46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Parkmöglichkeit.
Katastrophal. Kommunikation gibt es keine. Die Stimmung ist sehr schlecht.
Schlecht.
Ist in Ordnung.
Wird nach persönlichen Beziehungen und Sympathie ermöglicht. Sonst keine Chance.
Schlecht.
Je nach Abteilung ok
So wie hier mit Mitarbeitern umgegangen wird, habe ich es noch nie erlebt. Vetternwirtschaft, keine Kommunikation, niemand trifft Entscheidungen.
Sehr in den 90er stecken geblieben.
Es gibt schlichtweg keine. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Gibt es nicht.
Dieser Bericht bezieht sich spezifisch auf die diagnostische Radiologie von Klinikum Frankfurt (Oder).
Zunächst möchte ich sagen, dass der ehemalige Chefarzt der diagnostischen Radiologie wahrscheinlich der beste und netteste Chefarzt ist, dem du jemals begegnen wirst. Er kümmert sich aufrichtig um die Ärzte und begegnet ihnen auf Augenhöhe. Heute ist er Chefarzt der interventionellen Neuroradiologie.
Leider hat seit 2024 eine neue Leitung die diagnostische Radiologie übernommen. Diese Leitung führt in erster Linie durch Einschüchterung und Manipulation. Der Drahtzieher hinter diesem System (nennen wir ihn Mustermann) wendet systematisch verschiedene Strategien an, um die Abteilung zu kontrollieren.
In regelmäßigen Abständen lädt Mustermann dich zu Einzelgesprächen ein. Dabei gibt er zunächst vor dein Freund zu sein, während er insgeheim versucht deine Schwachstellen herauszufinden, um sie später gegen dich zu verwenden. So fand er beispielsweise heraus, dass einige Ärzte in Frankfurt (Oder) arbeiten weil ihre Familien direkt hinter der Grenze in Polen leben. Von da an nutzte er dies um sie unter Druck zu setzen, indem er ihnen sagte sie müssten X oder Y tun, andernfalls könnten sie sich eine andere Arbeitsstelle suchen – weit entfernt von ihren Familien. Auch andere Ärzte wurden oft mit der Kündigung bedroht. Er gibt sich auch gerne als jemand aus, der auf deiner Seite steht und deine Interessen im Blick hat, beispielsweise indem er dir sagt, dass du für deine Weiterbildung eine bestimmte Arbeitsleistung erbringen müsstest. In Wirklichkeit geht es ihm aber vor allem darum, möglichst viele Abrechnungen zu generieren, damit er gegenüber der Krankenhausleitung gut dasteht. An deiner Weiterbildung hat er null Interesse.
Ein bestimmter Oberarzt war besonders feindselig. Er war Mustermanns Vollstrecker. Schon in der Anfangszeit als er erst seit wenigen Wochen dort arbeitete, begann er bereits sich aufzuspielen. Einmal kam ein Arzt aufgrund eines stadtweiten Straßenbahnstreiks zu spät zur Arbeit. Der Vollstrecker fuhr ihn unhöflich an und sagte, das sei keine akzeptable Aurede. Ein paar Monate später – und wer kam wegen einer säsionalen Fahrplanänderung bei der Straßenbahn zu spät? Niemand anderes als der Vollstrecker. Natürlich war das eine gute Ausrede. Der Vollstrecker suchte außerdem in den Befunden jedes Arztes nach Fehlern (seiner Meinung nach) und konfrontierte die Betroffenen anschließend aggressiv. Wie sich herausstellte, schikanierte der Vollstrecker – teilweise auf Anweisung von Mustermann – systematisch bestimmte Ärzte aus dem Team des ehemaligen Chefarztes um sie zum Kündigen zu bewegen. Mustermann versuchte außerdem den ehemaligen Chefarzt dazu zu bringen, den Vollstrecker in der Neurointervention auszubilden (damit dieser ihn letztendlich ersetzen konnte?). Als das nicht funktionierte, wurde eine Assistenzärztin des ehemaligen Chefarztes, die häufig in der Neurointervention tätig war, unerbittlich schikaniert bis sie schließlich kündigte.
Wenn das fragwürdige Vorgehen der neuen Leitung zur Kündigung von Mitarbeitern führte, verdrehten Mustermann und seine Truppe die Geschichte und verbreiteten Gerüchte über den jeweiligen Arzt, der gegangen war um ihren eigenen Ruf zu schützen. Ich frage mich ob ihnen bewusst war, dass jeder ihre Lügen sofort durchschaut hat.
Ein weiteres Mitglied der neuen Leitung scheint unter einem pathologischen Maß an Rigidität zu leiden. Er verlangt, dass man alles exakt so macht wie er es vorgibt und jede Abweichung – unabhängig von den Umständen – wird als Ungehorsam gesehen. Er ist der Typ, der nicht mit der Wimper zucken würde dich wegen irgendeines Fehlers bei den Behörden zu melden. Bei einigen Untersuchungen erwartet er, dass du ihn fragst um genau zu klären was er möchte – obwohl er die Hälfte der Zeit sowieso nicht erreichbar ist. Und viel Glück wenn du es wagst, nach eigenem Ermessen zu handeln. Nur er kennt den richtigen Weg, alle anderen sind falsch. Trotz seiner ständigen Betonung, dass die Ärzte seine Autorität respektieren müssten, zeigt er gegenüber dem ehemaligen Chefarzt, der mindestens zehn Jahre mehr Erfahrung hat als er, einen völligen Mangel an Respekt. (Forts.)
(Forts.) Soweit ich weiß, bekommen neue Ärzte inzwischen keine unbefristeten Arbeitsverträge mehr sondern nur noch Jahresverträge. Dadurch kann die Leitung dich leichter mit einer Kündigung unter Druck setzen. Du solltest davon ausgehen, dass jedes Versprechen das man dir gibt wahrscheinlich eine Lüge ist – dann bist du auf der sicheren Seite. Ein Assistenzarzt wurde nach seiner Probezeit dazu gebracht einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben. Mustermann sagte ihm dieser würde verlängert wenn er fleißig arbeite. Er arbeitete in den folgenden Monaten wie verrückt, machte unbezahlte Überstunden, leistete vorbildliche Arbeit – und am Ende wurde er trotzdem hinausgeworfen. Ein anderer Arzt brachte seine gesamte Familie nach Frankfurt (Oder) nachdem dieser Leute ihm eine Stelle versprochen hatten. Auch er wurde während der Probezeit entlassen. In beiden Fällen ging dem ein Konflikt mit dem Vollstrecker voraus, der die beiden monatelang schikanierte und belästigte.
Mustermann brachte außerdem jemanden von den Ärzten dazu, für ihn die anderen auszuspionieren. Diese Person tauchte in den Büros der Ärzte auf um herauszufinden was sie machten, fragte einen Arzt über einen anderen usw., um Mustermann mit Informationen zu versorgen. Ich vermute, dass Mustermann diesem Spion im Gegenzug eine Beförderung versprochen hatte aber diese Beförderung kam nie. Auch dieser Spion wurde schikaniert und musste die Abteilung kurze Zeit später verlassen. Selbst der Vollstrecker Mustermanns wurde schließlich schikaniert und verließ die Abteilung kurze Zeit später. Ein Assistenzarzt versuchte sich durch Einschmeicheln bei Mustermann Vorteile zu verschaffen. Dies schien zunächst erfolgreich zu sein da Mustermann ihn gegenüber den anderen Assistenzärzten bevorzugte. Letztlich wurde jedoch auch sein Vertrag nicht verlängert. Mustermann lässt andere seine schmutzige Arbeit erledigen. Er hetzt einen gegen den anderen auf und lässt sie am Ende fallen.
Mehrere Mitglieder der Abteilung haben das destruktive Verhalten der neuen Leitung bereits der Personalabteilung und dem Betriebsrat des Klinikums gemeldet. Einige haben die neue Leitung sogar der Ärztekammer gemeldet nachdem sie sich geweigert hatte die Logbücher der Assistenzärzte zu unterschreiben. Letztendlich verstehen sie jedoch nur diese Sprache – Drohungen und Druck. Wenn sie etwas von dir wollen, zwingen sie dich dazu, aber wenn du etwas von ihnen benötigst, verweigern sie es solange du sie nicht dazu zwingst.
Ich erinnere mich daran, dass wir einmal eine PJlerin in der Abteilung hatten. Sie war wirklich lieb, und ich habe versucht sie vor den Gefahren der neuen Leitung zu warnen. Es war schon lustig weil ein Oberarzt immer unruhig wurde wenn er mich mit ihr sah, und versuchte sie abzulenken und von mir wegzulotsen. Er hatte wahrscheinlich Angst, dass ich ihr erzählen würde wie sie die Ärzte hier ausnutzen. Sie ist inzwischen als Ärztin in die Abteilung eingestiegen und ich kann nur hoffen, dass ihre positive Art die toxische Atmosphäre überwiegt.
Was die MTRAs betrifft, sind die meisten von ihnen nett und sehr fleißig. Zwei oder drei werden allerdings gegenüber den Ärzten laut wenn sie ihren Willen nicht bekommen, insbesondere wenn man als einziger Arzt in dem Großraum sitzt. Eine der MTRA-Leitung hat einen massiven Minderwertigkeitskomplex und kompensiert das manchmal indem sie versucht, die Ärzte herabzusetzen oder sich ihnen gegenüber zu widersetzen. Wenn sie versucht einen Arzt wegen irgendetwas einzuschüchtern und dieser nicht darauf eingeht, erzählt sie den MTRAs eine andere Version der Geschichte um sie dazu zu bringen, sich gegen den Arzt zu stellen. Außerdem nimmt sie dein Geburtsdatum aus deinen persönlichen Unterlagen (wahrscheinlich aus dem Formular, das du beim Antrag für das Dosimeter ausfüllst) und trägt es ohne deine Erlaubnis in einen für alle zugänglichen Kalender im Aufenthaltsraum ein. So viel zum Thema Datenschutz. Also pass auf.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Mustermann in erster Linie auf seinen eigenen Erfolg bedacht ist und die Mitarbeiter als Mittel zu diesem Zweck benutzt. Er und seine Leute verfügen über sehr wenig Führungserfahrung und glauben offenbar, Führung bedeute die Mitarbeiter zu unterwerfen und zu manipulieren. Wenn du trotzdem noch glaubst, dass dies der richtige Arbeitsplatz für dich ist, viel Glück. Mein Rat: Lass dich nicht von deren Tricks täuschen, kenne deine Rechte und lass sie dir nicht nehmen. Mustermann sucht bei jedem nach dessen Schwachstelle – doch auch er hat seine. Er muss die Illusion aufrechterhalten, die Mitarbeiter unter seiner Kontrolle zu haben, und bekommt Angst wenn jemand diese Illusion durchbricht. Handle entschlossen gegen die neue Leitung wenn es notwendig ist, und schütze dich und deine Kollegen.
Leitung der diagnostischen Radiologie wechseln.
Pünktliche Gehaltszahlung
Kein Interesse an Arbeitnehmerbindung und konstruktiver Kritik
Problembewusstsein bezüglich des schlechten Arbeitsklimas entwickeln, um Maßnahmen zu ergreifen
Durch Gehetze und Planerfüllung um jeden Preis beeinflusst
Schlecht
Sehr gut
Nicht möglich, aber Weiterbildung war zu machen
Gut, aber spezielle Weiterbildungen erfuhren keine materielle Anerkennung
Gut
Konnte nicht gut sein bei der Spaltung
Schlecht, ausgrenzend, lächerlich machend
Keine Führungsqualitäten
Gut
Schlecht
War gegeben
Sehr interessant
Nichtd
Den Mitarbeiter wertschätzen wäre mal ein Anfang
Es wird mehr Wert auf Klatsch und Tratsch gelegt
Nicht vorhanden, wenn man nicht bereit ist mit zu lästern
Nimmt lieber am Tratsch teil als das Team zu führen
Welche Kommunikation?
Tarifvertrag halt
Nein, nicht wirklich
Die art und weise wie mit Personal umgegangen wird
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Mitarbeiterevents, Geschenke
Der Arbeitgeber lässt gefährliche Pflege zu, die Arbeit ist kaum zu schaffen
Handeln im Sinne der Patienten, es geht um Menschen, nicht um Geld (sollte es zumindest)
Die Angestellten mehr respektieren, Nöte und Probleme ernst nehmen. Aufhören eine instagram-scheinfassade aufzubauen und an den wirklichen Problemen etwas ändern auch wenn dadurch die Dividende geringer ausfällt.
Trotz der schwierigen Führungssituation und der hohen Belastung durch Unterbesetzung sind die angebotenen Urlaubstage sowie die zusätzlichen AZV-Tage fair bemessen und unterstützen die Erholung. Aktionen wie der Campuslauf und kleine Aufmerksamkeiten zeigen, dass das Unternehmen bemüht ist, den Mitarbeitenden Wertschätzung zu vermitteln – auch wenn dies leider nicht immer im Führungsverhalten widergespiegelt wird.
Die Bereichsleitung zeigte ein autoritäres und ausgrenzendes Verhalten gegenüber Mitarbeitenden, die nicht ihrer Linie folgten. Kritik wurde nicht angenommen, sondern mit systematischem Druck und subtiler Ausgrenzung beantwortet. Besonders enttäuschend war,
dass die PDL dieses Verhalten nicht nur duldete, sondern in vielen Fällen mittrug. Eine offene, wertschätzende Führungskultur war dadurch nicht gegeben.
Die Kommunikation war unzureichend und teilweise nicht vorhanden. Wichtige Informationen wurden oft nicht weitergegeben oder nur unklar kommuniziert, was zu Missverständnissen und zusätzlichem Stress führte.
Zudem war ständiges Einspringen an freien Tagen keine Ausnahme, sondern Alltag. Eine dauerhafte Unterbesetzung erhöhte die Arbeitsbelastung erheblich und erschwerte die Planung des Privatlebens.
- Führungskultur überarbeiten:
Eine offene, wertschätzende und transparente Führung sollte etabliert werden, in der Kritik willkommen ist und Mitarbeitende respektvoll behandelt werden.
- PDL stärker einbinden:
Die Pflegedienstleitung sollte eine aktivere Rolle bei der Kontrolle und Verbesserung des Führungsverhaltens der Bereichsleitung übernehmen und problematische Verhaltensweisen konsequent adressieren.
- Kommunikation verbessern: Regelmäßige, klare und verbindliche Informationsweitergabe auf allen Ebenen sollte sichergestellt werden, um Missverständnisse und Unsicherheiten zu vermeiden.
Wenn nicht ständig jemand kommt um Fehler zu finden, dann würde es eine wunderbare Arbeitszeit sein wo man gerne hinkommt. Aber so nicht.
Ständig das generve ich sollte langsamer arbeiten! Was ich persönlich nicht kann und nicht gut finde!
Wenn jemand sehr gut in seinem Job ist sollten die Vorgesetzten einem nicht den Rat geben langsamer zu arbeiten damit die langsamen Zeiten der anderen nicht versaut werden. Wortwörtlich!
Er kommt einem entgegen mit freien tagen und ähnlichem, das ist schon echt ganz gut
Man wird sehr oft stark unterbesetzt allein stehengelassen
Nehmt eure mitarbeiter ernst, seht ein das das echt teilweise gefährliche pflege ist, keine MA will dieses Risiko eingehen, und vor allem haltet eure MA
Wünsche werden so gut wie alle berücksichtigt, sehr bemüht
Viele möglichkeiten
Schwer umzusetzen, aber bemüht
Kollegen sind alle nett
Man wird oft allein stehengelassen bei unterbesetzung
Ist und bleibt in der pflege leider eine absolute katastrophe
Mit ärzten teilweise katastrophal
So verdient kununu Geld.