43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie gesagt bin ich zufrieden
WLAN, keine gesundheitsfördernden Maßnahmen für Mitarbeiter.. checkups, eigenes fitness im Haus, …
Digitaler werden.. man ist auf dem Weg aber es ist noch einiges „an Weg“ vor einem..
Gesundheitsförderung für Mitarbeiter.. Mitarbeiter in Betrieben haben immer was von den Produkten.. nun sind wir ein Klinikum und es gibt keine check ups, kein fitness im Haus direkt, wenn man z.B. Rücken hat (man läuft und steht den ganzen Tag) muss man eher krank daheim bleiben und zu nem Arzt gehen anstatt das es etwas im eigenen Haus gibt
Ich gehe gerne in die Arbeit. Klar merkt man, wenn es stressig ist oder auch aktuell einfach viele Krankheitsfälle die Kapazitäten stark beanspruchen, aber das geht allen Kliniken so und im Team und Gesamthaushalt gibt es ein Miteinander und man muss sich keine Sorgen um seine Stelle machen oder was die Zukunft so bringen könnte.
Glaub das ist ganz gut
Es ist einfach viel Arbeit! Ursache ist nicht nur der Arbeitgeber.. es sind Patienten, andere Kollegen, Politik.. es ist zu vielschichtig, aber ich kann Urlaub in der Regel nehmen wie ich möchte, habe ein Stundenkonto und manchmal ist man selber auch mal verantwortlich wenn es mit der Balance nicht so gut läuft
Kann ich nicht groß was zu sagen
TVÖD - die Politik verhandelt das, nicht der Arbeitgeber. Wie jeder Arbeitgeber freut er sich über nicht zu stark steigende Löhne aber wenn wir wirklich so wertvoll sind (Klinikum, Pflege, öffentlicher Dienst…) muss die Politik mal nicht nur reden sondern auch machen!
Geht hier und da sicher besser aber da könnten die Kollegen und Kolleginnen sicher auch ihren Teil beitragen
Ich bin happy mit meinen Kolleg*innen und das motiviert mich jeden Tag. Läuft es nicht gut ist man füreinander da. Läuft es gut freut man sich miteinander darüber.
Es gibt so viele Varianten und Möglichkeiten.. da finde ich nicht, dass jemand auf der Strecke bleibt aber betrifft mich persönlich auch nicht
Niemand ist ein Superheld oder perfekt. Aber ich werde sicher nicht klagen.. kenne es nämlich auch anders und bin jetzt schlicht zufrieden
Ok soweit, Homeoffice gibt es kaum und es ist nicht mehr das neueste Klinikum .. ich denke da es in einigen Jahren ein neues gibt muss man realistisch sein und sagen, dass manche Themen nun mal keine Prio haben.. aber das ist ok
Ist wahrscheinlich immer Luft nach oben.. aber ich weiß für meine Arbeit was ich wissen muss
Manche Themen und Sprüche sind manchmal nicht optimal aber ich denke das es keine ernsthaften Beschwerden geben dürfte
Interessant ja.. nicht immer genug Zeit im täglichen Trubel auszuschöpfen was möglich wäre
Sicherheit, Betriebliche Altersvorsorge, gute Pflege
Die Personalabteilung ist eine Vollkatastrophe. Wichtige Unterlagen gehen verloren. Die Standartaussage ist immer, dass man nichts erhalten hat, auch wenn man das per Email widerlegen kann. Profis sucht man vergebens!
Das Unternehmen sollte sich in Sachen Personalführung und Human Ressource deutlich moderner aufstellen. Andere Kliniken versuchen ihren Mitarbeitern etwas zu bieten, diese versucht immer weniger zu geben.
Das Vorgesetzenverhalten ist nicht wirklich aussagekräftig. Es werden keine Entscheidungen getroffen
Ist ok. Es gibt nicht viele Alternativen
Homeoffice wird aus kostengründen nicht genehmigt. Starre Struktur ohne Gleitzeit. Überstunden werden auch mal gestrichen
Man muss um alles betteln. Ist man zu kurz im Unternehmen, bekommt man ebenso nur Absagen. Auch in Teilzeit hat man schlechte Chancen eine Weiterbildung zu bekommen. Am besten der Mitarbeiter arbeitet und will nichts haben
Öffentlicher Dienst. Faire Gehälter sucht man vergebens. Es wird immer versucht nur das Minimum bezahlen zu müssen
Man macht sich Gedanken
Jeder beneidet den Anderen. Keine Einheit. Zusammen stark sieht anders aus
Sind uninteressant. Bei individuellen Entscheidungen werden ältere Kollegen ungern berücksichtigt. Eher werden sie als notwendiges Übel gesehen
Keine aussagekräftigen Entscheidungen. Auch nach 100x Nachfragen, bekommt man nur schwammige Antworten
Sind vollkommen ok
Man erfährt, was man muss. Nicht mehr und nicht weniger
Wird groß geschrieben
Es werden nur Brandherde bekämpft. Projekte, die den Mitarbeitern Das Leben erleichtern oder das Unternehmen weiter bringen, sucht man vergebens
Mißtrauen und Unzufriedenheit fast überall.
Angebotene Gleitzeit wird nicht gelebt. Kein Zeiterfassungssystem vorhanden.
Nicht mal Müll wird getrennt. Billig zählt vor ökologisch.
Abteilung gegen Abteilung
Nur mit einigermaßen fortschrittlichen Equipment lässt es sich produktiv und zügig arbeiten. Das ist hier nicht gegeben.
Das jeder jeden kennt und ich mich auf die Leute verlassen kann
Das unser Parkplatz etwas kostet. Das unterschieden wird zwischen Mitarbeiter und Kollegen
Mehr Personal. Eine Verbesserung des Pflegeschlüssels.
Ohne unsere älteren Kollegen und Kolleginnen könnten wir es mit den Nachtdiensten gar nicht schaffen.
sehr kollegial,
hohe Arbeitsbelastung
innerhalb Stationen/Abteilungen meist offen,
von Klinikleitung/Verwaltung wünscht man sich mehr Offenheit
Nichts.
Absolut nichts. Totales Versagen auf allen Ebenen.
Alles.
Personal, das dem Klinikum schon lange treu ist, auch entsprechend behandeln.
Miserabel. Die Arbeitsatmosphäre war Mal gut, durch das aktuelle Management bzw. Deren Umgangston mit den letzten übrig geblieben Mitarbeitern wird noch das letzte positive schlecht gemacht.
Image war einmal gut. Dank Management geht es nur noch rapide bergab.
Manche Mitarbeiter lassen sich noch vom Klinikneubau blenden, anstatt dass Mal besser mit dem Personal umgegangen wird.
Massiver Aufbau von Überstunden im Pflegebereich. Schichtdienst. Nachdem in der Pflege nicht gestempelt wird, werden vor allem die Pflegemitarbeiter abgezockt.
Mit Vitamin B ist alles möglich.
Ohne wird's schwierig.
Plastik, Plastik, Plastik und mittlerweile nur noch billiges Material. Von dem man gefühlt die doppelte Menge benötigt. Hauptsach sparen.
Selbst der Tee für die Patienten am Abend wurde gestrichen. Traurig.
Ältere, kranke Kollegen wird keine Perspektive oder Hilfe geboten. Das ist alles andere als ein netter AG! Obwohl man jahrzehnte lang im Haus tätig ist. Traurig aber wahr.
Bodenlos. Die Führungsebene hat einen Umgangton....ein bisschen mehr Respekt und Freundlichkeit hat noch keinen geschadet liebes Management!
Eine FFP2 Maske pro Schicht. Lächerlich. Schon Mal was von PSA und Arbeitsschutz gehört. Ich glaube kaum.
Kommunikation - was ist das? Im Klinikum Memmingen leider Fehlanzeige.
Externes Personal wird lieber eingestellt wie Leute, die im Haus gelernt haben.
Männer dominieren die Führungsebene. Gleichberechtigung ade!
Medizinische Versorgung ist super. Aber am Management hapert es gewaltig. Außerdem werden massig Abmahnungen an Pflegekräfte verteilt...habt ihr den Schuss nicht gehört. Es herrscht Pflegemangel und die Führungsebene verteilt noch sinnlose Abmahnungen.
Menschlich
Parksituation könnte optimiert werden
Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Privates
Prozesse verschlanken, Bürokratie reduzieren und Organisation verbessern.
Überaus angenehm.
Sowohl nach innen als auch nach außen ein gutes Auftreten.
Perfekte Ausgewogenheit.
Fort- und Weiterbildungen werden stark gefördert.
Nach Tarifvertrag.
Engagement ist übertroffen.
Eine starke Gemeinschaft.
Überdurchschnittlich.
Sehr sachlich.
Das digitale Zeitalter bringt viele Herausforderungen mit sich.
Meetings sind sehr transparent.
Männer dominieren die Führungspositionen.
Vielschichtig.
Positives Arbeiten, ein gutes Miteinander, sicherer Arbeitsplatz
Prozesse digitalisieren
Parkplatzsituation verbessern
Überblick über die Situation / Wirtschaftslage etc. vorstellen
Ich empfinde die Atmosphäre als sehr angenehm. Positiv finde ich das Miteinander, aber auch die Sicherheit, welche mit das Klinikum als Arbeitgeber bieten kann.
Durch Gleitzeit und Kernarbeitszeiten ist alles klar geregelt.
Sehr zufrieden.
Arbeitsplatzausstattung ist in Ordnung.
Manches könnte hier oder da noch moderner werden bzw. es gibt auch einige Prozesse, welche überarbeitet werden können und dadurch Erleichterungen schaffen.
Funktioniert (meistens) gut.
Natürlich ist bei so einem Punkt immer noch Luft nach oben.
Gemäß TVöD - dadurch sehr transparent
Standort.
- Führung ist nur an Zahlen orientiert und interessiert sich nicht für die
- Führung unterstützt nicht die Modernisierung der Arbeitsbedingungen. Die Maßnahmen werden fast immer abgelehnt.
- Die Verwaltung arbeitet sehr schlampig. Anträge bzw. Unterlagen gehen oft verloren. Standardaussage: „bei uns ist nichts angekommen“.
- Prozesse sind veraltet und sehr umständlich.
• Die Führung mit einer fähigen, empathischen und sozialisierten Führungskraft besetzten, die sich für Kollegen interessiert.
• Das eigene Handeln reflektieren, Vorbildfunktion übernehmen und lernen, dass Menschen keine Ware sind.
• Professionalität und Effizienz steigern.
Die Führung ist unerfahren und trifft oft Entscheidungen, die die engagierten Mitarbeiter nicht nachvollziehen können. Mitarbeitermotivation wird voll ausgenutzt. Kündigungen und Mitarbeiterunzufriedenheit steigen.
Das Arbeitgeberimage hat sich in den letzten Jahren verschlechtert durch die neue Führung.
In der Verwaltung wird täglich 10 bis 12 Stunden gearbeitet. Man hat unendlich viele Überstunden, die man nie abbauen kann. Vorgesetzte kümmern sich gar nicht um die Work-Life-Balance.
Entsprechend sind KollegInnen oft krank.
In der Führungsebene geht es nicht um die Bewertung der Leistung. Wer mit seinem Vorgesetzten gut kann, macht Karriere und wird schnell befördert.
Die Kommunikation und der Umgang mit älteren Kollegen ist nicht mehr so respektvoll, wie es durch frühere Führung war.
Die Führung ist unerfahren und trifft oft Entscheidungen, die die engagierten Mitarbeiter nicht nachvollziehen können. Mitarbeitermotivation wird voll ausgenutzt. Kündigungen und Mitarbeiterunzufriedenheit steigen.
Sehr enge Räume. Man muss öfters umziehen. Als Beruhigung wird ein neues Gebäude in Aussicht gestellt, das aber erst in 10 bis 12 Jahren gebaut wird. Geräte sowie Prozesse sind veraltet.
Kommunikation ist ein fremdes Wort für die Führung!
Bezahlung ist nach TVöD. Die Führungskräfte in der Verwaltung verdienen fast gleich wie einige Angestellte. Kein Home-Office-Angebot in der Verwaltung. Keine zusätzlichen Sozialleistungen.
Gibt es nicht. Die Führung ist unfair und respektlos!
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