15 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifbindung
Alle Abteilungen vorhanden
- Defizite bei Kommunikation
- Teils charakterlich ungeeignete Führungskräfte
- Technik funktioniert nicht zuverlässig
- kostenpflichtiger Parkplatz und oftmals keine Parkmöglichkeit weil ausgelastet
Mitarbeiter von der Basis mehr in Entscheidungsprozesse einbinden und auch deren Empfehlungen und wünsche berücksichtigen.
In den Erhalt des Stammpersonals investieren statt ausländ. Kräfte anzuwerben.
Corporate Benefit kündigen und Prämiensystem für Mitarbeiter einführen. Bei Corporate Benefit gibt es nahezu nichts günstiger!
Urlaub muss im Vorjahr komplett eingetragen werden. Urlaubszeitraum muss meist angepasst/ verschoben werden damit nicht zu viele Kollegen gleichzeitig im Urlaub sind - schwierig in den Sommermonaten
Unterschiedlich, je nach Abteilung
Je nach Abteilung unterschiedlich. Defizite bei meinen Vorgesetzten in den Punkten offene, ehrliche und transparente Kommunikation. Dienstplan teilweise ohne Rücksprache geändert.
Nicht immer transparent. Zu gewissen Dingen wird keine Rückmeldung gegeben z.B. Monate lang ist der Bearbeitungsstand von CIRS-Meldungen unverändert/unbearbeitet.
Das Essen in der Mensa hat einen fairen Preis.
Im MVZ gibt es die Möglichkeit der jährlichen Influenza-Impfung (Warum eigentlich nicht FSME, Covid-19 usw.?)
Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und das fehlende RMV Job-Ticket.
Der betriebsärztliche Dienst hat früher Gesundheits-Checks samt Blutbild angeboten, das heute auf die Mindestanforderungen aus dem ASiG eingestampft wurden. Als Maximalversorger mit eigenem Labor find ich das sehr schade.
Das RMV Job-Ticket fänd ich ein großes Plus und würde die Parkplatzsituation etwas bessern.
DIe Einfahrt zum Parkhaus ist alles andere als optimal. Hier gibt es jeden Morgen Rückstau auf die Straße. Selbst der Busverkehr wird blockiert.
Der Parkplatz am Hubschrauberlandeplatz müsste ausgebaut werden, vielleicht wäre hier sogar ein weiteres Parkhaus möglich.
Am Parkplatz hinter dem Psychatriegarten sollten mehr Parkplätze für Mitarbeiter freigeschaltet werden.
Unsere Köche leisten sehr gute Arbeit, ich würde gerne trotzdem eine größere Auswahl an Gerichten in der Mensa sehen. In manchen Bereichen (Privatpatienten, Kinderklinik) werden Speisen für Patienten angeboten, die man auch Mitarbeitern anbieten könnte. Ebenso könnte man vielleicht bei der ansässigen Bäckerei Happ einen Mitarbeiter-Rabatt aushandeln?
Die Arbeitsamosphäre ist generell sehr gut. Man hört aus anderen Unternehmen schlechteres.
Als Maximalversorger Osthessens ist das Image in der Region hervorragend. Frühere Skandale sind lange her, abgestellt und vergessen. In der Summe leistet das Klinikum einen sehr gute Service für die Region. Ich hoffe, dass das auch weiterhin von der Lokalpolitik geschätzt wird.
Arbeitszeitregelung (Gleitzeit) inkl. Home-Office-Möglichkeit sind für mich sehr wichtig und gut geregelt.
Im Budget für externe Weiterbildungen sehe deutlich Luft nach oben. Interne Fortbildungen sind gut organisiert und finden regelmäßig statt.
Gehalt ist im guten Durchschschnitt, aber nicht top. TVöD VKA wird angwandt, das muss positiv erwähnt werden. In Verbindung mit flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office-Regelung ist es ok. Ohne diese würde ich mich auf dem Arbeitsmarkt umsehen.
Im medizinischen Bereich entsteht mehr Müll als in anderen Unternehmen, das ist verständlich. Mit optimierten Prozessen müsste nicht so viel gedruckt werden, nur um diese Ausdrucke in einem anderen Bereich wieder zu scannen, hier ist Luft nach oben.
Das Sozialbewusstsein ist sehr hoch und Wertschätzung wird in den meisten Bereichen gelebt.
Alles in allem gut. Es gibt einige wenige unkooperative Charakter, aber die gibt es wohl überall. Bisher fand sich in andereren Abteilungen immer sehr hilfsbereichte Kollegen, egal ob in Pflege, Verwaltung, IT, Technik oder unter den Ärzten.
Ältere Kollegen kommen nach Renteneintritt als Teilzeitbeschäftigte zurück. Ich denke, das ist ein gutes Zeichen und zeigt auch Wertschätzung.
Meine Vorgesetzten hören mir zu und nehmen mich ernst.
Würden mir mehr und bessere Informationen vorliegen, könnte ich meine Arbeit besser erledigen. Hier bedarf es Prozessoptimierungen zwischen Abteilungen und Bereichen.
Von der Ausstattung her (Büroarbeitsplatz) kann ich mich nicht beschweren.
Die Kommunikation innerhalb meiner Abteilung als auch vom Vorstand her finde ich gut, die Kommunikation zwischen Abteilungen könnte verbessert werden. Viele für mich wichtige Informationen sind im Intranet nicht einfach auffindbar.
Ich habe nichts Negatives erlebt.
Es gibt viele wiederkehrende Aufgaben und einige Prozesse könnten verbessert und digitalisiert werden. Ich hoffe, man geht diese Themen die nächsten Jahre an.
Arbeitsbedingungen in meinem Bereich sind sehr gut, Arbeitskleidung wird gestellt, im Sommer gibt es Mineralwasser für Mitarbeiter, Mitarbeiterparkplätze wurden erweitert, setzt fast alles aus dem öffentlichen Dienst um
Wird sich wenig um gute aber unzufriedene Mitarbeiter bemüht, Folge ist eine subjektiv wirkende hohe Fluktuation,
Ruhige Rückzugsmöglichkeiten für die Pausen, gesundes Essensangebot in der Kantine, das auf jeden Fall etwas günstiger und besser werden sollte ( Wertschätzung)
müsste öfter thematisiert werden
Luft nach oben, das Image könnte sich mit individuellerer Kommunikation zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern deutlich verbessert werden
Wird unterstützt
Soweit es umsetzbar ist wird hier viel getan
Größe des Unternehmens macht es bisweilen schwierig, bei jungen Mitarbeitern könnte hier nachjustiert werden ( allgemeine Umgangsformen)
Bedürfnisse der älteren Kollegen müssen oft für die von jüngeren Kollegen / Eltern zurückgestellt werden
Gut, Luft nach oben, oft zu wenig transparent, sorgt für Unsicherheit
Wird sehr Ernst genommen, leider zu wenige gute Aufenthaltsräume, es wird dann immer auf Pausenmöglichkeit in der Kantine verwiesen, die aber kein ruhiger Rückzugsort ist
Größe des Unternehmens macht es schwierig, z.T. sehr hierarchisch
Sehr innovativ in allen Bereichen
Das Unternehmen gibt sich Mühe und zur Begrüßung werden alle Mitarbeiter als Herzstück betrachtet. Bereits ab Tag 2 ändert sich das Verhalten. Gegenseitiges Grüßen erfolgt leider nicht. Man ist selbst für seine Einarbeitung zuständig, da die Paten keine Zeit dafür haben. Selbst besondere Herausforderungen werden nicht wertgeschätzt.
Trotz Stechuhr werden die erfassten Zeiten nicht berücksichtigt
Früher kommen, später gehen erfolgt aus eigenem Interesse - egal was das Arbeitspensum sagt. Homeoffice-Prozente werden nach der Probezeit versprochen, aber nicht eingehalten. Das Arbeitszeitkonto erlaubt +/- 20h, aber ist MSN trotz angeordneten Überstunden max 5h im Plus, wird gerügt.
Es entwickelt sich ein Teamgefüge, wenn keine Vorgesetzten zugegen sind. Leider gibt es immer wieder Kollegen, die Kritik ungefiltert an die Vorgesetzten tragen und es so zu Misstrauen und Missgunst kommt.
Die Vorgesetzten leben ihre Autorität und Macht ungestört aus. Selbst um bei IT-Problemen die IT zu verständigen, bedarf der vorherigen Info an die Vorgesetzten. Alle Informationen werden gesammelt, um sie im Mitarbeitergespräch gegen einen zu verwenden. Leider wird auch vor Lügen, übler Nachrede und Verleumdung wird nicht Halt gemacht, sondern Vorgesetzte und Stellvertretung nehmen alles gemeinsam vor, um sich gegenseitig als Zeugen zu benennen. Inkompetenz zieht sich durch die gesamte Führungsebene. Insgesamt 0 Sterne!
Defekte Arbeitsmittel müssen selbst kompensiert werden.
Der autoritäre Führungstreffer beherrscht alles. Es gibt keine Informationen. Die Kommunikation ist unkonkret. Innovationsvorschläge werden als Kritik gesehen.
Die Bezahlung erfolgt nach Tarif und liegt damit häufig höher als anderswo. Leider ist all das Geld, diese Arbeitsbedingungen nicht wert.
Da Innovation als Kritik aufgefasst wird, fehlt jegliche Entwicklungschance. Fähigkeiten und Kompetenzen durch vorherige Arbeitgeber bleibt unberücksichtigt. Es könnte ja der Machtposition schaden.
Ein Arbeitsumfeld geprägt von Intrigen, unsozialem Verhalten und einem regelrechten Klan-Denken – absolut nicht empfehlenswert!
Die Work-Life-Balance lässt zu wünschen übrig – abgesehen von Home-Office und Tarifvertrag gibt es kaum nennenswerte Vorteile.
Der Kollegenzusammenhalt ist kaum vorhanden – geprägt von Misstrauen, Intrigen und einem unsozialen Klima.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Intransparenz, mangelnder Unterstützung und einem autoritären Führungsstil. Konstruktive Kritik wird nicht geschätzt.
Bei der Kommunikation wird versucht, so viele Informationen wie möglich zu sammeln, um sie später gegen einen einzusetzen.
Interessante Aufgaben sind selten, monotone und wenig herausfordernde Tätigkeiten bestimmen den Arbeitsalltag.
Die schlechten Bewertungen über das MVZ entsprechen nicht der Wahrheit. Leider gibt es immer wieder Menschen, der man es nie recht machen kann und die immer wieder versucht, den Betrieb in ein schlechtes Licht zu rücken. Ich fühle mich jedoch verpflichtet, hinter meinem Arbeitgeber zu stehen, denn in all den Jahren habe ich eine durchweg positive Arbeitsatmosphäre, respektvollen Umgang und ein starkes Teamgefühl erlebt. Solche ungerechten Kritiken spiegeln nicht die tatsächlichen Verhältnisse wider.
Ich bin seit 17 Jahren, inklusive meiner Ausbildung, im MVZ Osthessen tätig und kann das Unternehmen nur wärmstens empfehlen. Die Arbeitsatmosphäre ist herausragend – es herrscht ein freundliches und kollegiales Miteinander, das von Respekt und Wertschätzung geprägt ist. Jeder wird als wichtiger Teil des Teams angesehen.
Insgesamt zeichnet sich das MVZ Osthessen durch einen respektvollen Umgang, eine positive Arbeitskultur und ein starkes Teamgefüge aus.
Hier kann man sich beruflich und persönlich weiterentwickeln und fühlt sich als Teil eines engagierten und professionellen Teams. Absolut empfehlenswert!
Die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen ist von echtem Zusammenhalt geprägt. Man unterstützt sich gegenseitig, sei es bei fachlichen Fragen oder in stressigen Situationen.
Die Vorgesetzten sind stets ansprechbar und nehmen sich Zeit für die Anliegen ihrer Mitarbeiter:innen. Ihr Führungsstil ist vertrauensvoll und transparent, was eine angenehme Arbeitsumgebung schafft. In den ganzen 17 Jahren meiner Tätigkeit hier wurde ich noch nicht einmal unfair oder ungerecht behandelt. Ganz im Gegenteil: Es herrscht immer ein hohes Maß an Respekt und Fairness, sowohl unter den Kolleg:innen als auch seitens der Vorgesetzten.
Auch die Kommunikation funktioniert hervorragend. Es gibt regelmäßige, offene Gespräche, in denen Feedback und Verbesserungsvorschläge willkommen sind.
Musste ich in mich hinein,
Mir gefällt besonders, dass die Mitarbeiter Arbeitskleidung erhalten und alle gleich aussehen, was das Gemeinschaftsgefühl stärkt. Auch die Tatsache, dass eine Kantine für die Mitarbeiter zur Verfügung steht und Praktikanten dort kostenlos essen können, finde ich sehr positiv.
Was ich als problematisch beim Arbeitgeber empfinde:
1. Ungehaltene Versprechen
Es werden häufig Zusagen gemacht, die später nicht eingehalten werden. Dies führt zu Frustration und einem Vertrauensverlust bei den Mitarbeitern.
2. Probleme werden ignoriert
Statt Probleme aktiv anzugehen und zu lösen, wird oft weggeschaut. Das sorgt für eine Verschlechterung des Arbeitsklimas und eskalierende Konflikte.
3. Verlust wertvoller Mitarbeiter
Gute und engagierte Mitarbeiter werden nicht gehalten, während die eigentlichen Probleme, die von bestimmten Personen verursacht werden, nicht erkannt oder ignoriert werden.
Mobbing am Arbeitsplatz kann gravierende Auswirkungen auf die betroffenen Mitarbeiter sowie das gesamte Arbeitsklima haben. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass das Unternehmen eine klare und konsequente Haltung zu diesem Thema einnimmt.
Leider sehr enttäuschend
Ungehaltene Versprechen
Es werden häufig Zusagen gemacht, die später nicht eingehalten werden. Dies führt zu Frustration und einem Vertrauensverlust bei den Mitarbeitern.
Es ist nicht ganz so schlecht.
Gegeneinander
Der Umgang mit älteren Kolleginnen in der Abteilung ist sehr bedauerlich. Es kommt leider öfter vor, dass Mitarbeiterinnen in leitenden Positionen andere anschreien und über mitarbeitende schlecht und nicht wahrheitsgemäß reden.
Verlust wertvoller Mitarbeiter
Gute und engagierte Mitarbeiter werden nicht gehalten, während die eigentlichen Probleme, die von bestimmten Personen verursacht werden, nicht erkannt oder regelrecht ignoriert werden.
Mit vorgesetzter kannst dir ersparen /bringt nichts. Es wird weggeschaut.
Gleichberechtigung existiert hier leider nicht. Immer wieder wird einem das Gefühl vermittelt, weniger wert zu sein, was das Arbeitsklima erheblich belastet.
Die Arbeitsaufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich, jedoch leider bei der aktuellen Unterbesetzung kaum zu bewältigen.
Am Ende hat sich die Personalabteilung +Betriebsrat doch für den Arbeitnehmer interessiert, BR hat gute Arbeit geleistet
Mit unterschiedlichen Maß gemessen wird, einer bekommt die Kündigung wegen der Arbeitszeit und Führungskräfte stellen einfach 1 Monat frei ohne Urlaub oder Überstunden
Führungskräfte nicht schalten und walten lassen, wie sie wollen
Freistellung(ohne Urlaub) von 1 Monat, damit die Führungskraft beliebt ist
Kollegen schauen weg bei Mobbing und jeder nutzt es zu seinem Vorteil
nicht gut
kein Geld dafür vorgesehen, hier ist man selbst gefragt
gibt es nicht
völlig inkompetent fachlich und menschlich
alte Einrichtungen, Ausbildung wird nicht groß geschrieben
erfolgt so gut wie überhaupt nicht und wenn, dann nur unvollständig, jeder bekommt andere Mitteilungen
gibt es nur für Ja Sager
ja
Mein Raum in dem ich Arbeite und meine Arbeit macht mir Spaß.
Gehalt wenn man ihn drauf anspricht tut sich Nix keiner geht auf einen ein.
Mehr Weiterbildungen, angemessen bezahlen. Parkplatz ohne Gebühren.
Super macht Spaß
Geht so
Geht so könnte mit Homeoffice verbessert werden
Gibt so gut wie keine Angebote und Weiterbildungen.
Könnte auf jeden Fall besser sein.
Ganz ok
Nicht gut jeder denkt nur an sich
Nicht optimal
Nicht so gut. Es wird nicht auf einen eingegangen.
Ok
Gibt es nicht manche werden bevorzugt
Die Arbeit macht Spaß
Das noch teilweise vorhandene wertegeleitete und motivierte Personal.
Vergütung nach Tarifvertrag.
Kostenpflichtiges parken für Mitarbeiter und häufig keine Parkplätze mehr frei.
Mangelnde Motivation die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Mangelnde Kreativität und Aktivität bei Personalgewinnung.
Kostenfreie Getränke, Snacks, Obst für Mitarbeiter
Kostenfreie Mitarbeiterparkplätze
Mehr Kreativität und Anstrengungen bei Personalgewinnung.
Vergünstigungen bei regionalen Unternehmen und Dienstleistern.
Kaum Lob und Wertschätzung in über fünf Jahren Betriebszugehörigkeit als examinierte Pflegefachkraft erfahren. Betriebsklima allenfalls mäßig.
Jährlich Abstriche bei der Urlaubsplanung sind Standard. Wenn man eine gute Versorgung leisten will sind unbezahlte Überstunden Alltag. Pause wird abgezogen, obwohl man fast nie ungestört Pause machen kann (Angehörige, Telefon etc.) und die Abteilung nicht verlassen kann.
Angebot vieler Fortbildungen vorhanden.
Fachweiterbildungen in der Pflege möglich.
Vergütung nach Tarif
Von Abteilung abhängig
Abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Abhängig von der Abteilung
Schnittstellenprobleme, stetig Technikprobleme, unzuverlässige Dienstleister (Reinigungsdienst, Transportdienst).
Häufig Baulärm (Bohrungen) durch Sanierung
Kommunikation zwischen Management und einzelnen Abteilungen ineffizient. Als Mitarbeiter wird man mit zu vielen irrelevanten Informationen überflutet und hat kaum Gelegenheit diese zu lesen/aufzunehmen, dabei können wichtige Informationen untergehen.
Wenig Spielraum bei Arbeitsgestaltung im Pflegeprozess. Am ehesten Akkordarbeit, schnelle Abfertigung.
So verdient kununu Geld.