44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung
Kein Interesse an Arbeitnehmerbindung und konstruktiver Kritik
Problembewusstsein bezüglich des schlechten Arbeitsklimas entwickeln, um Maßnahmen zu ergreifen
Durch Gehetze und Planerfüllung um jeden Preis beeinflusst
Schlecht
Sehr gut
Nicht möglich, aber Weiterbildung war zu machen
Gut, aber spezielle Weiterbildungen erfuhren keine materielle Anerkennung
Gut
Konnte nicht gut sein bei der Spaltung
Schlecht, ausgrenzend, lächerlich machend
Keine Führungsqualitäten
Gut
Schlecht
War gegeben
Sehr interessant
Nichtd
Den Mitarbeiter wertschätzen wäre mal ein Anfang
Es wird mehr Wert auf Klatsch und Tratsch gelegt
Nicht vorhanden, wenn man nicht bereit ist mit zu lästern
Nimmt lieber am Tratsch teil als das Team zu führen
Welche Kommunikation?
Tarifvertrag halt
Nein, nicht wirklich
Die art und weise wie mit Personal umgegangen wird
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Mitarbeiterevents, Geschenke
Der Arbeitgeber lässt gefährliche Pflege zu, die Arbeit ist kaum zu schaffen
Handeln im Sinne der Patienten, es geht um Menschen, nicht um Geld (sollte es zumindest)
Die Angestellten mehr respektieren, Nöte und Probleme ernst nehmen. Aufhören eine instagram-scheinfassade aufzubauen und an den wirklichen Problemen etwas ändern auch wenn dadurch die Dividende geringer ausfällt.
Trotz der schwierigen Führungssituation und der hohen Belastung durch Unterbesetzung sind die angebotenen Urlaubstage sowie die zusätzlichen AZV-Tage fair bemessen und unterstützen die Erholung. Aktionen wie der Campuslauf und kleine Aufmerksamkeiten zeigen, dass das Unternehmen bemüht ist, den Mitarbeitenden Wertschätzung zu vermitteln – auch wenn dies leider nicht immer im Führungsverhalten widergespiegelt wird.
Die Bereichsleitung zeigte ein autoritäres und ausgrenzendes Verhalten gegenüber Mitarbeitenden, die nicht ihrer Linie folgten. Kritik wurde nicht angenommen, sondern mit systematischem Druck und subtiler Ausgrenzung beantwortet. Besonders enttäuschend war,
dass die PDL dieses Verhalten nicht nur duldete, sondern in vielen Fällen mittrug. Eine offene, wertschätzende Führungskultur war dadurch nicht gegeben.
Die Kommunikation war unzureichend und teilweise nicht vorhanden. Wichtige Informationen wurden oft nicht weitergegeben oder nur unklar kommuniziert, was zu Missverständnissen und zusätzlichem Stress führte.
Zudem war ständiges Einspringen an freien Tagen keine Ausnahme, sondern Alltag. Eine dauerhafte Unterbesetzung erhöhte die Arbeitsbelastung erheblich und erschwerte die Planung des Privatlebens.
- Führungskultur überarbeiten:
Eine offene, wertschätzende und transparente Führung sollte etabliert werden, in der Kritik willkommen ist und Mitarbeitende respektvoll behandelt werden.
- PDL stärker einbinden:
Die Pflegedienstleitung sollte eine aktivere Rolle bei der Kontrolle und Verbesserung des Führungsverhaltens der Bereichsleitung übernehmen und problematische Verhaltensweisen konsequent adressieren.
- Kommunikation verbessern: Regelmäßige, klare und verbindliche Informationsweitergabe auf allen Ebenen sollte sichergestellt werden, um Missverständnisse und Unsicherheiten zu vermeiden.
Wenn nicht ständig jemand kommt um Fehler zu finden, dann würde es eine wunderbare Arbeitszeit sein wo man gerne hinkommt. Aber so nicht.
Ständig das generve ich sollte langsamer arbeiten! Was ich persönlich nicht kann und nicht gut finde!
Wenn jemand sehr gut in seinem Job ist sollten die Vorgesetzten einem nicht den Rat geben langsamer zu arbeiten damit die langsamen Zeiten der anderen nicht versaut werden. Wortwörtlich!
Er kommt einem entgegen mit freien tagen und ähnlichem, das ist schon echt ganz gut
Man wird sehr oft stark unterbesetzt allein stehengelassen
Nehmt eure mitarbeiter ernst, seht ein das das echt teilweise gefährliche pflege ist, keine MA will dieses Risiko eingehen, und vor allem haltet eure MA
Wünsche werden so gut wie alle berücksichtigt, sehr bemüht
Viele möglichkeiten
Schwer umzusetzen, aber bemüht
Kollegen sind alle nett
Man wird oft allein stehengelassen bei unterbesetzung
Ist und bleibt in der pflege leider eine absolute katastrophe
Mit ärzten teilweise katastrophal
Klinikalltag und Medizin ist Berufung !
alles!!!!!!!!!!!
GF und PDL müssen weg!!
PDL setzt alle unter Druck oder erpresst die MA
Einspringen einspringen einspringen! 146h Überstunden! In 6 Monaten!
Wenn dein Gesicht nicht passt - wirst du kleingehalten.
Gehalt ist unterdurchschnittlich!!!! In der ambulanten Pflege verdient man teilweise mehr.
Team fetzt!
Der Fisch stinkt immer am Kopf zuerst!
Klinik halt
Zusammenhalt unter Kollegen, generelles Engagement für Patienten.
Zu sehr an kurzfristigen Einsparmöglichkeiten und Gewinnmaximierung interessiert, nicht nachhaltig. Mangelnde Transparenz hinsichtlich Geschäftsführung.
Krankenpflegepersonal sollte nicht als "Verschiebemasse" kalkuliert werden, sondern Zuordnung und Verantwortlichkeit sollte in den Abteilungen bleiben. Junge Ärzte sollten in Diensten weniger "verschlissen" werden. Ärzte sollten die Hauptakteure sein und sich um Patientenwohl kümmern, ein Krankenhaus sollte weniger als Wirtschaftsunternehmen interpretiert werden. Die Pflegedienstleitung sollte in der Krankenversorgung genauso mitwirken wie jeder Chefarzt auch!
Ear mal sehr gut, Weiterbildung wird immer weniger gefördert. Ist dem Unternehmen nicht mehr so wichtig.
So verdient kununu Geld.