79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang der Führungsebene mit Mitarbeitern
Arbeitsbedingungen
Gewinnorientierung
Kommunikation hausintern
Hausintern Kommunikation verbessern
Wertschätzen der Mitarbeiter nicht nur mit Floskeln
Bessere Arbeitsbedingungen
Faire Vergütung für tatsächliche Arbeitsleistung
Denunzieren der Mitarbeiter unterlassen
Personal aufstocken
Ideen der Mitarbeiter umsetzen und nicht nur bejahen
Non-Profit-Organisation auch leben
Würdevollerer Umgang mit Patienten
Überstunden werden elektronisch mit Karte registriert, es steht parking zur Verfügung und man kann vorübergehend in der Wohnheim wohnen, bis man eine Wohnung findet.
Keine Modernisierung der Apparatur bzw. alte Geräte in kritischen Abteilungen, Sparen von Personal mit zahlreichen Diensten, die Einfluss auf die Psyche und die Gesundheit der Mitarbeiter hat.
Eigentlich würde ich nur freundlich raten, nach Feedback von den Mitarbeitern zu fragen, damit das Klinikum alle Gesichtspunkte zwecks Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Qualität der Patientenbehandlung und Betreuung bekommt .
Es gibt "spezielle" Kollegen und "nicht so spezielle" Kollegen. Wie in einem Flugzeug sind einige "Priority" und andere "non Priority"
Relativ gut
Je nach Abteilung, bei mir gab es keine Bilanz bzw. Dienste von heute bis morgen.
Für die "Priority-Passengers" gut, für alle anderen ist echt traurig
Gehalt nach TVÄ und Überstunden werden regelrecht vergütet.
Gut
Die meisten älteren Kollegen sind nett, manche innerlich böse, aber trotzdem nett
Gut
Alte Sonogeräte in kritischen Abteilungen, die oft in kritischen Situationen nicht funktionieren. Das ist gefährlich und nicht akzeptabel.
Meistens schlecht
Die Kollegen werden wie in einem Flugzeug unterteilt - "Priority" und "non-priority"
Ärzte schieben Betten wegen Personalmangel und arbeiten wie Springer in Op, anstatt ärztliche Tätigkeit durchzuführen.
Bei Dienstplänen wird auf die Ansprüche und Bedürfnisse des AG Rücksicht genommen
Nähe zum Menschen
Kernarbeitszeit
Sozialleistungen top
Du lernst niemanden zu Trauen und alle Tätigkeiten eigenständig zu erarbeiten - ohne wirkliche Einarbeitung
Zu viel um es hier aufzuzählen.
Neue Besetzung (entscheidender) Stellen wie z.B. Vorzimmer der 3. Med. Klinik oder der Personalabteilung im 7. Stock. Diese helfen einem bei Anliegen GAR NICHT am besten vor der Einstellung im Klinikum klar und deutlich sagen, dass man sich sowieso um alles selber kümmern muss.
Mehr Wert auf personelle Angelegenheiten. Wenn 3 Vollzeit Mitarbeiter auf kurze Zeit kündigen stimmt hier definitiv was nicht!
Mehr Stellen schaffen mehr Entlastung.
„Gleitzeit“ verstehe ich auch anders bei fixen Sprechstundenzeiten von 07:30-16:00.
Parken für 1€/Tag klingt zwar günstig aber in anderen Arbeitsstätten kann man kostenlos parken. Für Patienten finde ich es auch unverschämt solche Wucherpreise zu verlangen!!
Die bereits überlasteten Ärzte geben vor allem die Laune und den Stress an die MFA‘s weiter. Dass sie dich runter machen war bei manchen Ärzten schon Standard.
Höre überwiegend nur Negatives. Mitarbeiter sind unzufrieden
Positiv: man bekommt Urlaub fast immer wann man möchte
Negativ: somit ist die Abteilung öft schlecht besetzt
Keine wirklichen Weiterbildungsmöglichkeiten - Vorzimmersekretärin bzw. Stationsleiterin wäre das Maximum
Gutes Gehalt auch wenn jeder MFA eine Höhergruppierung zustände bei mind. 70% allein ausgeführen Tätigkeiten (zählt EKG schreiben bereits dazu) - hierbei wird sich aber herausgewunden wo es nur geht!!
Ist in Krankenhäusern generell schwierig mit Plastikmüll
Hier wird einem ins Gesicht gelächelt und letztendlich ist jeder unehrlich. Es schimpft jeder vor und über jeden sobald man aus dem Raum geht. Kollegiales Zusammenarbeiten wird somit bei so einem kindlichen Verhalten von vielen Mitarbeitern dort erschwert
Azubis werden immer frecher auch gegenüber den älteren Kollegen - dennoch wird auf die älteren Kollegen Rücksicht genommen
man hat das Gefühl es dreht sich nur ums „Geld machen“, schneller, mehr und oft findet man gehts nicht immer nur mehr nich ums Patientenwohl. ..und personelle Angelegenheiten scheinen unter dieser Kategorie nicht zu interessieren. Auch nach der Kündigung kam es trotz mehrmaligen Anfragen meinerseits zu keinem persönlichem Gespräch.
Untersuchungszimmer ohne Lüftungsmöglichkeit und Fenster - vor allem während Corona war das Horror. Maske dauerhaft oben zu lassen ohne „Verschnaufpause“
Es wurden Team-Meetings 1x/Jahr angestrebt, welche aber dann wieder abgesagt wurden, da man doch keine Lust hat bestimmte Themen zu besprechen. Auch zum Thema Arbeitsvertrag wird nicht kommuniziert. Einige werden mehrmals befristet und sobald man nicht mehr befristen kann auf Schwangerschaftsvertretungsstellen geschoben bis das Spiel von vorne losgeht. Auf interne Absprachen würde ich mich hier auch nicht verlassen - da wird man nur hängen gelassen.
Anmeldungsbereich:
(3 Ambulanzen und stationäre Terminvergabe) wird mit 5 fixen Arbeitsplätzen geplant - zukünftig sollte aber nur noch 1 am Telefon und gleichzeitig Anmeldung sein. Burn Out-Erscheinungen vorprogrammiert.
Funktionsbereich:
Bei Eingriffen mit !! Sedierungen !! wird einem der Azubi hingestellt, wobei man hier dann für 2 Arbeiten muss obwohl es eigentlich laut Vorschrift klar geregelt ist, dass mindestens 2 Ausgelernte MFA‘s mit bestandenem Sedierungskurs arbeiten sollen.
Kommunikation zwischen Mitarbeiter auf meiner Station sehr gut und Kollegen sind immer Hilfsbereit!
Krankefleger/in fühlen sich sehr oft als service Kraft im Hotel-->mann muss immer Essen verteilen und aufräumen--> nimmt viel Zeit von unsere richtige Arbeit, also für Patienten da zu sein. Viellecht Kühe aushilfe in Zukunft?
22 Dienste Mönatlich ->für 100% Mietarbeiter->sollte jeder gleichen Möglichkeit haben,z.B mehrere Nächte,dann meherere Tage frei, nicht nur einige Kollegen
Ich glaube es gibt Möglichkeiten-> leider durch Kollegen habe ich erfahren, dass sieht immer schlecht für Auslender, wir müssen immer mehr Mühe geben
PDL soll direkt Arbeitserfahrung von Mitarbeiter annerkenen, vom andere Land auch, dass bedeutet viel zum Mitarbeiter->z.B.mehere Mut zu bekommen,höhere Gehalt,usw...
Nicht weit von meinem Wohnort.
Parkmöglichkeit. Man muss fürs parken zahlen.
Mehr Weiterbildungsmöglchkeiten für die Pflege.
Gutes Team
Ich wurde an meinem ersten Arbeitstag besonders herzlich empfangen. Auch in den darauffolgenden Wochen hat sich meine Stationsleitung Zeit für mich genommen. Die Einarbeitung erfolgte strukturiert.
Sehr positives Klima auf meiner Station
Man kann mit jedem Anliegen kommen undan wird ernst genommen.
Modernes, top ausgestattetes Klinikum.
Kommunikation
Timing
Zeitmanagement verbessern
Zusatzurlaub, Öffentlicher Dienst, Weiterentwicklungsmöglichkeit,
Die Einstellung von Führungspositionen, die unfaire Eingruppierungen, tw. fehlende Wertschätzung
Bessere und fairere Eingruppierungen, Führungskräfte genauer unter die Lupe nehmen, Chefarztpool transparenter machen, bessere Arbeitszeiten (längere h/Tag), Massage gutscheine, Anrechnung von Studienjahr in der Branche
So verdient kununu Geld.