39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man fühlt sich sehr wohl im Ostalb-Klinikum.
Mitarbeiter können durch Weiterbildungen und Fortbildungen gefördert werden.
Super Kollegen*innen! Immer nett und hilfsbereit.
Ergonomie am Arbeitsplatz (höhenverstellbaren Schreibtisch)
Es gibt stets einen Austausch über laufende Projekte und deren Ergebnisse.
Abwechslungsreiche und kreative Aufgaben, hat sehr viel Spaß gemacht.
Die Ermöglichung eines Praktikums mit umfassenden Tätigkeiten für Berufserfahrung, Mitwirkung bei Projekten und vor allem Wertschätzung, Kommunikation auf Augenhöhe insbesondere im Team eine tolle Arbeitsatmosphäre!
Für ein Praktikum sehe ich nichts schlechtes anzubringen
Verschiedene Praktikaten- und Werkstudentenstellen mit Einsatz und Einblicken in verschieden Arbeitsbereichen, um jungen Menschen zu ermöglichen, den Arbeitgeber kennenlernen, hineinzuwachsen und Perspektiven zu finden
Warmherzig, selbst in der Pandemiesituation der Kliniken ein Zusammenhalt zu spüren
Mit guter Überzeugung kann ich hier sagen, dass die Kliniken intern wie extern ein gutes Image verkörpern und daran gemeinsam interessiert sind
Auch für ein Praktikum im Studium absolut gegeben
Offen für einen individuellen Weg
Tarifgebunden nicht für alle Stellen Spielraum möglich
Eine umfassende Bewertung kann ich hier nicht geben, ggf. hallbvolle/leere Müllsäcke nicht unbedingt zu leeren notwendig
Definitiv spürbar im Team
Keine Unterschiede im Umgang
Einwandfrei, hier gibt es für mich absolut nichts negatives anzubringen. Auf die gute Führungskultur wird Wert gelegt.
Flexible Arbeitszeiten und entspannte Pausen waren im Arbeitsalltag für meinen Bereich möglich, deshalb sehr glücklich darüber
An manchen Stellen Potential, das jedoch genutzt wird
Für meine Beurteilung ist dem nichts entgegenzubringen
Insbesondere für ein Praktikum wie in meinem Fall sehr gut geeignet!
Teamorientiert, respektvoll, wertschätzend
Intransparenz sowie schlechte Führung im Finanzbereich
Vorstand Finanzen absetzen
Gehalt kommt pünktlich
Betriebsklima macht krank
werden nicht umgesetzt
Psyçhoterror, Vetterleswirtschaft, Schikane,
Lügen sind auf der Tagesordnung
unterste Schublade
nicht möglich, krank-machende Arbeitsatmosphäre
jede Fortbildung die nicht gemacht wird ist eine gute , weil sie die Klinik nichts kostet
Störenfriede werden gepuscht, unehrlicher Umgang miteinander bestimmt den Arbeitsalltag, jeder gegen jeden, alle gegen Neue
Katastrophal, Respekt und Wertschätzung ist ein Fremdwort, abwertendes, einschüchternde Verhalten ist an der Tagesordnung
Nicht nachvollziehbare feige Entscheidungen von Seiten der Vorgesetzten, kein ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern, Lügen sind an der Tagesordnung, schlechte Stimmung und Unterdrückung der Mitarbeiter von Seiten des Personalmanagements
Ausgrenzung, Informationen werden bewusst zurückgehalten, unfreundliche freche Kommunikation, pseudoautoritäre Strukturen von Seiten der Personalabteilung
Chancen aufzusteigen hat nur der, der bei den Intrigen mitmacht
ungerechte Arbeitsverteilung bzw. ungerechtes Arbeitspensum
Ich habe lang überlegt und weiß es nicht.
Das Krankenhaus ist wie eine kleine Stadt in der jeder seinen Beitrag leistet. Wertschätzung, öffentlicher Respekt auch für nicht "Pflege Personal" wäre sinnvoll und das nicht nur 1x im Jahr.
Kostenlose Parkplätze, Gehaltssteigerung, Weiterbildung/ Kurse, Personen auch insbesondere Vorgesetzte die mobben und/ oder schlechte Arbeit verrichten nicht stillschweigend machen lassen. Es wurden ungerechter weiße schon Abmahnung versendet die sprachlos machen bsp. es wurde in der Pause nicht deutsch gesprochen.
Durch die hohe Fluktuation der Angestellten bzw der Vetterles Wirtschaft ist das Klima dermaßen schlecht das Mobbing und die unfaire Aufgaben Verteilung allgegenwärtig ist.
Die Küche hat einen schlechten Ruf und das zurecht.
In einem Krankenhaus mit überwiegenden Frauenanteil die gleichzeitig Familie & Beruf managen müssen -> Da müssen in allen Bereichen Bsp. Küche, Putzkolonne etc. mal Wertschätzung erfolgen.
Vor langer Zeit war die Service GmbH zuständig nun ist wieder der angleich an d. Öffentlichen Dienst aber es ist bei weitem nicht gerecht bzw Fachpersonal verdient immer noch schlecht.
Sozialbewusstsein sollte schon im Krankenhaus herrschen. Was das Umweltbewusstsein angeht ehr weniger/ gar nicht.
In bestimmten Gruppen ist der Zusammenhalt und die Arbeit Spitze und macht Spass aber es gibt zunehmend Störenfriede.
Vor langer Zeit bzw bevor die Service GmbH einzog wurden meine älteren Kollegen würdig behandelt und mit einer Ehrung auch verabschiedet.
Wie bereits erwähnt, wen man mag und wen nicht erkennt, spürt man an der Kommunikation.
In der Küche, Putzkolonne, Lager, Pforte, Werkstatt ist es schlimm. Sparmaßnahmen, Mobbing, Dienstpläne & Stundenabrechnung nicht korrekt. Viele sind gefrustet und demotiviert.
Wen man mag und wen nicht erkennt man durch Kommunikation
Wer heuchelt kommt weiter.
Fortbildungen werden ungern, meist nicht genehmigt.
Den TVöD.
Der Rest ist verbesserungswürdig
Umgang mit Mitarbeiterin sollte unbedingt verbessert werden.
Krankenhausleitung sollte es unterlassen über Sachverhalte zu reden und zu entscheiden, die sie nicht verstehen und scheinbar auch nicht verstehen.
Faire Bezahlung, Fortbildungen werden ermöglicht und übernommen. Kollegialer Umgang, auch interproffesionell, und oft freundliche und offene Stationsleitungen. Hierarchien auf Station flach. Arbeitszeiten sind oft recht flexibel einteilbar, können oft auch recht kurzfristig geändert werden.
Kurze Einarbeitungszeit für ausgelernte Fachkräfte, Auszubildende werden auf Station "verbraten", deshalb oft zu wenig Anleitungen.
Hierarchien außerhalb der Station oft sehr hoch, langsame Bürokratie, punktuell zu wenig Verständnis und Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber.
Das OAK verspielt sich einen ganz großen Vorteil auf dem Markt. Als Krankenhaus der Zentralversorgung können sie natürlich nicht anbieten, was ein Uniklinikum zu bieten hat. Jedoch könnten sie durch ihre Mitarbeiternähe punkten - machen sie jedoch nicht.
Ich wünsche mir bessere Organisation der Ausbildung, vom BIZ aus, von den Einsatzplanungen, Prüfungen etc.
Mehr Mitarbeiternähe durch PDL, Stationsleitung etc., besonders den Auszubildenden gegenüber, die diesem System noch hilflos gegenüber stehen und noch keine Orientierung haben. Ich wünsche mir einfach auch mal gefragt zu werden, was man sich wünscht um dort zu bleiben oder welche Verbesserungsvorschläge es gibt. Dass man nach seiner Meinung und seinem Blickwinkel befragt wird und dies vom Klinikum nicht als Störung oder Angriff gewertet wird, sondern als Chance noch besser zu werden und den Mitarbeitern zu zeigen, dass sie wertvoll sind.
Ein offenes Ohr tut niemandem weh, kostet kein Geld und kann unter Umständen mehr Mitarbeiter halten als Geld oder Gutscheine!
Die Arbeitsatmosphäre war stations- und vorliebenabhängig. Je nachdem wie man mit den Kollegen vor Ort zurecht kam und einem Krankheitsbilder und Patientengut lag.
Unter den Auszubildenden war der Zusammenhalt gut, in der Klasse wurde viel gemeinsam unternommen und auch auf Station half man sich gegenseitig.
Die Karrierechancen sind gut, generell wird man im Krankenhaus übernommen und bekommt auch seinen Wunschplatz.
Nur der Bewerbungsprozess nach der Ausbildung ist etwas chaotisch und unübersichtlich und auch die Mitarbeiterwerbung fehlt.
Arbeitszeiten waren branchenüblich. An sich gute Regelung, dass Arbeit länger als 10 Tage am Stück nur in Ausnahmefällen genehmigt wird, wurde jedoch nicht immer eingehalten.
Die Ausbildungsvergütung ist entsprechend TVAöD und auch bei den Corona-Zuschlägen war das Klinikum großzügig - da gibt es nichts zu meckern.
Viele Praxisanleiter sind fachlich sehr gut, aber es gibt auch einige die schlicht ungeeignet sind oder fachlich sich noch weiterbilden sollten bzw. an sozialen Kompetenzen arbeiten.
Generell ist aber oft eher ein Zeitproblem im Vordergrund, da man einspringen muss und die Praxisanleitungen dann zu kurz ausfallen oder nicht auf den Auszubildenden zugeschnitten werden können.
Die Lehrer in der Berufsschule sind alle engagiert und geben ihr Bestes um die Auszubildenden auf ihre späteren Aufgaben vorzubereiten.
Generell gehe ich gerne zur Arbeit, nur manchmal wird die Freude durch die mangelnde Organisation und die Atmosphäre auf Station getrübt.
Die Tätigkeitsfelder sind vielseitig und abwechslungsreich, es wird einem von Anfang an viel zugetraut. Man wird gleich in den Arbeitsalltag eingebunden und fügt sich so schnell ein.
Manchmal kann dies jedoch auch dazu führen (auch aus personellen Engpässen), dass man ein wenig alleingelassen wird. Besonders in den ersten beiden Ausbildungsjahren bräuchte man noch etwas mehr Anleitung.
Der Umgang ist wechselhaft und wahrscheinlich wie branchenübergreifend üblich.
Manchmal würde ich mir nur etwas mehr Freundlichkeit und Verständnis den Auszubildenden gegenüber wünschen. Man kann sich manchmal allein gelassen fühlen mit seinen Sorgen und Problemen auf der Station, besonders wenn einzelne Personen dieses Problem verursachen und man keinen Ansprechpartner hat, dem man vertraut.
Super Team und moderne Führungskultur. Zukunftsorientierte Aufgaben, attraktive Angebote im betrieblichen Gesundheitsmanagement, Corporate Benefits und sehr schöne Arbeitsumgebung.
Tue Gutes und rede darüber! Mehr Transparenz durch verbesserte Kommunikationswege.
Es herrscht kollegialer Austausch und die Vorgesetzten nehmen Kritik an.
Freizeitausgleich und Home Office möglich.
Offen, ehrlich und respektvoll.
Austausch auf Augenhöhe.
Könnte in manchen Bereichen transparenter gestaltet sein.
Sehr operativ. Strategisch könnte ein klein wenig mehr drin sein.
Den Zusammenhalt des Teams, flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiterrabatte und Corporate Benefits, Maßnahmen in den Bereichen Weiterbildung, Qualifikation und Führungskräfteentwicklung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, ...
Die Kommunikation könnte in manchen Bereichen noch verbessert werden. Außerdem dauern einige Prozesse zu lange, dadurch verzögert sich die Umsetzung und der Arbeitsalltag wird verlangsamt / ist anfälliger für Fehler.
Tolle Möglichkeiten, wie z. B. flexible Arbeitszeitmodelle oder Kinderbetreuung
Sehr gute Ansätze beim Thema Weiterbildung.
Sollte grundsätzlich verbessert werden
Das Engagement und die Arbeit des neuen zentralen Pflegedirektors und seinem PDL-Teams.
Pflegedienst ist nicht in der oberen Klinikführung vollwertig vertreten. Wir sind schließlich die größte Berufsgruppe mit einem großen wirtschaftlichen Einfluss.
Mehr Entscheidungsfreiheit für den Pflegedienst. Ohne uns, ist einePatientenbehandlung nicht möglich. Wir bügeln, die Nachlässigkeiten aus und beikommen dann blöde Fragen gestellt, wenn wir aus Stress unsere eigene Arbeit nicht mehr schaffen, besonders von den Personen, die Pflege nicht gelernt haben. Dass sollte sich mal einer bei einem Chefarzt wagen. Da heißt es sofort: „Das können Sie nicht beurteilen, Sie sind kein Arzt.“
Bei der Pflege geht sowas? Wie anmaßend.
Verbesserung der Angebote Kindertagesstätte.
Stärkung des Pflegedienstes durch Beteiligung in der obersten Klinikführung.
Mehr Kollegen in der Pflege.
Nicht nur mehr Geld für Ärzte, sondern auch für Pflegekräfte.
Mehr Ehrlichkeit von der obersten Klinikleitung.
Mehr Öffentlichkeitsarbeit für Pflege. Warum wird ein Film über das neue Parkhaus mit dem Finanzvorstand gedreht, wenn es interessantere und wichtigere Themen in der Pflege gibt?
So verdient kununu Geld.