55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habe ich keine. Noch vor zwei Jahren sah das ganz anders aus, aber mit der neuen Geschäftsführung hat sich richtig viel zum Positiven verändert.
Ich gehe wieder gern zur Arbeit.
Ich arbeite in einem großen Team, in dem man sich gegenseitig unterstützt. Es herrscht eine fast familiäre Atmosphäre.
Darauf hat man selber Einfluss
Sehr gut
Respektvoll, rücksichtsvoll
Freundlich, konstruktiv, flache Hierarchie
Wir werden vom Abteilungsleiter/ Chef über Neuigkeiten aus der Geschäftsführung und Klinikplanung auf dem Laufenden gehalten. Es wurde ein abteilungsinterner monatlicher Newsletter eingeführt.
Die bringt unser Job mit sich :)
Es gibt natürlich auch gute Pflegefachkräfte, die einen intensiv Mitnehmen, Tätigkeiten erklären, unter Anleitung auch durchführen lassen, Fragen gerne beantworten und selbst auch mal zur "Klingel" gehen.
Es wäre gut, wenn Auszubildende nicht eine Stelle füllen müssten sondern im Stationsalltag den Raum und die Zeit bekommen würden, um zu lernen.
Auszubildende sollten als zukünftige Pflegefachkräfte gesehen und behandelt werden, nicht als Lückenfüller für ausgefallene Mitarbeiter!
Mehr Praxisanleitung! Mehr Einbindung durch Pflegefachkräfte im Stationsalltag!
Unterschiedlich
Gut
Gut
Kommt immer pünktlich, Jahressonderzahlung, Zuschläge
Bei guter Besetzung macht Pflege Spaß. Mit einem ausgeglichenem, kompetenten Team ebenfalls.
Oft wird man als "Hilfskraft" behandelt, es wird erwartet, dass man als Azubi zu jeder "Klingel" geht. Infusionen korrekt aufziehen, Visite ausarbeiten, Dokumentieren, perioperative Versorgung, Schmerzmanagement, Prioritisieren? Wozu denn! Hauptsache die Azubis desinfizieren jegliche Flächen, füllen sämtliche Schränke auf und nehmen den Fachkräften alle ihnen gerade unpassenden Tätigkeiten ab. Nicht jede Pflegefachkraft, aber viele. Wo bleibt zwischen ständigen Botengängen und Klingeln ablaufen Zeit professionelle Pflege zu lernen, Theoriewissen anzuwenden und Sicherheit im Umgang mit Patienten zu erlernen?
Im Examen wird erwartet, dass man all dies und noch viel mehr fachlich korrekt durchführen kann. Pflege lernt man nicht (nur) am Schreibtisch oder in der Schule!
Wie kann es sein, dass Pflegefachkräfte die Patienten nach der morgendlichen Versorgung & Visite kein einziges Mal mehr gesehen haben und dann die Übergabe durchführen, obwohl die Auszubildenden alle anfallenden Rundgänge und weiteren Tätigkeiten am Patienten übernommen haben? Wo bleibt die Möglichkeit zu lernen, eine Übergabe zu strukturieren? Stattdessen wird erwartet, dass man während der Übergabe die Kaffeerunde e
Einblick in verschiedene Fachbereiche möglich
Kommt immer drauf an wem man gegenübersteht. Grundsätzlich werden Auszubildende nicht als potentiell zukünftige Kollegen wahrgenommen, sondern als billige Hilfskräfte (meiner Wahrnehmung nach).
Pünktliches Gehalt und relativ gute Worklifebalance.
Starke Hierarchien und diskriminierende Strukturen.
Mehr Personal einstellen. Mehr Weiterbildung anbieten. Jahresabschlussgespräche anbieten in denen Ziele gemeinsam festgelegt werden.
Starke Hierarchien, diskriminierender Humor, kaum Wertschätzung
Durchschnittlich
Nach Tarifvetrag
Recycling vor allem aus Gründen der Kostenersparnis
Stark hierarchisch und wenig reflektiert im menschlichen Umgang. Sehr häufig unprofessionelles Verhalten.
Kommunikation findet oft nur in Richtung einzelner Kollegen statt.
Männliche Kollegen verbündet. Sehr oft wird über weibliche Kolleginnen gelästert.
Ziele werden nicht definiert.
Schlecht
Was ist das ? Gibts da nicht
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, hierbei gute Unterstützung
Image bei der Lipper Zeitung
Liegenschaften können zeitnahe renoviert werden!
Kommt auf die Kollegen an
Siehe Zeitung
Wenn mann Glück hat und sehr hartnäckig ist kann es klappen
Tvöd
Es findet keine Mülltrennung statt
Kommt sehr auf die Kollegen an. Vorallem ältere Kollegen schaffen es hier nicht den jüngere/neuen Kollegen eine Chance zu geben. Grenzte teilweise fast an Mobbing
Es wird den jüngeren Kollegen wenig Chancen ermöglicht
Je nach Arbeitsauslastung
Teambesprechung oder ähnliches gibt es so gut wie gar nicht
Fortbildungen werden teilweise verwert
Alles!
Nicht mehr dort arbeiten zu müssen.
Kommunikationskultur,
Umgang mit Kritik,
kaum Wertschätzung,
Gelder werden offensichtlich verpulvert in Prestigeobjekte.
Alte Stationen mit nur 2 Toiletten auf dem Flur.
Kliniksprecher, Geschäftsführer, Aufsichtsrat.
Dafür reicht der Platz hier nicht!
Aber meiner Meinung war ein Führungswechsel ganz dringend notwendig.
Diese Bewertung wurde wiederholt deaktiviert, da das Klinikum Beschwerde eingelegt hat, dass sie Unwahrheiten beinhalten würde. Das lässt tief blicken.
Die Strukturen empfand ich irgendwann als unerträglich. Deswegen habe ich gekündigt.
Kann man lesen in diversen Foren und Zeitungsartikel oder einfach mal die Bevölkerung fragen.
Jeder macht so seine Erfahrungen.
Meine Erfahrungen sind nicht durchweg schlecht. Aber durch diese Vesuche, kritische Bewertungen zum Löschen zu bewegen oder etwas negatives daraus zu streichen, untermauern nur meine Meinung, dass Wörter, wie ich sie benutzt habe, aber hier nicht aufführen darf, gerechtfertigt sind.
Ich habe diese Bewertung etwas ändern müssen, nicht weil ich anderer Meinung nun bin, sondern weil ich möchte, dass diese Bewertung und meine höchstpersönliche Erfahrung und Meinung bestehen bleibt!
Jetzt ist der Geschäftsführer Geschichte und ich hoffe, dass mit der neuen Geschäftsführung das Klinikum wieder attraktiv wird. Ob das mit dem selben Aufsichtsrat gelingt, das wird sich zeigen.
Für mich schlecht zu kombinieren mit Bereitschaftsdiensten, Rufdienst, kurze Wechsel und ich empfand die Dienstauslastung, Einspringen bei Krankheitsausfällen grenzwertig.
Die Höhe der Dienstauslastung in meiner Bewertung musste ich korregieren, da das Klinikum meine vorherige Beschreibung nicht akzeptiert. Die 24 Stunden-Bereitschaftsdienste waren hoch ausgelastet, die Anzahl der zu leistenden Dienste plus weiterer Dienstformen waren für mein Empfinden eine viel zu hohe Belastung.
Das war weit entfernt von Work-Life Balance.
Fachweiterbildungen
Interne Fortbildungen
Innerhalb der Abteilung soweit gut, wenn es aber um Problembewältigung ging, wurden viele Kollegen sehr still.
Das war der Grund meiner Kündigung.
Wie und was da abgelaufen ist, nicht in Worte zu fassen.
Meine Beschreibung zu den Abteilungsbedingungen werden immer wieder als unwahr vom Klinikum reklamiert. Ich setze diese jetzt aus, werde alles löschen, was nicht bedeutet, dass ich es nicht so erlebt habe.
Ich denke, der eine Stern spricht für sich.
Aber eins möchte ich Ihnen sagen, liebes Klinikum, ob Ihnen diese Textpassage passt oder nicht und ich schreibe sie auch noch 100x um zur Not, aber es bleibt bei meiner Erfahrung:
Unterschiedliche Dienstarten: Tagdienst, Spätdienst, Rufdienste verschiedener Art, Bereitschaftsdienste, Längerbleiber, 24/7, alles in der Woche wechselnd = Biorhythmus ade!
Man lesen den Pflegepersonalquotienten im neuen Klinikatlas und alles ist klar.
Meiner Meinung nach ist da sehr viel Spielraum nach oben.
Unter den Kollegen gute und respektvolle Kommunikation,
auf der nächsten Führungsebene wurde auch schon mal gerne mit Kraftausdrücken gesprochen, das empfand ich als unprofessionell, problematisch und vor allem abwertend. Bekanntes Problem, welches leider ohne Konsequenzen blieb, für mich schienen einige Personen dort machen zu können, was sie wollen. Das war nicht mein Niveau.
Schlechte Einstufungen im TVöD trotz langjähriger Berufserfahrung bei Einstellung. Eine einigermaßen adäquate Einstufung musste ich in mehreren Gesprächen erkämpfen. Nach 20 Jahren Berufserfahrung kam ich aber nicht in die höchste Stufe. Dies ist bei anderen Arbeitgeber nach meinen Erfahrungen aber eine Selbstverständlichkeit.
Es gibt eine Zusatzrente.
Viele Fachabteilungen.
Ich bin sehr zufrieden mit der Förderung durch meinen direkten Vorgesetzten. Außerdem kann ich mir meine Arbeit selbst planen, was den Arbeitsalltag sehr angenehm gestaltet. Meinen Urlaub muss ich nur mit meiner Kollegin absprechen und nicht schon im Vorjahr verplanen.
Durch den letzten Geschäftsleiter hat das Klinikum ein schlechtes Image und die Mitarbeiter sind allgemein unzufrieden. Ob sich das ändern wird, wird sich mit einer neuen Leitung und der Umstrukturierung zeigen
Die Nutzung von externen Fort- und Weiterbildungen wurde noch vor einem halben Jahr sehr gut gefördert. Mittlerweile gibt es vom Klinikum kaum noch Unterstützung mehr für diesen Bereich
Das Team
Zu wenig Personal wird eingestellt oder gefunden
Mehr Personal
Tolles Team
Oft Einspringen an freien Tagen
Viel Möglichkeiten
Wenig Bezahlung für sehr viel Arbeit
So verdient kununu Geld.