9 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habe ich keine. Noch vor zwei Jahren sah das ganz anders aus, aber mit der neuen Geschäftsführung hat sich richtig viel zum Positiven verändert.
Ich gehe wieder gern zur Arbeit.
Ich arbeite in einem großen Team, in dem man sich gegenseitig unterstützt. Es herrscht eine fast familiäre Atmosphäre.
Darauf hat man selber Einfluss
Sehr gut
Respektvoll, rücksichtsvoll
Freundlich, konstruktiv, flache Hierarchie
Wir werden vom Abteilungsleiter/ Chef über Neuigkeiten aus der Geschäftsführung und Klinikplanung auf dem Laufenden gehalten. Es wurde ein abteilungsinterner monatlicher Newsletter eingeführt.
Die bringt unser Job mit sich :)
Kommt auf die Kollegen an
Siehe Zeitung
Wenn mann Glück hat und sehr hartnäckig ist kann es klappen
Tvöd
Es findet keine Mülltrennung statt
Kommt sehr auf die Kollegen an. Vorallem ältere Kollegen schaffen es hier nicht den jüngere/neuen Kollegen eine Chance zu geben. Grenzte teilweise fast an Mobbing
Es wird den jüngeren Kollegen wenig Chancen ermöglicht
Je nach Arbeitsauslastung
Teambesprechung oder ähnliches gibt es so gut wie gar nicht
Fortbildungen werden teilweise verwert
Nicht mehr dort arbeiten zu müssen.
Kommunikationskultur,
Umgang mit Kritik,
kaum Wertschätzung,
Gelder werden offensichtlich verpulvert in Prestigeobjekte.
Alte Stationen mit nur 2 Toiletten auf dem Flur.
Kliniksprecher, Geschäftsführer, Aufsichtsrat.
Dafür reicht der Platz hier nicht!
Aber meiner Meinung war ein Führungswechsel ganz dringend notwendig.
Diese Bewertung wurde wiederholt deaktiviert, da das Klinikum Beschwerde eingelegt hat, dass sie Unwahrheiten beinhalten würde. Das lässt tief blicken.
Die Strukturen empfand ich irgendwann als unerträglich. Deswegen habe ich gekündigt.
Kann man lesen in diversen Foren und Zeitungsartikel oder einfach mal die Bevölkerung fragen.
Jeder macht so seine Erfahrungen.
Meine Erfahrungen sind nicht durchweg schlecht. Aber durch diese Vesuche, kritische Bewertungen zum Löschen zu bewegen oder etwas negatives daraus zu streichen, untermauern nur meine Meinung, dass Wörter, wie ich sie benutzt habe, aber hier nicht aufführen darf, gerechtfertigt sind.
Ich habe diese Bewertung etwas ändern müssen, nicht weil ich anderer Meinung nun bin, sondern weil ich möchte, dass diese Bewertung und meine höchstpersönliche Erfahrung und Meinung bestehen bleibt!
Jetzt ist der Geschäftsführer Geschichte und ich hoffe, dass mit der neuen Geschäftsführung das Klinikum wieder attraktiv wird. Ob das mit dem selben Aufsichtsrat gelingt, das wird sich zeigen.
Für mich schlecht zu kombinieren mit Bereitschaftsdiensten, Rufdienst, kurze Wechsel und ich empfand die Dienstauslastung, Einspringen bei Krankheitsausfällen grenzwertig.
Die Höhe der Dienstauslastung in meiner Bewertung musste ich korregieren, da das Klinikum meine vorherige Beschreibung nicht akzeptiert. Die 24 Stunden-Bereitschaftsdienste waren hoch ausgelastet, die Anzahl der zu leistenden Dienste plus weiterer Dienstformen waren für mein Empfinden eine viel zu hohe Belastung.
Das war weit entfernt von Work-Life Balance.
Fachweiterbildungen
Interne Fortbildungen
Innerhalb der Abteilung soweit gut, wenn es aber um Problembewältigung ging, wurden viele Kollegen sehr still.
Das war der Grund meiner Kündigung.
Wie und was da abgelaufen ist, nicht in Worte zu fassen.
Meine Beschreibung zu den Abteilungsbedingungen werden immer wieder als unwahr vom Klinikum reklamiert. Ich setze diese jetzt aus, werde alles löschen, was nicht bedeutet, dass ich es nicht so erlebt habe.
Ich denke, der eine Stern spricht für sich.
Aber eins möchte ich Ihnen sagen, liebes Klinikum, ob Ihnen diese Textpassage passt oder nicht und ich schreibe sie auch noch 100x um zur Not, aber es bleibt bei meiner Erfahrung:
Unterschiedliche Dienstarten: Tagdienst, Spätdienst, Rufdienste verschiedener Art, Bereitschaftsdienste, Längerbleiber, 24/7, alles in der Woche wechselnd = Biorhythmus ade!
Man lesen den Pflegepersonalquotienten im neuen Klinikatlas und alles ist klar.
Meiner Meinung nach ist da sehr viel Spielraum nach oben.
Unter den Kollegen gute und respektvolle Kommunikation,
auf der nächsten Führungsebene wurde auch schon mal gerne mit Kraftausdrücken gesprochen, das empfand ich als unprofessionell, problematisch und vor allem abwertend. Bekanntes Problem, welches leider ohne Konsequenzen blieb, für mich schienen einige Personen dort machen zu können, was sie wollen. Das war nicht mein Niveau.
Schlechte Einstufungen im TVöD trotz langjähriger Berufserfahrung bei Einstellung. Eine einigermaßen adäquate Einstufung musste ich in mehreren Gesprächen erkämpfen. Nach 20 Jahren Berufserfahrung kam ich aber nicht in die höchste Stufe. Dies ist bei anderen Arbeitgeber nach meinen Erfahrungen aber eine Selbstverständlichkeit.
Es gibt eine Zusatzrente.
Viele Fachabteilungen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Geschäftsführer interessieren sich gar nicht für uns Angestellte. Wir müssen mit alter kaputter Technik 100% geben und sind dauerhaft unterbesetzt! Dabei wird das Patienten aufkommen immer mehr
Besseres Gehalt!
Funktionierende und moderne Technik
Wertschätzung
Deutlich mehr Parkmöglichkeiten! Kostenlos!
Wir als Team halten super zusammen und unterstützen uns gegenseitig. Wir versuchen trotz allem gute Laune zu verbreiten
Die Notaufnahme ist das Aushängeschild jeder Klinik. Diese ist grauenhaft!
Ständiges einspringen oder verschieben vom geplanten Urlaub
Immer die Möglichkeit von weiter und Fortbildungen
Viel zu wenig Gehalt! Müssen um die wenigen Parkplätze kämpfen und diese noch teuer bezahlen damit wir arbeiten gehen können.
Keine Sozialleistungen
Auf die Umwelt wird schon sehr geachtet.
Wir sind ein super Team! Niemand wird allein gelassen
Sie werden so behandelt wie alle anderen auch ..aber müssen insgesamt weniger springen
Der Vorgesetzte lässt und links liegen und ändert keine genannten Probleme
Wir müssen immer noch mit alter und defekter Technik arbeiten. Eine Pflegekraft muss immer 4 Patienten betreuen was definitiv zu viel ist!
Das interdisziplinäre Team arbeitet sehr gut zusammen
Super vielfältige Aufgaben
Die netten und kompetenten Kollegen haben meines Erachtens stets Großartiges geleistet und der kollegiale Umgang innerhalb der Kollegenschaft haben jeden Arbeitstag sehr aufgewertet. Doch auch die besten Mitarbeiter konnten -wie ich persönlich fand- den Führungsstil der Geschäftsführung nicht aufwiegen. Die toxische Arbeitsatmosphäre überlagerte leider alles Positive.
Den meiner Meinung nach autokratischen Führungsstil der Geschäftsführung empfand ich aus oben genannten Gründen als sehr belastend und völlig aus der Zeit gefallen. Ich persönlich war froh, dort nicht mehr arbeiten zu müssen.
Meiner persönlichen Meinung nach wäre es ganz dringend erforderlich gewesen, die Geschäftsführung auszuwechseln. Ich persönlich hatte den Eindruck, dass die meiner Meinung nach von der Geschäftsführung herbeigeführte, toxischen Arbeitsatmosphäre das Klinikum ruinieren wird.
Mein persönlicher Eindruck war, dass auf den Fluren und in den Abteilungen Angst, Resignation und Kopfschütteln herrschte. Ich persönlich hatte das Gefühl, dass viele Kollegen innerlich gekündigt hatten. Ich persönlich habe die Arbeitsatmosphäre seit 2017 als toxisch empfunden. Der autokratische Führungsstil der Geschäftsführung erinnerte mich persönlich an die 50er Jahre. Ich persönlich kenne sehr viele kompetente, altgediente Ex-Kollegen, die die Klinikum Lippe GmbH nach vielen Dienstjahren plötzlich verlassen haben. Warum wohl?
Das Image des Unternehmens empfand ich persönlich seit 2017 als unterirdisch schlecht. Auch im Bekanntenkreis hörte man seit 2017 nur noch Beschwerden über die Zustände im Haus, viele berichten, dass sie nach Herford, Paderborn oder Bielefeld ausweichen.
Das kam stark auf den Arbeitsbereich an. Work-Life-Balance konnte meiner Meinung nach entweder gut oder schlecht sein, je nach dem, in welchem Bereich man arbeitete. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass die Work-Life-Balance angesichts der belastenden Arbeitsatmosphäre und des schlechten Images kaum noch eine Rolle spielte.
Fortbildung wurde meiner persönlichen Erfahrung nach wenn, dann höchstens im erforderlichen Mindestumfang gewährt. Meines Erachtens war für die Karriere hausintern einzig entscheidend, ob man sich der Meinung der Geschäftsführung unterordnete, oder nicht. Ich persönlich hatte selbst erlebt, dass unabhängig von ihrer Qualifikation nur linientreue Mitarbeiter befördert wurden.
Gehalt und Sozialleistungen entsprachen den Bedingungen des TVöD.
Mein Eindruck war, dass Umwelt- / Sozialbewusstsein aus wirtschaftlichen Gründen so gut wie nicht vorhanden waren, und wenn überhaupt, dann höchstens in Form des gesetzlich geforderten Mindeststandards.
Trotz der z.Z. widrigen Umstände habe ich es so empfunden, dass die meisten Kollegen untereinander fest zusammenhalten. Dies wurde jedoch dadurch erschwert, dass es meines Erachtens einige gab, die ich persönlich für linientreue Denunzianten gehalten habe.
Es war mir nichts Negatives dazu bekannt, aber auch nichts Positives.
Ich hatte den Eindruck, dass das Vorgesetztenverhalten in
Abhängigkeit des jeweiligen Arbeitsbereiches entweder gut oder schlecht sein konnte. Generell habe ich es so wahrgenommen, dass das Vorgesetztenverhalten dann umso schlechter war, je höher die Position des Vorgesetzten war: nach oben wurde gebuckelt, nach unten wurde getreten. Wer Vorgesetzter bleiben wollte, musste linientreu im Sinne der Geschäftsführung entscheiden oder er wurde abserviert, so war mein persönlicher Eindruck.
Die allgemeinen Arbeitsbedingungen (Zustand der Altbauten, Ausstattung und Einrichtung) habe ich persönlich als verbesserungswürdig empfunden. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass das niemanden von den linientreuen Vorgesetzen störte. Insbesondere für den Zustand des Betten-Hochhauses im Standard von 1965 (überwiegend 3-Bett-Zimmer ohne Dusche/WC, Toilette auf dem Flur) habe ich mich persönlich immer geschämt, weil hier immer noch viele Patienten untergebracht waren. Ich persönlich hatte den Eindruck, dass in bestehende Gebäude möglichst wenig investiert wurde.
Die Kommunikation im Haus ließ meines Erachtens sehr zu wünschen übrig. Mein Eindruck war, dass jeder Zugang zu Informationen ausschließlich von der Geschäftsführung gesteuert und kontrolliert wurde. Ich persönlich habe es erlebt, dass ich plötzlich und ohne Angabe von Gründen von verantwortungsvollen Aufgaben entbunden wurde, die ich zuvor jahrelang ausgeübt hatte. Dies hat einen sehr demotivierenden Effekt auf mich persönlich gehabt. Auch hatte ich persönlich das unbestimmte Gefühl, dass Telefone abgehört und interne Dienst-Emails gelesen wurden.
Die Gleichberechtigung im Haus schien ganz gut zu sein, sie war jedenfalls nicht schlechter als anderswo.
Meiner Ansicht nach gab es sehr viele interessante Aufgaben. Leider musste ich selbst erfahren, dass ab 2017 viele davon ausschließlich bei der Geschäftsführung gebündelt wurden, so dass eigenständiges Arbeiten nicht nur nicht mehr möglich, sondern explizit nicht mehr gewünscht war. Auch aus diesem Grunde bin ich froh, nicht mehr dort zu arbeiten. Ich habe vor kurzem Leute kennengelernt, die nach mir dort gearbeitet haben und die mir Ähnliches berichtet haben und deswegen nach kurzer Zeit das Unternehmen wieder verlassen haben.
Wenn man den richtigen Ansprechpartner hat gibt es Verständnis und es wird eine Lösung für bestehende Probleme gefunden
Keine Wertschätzung der Geschäftsführung und PDL dem Pflegepersonal gegenüber.
Mehr monatliches Gehalt für die Pflege + Urlaubsgeld im Juni
Wertschätzumg fehlt leider seitens der Geschäftsführung und der Pflegedienstleitung gegenüber dem Pflegepersonal
Es ist jetzt eine Uniklinik
Auf Grund des generellen Pflegekräftemangels wird man leider sehr oft aus dem frei geholt um einzuspringen. So halten alle das System Krankenhaus irgendwie am Laufen. Ganz zur Freude der Geschäftsführung.
Der Stresspegel ist schon vor Corona extremst hoch gewesen. Corona erschwert die Situation nur noch zusätzlich. Hier könnte man deutlich an der Gehaltsschraube nach oben drehen. Auch wenn es nach Tarif des öffentlichen Dienstes geht. Vielleicht sollte das Urlaubsgeld im Sommer zusätzlich wieder eingeführt werden. Außerdem gibt es einen Steuerfreibetrag von 44€ den man z.b.für Tankgutscheine nutzen könnte. Das wäre allerdings alles nur ein kleiner Anfang... das monatliche Gehalt muss deutlich aufgestockt werden. Wenn das Klinikum als Arbeitgeber der Zukunft attraktiv sein soll und sich von anderen Häusern abheben möchte und dem Pflegekräftemangel entgegenwirken will, dann geht das nur wenn man sich von der Masse deutlich abhebt. Einer muss den Anfang machen, sonst können bald noch mehr Stationen geschlossen werden auf grund von Personalmangel. Das ist dann auch wieder ein enormer Einnahmeverlust.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist enorm super! Es macht Spaß mit den Kolleginnen und Kollegen zusammen zuarbeiten. Es ist ein sehr gutes Miteinander. Man kann sich in der Regel immer auf sein Team verlassen.
Leider hat man sehr oft das Gefühl, dass die führenden Positionen es nicht gern sehen, wenn sich das Team gut versteht.
Ich halte mich hier mal neutral auf. Die Wertschätzung seites der Vorgesetzen fehlt leider.
Regelmäßige Mitarbeiterversammlung
Gutes allgemein Klima im Krankenhaus, man hat das Gefühl in einer Familie zu sein.
Arbeitsklima auf Station gut.
Vergessen der Pflege, Hauptsache Ärzte!
Pflege ist mehr als hinter dem Arzt hinter her zu laufen. Pflege in die Hierachie mit einordnen.
Bessere Rahmenbedingungeng: Elektrobetten, größere Zimmer, mehr einbeziehen der Pflege wir sind der dreh und Wendepunkt.
Bessere Ausbildung am Standort Lemgo Pflegeschule ( viele Beschwerden )
Wie der Stand in der Pflege ist, viel Unzufriedenheit über Arbeitsbelastung, man hat das Gefühl das immer mehr Bürokratie kommt keine Besserung für viele in Sicht.
Es ist ein kommunales Krankenhaus, das weder ein Spitzenkrankenhaus ist, noch ein grottenschlechtes ist. Breit gefächerte Versorgung mit verschiedenen Spezialgebieten
Teils Teils, in Zeiten von Pflegemangel funktioniert das vorne und hinten nicht, durch die aktuelle Entwicklung in Deutschland.
Man wird des öfteren gefragt ob man einspringt. Jedem selbst überlassen ob er es tut.
Arbeitnehmer muss gezielt auf Arbeitgeber zu gehen, eventuell auch länger am Ball bleiben bis es mit der Karriere/Weiterbildung läuft
TVÖD
Auf den meisten Station echt super, jeder tut was er kann und hilft wo man kann, sitzen alle im gleichen Boot. Auch im interdisziplinären Team kaum Kollegen die nicht bei Fragen o. sonstiges da wären.
Kaum negatives aufgefallen, ältere Kollegen werden nicht schlechter oder besser gestellt.
Viele sind froh noch welche auf den Station zu haben, da die Erfahrung unglaublich ist.
Bei Personalnot und Mitteilung über Belastungsgrenze wird nicht akzeptiert und es in andere Richtung gedreht. Manchmal auch Einladung zu Gespärchen mit dem Pflegedirktor.
Wenig Hilfsmittel, alte Betten, Wäsche häufig zu wenig. Allgemeiner Stress durch Pflegenotstand wie andernorts auch.
Mitarbeiter versuchen ihr bestes zu geben mit den Bedingungen
Gut, duch Betriebsrat.
Regelmäßige Versammlungen auch mit Geschäftsführer der über die aktuellen Geschehnisse informiert, Möglichkeit Anregungen zu bringen oder nach zu haben.
Pflege ist komplex und immer im Wandel, von daher gibt es immer neues zu lernen und neue Aufgaben zu übernehmen.
Viel Vertrauen.
Könnte besser sein.
Könnte mehr Angebote überregional geben.
Gute Angebote nach Mitarbeiterwünschen.
Tarifvertrag.
Mülltrennung und gesunde Ernährung sind sehr wichtig.
Das Team ist die Basis toller Arbeit.
Viel Rücksicht und ressourcenorientiert.
Flache Hierarchien.
Cafeteria oder ähnliches wäre gut.
Im multiprifesdionellen Team manchmal schwierig.
Jeder darf sein wie er will.
Jeder Tag ist anders.
Interessantes Arbeiten, gute Stimmung unter den Kollege .
Den ärztlichen Dienst kritisch hinterfragen.
Im Glege- und Erziehungsfienst herrscht eine konstruktive und wertschätzende Stimmung. Die Zusammenarbeit mit dem ärztlich- therapeutischen Dienst ist personenabhängig. Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Das war das mit dem Fisch......
Das Image des Pflegedienstes ist denke ich gut.
TVÖD, somit besonders für Mitarbeiter die aus der Privatwirtschaft kommen hervorragend.
Verbindlicher Dienstplan, 5 TageWoche.
Na ja, öffentlicher Dienst. Weiterbildung viel zu wenig, Karriere- wo soll man hin wollen, auf der Leiter? Viel gibt es da nicht.
Grundgehalt ist ehr niedrig,Zusatzleistungen aber sehr gut.
Krankenhaustypisch leider kaum vorhanden.
Sehr guter Austausch, gegenseitiges Helfen, flache Hirarchien.
In der KJP gibt es wenig auszusetzen. Übergeordnet, seitens Detmold wird scheinbar viel Druck ausgeübt
Alles da, was man braucht.
Konstruktiv und angemessen.
Öffentlicher Dienst halt.
Immer neue, interessante Aufgaben.