung übernehmen zum Teil unausgebildete Stationsleiter. Das Arbeitsklima ist schlecht. Es wird gegeneinander statt miteinander gearbeitet. Schüler gelten als niedrigere Menschen und werden stellenweise vom Team ausgeschlossen. Zusammenarbeit zwischen den Stationen findet kaum freiwillig statt.
Seit dem neuem Vorstand hat sich im Bezug auf die Imagepflege viel verändert. Leider nur im Sinne der Werbung statt die Umstände die zu einem schlechtem Image führen zu verbessern. Es gibt viele negative Berichte und Meinungen zu diesem Arbeitgeber die ich leider nur bekräftigen kann.
Gar nicht vorhanden, normal waren 11 Tage Schichten mit mehreren Schicht-Wechseln, ein bis zwei Tage frei um in den 9 Tage Block zu gehen. Keine Rücksicht auf die Familie und auf junge Mütter. Urlaubszeiten wurden limitiert und unfair verteilt.
Es bestehen wenig Weiterbildungsmöglichkeiten - hat man die Chance dazu muss man sich verpflichten eine bestimmte Zeit für die AG tätig zu sein, andern falls muss man einen Teil der Weiterbildung an die AG zurück bezahlen.
Das Gehalt entspricht den tariflichen Richtlinien - für den Arbeitsaufwand ist er aber nicht gerecht. An Sozialleistungen kann ich mich nicht erinnern. Vieles läuft unter dem Motto: das Pferd springt nur so hoch wie es muss.
Der komplette Müll wird unsortiert gesammelt und verbrannt. Essen wird in großen Mengen in den Müll geschmissen. In meinen Augen würde sich in dieser Kategorie vieles verbessern wenn man möchte.
Leider nicht gegeben - wird von der Führung aber auch gezielt unterbunden.
Ältere Kollegen durften sich ihren Urlaub/Arbeitszeiten/Nachtdienste selbst aussuchen. Die jungen Kollegen mussten zurück stecken und die Lücken füllen.
Die Vorgesetzten haben ein unmögliches Verhalten an den Tag gelegt. Einige Kollegen im Team wurden von der "Leitung" gemobbt und gezielt fertig gemacht. Die Stations"Leitung" hatte keine Weiterbildung und genauso wenig Empathie und Menschlichkeit um ihre Mitarbeiter zu führen. Das Team wurde von der "Leitung" nicht bei ihren Tätigkeiten unterstützt. Entscheidung würden ausschließlich von der "Leitung" getroffen auch wenn sie unsinnig und unpraktisch waren. Ideen und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter wurden von der "Leitung" als unsinnig hingestellt um sie Tage später als eigene Verbesserungen darzustellen. Die Vorgesetzten schenken den Mitarbeitern für ihre Arbeit keine Wertschätzung.
Hilfsmittel für die Pflege wurden nicht im ausreichendem Maß zur Verfügung gestellt. Die Lüftung hat im Herbst und Winter ein unangenehmes Sibirienklima erzeugt. Im Sommer haben fehlende Rolläden und fehlender Sonnenschutz die Station extrem aufgeheizt. PC Arbeitsplätze, Toiletten und ein gemütlicher Pausenraum waren nicht ausreichend vorhanden. Parkplätze für die Mitarbeiter fehlen. Kurse die für die Gesundheit der Mitarbeiter von Wert wären fehlen. Der Betriebsarzt kümmert sich nicht adäquat um die Gesundheit der Mitarbeiter.
Sehr schlecht, an vielen Stellen würde eine gute Kommunikation das arbeiten erleichtern. Fehler in der Patientenversorgung könnten durch bessere Kommunikation verhindert werden.
Chancen zu Weiterbildungen wurden wenig geben. Mitarbeiter die Interesse zeigten wurden nicht zu Fortbildung zugelassen.
Leider nicht gegeben.
Steht bei Problemen immer hinter dir, ist sehr fair.
Es gibt in der Pflege viele weiterbildungsmöglichkeiten. Man wird nur in manchen fällen von der AG unterstützt
Längere Dienste, dafür mehr frei.
So verdient kununu Geld.