61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebsrat
Das bayrische königliche Verhalten.
Aufwachen! Krankenhaus!
Es ist halt Kreis Lippe. Betrifft dort alle Kliniken. Hierarchie Angst Schikanen
Pat wollen nicht zu uns und müssen aber
Da Teilzeit
Kariere schnell, da kei anderer da. Fortbildung nein
Tarif
Umwelt mehr als Sozial
Es gibt Cliquen, aber es geht
Naja
Königlich Bayrisch
Personalmangel!!!!
Der um den es geht, der erfährt es als letzter
Notaufnahme
Mein Traumjob eigentlich
Eine der schlimmsten und rassistischsten Arbeitsatmosphären, in der man arbeiten könnte.
Habe ich keine. Noch vor zwei Jahren sah das ganz anders aus, aber mit der neuen Geschäftsführung hat sich richtig viel zum Positiven verändert.
Ich gehe wieder gern zur Arbeit.
Ich arbeite in einem großen Team, in dem man sich gegenseitig unterstützt. Es herrscht eine fast familiäre Atmosphäre.
Darauf hat man selber Einfluss
Sehr gut
Respektvoll, rücksichtsvoll
Freundlich, konstruktiv, flache Hierarchie
Wir werden vom Abteilungsleiter/ Chef über Neuigkeiten aus der Geschäftsführung und Klinikplanung auf dem Laufenden gehalten. Es wurde ein abteilungsinterner monatlicher Newsletter eingeführt.
Die bringt unser Job mit sich :)
Es gibt natürlich auch gute Pflegefachkräfte, die einen intensiv Mitnehmen, Tätigkeiten erklären, unter Anleitung auch durchführen lassen, Fragen gerne beantworten und selbst auch mal zur "Klingel" gehen.
Es wäre gut, wenn Auszubildende nicht eine Stelle füllen müssten sondern im Stationsalltag den Raum und die Zeit bekommen würden, um zu lernen.
Auszubildende sollten als zukünftige Pflegefachkräfte gesehen und behandelt werden, nicht als Lückenfüller für ausgefallene Mitarbeiter!
Mehr Praxisanleitung! Mehr Einbindung durch Pflegefachkräfte im Stationsalltag!
Unterschiedlich
Gut
Gut
Kommt immer pünktlich, Jahressonderzahlung, Zuschläge
Bei guter Besetzung macht Pflege Spaß. Mit einem ausgeglichenem, kompetenten Team ebenfalls.
Oft wird man als "Hilfskraft" behandelt, es wird erwartet, dass man als Azubi zu jeder "Klingel" geht. Infusionen korrekt aufziehen, Visite ausarbeiten, Dokumentieren, perioperative Versorgung, Schmerzmanagement, Prioritisieren? Wozu denn! Hauptsache die Azubis desinfizieren jegliche Flächen, füllen sämtliche Schränke auf und nehmen den Fachkräften alle ihnen gerade unpassenden Tätigkeiten ab. Nicht jede Pflegefachkraft, aber viele. Wo bleibt zwischen ständigen Botengängen und Klingeln ablaufen Zeit professionelle Pflege zu lernen, Theoriewissen anzuwenden und Sicherheit im Umgang mit Patienten zu erlernen?
Im Examen wird erwartet, dass man all dies und noch viel mehr fachlich korrekt durchführen kann. Pflege lernt man nicht (nur) am Schreibtisch oder in der Schule!
Wie kann es sein, dass Pflegefachkräfte die Patienten nach der morgendlichen Versorgung & Visite kein einziges Mal mehr gesehen haben und dann die Übergabe durchführen, obwohl die Auszubildenden alle anfallenden Rundgänge und weiteren Tätigkeiten am Patienten übernommen haben? Wo bleibt die Möglichkeit zu lernen, eine Übergabe zu strukturieren? Stattdessen wird erwartet, dass man während der Übergabe die Kaffeerunde e
Einblick in verschiedene Fachbereiche möglich
Kommt immer drauf an wem man gegenübersteht. Grundsätzlich werden Auszubildende nicht als potentiell zukünftige Kollegen wahrgenommen, sondern als billige Hilfskräfte (meiner Wahrnehmung nach).
Pünktliches Gehalt und relativ gute Worklifebalance.
Starke Hierarchien und diskriminierende Strukturen.
Mehr Personal einstellen. Mehr Weiterbildung anbieten. Jahresabschlussgespräche anbieten in denen Ziele gemeinsam festgelegt werden.
Starke Hierarchien, diskriminierender Humor, kaum Wertschätzung
Durchschnittlich
Nach Tarifvetrag
Recycling vor allem aus Gründen der Kostenersparnis
Stark hierarchisch und wenig reflektiert im menschlichen Umgang. Sehr häufig unprofessionelles Verhalten.
Kommunikation findet oft nur in Richtung einzelner Kollegen statt.
Männliche Kollegen verbündet. Sehr oft wird über weibliche Kolleginnen gelästert.
Ziele werden nicht definiert.
Schlecht
Was ist das ? Gibts da nicht
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, hierbei gute Unterstützung
Image bei der Lipper Zeitung
Liegenschaften können zeitnahe renoviert werden!
Kommt auf die Kollegen an
Siehe Zeitung
Wenn mann Glück hat und sehr hartnäckig ist kann es klappen
Tvöd
Es findet keine Mülltrennung statt
Kommt sehr auf die Kollegen an. Vorallem ältere Kollegen schaffen es hier nicht den jüngere/neuen Kollegen eine Chance zu geben. Grenzte teilweise fast an Mobbing
Es wird den jüngeren Kollegen wenig Chancen ermöglicht
Je nach Arbeitsauslastung
Teambesprechung oder ähnliches gibt es so gut wie gar nicht
Fortbildungen werden teilweise verwert
Alles!
Die netten und kompetenten Kollegen haben meines Erachtens stets Großartiges geleistet und der kollegiale Umgang innerhalb der Kollegenschaft haben jeden Arbeitstag sehr aufgewertet. Doch auch die besten Mitarbeiter konnten -wie ich persönlich fand- den Führungsstil der Geschäftsführung nicht aufwiegen. Die toxische Arbeitsatmosphäre überlagerte leider alles Positive.
Den meiner Meinung nach autokratischen Führungsstil der Geschäftsführung empfand ich aus oben genannten Gründen als sehr belastend und völlig aus der Zeit gefallen. Ich persönlich war froh, dort nicht mehr arbeiten zu müssen.
Meiner persönlichen Meinung nach wäre es ganz dringend erforderlich gewesen, die Geschäftsführung auszuwechseln. Ich persönlich hatte den Eindruck, dass die meiner Meinung nach von der Geschäftsführung herbeigeführte, toxischen Arbeitsatmosphäre das Klinikum ruinieren wird.
Mein persönlicher Eindruck war, dass auf den Fluren und in den Abteilungen Angst, Resignation und Kopfschütteln herrschte. Ich persönlich hatte das Gefühl, dass viele Kollegen innerlich gekündigt hatten. Ich persönlich habe die Arbeitsatmosphäre seit 2017 als toxisch empfunden. Der autokratische Führungsstil der Geschäftsführung erinnerte mich persönlich an die 50er Jahre. Ich persönlich kenne sehr viele kompetente, altgediente Ex-Kollegen, die die Klinikum Lippe GmbH nach vielen Dienstjahren plötzlich verlassen haben. Warum wohl?
Das Image des Unternehmens empfand ich persönlich seit 2017 als unterirdisch schlecht. Auch im Bekanntenkreis hörte man seit 2017 nur noch Beschwerden über die Zustände im Haus, viele berichten, dass sie nach Herford, Paderborn oder Bielefeld ausweichen.
Das kam stark auf den Arbeitsbereich an. Work-Life-Balance konnte meiner Meinung nach entweder gut oder schlecht sein, je nach dem, in welchem Bereich man arbeitete. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass die Work-Life-Balance angesichts der belastenden Arbeitsatmosphäre und des schlechten Images kaum noch eine Rolle spielte.
Fortbildung wurde meiner persönlichen Erfahrung nach wenn, dann höchstens im erforderlichen Mindestumfang gewährt. Meines Erachtens war für die Karriere hausintern einzig entscheidend, ob man sich der Meinung der Geschäftsführung unterordnete, oder nicht. Ich persönlich hatte selbst erlebt, dass unabhängig von ihrer Qualifikation nur linientreue Mitarbeiter befördert wurden.
Gehalt und Sozialleistungen entsprachen den Bedingungen des TVöD.
Mein Eindruck war, dass Umwelt- / Sozialbewusstsein aus wirtschaftlichen Gründen so gut wie nicht vorhanden waren, und wenn überhaupt, dann höchstens in Form des gesetzlich geforderten Mindeststandards.
Trotz der z.Z. widrigen Umstände habe ich es so empfunden, dass die meisten Kollegen untereinander fest zusammenhalten. Dies wurde jedoch dadurch erschwert, dass es meines Erachtens einige gab, die ich persönlich für linientreue Denunzianten gehalten habe.
Es war mir nichts Negatives dazu bekannt, aber auch nichts Positives.
Ich hatte den Eindruck, dass das Vorgesetztenverhalten in
Abhängigkeit des jeweiligen Arbeitsbereiches entweder gut oder schlecht sein konnte. Generell habe ich es so wahrgenommen, dass das Vorgesetztenverhalten dann umso schlechter war, je höher die Position des Vorgesetzten war: nach oben wurde gebuckelt, nach unten wurde getreten. Wer Vorgesetzter bleiben wollte, musste linientreu im Sinne der Geschäftsführung entscheiden oder er wurde abserviert, so war mein persönlicher Eindruck.
Die allgemeinen Arbeitsbedingungen (Zustand der Altbauten, Ausstattung und Einrichtung) habe ich persönlich als verbesserungswürdig empfunden. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass das niemanden von den linientreuen Vorgesetzen störte. Insbesondere für den Zustand des Betten-Hochhauses im Standard von 1965 (überwiegend 3-Bett-Zimmer ohne Dusche/WC, Toilette auf dem Flur) habe ich mich persönlich immer geschämt, weil hier immer noch viele Patienten untergebracht waren. Ich persönlich hatte den Eindruck, dass in bestehende Gebäude möglichst wenig investiert wurde.
Die Kommunikation im Haus ließ meines Erachtens sehr zu wünschen übrig. Mein Eindruck war, dass jeder Zugang zu Informationen ausschließlich von der Geschäftsführung gesteuert und kontrolliert wurde. Ich persönlich habe es erlebt, dass ich plötzlich und ohne Angabe von Gründen von verantwortungsvollen Aufgaben entbunden wurde, die ich zuvor jahrelang ausgeübt hatte. Dies hat einen sehr demotivierenden Effekt auf mich persönlich gehabt. Auch hatte ich persönlich das unbestimmte Gefühl, dass Telefone abgehört und interne Dienst-Emails gelesen wurden.
Die Gleichberechtigung im Haus schien ganz gut zu sein, sie war jedenfalls nicht schlechter als anderswo.
Meiner Ansicht nach gab es sehr viele interessante Aufgaben. Leider musste ich selbst erfahren, dass ab 2017 viele davon ausschließlich bei der Geschäftsführung gebündelt wurden, so dass eigenständiges Arbeiten nicht nur nicht mehr möglich, sondern explizit nicht mehr gewünscht war. Auch aus diesem Grunde bin ich froh, nicht mehr dort zu arbeiten. Ich habe vor kurzem Leute kennengelernt, die nach mir dort gearbeitet haben und die mir Ähnliches berichtet haben und deswegen nach kurzer Zeit das Unternehmen wieder verlassen haben.
So verdient kununu Geld.