32 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass trotz meiner negativen Erfahrungen dort auch sehr viele menschliche, hilfsbereite und engagierte AN arbeiten.
Überprüfen und Schulen der Vorgesetzten, die meisten AN kündigen nicht wegen der Arbeit. Auch wenn die Kassen immer knapper werden, müssen Teams geschützt und nicht überfordert werden. Dies ist,langfristig gedacht, für niemanden gut.
Viel Druck, selbstgemachter Stress, Chaos, nach außen alles top, Selbstdarstellung, überforderte Mitarbeiter, MA beobachten sich gegenseitig -melden andere Mitarbeiter bei TL, angespannte Atmosphäre, keine gesundheitsförderliche Atmosphäre für Patienten, professionelle Patientenbetreuung ohne das erzeugen von Ängsten wird als Nähe-Dostanz-Problem deklariert.
Gutes Image, nicht alle Stationen/Arbeitsfelder im Klinikum sind gleich
Auf private Termine wird im Dienstplan eingegangen
Wenig Empathie für den sozialen Kontext der Patienten
Innerhalb verschiedener Gruppen Zusammenhalt, Ausgrenzung bei unbeliebten/ neuen MA, wird nach außen anders dargestellt, keine Einarbeitung, Beleidigungen werden als "Humor" verkauft, Blossstellung, Unfreundlichkeit, Mobbing
Atmosphäre der Angst wird erzeugt, Bulling/Mobbing, Unfreundlichkeit, MA werden vorgeführt und erniedrigt, einige MA werden bevorzugt, Vorgesetzt mit bestimmten Mitarbeitern privat befreundet, interne Probleme werden weiter erzählt
Gut ausgestattet, insgesamt ok
Kommunikation nicht auf Augenhöhe, weder zw Vogesetzten und Mitarbeitern, noch gegenüber Patienten, abfällige Bemerkungen über Patienten, Arroganz, teilweise werden MA ignoriert, kein Grüßen, Informationen werden oft nicht weitergegeben oder nicht jedem, oft keine Wertschätzung, MA werden von Virgesetzten auf persönlicher Ebene kritisiert, Unfreundlichkeit soll man "aushalten" müssen
Tolle vielfältige und fordernde Aufgaben, interessantes Arbeitsfeld
Praktikant:innen, Azubis und FSJler:innen muss auf Augenhöhe begegnet werden. Kritik soll konstruktiv abgesprochen und Konflikte untereinander kommuniziert werden. Das eigene Handeln muss stets hinterfragt werden - nicht nur gegenüber Patient:innen, sondern auch Kolleg:innen.
Das Team ist wenig reflektiert und projiziert eigene Stimmungen und Emotionen ungefiltert auf Kolleg:innen.
Der Umgang von Fachkräften ggü. Patient:innen ist nicht wertschätzend.
Klare Hierarchien
Keine klaren Absprachen bei der Alltagsplanung und Aufgabenbereiche
Informationen werden nur teilweise weitergegeben oder gar nicht. Konflikte werden nicht auf Augenhöhe besprochen
Praktikant:innen, FSJler:innen, Azubis wird nicht auf Augenhöhe begegnet
Abwechslung
Die Pflegedirektorin/PDLer sind offen und zugewandt. Hier zählt noch jeder Mitarbeiter als Mensch
Teilweise ein bisschen Chaos im "Getriebe "
Onboarding Prozess schlüssiger gestalten
Völlig in Ordnung
KH hat in der Region einen guten Ruf
Auf Wünsche hinsichtlich Dienstplan wird immer eingegangen
Fortbildungen sind immer möglich
Tvöd
Guter Teamzusammenhalt
Absolut einwandfrei, offen für Ideen
Offene Kommunikation
Sind in meiner Tätigkeit als Praxisanleiterin gegeben
Solides sozial ausgerichtetes Fundament aus vergangenen Jahren. Insgesamt positives Menschenbild.
Spürbar BWL-lastiges kühles Management aktuell.
Teures Mitarbeiteressen von nachlassender Qualität.
- individuell und zukunftsorientiert mit den einzelnen Mitarbeitern umgehen und Gespräche regelmäßig planen
- wenn die Geschäftsleitung eine Abteilung permanent unterbesetzt um zu sparen, kommt das beim Team schnell als fehlende Wertschätzung an…was es auch ist!
Das gute Miteinander lebt zum großen Teil noch vom Fundament des letzten Jahrzehnts.
„Hier ist anders“ wird meist mit spöttischem Unterton verwendet.
Mittelmäßig. Es mangelt an einem flexiblen, an die jeweilige Lebensphase angepassten Umgang mit Angestellten.
Fortbildungen werden zuweilen übernommen.
Nach Tarif. Dennoch wird spürbar versucht an einem zu sparen.
Nachhaltig, sparsames Verhalten der Verwaltung
Wenn alle in einem Boot sitzen, ist der Zusammenhalt oft recht gut.
Früher gab es einen Blumenstrauß zum 30-jährigen Firmenjubiläum, diese Wertschätzung war schön!
Teils zu hierarchisch, hier wünsche ich mir ein mehr teamorientiertes Mindset vergleichbar mit Vorbildern aus den Niederlanden, Schweden, Dänemark.
Altes Haus, schlechte Berufskleidung!!! Wenig Investment in Material.
Noch ausgeprägte hierarchische Strukturen, Kommunikationsverhalten eher militärisch.
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Familie/Kindern haben teils Nachteile gegenüber karrierefixierten Singles, was Erwartungshaltungen, Beförderung, Teilzeitlösungen betrifft.
Häufig wird bei Zusatzaufgaben erwartet, dass diese außerhalb der Arbeitszeit erfüllt werden (Fortbildungen vorbereiten, Unterricht in Pflegeschule). Nicht mehr zeitgemäß!
Gute ÖPNV Anbindung.
Siehe meine oben genannten Punkte.
- Schulung der Führungskräfte in Kommunikation und Mitarbeiterführung (Mitarbeiterzufriedenheit)
- Kontrolle dessen, ob sich etwas verändert
- evtl. Außertarifliche Regelungen mit Mitarbeitern treffen (nach Erfahrungsstufe 6 keine Möglichkeit der Gehaltserhöhung)
Im näheren Umfeld, sprechen alle Personen (Angehörige, Patienten, Mitarbeiter und EX-Mitarbeiter) schlecht über das Klinikum.
Dem Urlaubswunsch wurde nicht zugestimmt, man solle sich aussuchen (mit Kindern) ob die Einschulung oder die schließzeit der kita wichtiger sei, um Urluab zu haben.
Kindkrank? Nicht machbar.
Die Möglichkeiten einer Weiterbildung und damit aufzusteigen, sind vorhanden.
Wird nach TVöD bezahlt, kann jede*r einsehen.
Digitalisierung läuft scheinbar gut an.
Rauchfreies Krankenhaus? Gibt’s dort nicht.
Es kommt auf die Kollegen drauf an, bei manchen besteht heute noch Kontakt.
Nach Erfahrungsschätze 6, gibt es keine Möglichkeit der Gehaltserhöhung (TVöD).
Katastrophal.
Einer Führungskraft sollte die Objektivität und Neutralität in der Kommunikation, liegen.
Schulung diesbezüglich am Klinikum gibt es, jedoch muss dieses Angebot auch angenommen und umgesetzt werden.
Bei Personalausfall, wird nicht gefragt ob man einspringen kann, es wird quasi vorausgesetzt.
Immer im Stress gearbeitet, am besten man ist Raucher, dann kommt man auf seine Pause(n), (schon versucht zu kommunizieren, das dies nicht gerecht ist und neue Regelung(en) umgesetzt werden sollten, aber bei Führungskräften die selber Rauchen, schwer machbar.
Überstunden ohne Ende gesammelt.
Die Launen der Führungskraft spiegeln sich sehr in der Kommunikation(rumschreien, Akten schmeißen…)
Viele Führungskräfte sind weiblich.
Es gibt interessante Aufgaben, leider wird nicht jedem „dieses anvertraut“. Sehr schade
Bietet viele Mitarbeiterangebote - Dankefest , kostenlosen Mitarbeitersprudel, Hydrojet Massageliege zur kostenlosen Nutzung
Essen im Casino könnte abwechslungsreicher sein
Ggf Klimaanlage einbauen
Tolles Team, gutes Miteinander
Gleitzeit
Gebäude im Sommer sehr heiß
Abwechslungsreiche Aufgaben
Leider nur das Gehalt!
Keine ernstzunehmende Anhörung einer neuen Mitarbeiterin die Fachfremd eingearbeitet werden muss!
Ständiges internes kommen und gehen der Arbeitnehmer.
Unmut in so vielen Arbeitsbereichen und offenkundige Erzählungen der schlechten Arbeitsbedingungen.
Seine Angestellten ernst nehmen, wenn es Probleme gibt über die es eine Lösung erfordert!
Seid meiner damaligen Einstellung ein sehr schlechtes Arbeitsverhältnis gehabt. Musste um meine versprochene Einarbeitung, fehlenden Arbeitsplatz vor der PDL und Leitung darum vergebens in mehreren Gesprächen kämpfen.
Unterm Strich sollte ich mich dann alleine organisieren, als MFA die noch nie auf einer Station als Stationsassistentin gearbeitet hat! Verschwiegen wurde mir auch das komplette Chaos und die internen Strukturen mehrerer Fachbereiche zugleich!
Zum Glück gibt es ältere und erfahrene Kollegen, jedoch werden diese in allen Belangen ausgenutzt. Sei es Mehrarbeit, komplette Station nur mit einer neuen Zeitarbeitskraft bewältigen etc.
Respektloses Verhalten und ständiges rumbrüllen
Kein eigener Arbeitsplatz, sprich Monitor und Sitzplatz wie beim Bewerbungsgespräch versprochen wurde!
Geld ist nicht alles im Leben!
Kein arbeiten auf Augenhöhe möglich. Man geht arbeiten um Geld zu verdienen. Eigenständige Meinungen sind nicht geduldet und man wird dann links liegen gelassen
Da mein Aufgabengebiet auf selbstständiges/alleiniges einarbeiten basierte, war es nach kurzer Zeit eher langweilig
trotz Hektik gutes Miteinander
leider wird viel schlechtgeredet und wenig das Gute gesehen
soweit das geht, ist man flexibel
bessere sind schwer zu finden
auf Einschränkungen wird Rücksicht genommen
fair und verlässlich
vertrauensvoll und transparent
das KiTa-Problem dürfte überall bestehen und hat indirekt Einfluss
jeden Tag etwas Neues
Wenig Personal, Wenig Interese von Oberärzte über die Assistenzärzte sich zu kümmern, schlechte Work-Life Balance, vielle Überstunden, der Anspruch, den reibungslosen Betrieb einer Station ohne Einschaltung von Oberärzten sicherzustellen
Kollegen unter viel Stress
Überstunden ohne ende
Fast keine zeit in OP oder das jemand dir etwas zeigt
wenig Personal, fast jede Monat jemand kündigt
Armes Krankenhaus, Alte Ausrüstung
Fast keine einarbeitungzeit
Betreuung von über 40 Patienten ALLEIN
Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf sind auf jeden Fall umsetzbar. Es herrscht eine Atmosphäre der Offenheit und Flexibilität. Auf Familien mit Kindern wird in meiner Abteilung große Rücksicht genommen.
Viele Benefits
Teilweise kriselt es etwas innerhalb der Teams aufgrund einiger persönlicher Konflikte. Dies wirkt sich irgendwann auch auf das Team aus. Dennoch unterstützt man sich jedoch gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen.
Das Team darf mitentscheiden und mitgestalten. Die neue Schulleitung will dies zukünftig auch weiter umsetzen. Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge können direkt angebracht werden.
Wir hinken etwas hinterher, Beschaffungen benötigen viel Zeit. Wir sind aber auf dem Weg der Besserung...
Die einzelnen Mitarbeiter sind als Person oft absolut freundlich und die Zusammenarbeit klappt wunderbar. Auch zwischen den Abteilungen. Wenn es mal hakt, dann an fehlenden Strukturen oder nicht festgelegten Abläufen. Das frustriert bisweilen. Aber die Kommunikation untereinander habe ich in aller Regel als wertschätzend und unterstützend wahrgenommen.
Es gibt viele Möglichkeiten sich in bestimmten Bereichen zu engagieren und zukünftig warten noch einige große Projekte und Veränderungen.
So verdient kununu Geld.