28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig Entgegenkommen und Untserstützung durch die Obrigkeiten, innerhalb der Abteilungen aber meist gute Atmosphäre.
Wird langesam besser.
Schichtdienst eben, außerhalb davon Überstunden, die nicht abgebaut werden können.
Nicht wirklich möglich - man dreht sich im Kreis und bleibt auf der Stelle stehen
TVöD, Zusatzversorgung - das wars
Neues Personal wird angeworben, "Bestandspersonal" soll froh sein, "dass es hier arbeiten darf". Entwicklung eher schwierig und wird nicht belohnt.
Sehr gut, Teamwork ist total präsent!
Wenig Möglichkeiten für Altersteilzeit.
Von Oben: schlecht. Wenig Rückendeckung, wenig Kommunikation und keinerleid Entgegenkommen für "Bestandspersonal". Neueinstellungen werden bevorzugt und bekommen meist mehr Geld.
Tarifvertrag - mehr geht aber nicht. Keine Benefite wie Jobrad oder Sommerfest - die Krönung ist aber das "Tochterunternehmen" FKS, das Mitarbeitende unter schlechten Bedingungen anstellt und befristet, um sie dann wieder zu entlassen
Findet von Oben nur mit Nachdruck statt und auch dann nur sporadisch bzw. oberflächlich
"Bestandsmitarbeiter" werden nicht gefördert und nur immer nicht nachvollziehbar ausgebremst (Höhergruppierungen, Arbeitszeitmodelle etc).
Viele Fachrichtungen und theoretische Möglichkeiten für persönliche Entwicklung.
Sonderleistungen gibt es nicht und Gehalt nach TVöD
Abteilungsleitung ist super Führungsebene drüber naja....
Das Klinikum selbst ist modern ausgestattet, die Mitarbeitenden sind engagiert und versuchen trotz aller Widrigkeiten das Beste für Patienten und Kollegen zu geben. Die Zusammenarbeit im Team ist in vielen Bereichen sehr positiv.
Die finanzielle Lage ist extrem angespannt. Immer mehr Produkte und Leistungen werden teurer, ohne dass eine ausreichende Finanzierung von Seiten der Politik oder Kostenträger gewährleistet wird. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Kliniken gezielt „ausbluten“ sollen. Das sorgt für zusätzlichen Druck auf Personal und Versorgung.
Eine bessere und nachhaltige Finanzierung der Gesundheitsversorgung ist dringend notwendig. Kliniken brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, um Patienten sicher und qualitativ hochwertig behandeln zu können und gleichzeitig das Personal langfristig zu entlasten.
Viele nette hilfsbereite Kollegen.
Zu wenig Parkplätze für Mitarbeiter
Mobbing
Zu viele Befristete Arbeitsverträge, die meist nicht verlängert oder entfristet werden, dadurch zu hohe Fluktuation.
Personalmangel
Keine Digitalisierung vorhanden
Teils problematische Kollegen.
Digitalisierung ist dringendst nötig. Viel zu viel Papier in allen Bereichen.
Dokumentation bei Aufnahme, Behandlung, Entlassung mit zu viel Papier.
Entfristung von Arbeitsverträgen.
Nicht nur Befristete Arbeitsverträge, sondern unbefristete.
Mehr Mitarbeiter Bindung.
Mehr Karriere Optionen.
Mehr Fortbildung.
Mehr Personal in den Fachabteilungen, auf den Stationen ua Pflege, Ärzte.
Mehr Personal in der IT.
In der Verwaltung je nach Abteilung eher Personal abbauen.
Personalabteilung Menschlich eher Problematisch.
Allgemeine Modernisierung nötig.
Zu viele Kollegen Grüßen nicht auf dem Flur / im Treppenhaus.
Höhere Gehälter ua Abhängig von der Funktion.
Abteilung / Stationsabhängig bzw Abhängig von den Vorgesetzten, mal gut bis eher schlecht
Welches Image?
Hängt vom Job ab. Verwaltung eher gut. Andere Bereiche unterbesetzt, dann eher schlecht
Gehalt eher Mau, Jobabhängig
Umwelt weniger, da keine Digitalisierung. Hoher Stromverbrauch. Papierverschwendung. Sozial eher Abteilungsabhängig
Abteilungsabhängig, teils auch Mobbing.
Abteilungsabhängig
Personenabhängig. Wenn die Nase nicht passt.....
Abteilungsabhängig / Stationsabhängig. Personalmangel eigentlich überall.
Gemischt von fließend mit schleppend
Abteilungsabhängig
Abteilungsabhängig / Funktions / Job Anhängig
Für meine Bedürfnisse war alles gut am Arbeitgeber. Angefangen von den Kollegen, dem Vorgesetzten, den Arbeitsbedingungen über Verständnis und offene Ohren, egal ob für Probleme oder neue Ideen. Mein Weggang hatte nichts mit dem Arbeitgeber zu tun, ich wäre gern geblieben, wäre es privat möglich gewesen.
Aufgaben teilweise in Abteilungen angesiedelt, die dafür eigentlich nicht zuständig sind, sondern die Aufgaben im Zuge von Umstrukturierungen geerbt haben. Hier sollte vielleicht eine Überarbeitung stattfinden.
In meiner Abteilung herrschte ein sehr kollegiales, eigentlich schon familiäres, Miteinander.
Ich war stets zufrieden. In Absprache mit den Kollegen hat es immer gepasst.
Ich habe an allen Fort- und Weiterbildungen teilnehmen dürfen, die ich machen wollte. Der Sinn und Nutzen muss auch hier natürlich beachtet werden.
In meiner Abteilung aber auch abteilungsübergreifend war der Zusammenhalt gut. Bei den zu bearbeitenden Themen gab es immer einen guten Austausch und bei Bedarf Hilfe. Es herrscht halt das Prinzip "wie man in den Wald reinschreit, kommt es auch zurück".
Für meine Abteilung hat es gut gepasst. Offene Ohren und Verständnis habe ich immer bekommen. Auch hier galt halt das Prinzip "wie man in den Wald reinschreit...".
Ich kann eigentlich nur positives sagen. Für mich hat es immer gut gepasst.
Die Kommunikation kann in einigen Bereichen verbessert werden. Gerade bei Schnittstellen zu anderen Abteilungen. Innerhalb meiner Abteilung und die Kommunikation zur Geschäftsführung war gut.
Eingruppierung im TvÖD war nach Ausbildungsstand und Berufserfahrung in Ordnung.
Mein Aufgabenfeld hat mir sehr viel Spaß gemacht und war abwechslungsreich. Bei Interesse durfte ich auch Sonderaufgaben übernehmen und mich mit weiter entfernten Themen beschäftigen. Alles natürlich in enger Absprache und ohne die Hauptarbeit zu belasten. Den Nutzen musste man natürlich schon auch ein wenig darstellen und sehen.
Teilweise auch sehr nette Kollegen. Schönes Weihnachtsfest.
Arbeitsklima und Bewertung der Mitarbeiter. Grundlegend wird davon ausgegangen, dass der Mitarbeiter immer nur das Unternehmen ausnutzen will.
Zwischen den Berufsgruppen immer wieder Spannungen
Eher schlechter Ruf in der Bevölkerung häufiger Wechsel
Als Führungskraft eher Work Work Balance
Sehr stark vom Bereich abhängig
Klassisch
Nicht vergleichbar mit Gehältern in der Wirtschaft
Ganz vieles muss modernisiert werden
Die Personalabteilung ändern... der reinste Schrecken, nur am lästern sobald man aus der Türe raus ist. Menschlichkeit ist hier fehl am Platz.
wird immer nach außen gewahr ist aber oft nicht so
Sparsamkeit ist hier ein Fremdwort
Drehst du dich um rammen sie dir das Messer in den Rücken...
lächerlich...
Ganz in Ordnung bis auf den Drachen in der Personalabteilung
Man muss sich seine Antworten selbst zusammen suchen. Keine Konkreten Antworten von den Führungspersonen.
Abwechselnde Tätigkeiten
Arbeitszeiten
FKS, Gehalt, zu wenige Mitarbeiter, Leitung Verwaltung
Führungsebene der Verwaltung austauschen, Gleichberechtigung für alle, also alle nach TVöD bezahlen und nicht nur das Pflegepersonal
Druck, keine Einarbeitung, Jeder ist für sich selbst zuständig
vor dem FKS wurde ich vor meiner Einstellung schon gewarnt
Hier wird man nicht gefördert.
Jeder lästert über jeden
Keine Wertschätzung egal wie lange man dabei ist
Vorgesetzte lästert selbst über Kollegen, grüßt ihre eigenen MA nicht auf dem Flur und achtet nur auf sich selbst, dass Sie gut da steht.
Kein Weihnachtsgeld oder sonstige Zulagen
Nur MA die sich mit der Leitung verstehen, werden bevorzugt
Familienfreundlich, Wunschdienstplan
Tw. schlechte Kommunikation
Mehr hausinterne Forbildungen, Angebote zu innerbetrieblichem Gesundheitsmanagement
Keine
So verdient kununu Geld.