63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Leitung die versucht alles zusammen zu halten und für uns kämpft!
Bezahlung, Kommunikation, Vorgesetzte aus den oberen Rängen
Umgang mit vorhandenen Mitarbeitern verbessern!
Überall wird gegeneinander gearbeitet!
Durch die Insolvenz und das Gehalt momentan nicht gut!
Arbeitsmodelle nur für neue Kollegen möglich, das alte Personal wird vergessen
Möglich aber nicht viel Auswahl
Grundgehalt ist ein Witz zu anderen Kliniken
Im Team untereinander super
Die neuen werden mit Geld gelockt, das vorhandene Personal wird vergessen
Unprofessionell
Mit der Obrigkeit sehr schlecht!
Nicht vorhanden
G3 beste Station ever
Familiäres Unternehmen mit Du Kultur.
Bezahlung
Die Bezahlung muss zwingend besser werden, wenn man Fachkräfte gewinnen und halten möchte.
Die Kommunikation im Unternehmen von den Leitungen zu Pfelegepersonal muss sich verbessern. Manch Missverständnisse müssen einfach nicht sein.
Überwiegend herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Aber natürlich gibt es auch einmal Unstimmigkeiten.
Dadurch das es sich um keine Akutklinik handelt, ist die Arbeit meist etwas ruhiger. Was dazu führt das man eigentlich immer pünktlich Schluss hat. Natürlich kommt auch einmal die Nachfrage ob man einspringen kann aber das ist deutlich seltener der Fall als im den Kliniken in denen ich vorher gearbeitet habe.
Weiterbildungen werden den Mitarbeitern immer wieder angeboten und jeder hat die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln. Dieses ist sehr gut strukturiert und habe ich so selten vorher erlebt.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Häusern deutlich schlechter
Hier muss und wird sicherlich bald nachgebessert.
Sehr guter Zusammenhalt. Ich habe auf der orthopädischen Station gearbeitet und dort steht jeder für jeden ein.
Ältere Kollegen werden gut mit eingebunden und es gibt die Möglichkeit sich z.B. aus dem ND rausnehmen zu lassen wenn es gesundheitlich nicht mehr geht.
Geprägt durch ein offenes und familiäres Verhältnis. Manchmal jedoch gepaart mit das Kritik und ähnliches nicht immer direkt verstanden wird. Hier ist eine gute Kommunikation wichtig!
Sehr gute Bedingungen
Die Kommunikation könnte in manchen Bereichen besser sein. Insbesondere von der Leitenden Ebene zu den Angestellten hakt es machmal. Was dann zu Unmut führen kann.
Sicher gleiche und wiederkehrende Aufgaben in der Pflege. In der Leitenden Position aber mit enormen interessanten Aufgaben. Allerdings manchmal zu schnell zu viel.
Nette Kollegen,der ganze Streß schweißt zusammen.
Eigentlich kann man nichts mehr gut finden.
Wertschätzung der Mitarbeiter,alle gehen an ihre Grenzen. Viele,viele Überstunden die nicht abgebaut werden können.
Mehr Gehalt,Lohn ist weit unter tvöd.
Neue Kollegen bekommen teils 10000 Euro Begrüßungsgeld.
Kollegen zum 30 jährigen Dienstjubileum noch nicht mal ne Karte.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Flexible Dienste für junge Mütter
Unsicherheiten durch Verkauf, wie geht es weiter? Können die Pläne zur Sicherheit aller auch umgesetzt werden?
Hört den Kollegen auf Station besser zu
Untereinander Zusammenhalt und Stütze
Wie überall gespaltene Meinung
Man springt bei Personalmangel öfter mal ein
Ja, das könnte echt besser sein
Tolle Teams
Durch die Vielfalt der Stationen können "ältere" Kollegen auf "leichtere" Stationen wechseln
Könnten manchmal besser zuhören und klarer antworten aber sonst sehr nett
Momentane Situation sorgt für Unsicherheit
Auf Station ja, oben kommt es nicht immer an
angebotene Weiterbildungsmöglichkeiten machen den Beruf spannender
Arbeitszeiten und Überstunden und Ausgleichzeiten können sehr spontan abgesprochen werden
Das die Geschäftsführung von Zusammenhalt spricht, aber weder sichtbar, transparent oder kollegial agiert.
Es braucht nicht nur neue Leute wie in jedem Krankenhaus, sondern man sollte die aktuellen Mitarbeiter nicht vergessen
Weiterbildung ist betriebsorientiert möglich, Karriere etwas schleppend
Hängt teilweise mehr oder weniger hinterher
Das Team geht über alles
In der Therapie ist der Vorgesetzte sichtbar, ansprechbar und auch kritikfähig
Bis auf ab und an langsame PCs, alles ok. Therapeutisch moderner geht aber immer
Das Team (nicht alle Teams!!!)
Mehr Urlaubstage als andernorts
Neuen Mitarbeitern 10.000€ Prämie zu bieten anstelle die vorhandenen Mitarbeiter halten zu wollen. Auf Kündigungen langjähriger Mitarbeiter wird mit Gleichgültigkeit reagiert. Die Mitarbeiter fühlen sich wertlos. Hier läuft so vieles schief, dabei könnte es so gut hier sein.
Vorhandene Mitarbeiter wertschätzen und sich für sie einsetzen. Mal vom Führungspodest hinuntersteigen und den Mitarbeitern zuhören, aber bitte nicht nur der Ärzteschaft! Angemessenes Gehalt und angemessene Zulagen zahlen.
Strukturen, die auf dem Papier super sind, auch leben.
Im Team super, man hält zusammen. Aber alle sind am Limit und ausgebrannt.
Pflegesektor eben. Allerdings mehr Urlaub als anderswo, das verdient dann auch Würdigung und bringt wirklich was.
Wird nicht gefördert
Nicht TVöD angelehnt, auch wenn es beworben wird. Unterirdische Zulagen.
Es wird immerhin Glas und Papier vom Rest getrennt
Unschlagbar und das Einzige, das das KBB am Leben hält
Teamintern klasse, von den Vorgesetzten erfahren alle im Team gleich-wenig Wertschätzung
Ein Stern ist auch zuviel. Man wird nicht einmal gegrüßt. Unterstützung wird nicht gewährt, egal ob mental in herausfordernden Zeiten (Pandemie) oder praktisch, wenn man anderer Unterstützung bedarf. Man ist als Mitarbeiter auf sich selbst gestellt und wird gerne auf die Pflichten hingewiesen, die man zu erfüllen hat.
Arbeitsbelastung unmenschlich hoch, selbst für Pflegesektor-Verhältnisse. Keine Wertschätzung für die Leistung der Teams > erhöht den Frust zusätzlich. Stationsteams werden unterschiedlich stark mit irgendwelchen Zusatzaufgaben belastet. Manche Teams dürfen ablehnen und andere nie.
Im Team super, keine Kommunikation von Vorgesetzten
Die Führungsebene kümmert sich nur um sich selbst. Praktisch kümmert sich niemand um irgendwelche Mitarbeiterbedürfnisse, es sei denn, der Mitarbeiter gehört zur Ärzteschaft. Die Pflege ist hier nichts wert.
Dass alles so flexibel läuft und man grundsätzlich auch HO machen kann. Die Kantine mit Mitarbeiterpreisen ist auch in Ordnung. Klar gibts leider keine Currywurst. Dafür gesunde Kost, da es ein Rehakrankenhaus ist, was auch schmeckt. :)
Es gab monatlich einen Betrag zur Edenred-Karte. Das ist super nett und viel wert; ich hab die Karte alle paar Monate zum Tanken genutzt.
Digitialisierung ist ein Fremdwort. Vieles wird nicht vernünftig abgesprochen; die Geschäftsführung kann sich an eigene Bestellungen und Anforderungen nicht erinnern. Das teilweise Miteinander ist schlecht und müsste besser werden.
Es gibt so viele einzelne Anweisungen, wie die Müllentsorgung, die nicht öffentlich im Intranet gemacht wird. Nur eine Person weiß darüber angeblich Bescheid und meckert andere an, wenns nicht "richtig" läuft.
Viel zu viele unglückliche Mitarbeiter in allen Bereichen.
Im Gesundheitswesen gibts grundsätzlich Probleme in jeglicher Form. Das KBB ist privat und nicht staatlich.
Es sollte nicht so akribisch drauf geschaut werden, was alles gekauft wird. Bzw. direkt etwas mehr Geld in die Hand nehmen, statt nur "Billokram".
Es sollte mehr für die Mitarbeiter getan werden (mehr für sie da sein, die AbteilungsleiterInnen briefen usw.).
Die Geschäftsführung sollte schon alle Mitarbeiter irgendwie kennen, zumindest die in der Verwaltung (vorallem, wenn man auf der selben Etage arbeitet).
...war ok. Mit mir waren im Team ein bis zwei andere Azubis in unterschiedlichen Lehrjahren vorhanden. Etwas Knatsch gibts immer und überall, wie auch hier. Mit Jungs im gleichen Alter zu arbeiten, ist emotionaler und schwieriger, als mit Frauen.
notfalls flexibel und HO Möglichkeit, absolut in Ordnung
Im Bereich der IT zahlt das KBB eine sehr gute Ausbildungsvergütung im Vergleich zu Mitschülern.
...hatten leider nicht oft Zeit, um Gespräche zu führen (Kollegen und neue Leitung)
...war teilweise vorhanden; das Team war manchmal witzig, aber auch manchmal nervig (Jungs im Alter von 20-35J.).
Ich konnte auch während Leerlauf Schulkram machen oder lernen; das war super. Leerlauf hatte ich leider recht häufig. In ein bestehendes System einzutauchen ist für Lernzwecke leider nicht so gut geeignet, wie beim Dienstleister immer neues zu sehen/einzurichten/lernen.
Von vielen aus dem Team gab es Respekt. Es waren leider auch einige dabei, die sich - vielleicht auch unbewusst - ziemlich respektlos verhalten haben.
Viele andere Kollegen im Klinikum waren respektvoll zu mir; ich zu denen. Außer manche Ärzte.
Lage im Grünen
Tolle Kollegen
Nähe zur Autobahn
Vetternwirtschaft
Investieren Investieren Investieren !!!!!
gesamte Betriebskultur modernisieren, innovative und junge Leute einstellen und durch gute und regelmäßige Fortbildung und Aufstiegschancen behalten !!!
Alten Wasserkopf schmälern (Leitungsebenen), um unnötige Kosten zu sparen!
Die Bausubstanz und auch Erscheinung nahezu aller Gebäude und den Garten aufwerten.
Das Moor-Bewegungsbad und die Saunalandschaft reaktivieren und Kurwochen für Selbstzahler anbieten. Sich was trauen !!!
"Familiäres" Unternehmen, flexible Arbeitszeitmodelle, Möglichkeiten der Aus - und Weiterbildung, Ausbildungszweig Pflegefachmann/frau (seit 2020 eigene Pflege-Azubis) , viele Kooperationen mit anderen Unternehmen, Parkhaus, viele kostenneutrale Parkplätze, interdisziplinäre Teams mit einer offenen Kommunikation (Arzt -> Pflege -> Therapie ...)
Haustarif in Anlehnung an den TVöD
Modernisierung Medien, TVöD !!!, Marketing
SocialMedia ausbaufähig - wenig Werbung nach außen!
Urlaub wird im Voraus geplant aber bei Besonderheiten gibt es immer eine zufriedenstellende Lösung.
Man hat IMMER die Chance auf Weiterbildungen, ob innerhalb des 6-K Verbunds oder auch so - es gibt Mitarbeiterjahresgespräche die dafür genutzt werden können, neue Ziele zu definieren und im Anschluss zu planen. Langfristige Zusagen für Weiterbildungen werden gegeben (Praxisanleitung, Wundexperte, Neuro, IMC, ...)
Haustarif in Anlehnung an den TVöD - man muss "verhandeln"!
TVöD wünschenswert um sich "anzupassen"!!!
Weihnachtsgeld, Freizeitzuschuss (Urlaubsgeld)
Guter Zusammenhalt in den Abteilungen.
Das Team ist bunt gemischt - jeder hat seine Stärken und Schwächen.
Allgemeine Modernisierung in Bezug auf Multimediale Medien wäre wünschenswert --> Zukunft / Ausbildung / Präsentationen
Arbeitsplätze sind gut ausgestattet mit allem was man benötigt und wenn etwas fehlt, kann man es beantragen.
Gute Kommunikation - nach meinem Empfinden darf es etwas transparenter sein, um "Gerede" zu umgehen.
TAUSEND ICHS EIN WIR
Die Arbeitsbelastung ist unterschiedlich - die aktuelle Lage der Pandemie steuert einiges dazu bei. Im Ganzen bin ich sehr zufrieden.
So verdient kununu Geld.