77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die rücksichtsnahmen
nichts
gibt’s nd
gut
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Alles nichts
Nichts
Nichts
Alles
Super
Wunderbar
Den Betriebsrat! Dieser nimmt sich immer Zeit und versucht bei jeder, auch noch so schwierigen Situation, zu helfen.
Die Personalabteilung
Es kommt wahrscheinlich immer auf die Abteilung an. Ich hatte nicht sehr viel Glück.
Tarifbindung
Alle Abteilungen vorhanden
- Defizite bei Kommunikation
- Teils charakterlich ungeeignete Führungskräfte
- Technik funktioniert nicht zuverlässig
- kostenpflichtiger Parkplatz und oftmals keine Parkmöglichkeit weil ausgelastet
Mitarbeiter von der Basis mehr in Entscheidungsprozesse einbinden und auch deren Empfehlungen und wünsche berücksichtigen.
In den Erhalt des Stammpersonals investieren statt ausländ. Kräfte anzuwerben.
Corporate Benefit kündigen und Prämiensystem für Mitarbeiter einführen. Bei Corporate Benefit gibt es nahezu nichts günstiger!
Urlaub muss im Vorjahr komplett eingetragen werden. Urlaubszeitraum muss meist angepasst/ verschoben werden damit nicht zu viele Kollegen gleichzeitig im Urlaub sind - schwierig in den Sommermonaten
Unterschiedlich, je nach Abteilung
Je nach Abteilung unterschiedlich. Defizite bei meinen Vorgesetzten in den Punkten offene, ehrliche und transparente Kommunikation. Dienstplan teilweise ohne Rücksprache geändert.
Nicht immer transparent. Zu gewissen Dingen wird keine Rückmeldung gegeben z.B. Monate lang ist der Bearbeitungsstand von CIRS-Meldungen unverändert/unbearbeitet.
Am Besten haben mir die flexiblen Arbeitszeiten (Gleitzeitmodell) gefallen und, dann man alle 3-6 Monate die Abteilung gewechselt hat und somit viele verschiedene Einblicke bekommen hat.
Dass man als Mitarbeiter für den Parkplatz bezahlen muss und dieser meist überfüllt ist.
Die Parkplatzsituation verbessern und mehr auf die wünsche von den Azubis eingehen. Mehr Interesse an der Übernahme von Azubis zeigen bzw. dies besser fördern.
Das Essen in der Mensa hat einen fairen Preis.
Im MVZ gibt es die Möglichkeit der jährlichen Influenza-Impfung (Warum eigentlich nicht FSME, Covid-19 usw.?)
Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und das fehlende RMV Job-Ticket.
Der betriebsärztliche Dienst hat früher Gesundheits-Checks samt Blutbild angeboten, das heute auf die Mindestanforderungen aus dem ASiG eingestampft wurden. Als Maximalversorger mit eigenem Labor find ich das sehr schade.
Das RMV Job-Ticket fänd ich ein großes Plus und würde die Parkplatzsituation etwas bessern.
DIe Einfahrt zum Parkhaus ist alles andere als optimal. Hier gibt es jeden Morgen Rückstau auf die Straße. Selbst der Busverkehr wird blockiert.
Der Parkplatz am Hubschrauberlandeplatz müsste ausgebaut werden, vielleicht wäre hier sogar ein weiteres Parkhaus möglich.
Am Parkplatz hinter dem Psychatriegarten sollten mehr Parkplätze für Mitarbeiter freigeschaltet werden.
Unsere Köche leisten sehr gute Arbeit, ich würde gerne trotzdem eine größere Auswahl an Gerichten in der Mensa sehen. In manchen Bereichen (Privatpatienten, Kinderklinik) werden Speisen für Patienten angeboten, die man auch Mitarbeitern anbieten könnte. Ebenso könnte man vielleicht bei der ansässigen Bäckerei Happ einen Mitarbeiter-Rabatt aushandeln?
Die Arbeitsamosphäre ist generell sehr gut. Man hört aus anderen Unternehmen schlechteres.
Als Maximalversorger Osthessens ist das Image in der Region hervorragend. Frühere Skandale sind lange her, abgestellt und vergessen. In der Summe leistet das Klinikum einen sehr gute Service für die Region. Ich hoffe, dass das auch weiterhin von der Lokalpolitik geschätzt wird.
Arbeitszeitregelung (Gleitzeit) inkl. Home-Office-Möglichkeit sind für mich sehr wichtig und gut geregelt.
Im Budget für externe Weiterbildungen sehe deutlich Luft nach oben. Interne Fortbildungen sind gut organisiert und finden regelmäßig statt.
Gehalt ist im guten Durchschschnitt, aber nicht top. TVöD VKA wird angwandt, das muss positiv erwähnt werden. In Verbindung mit flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office-Regelung ist es ok. Ohne diese würde ich mich auf dem Arbeitsmarkt umsehen.
Im medizinischen Bereich entsteht mehr Müll als in anderen Unternehmen, das ist verständlich. Mit optimierten Prozessen müsste nicht so viel gedruckt werden, nur um diese Ausdrucke in einem anderen Bereich wieder zu scannen, hier ist Luft nach oben.
Das Sozialbewusstsein ist sehr hoch und Wertschätzung wird in den meisten Bereichen gelebt.
Alles in allem gut. Es gibt einige wenige unkooperative Charakter, aber die gibt es wohl überall. Bisher fand sich in andereren Abteilungen immer sehr hilfsbereichte Kollegen, egal ob in Pflege, Verwaltung, IT, Technik oder unter den Ärzten.
Ältere Kollegen kommen nach Renteneintritt als Teilzeitbeschäftigte zurück. Ich denke, das ist ein gutes Zeichen und zeigt auch Wertschätzung.
Meine Vorgesetzten hören mir zu und nehmen mich ernst.
Würden mir mehr und bessere Informationen vorliegen, könnte ich meine Arbeit besser erledigen. Hier bedarf es Prozessoptimierungen zwischen Abteilungen und Bereichen.
Von der Ausstattung her (Büroarbeitsplatz) kann ich mich nicht beschweren.
Die Kommunikation innerhalb meiner Abteilung als auch vom Vorstand her finde ich gut, die Kommunikation zwischen Abteilungen könnte verbessert werden. Viele für mich wichtige Informationen sind im Intranet nicht einfach auffindbar.
Ich habe nichts Negatives erlebt.
Es gibt viele wiederkehrende Aufgaben und einige Prozesse könnten verbessert und digitalisiert werden. Ich hoffe, man geht diese Themen die nächsten Jahre an.
Arbeitsbedingungen in meinem Bereich sind sehr gut, Arbeitskleidung wird gestellt, im Sommer gibt es Mineralwasser für Mitarbeiter, Mitarbeiterparkplätze wurden erweitert, setzt fast alles aus dem öffentlichen Dienst um
Wird sich wenig um gute aber unzufriedene Mitarbeiter bemüht, Folge ist eine subjektiv wirkende hohe Fluktuation,
Ruhige Rückzugsmöglichkeiten für die Pausen, gesundes Essensangebot in der Kantine, das auf jeden Fall etwas günstiger und besser werden sollte ( Wertschätzung)
müsste öfter thematisiert werden
Luft nach oben, das Image könnte sich mit individuellerer Kommunikation zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern deutlich verbessert werden
Wird unterstützt
Soweit es umsetzbar ist wird hier viel getan
Größe des Unternehmens macht es bisweilen schwierig, bei jungen Mitarbeitern könnte hier nachjustiert werden ( allgemeine Umgangsformen)
Bedürfnisse der älteren Kollegen müssen oft für die von jüngeren Kollegen / Eltern zurückgestellt werden
Gut, Luft nach oben, oft zu wenig transparent, sorgt für Unsicherheit
Wird sehr Ernst genommen, leider zu wenige gute Aufenthaltsräume, es wird dann immer auf Pausenmöglichkeit in der Kantine verwiesen, die aber kein ruhiger Rückzugsort ist
Größe des Unternehmens macht es schwierig, z.T. sehr hierarchisch
Sehr innovativ in allen Bereichen
Anders als manche Häuser hält er sich an den Tarifvertraglichen Regelungen. Auch im Hinblick auf elektronische Zeiterfassung
Das Unternehmen gibt sich Mühe und zur Begrüßung werden alle Mitarbeiter als Herzstück betrachtet. Bereits ab Tag 2 ändert sich das Verhalten. Gegenseitiges Grüßen erfolgt leider nicht. Man ist selbst für seine Einarbeitung zuständig, da die Paten keine Zeit dafür haben. Selbst besondere Herausforderungen werden nicht wertgeschätzt.
Trotz Stechuhr werden die erfassten Zeiten nicht berücksichtigt
Früher kommen, später gehen erfolgt aus eigenem Interesse - egal was das Arbeitspensum sagt. Homeoffice-Prozente werden nach der Probezeit versprochen, aber nicht eingehalten. Das Arbeitszeitkonto erlaubt +/- 20h, aber ist MSN trotz angeordneten Überstunden max 5h im Plus, wird gerügt.
Es entwickelt sich ein Teamgefüge, wenn keine Vorgesetzten zugegen sind. Leider gibt es immer wieder Kollegen, die Kritik ungefiltert an die Vorgesetzten tragen und es so zu Misstrauen und Missgunst kommt.
Die Vorgesetzten leben ihre Autorität und Macht ungestört aus. Selbst um bei IT-Problemen die IT zu verständigen, bedarf der vorherigen Info an die Vorgesetzten. Alle Informationen werden gesammelt, um sie im Mitarbeitergespräch gegen einen zu verwenden. Leider wird auch vor Lügen, übler Nachrede und Verleumdung wird nicht Halt gemacht, sondern Vorgesetzte und Stellvertretung nehmen alles gemeinsam vor, um sich gegenseitig als Zeugen zu benennen. Inkompetenz zieht sich durch die gesamte Führungsebene. Insgesamt 0 Sterne!
Defekte Arbeitsmittel müssen selbst kompensiert werden.
Der autoritäre Führungstreffer beherrscht alles. Es gibt keine Informationen. Die Kommunikation ist unkonkret. Innovationsvorschläge werden als Kritik gesehen.
Die Bezahlung erfolgt nach Tarif und liegt damit häufig höher als anderswo. Leider ist all das Geld, diese Arbeitsbedingungen nicht wert.
Da Innovation als Kritik aufgefasst wird, fehlt jegliche Entwicklungschance. Fähigkeiten und Kompetenzen durch vorherige Arbeitgeber bleibt unberücksichtigt. Es könnte ja der Machtposition schaden.
Gebäude veraltet
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