86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig
Vieles
Lagerleitung ersetzen , fühlt sich unkündbar weil sie kurz vor der rente ist und behandelt die Leute wirklich sehr sehr schlecht
Sehr angespannte stimmung alles entscheidet die teamleiterin
Schlecht aber in Wirklichkeit noch schlechter
Alle überfordert bis auf teamleitung die private Gespräche am telefon über ihren urlaub führt während andere im schweiss baden
Es gibt nur teamleitung die darf alles und Mitarbeiter die leben unter ständigem druck und Angst und werden an die Probezeit erinnert usw
Ok
Naja eher negativ für alles wird was ausgedruckt man denkt es ist 1994
es wird viel übereinander geredet wenig miteinander
Eben so druck
Sehr miserabel man wird nicht wertgeschätzt wegen kleinen fehlern vor allen leuten gedemütigt schikaniert und angebrüllt
Sehr alte geräte , das meiste funktioniert nur halbwegs überall wird gespart aber rekordleistung erwartet
Reden am besten nur die Lagerleiterin alles andere ist falsch oder stört
Die wo sich eingelullt haben werden bevorzugt
Eher weniger
Sicherer Arbeitgeber
Mehr auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer achten, bessere work Life Balance
je nach Teamkultur
Gleitzeit, Urlaub
nach TVÖD
regelmäßige Meetings
Regelmäßige Teamsitzung und Supervision
E Auto versprechen nicht eingehalten
Versprochene Vergütungen einhalten
Unhöfliches und unhilfreiches Verhalten vieler Oberärzte gegenüber neuen Mitarbeitenden.
Frühe Überbelastung ohne ausreichende Unterstützung.
Ausnutzung von Assistenzärztinnen und -ärzten, sowie grundlose Entlassungen durch den Chefarzt ohne vorherige Warnung
War mal besser - wird immer schlimmer. Pflegerische Stationsleitung und stellv. wirken auf mich total überfordert, schreien das Personal an und geben Anweisungen die meiner Meinung nach rechtlich nicht erlaubt sind wenn man sich die Tarifverträge und Gesetze durchliest. Das in einem Jahr über 15 Stammmitarbeiter gekündigt haben hat keinen interessiert. Sind von Leiharbeitern ersetzt worden die teilweise das doppelte verdienen und dann im Dienstplan auch noch bevorzugt behandelt werden.
Pflegekraft auf der Intensivstation hat seine Abzüge die man bewusst eingeht. Ständig privat angerufen zu werden, dauernd zu fragen ob man einspringen kann, motzige Antworten und unter Druck gesetzt zu werden wenn man nein sagt machen das ganze nicht besser. Die Stationsleitung hat seit 10 Jahren kein Fuß mehr ans Pflegebett gesetzt... Nicht Mal während Corona!
Gehalt ist pünktlich da. Nach meiner Kündigung gab es Probleme mit den restlichen Urlaubstagen und Zulagen - musste über Anwalt geholt werden.
War auch Mal deutlich besser. Durch die ganzen Leiharbeiter ist das Stamm-Team sehr angefressen. Manche versuchen noch im Team zu arbeiten und ihr bestes zu geben. Der Großteil macht sein eigenes Ding.
Unglaublich unprofessionell... Schreien Mitarbeiter an, wirken absolut überfordert und können sich nicht durchsetzen. Leitung und Stellvertreter treffen ständig unterschiedliche Aussagen, weil sie sich nicht absprechen können.
Von oben herab. Rechtlich teilweise überhaupt nicht sauber.
Leiharbeiter werden sowie ich es erlebt habe sehr bevorzugt im Dienstplan.
Medizin wird immer moderner, die Klienten immer komplexer, was schön ist um zu lernen. Wenn man keine Zeit für diese Menschen findet weil das Personal fehlt oder das wissen nicht hat und auch nicht bekommt wird es aber gefährlich...
Siehe Bewertung
Siehe Bewertung
Offener die Themen ansprechen, die nicht in Ordnung sind.
Lästereien sofort einstellen!
Moderner werden
Ehrlich gesagt gab es keine Atmosphäre.
Das was man mitbekommen hat, waren leider ausschließlich Lästereien im Verwaltungsbereich. Wenn man nicht mitgemacht hat, wurde das gleiche hinter dem Rücken gemacht. Das sorgte nicht gerade für ein schönes Miteinander.
Man muss sich hier die Kommentare durchlesen und hin und wieder die Medien verfolgen.
Ausbaufähig. Das Wort VideoCalls ist hier noch ein Fremdwort.
Homeoffice wurde geduldet, aber nicht gern gesehen. Daher war es nicht immer möglich die Work-Life-Balance zu halten.
Sozialbewusstsein gleich null.
Fehlende Flexibilität als Grund für den Rauswurf, obwohl alle Termine eingehalten wurden.
Sofern man hiervon sprechen kann, waren vielleicht 5 KollegInnen mit denen man sich relativ gut verstanden hat. Beim Rest musste man vorsichtig sein, was man sagt und wie man es sagt.
Die Lästereien bezogen sich häufig auf die "älteren" KollegInnen, da der Umgang mit den gängigen Office Produkten kritisiert wurde. Hier leider auch keine direkte Konfrontation.
Unterirdisch. Anstatt das Gespräch zu suchen, wird man entlassen.
Leider keine Einarbeitung. Man musste sich das Wissen selbst aneignen und die Aufgaben zusammen suchen.
Für Parkplätze als Mitarbeiter zu bezahlen finde ich unpassend. Das Mittagessen ist viel zu teuer!
Die Kommunikation war leider sehr schlecht. Um überhaupt über alles informiert zu werden muss man erstmal in den allgemeinen Verteiler aufgenommen werden, was einem zu Beginn leider niemand gesagt hat.
War okay.
Jedoch wurde bei den Gehatsverhandlungen wissentlich höher angesetzt als es ursprünglich war. Absolutes No go!
Wenn man kein Arzt ist oder in der Führungsetage sitzt, ist man ein Niemand.
Die Aufgaben, die man sich selbst "suchen" musste, waren sehr spannend und herausfordernd.
- Dienstkleidung wurde gestellt.
- Man hatte einen Spind.
- Gehalt war auch ok.
Schon gesagt.
- Einarbeitung mehr unterstützen.
- Nicht über Kollegen reden sondern mit ihnen persönlich.
Es gab keine, weil man kaum miteinander geredet hat.
Jeder muss sich sein eigenes Bild machen. Von außen schön, von innen nicht so schön.
Man nimmt Erfahrung mit und dies ist für die persönliche Weiterentwicklung wichtig.
Gehalt war ok.
Jeder redet über jeden und die Bereichsleitungen interessiert dies nicht wirklich.
Augen zu, Ohren zu. (Ihr wisst bescheid.)
Technik ok, alles digtal.
5-
Gehalt und Sozialleistungen. Ende.
Dieses „das haben wir schon immer so gemacht“ gehabe im Lager. Wir haben 2025 und nicht 1995!!!
Das nicht selbstständig gearbeitet werden darf.
Das die Mitarbeiter sich untereinander nicht helfen dürfen. Das meine ich ernst, man soll wegen allem zur Lagerleitung rennen, auch wenn man am anderen Ende des Lagers steht und zwei Meter weiter ein Kollege steht. Und dann wird man dafür angemeckert, weil man „zu langsam“ ist. In der zweiten Woche. Bei einem 5 Seiten Auftrag der 3 Wägen füllte. Genau mein Humor.
Pfff, als ob es etwas bringt, das hier zu schreiben.
Ersetzt die Lagerleitung. Das hier ist die dritte Bewertung, welche das rät, und das nicht ohne Grund. Wenn man eine Mitarbeiterumfrage machen würde, kämen da sehr sehr wahrscheinlich noch mehr Stimmen dazu.
Lager ins 21. Jahrhundert befördern. Für alles werden Zettel ausgedruckt, wie wäre es mit etwas Digitalisierung?
Arbeitsmittel erneuern. Arbeitssicherheit einhalten.
Den Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken und selbstständig arbeiten lassen! Verbesserungsvorschläge annehmen!
Sehr angespannt, wenn die Lagerleitung anwesend ist. Sobald sie nach Hause geht oder noch besser, wenn sie überhaupt nicht da ist, herrscht eine ganz andere Stimmung. Hab den Insider-Spruch aus anderen Abteilungen, wann wir denn mal endlich Urlaub haben, nach kurzer Zeit dann auch verstanden. Traurig.
Eher schlecht. Jedenfalls nachdem, was ich dort erlebt, gehört und gesehen habe.
Könnte besser sein. Die Arbeitszeiten sind recht starr. Keine Gleitzeit (also gibt es schon, aber nur auf Antrag und nur wenn diese Berechtigt ist, wird diese auch den Konto gutgeschrieben). Man hat leider keine Möglichkeit diese etwas anzupassen. Soll heißen, dass man morgens keine 10 Minuten früher anfangen und dafür 10 Minuten früher gehen kann, weil man auf den ÖPNV angewiesen ist. Dadurch wäre man zwar eine Stunde eher zuhause und hätte mehr von seiner Work-Life-Balance, aber is nich. Gibt sogar nen Kollegen, der deshalb mit seiner Zeit ins Minus geht und sich das vom Gehalt abziehen lässt. Aber Hauptsache die Lagerleitung kann kommen und gehen und so viele Überstunden ansammeln, wie sie möchte. Dafür geht sie freitags dann gerne um 13 Uhr nach Hause oder wandelt ihre Überstunden in mehr Urlaub um.
Im Lager selbst nicht möglich. Es gibt nur zwei Positionen: Mitarbeiter oder Lagerleitung. Man kann Lagerleitung werden, denn die aktuelle Lagerleitung war einst eine normale Mitarbeiterin, aber leider ist eben nicht jeder für diesen Job gemacht. Sieht und merkt man leider auch.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren für mich sehr gut, wenn man es mit meinem vorherigen Job vergleicht. Das war auch der Grund, weshalb ich dort angefangen habe zu arbeiten. Hätte ich allerdings schon vorher gewusst, was mich erwartet, wäre ich in meinem alten Job geblieben. Da hatte ich zwar ne miese Bezahlung und so gut wie keine Sozialleistungen, dafür bin ich aber nicht psychisch krank geworden und hatte ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Vorgesetzten.
Auf Mülltrennung wird versucht zu achten. Jedenfalls im Lager. Kommt man allerdings draußen auf den Wirtschaftshof denkt man nicht, dass man in einem Krankenhaus ist.
Wenn man den Teil mit dem über andere reden vergisst, ist der Zusammenhalt recht gut. Man kann jeden etwas fragen (aber bloß nicht von der Lagerleitung dabei erwischen lassen) und bekommt Hilfe wenn man sie braucht.
War ok. Wirklich. Wahrscheinlich das einzig gute.
Ein Stern ist zu viel! Man wird gerne von ihr bloßgestellt, gerne auch mal vor allen Kollegen in der morgendlichen Teamsitzung. Schikane und Erniedrigungen stehen auf der Tagesordnung. Das Gespräch suchen ist mit ihr aufgrund ihrer Sturheit nicht möglich, da sie ja keine Schuld trägt und nur „du“ für alles verantwortlich bist.
Die Räumlichkeiten sind zu klein für die Zentralversorgung. Macht sich vor allem darin bemerkbar, das Ware sogar draußen auf dem Flur stehen muss. Diese wird jeden Morgen und jeden Abend vom Lager raus- und wieder reingefahren. Der Pausenraum ist zu klein, wenn alle im Raum sind und veraltet. Auch dient dieser Zeitgleich als Umkleideraum. Es stinkt darin nach ekelhaften Deo, gerne auch alles gemischt, wo einem der Appetit vergeht. Im Sommer ist es sehr heiß und im Winter sehr kalt. Die verwendeten Cuttermesser sind keine Sicherheitsmesser, welche eigentlich vorgeschrieben sind. Hatte dann mein eigenes genutzt. Sicherheitsschuhe müssen nicht getragen werden, obwohl ebenfalls vorgeschrieben. Außer es kommt eine Kontrolle, dann ist es Pflicht diese zu tragen! Aber keine Uhr tragen dürfen wegen der Hygiene (VERSTÄNDLICH!!! Möchte nur auf diesen Aspekt aufmerksam machen, wegen eigener Sicherheit und so…)
Unter den Kollegen ist die Kommunikation gut. Unter manchen aber leider zu gut. Es wird nämlich auch gerne über andere geredet. Aber das gibt’s ja überall. Schade nur, dass man nicht dazu stehen kann, wenn man darauf angesprochen wird.
Mit der Lagerleitung gestaltet sich die Kommunikation eher schwierig. Sie ist sehr stur und beharrt gerne auf ihre Meinung. Auch zeigt sie keine Einsicht. Emphatie ist für sie ebenfalls ein Fremdwort. Und das als Führungskraft…
Manche Kollegen werden von der Lagerleitung bevorzugt. Spätestens bei der Urlaubsplanung war das klar.
Man kann bzw. darf nicht Selbstständig arbeiten (außer vielleicht im Wareneingabg). Jeder Tag gleicht dem anderen. Der Tagesablauf ist geregelt und nur dann und dann darf man das und das machen.
Das Gehalt, pünktliche Zahlung, Arbeitszeiten und da hört es auch schon auf.
Uneinigkeit zwischen den Vorgesetzten..Mitarbeiter stehen dazwischen.
Mitarbeiter werden von der Teamleitung erniedrigt beschimpft angeschrien und schikaniert.
Es darf nicht selbstständig gearbeitet werden.
Bei Fragen, dürfen sich die Kollegen untereinander nicht helfen, es muss alles über die Teamleitung erfolgen.
Verbesserungsvorschläge werden abgelehnt, weil alles schon 32 Jahre so läuft.
...
Den Posten der Teamleitung im Lager neu besetzen!! Fachwissen ist bei ihr top, aber Menschen führen ist nicht ihr Stärke!!
Dem Mitarbeiter vertrauen schenken und ihn respektieren. Diesen demnach auch so behandeln.
Arbeitsmaterial erneuern.
Elektrische Ameise auch als Unterstützung nutzen dürfen und nicht nur zum hin und herfahren.
Verbesserungsvorschläge annehmen ( auch in der Probezeit )!!
Abläufe verbessern, nicht nur im Bereich Logistik, auch Personalabteilung.
Personalabteilung muss besser Erreichbar sein.
Und noch vieles mehr ….
Die Teamleitung in der Zentralversorgung ist sehr herrisch und launisch, dadurch ist die Stimmung sehr gedrückt.
Die allgemeine Stimmung im Klinikum ist sehr angespannt.
Man hört und bekommt auch nicht viel Gutes mit.
Müll wird nicht richtig getrennt.
Für jedes Vorhaben wird ein Zettel ausgedruckt.
In der heutigen Zeit ist die Arbeitsweise sehr veraltet und der Papierverbrauch immens hoch.
Der Wirtschaftshof ist dreckig und nicht gut durchdacht.
Ich finde es schade, dass hinterrücks über einen geredet wird. Als ich den Kollegen ansprach, wäre alles gut gewesen.
War ok
.. - 10 ..
Bloßstellung vor anderen Kollegen.
Erniedrigungen stehen auf der Tagesordnung.
Personalgespräche waren eher schwierig, da keine gescheite Kommunikation seitens der TL möglich war.
.. - 10 ..
Arbeitsmaterial aus den 80 Jahren und oft defekt.
Die Räumlichkeiten für die Zentralversorgung sind zu klein um eine logisches Lager aufzubauen.
Für die Frauen gibt es keinen Umkleideraum. Diese müssen sich auf der Toilette oder im Pausenraum umziehen.
Der Pausenraum total veraltet und nicht beheizt. Im Winter sehr kalt.
Oft fehlende Arbeitskleidung.
Arbeitssicherheit ist hier nicht vorhanden: es müssen keine Sicherheitsschuhe getragen werden, obwohl man eine elektrische Ameise und einen Hubwagen benutzt. Sicherheitsmesser werden auch nicht ausgeteilt. Habe mir ein eigenes kaufen müssen.
Gestaltet sich mit der Teamleitung eher schwierig, da sie sich stur und uneinsichtig verhält.
Mit den Kollegen ist die Kommunikation ok.
Gehalt und Sonderzahlungen sind ok
- Gehalt = Schmerzensgeld -
War ok
So verdient kununu Geld.