39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass Mitarbeiter nur gegen Gebühr, wenn auch geringer als für Patienten und deren Angehörige, den Parkplatz nutzen können. Kostenlose Parkplätze gibt es für Mitarbeiter leider nicht.
Außerdem gibt es keine Parkplätze für E-Autos.
Aufgrund der schlechten finanziellen Lage, gab es leider schon lange nicht mehr die Möglichkeit ein Jobrad zu bekommen.
Da der Arbeitgeber insolvent ist und nun privatisiert wird, gibt es keine Verbesserungsvorschläge mehr. Ich bin gespannt, was der neue, private Arbeitgeber daraus macht.
Auf jeden Fall wäre Mülltrennung (Rest-, Bio-, Papier-, Glas- und gelber Müll) mal angesagt!
War gut allerdings größtenteils allein gearbeitet
Hatte die ein oder andere fraglichen Geschichten gehört sonst nichts
Meist schon am Vormittag aus und dadurch viel Zeit für anderes
War gut als Ferienjob
1€ über Mindestlohn
Was okay
Garb zu keinem Zeitpunkt Böses Blut
Sehr netter Umgang
Einfach Kleidung ohne großen Druck sonst Freundlichkeit
Hygienisch und angenehm eingerichtet
Aufgaben waren klar
Nichts mitbekommen was negativ aufgefallen wäre
Durch das Arbeiten mit Menschen viele verschieden Geschichten gehabt, macht es interessant
Langsam, behäbig, alte Strukturen
Digitalisierung, schnellere Prozesse
Sehr rigoroser Geschäftsführer
Planinsolvenz
Schlechte intransparente Kommunikation der Klinikleitung
Ein einigermaßen sicherer Arbeitsplatz, wobei die Insolvenz sicher auch andere Sichtweisen erlauben muss.
Spart am falschen Ende, lässt Führungskräfte von der Leine ohne Konsequenzen und ein sehr bescheidener Einkauf sorgt nicht für die nötige Sparpolitik.
Ehrliche und offene Kommunikation ist so unglaublich wichtig, auch wenn sie weh tut. Davor hat man große Angst.
Das Arbeitsklima allgemein ist/war ganz gut. In den letzten Monaten und Jahre, welche das Klinikum während der Sanierung erlebt hat, wurde es kälter und die Leute waren deutlich unmotivierter, weil sie sich nicht wahrgenommen gefühlt haben.
Das Klinikum hat ein katastrophales Image. Man versucht sehr zurückhaltend da wieder raus zu kommen. Aber andere Dinge haben da offenkundig Vorrang. Multitasking ist ein Fremdwort, trotz Top Verdiener in den Spitzenpositionen.
Gibt's nicht in einem Krankenhaus.
Gibt es nicht. Man scheint lieber externe Menschen in besser gestellte Positionen einzustellen, statt aus den erfahrenen Reihen des vorhandenen Teams. In mehreren Abteilungen bereits gesehen und erlebt.
Gehalt ist nach TVöD. Die Einstufung seitens der Personalabteilung scheint willkürlich. Leistung wird nicht honoriert, es zählt die Leistung aus der Vergangenheit (Ausbildung), aber nicht was wirklich geleistet wird. Sehr schade.
Es wird viel weggeworfen, was man nicht hätte müssen. Organisierte Stationen und eine funktionierende Beschaffung ist hier das A und O. Scheint nicht zu existieren.
Die Kolleginnen und Kollegen halten zusammen. Da gibt's einzelne Ausnahmen, aber das Team ist loyal sich gegenüber.
Da ist bis jetzt nix zu sagen
Manche Vorgesetzten sind sehr launisch. Chefärzte lassen teils deutlich spüren, dass sie sich als Götter und Besser sehen, als der vermeintliche Pöbel.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung war verbesserungswürdig und dennoch deutlich besser, als von der Geschäftsführung oder dem Management.
Gleichberechtigung zählt! Aber hinten herum hört man doch auch Stimmen, die das nicht so sehen und auch nicht leben.
Die Vielfalt an Aufgaben ist groß. Auch mehr Aufgaben ist möglich, wenn man so irre ist und danach fragen sollte.
Ältere Arbeitnehmer werden geschätzt. Kollegenzusammenhalt. Ab und an Homeoffice möglich. Die ganzen Kollegen die Tag für Tag Gas geben.
Siehe oben. Aktuell gibt es keine Weiterempfehlung, ich hoffe das wird wieder.
Endlich mal Ruhe und Struktur reinbringen. Jede neue Führungskraft, bringt eigene „bessere“ Ideen als der/die vorherige mit. Man konnte die letzten Jahre nicht konstant und in Ruhe arbeiten.
Vorgesetzte kommen in allen Verwaltungsbereichen und gehen, analog zur Geschäftsführung. Es gibt seit 4-5 Jahren kaum Beständigkeit und das ist ein riesiges Problem.
Aktuell nicht gerade roßig, war vor 4-5 Jahren um einiges Besser. Hoffentlich wird das wieder.
Durch ständige Wechsel in der Führung ist die Fluktuation unter Angestellten recht hoch. Viel zu viel Arbeit, Stellen können/dürfen nicht nachbesetzt werden.
Weiterbildung wenn man drängt/verhandelt möglich, Karriere im Verwaltungsbereich eher nicht.
TVöD Tarifkonform. Geht besser, geht aber auch schlechter.
Neutral
Die alten Kollegen sind super, auch neue Kollegen werden gut aufgenommen
Meine persönliche Erfahrung ist sehr positiv
Sofern es welche gibt, versuchen sie das Beste rauszuholen.
Büros sind teilweise renovierungsbedürftig. Keine Klima, wenig Platz, Lichtröhren auch nicht optimal. EDV könnte besser sein, Teams etc.
Innerhalb der Abteilung gut, aber ansonsten erfährt man recht wenig. Der Flurfunk funktioniert noch am besten.
Frauen haben auf jeden Fall die gleichen Chancen.
Durch die Fluktuation wenig interessantes, eher die notwendigen Löcher stopfen und für 5 arbeiten.
Meine damalige Wohnbereichsleitung war super
10-12 Tage am Stück Arbeiten macht krank
Gehalt war viel zu wenig für das was man täglich geleistet hat
Immer noch Papierdokumentation gehabt
Die Intensivstation wurde immer bevorzugt, gerade in Coronazeiten
Täglich immer die gleichen Aufgaben
Kostenpflichtige Mitarbeiterparkplätze,
Homeoffice nur für Mitarbeiter von außerhalb
Fortbildungsmaßnahmen nicht nur anbieten, sondern auch durchziehen!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr interessant, besonders wenn man auf Missstände hinweist.
Hat in Landkreis ein sehr schlechtes Image
Wenn man ständig zu 100% arbeitet, hat man verloren. Man muss an 3 von 4 Wochenenden arbeiten und bekommt nur gelegentlich Freizeit. Es können bis zu 14 Tage am Stück sein, und oft folgen auf Nachtdienste nur ein einziger freier Tag.
Wenn man sich erst einmal eingelebt hat, findet man sehr schnell zusammen. Allerdings ist Kritik auch nicht erwünscht.
Nehmen einen gerne an die hand
Wenn man seine Meinung nicht äußert, ist das in Ordnung.
Es ist in Ordnung, könnte aber zwischen Ärzten und Pflegekräften verbessert werden.
Neue junge Kollegen sind willkommen, bis sie auf Missstände hinweisen.
Pflegerische Arbeiten werden teilweise von Assistenzärzten erledigt, was dazu führt, dass man sich teilweise sehr überflüssig und unterfordert fühlt.
Es wird an allem gearbeitet und jeder tut sein bestes
Das vieles nicht erst genommen wird
Mitarbeiter mehr miteinbeziehen und für ernst nehmen.
Meiner Meinung nach merkt man die allgemeine Unzufriedenheit der Mitarbeiter.
Leider hat das Klinikum einen sehr starken Imageschaden, der aber auch nicht auf jeden Fachbereich zutrifft.
In der Pflege sollte man sich bewusst sein das man auch des öfteren mehr arbeiten muss oder auch einspringen muss, da das Personal fehlt
Wenn man sich selber dahinter klemmt kann man sich weiterbilden, jedoch muss man hartnäckig bleiben
Das Gehalt ist nach TVÖD da sollte sich jedoch grundsätzlich was ändern
Ja mehr oder weniger
Echt super, man muss sich selber integrieren aber dann ist man in einem Team das zusammen hält
Ein bisschen mehr Wertschätzung im Alter wäre kein Fehler.
Meiner Meinung nach werden die Mitarbeiter zuwenig miteinbezogen und Konflikte nicht ausreichen bearbeitet
Im Moment lässt es noch zu wünschen übrig aber es wird daran gearbeitet damit es in Zukunft besser läuft
Wird besser
Jeder erhält die selben Chancen
Wenn man selbst auch mal Nein sagen kann, dann hat man keine Probleme.
So verdient kununu Geld.