73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Haustarif ist stark an den TvöD angelehnt, d. h. die Bezahlung ist wirklich sehr gut. Außerdem gibt es eine gute Verkehrsanbindung an den ÖPNV.
MA werden zunehmend als Kosten- und somit Störfaktor wahrgenommen. Kein gutes Betriebsklima durch Überheblichkeit und fehlenden Respekt von oben nach unten, aber auch untereinander.
Kritikfähigkeit erlernen.
Es wäre schön den Fokus auf ein Zusammengehörigkeitsgefühl im Team zu setzen. Ungerechtigkeiten zwischen den MA erzeugen großen Unmut und könnten leicht beseitigt werden.
Bitte nicht weiter beim Personal einsparen. Das geht auf Kosten der Gesundheit der verbleibenden MA.
Von Vorgesetzten kommt kein (ehrlich gemeintes) Lob, was gar nicht wirklich notwendig wäre. Es würde reichen, wenn einem bei vorkommenden Fehlern keine Absicht oder Böswilligkeit unterstellt würde, wenn einem ein Gefühl von Zusammengehörigkeit des gesamten Teams vermittelt und vorgelebt werden würde. Stattdessen wird von zwei Seiten gesprochen, bei denen man zwischen Uniabsolventen und "nicht studiertem Personal" unterscheidet. Prinzipiell herrscht hier kein Vertrauen, kein Respekt und kein gutes Betriebsklima.
Die Arbeitszeiten sind in diesem Geschäftsbereich gut und familienfreundlich. Die Urlaubsplanung gestaltet sich allerdings jedes Jahr sehr schwierig, da fehlendes Personal zu gravierenden Engpässen führt.
Im Vergleich zur tarifgemäßen Bezahlung im privaten Sektor, verdient man hier sehr gut. Die Gehälter werden stets pünktlich überwiesen und es gibt Rabattprogramme.
Der Zusammenhalt ist stark von den individuellen Stimmungen der MA abhängig. Einige wenige verstehen sich untereinander sehr gut und halten wirklich zusammen. Die meisten MA sind allerdings nur auf ihren eigenen Vorteil aus und nehmen dafür keine Rücksicht auf Moral oder Anstand.
Ältere Kollegen werden zwar nicht gefördert, aber auch nicht gefordert.
Einige Kollegen, die lange im Unternehmen waren, wurden aufgrund unterschiedlicher Befindlichkeiten gegangen.
Ein sehr großes Problem besteht darin, dass Arbeitsabläufe und Aufgabenverteilung nicht bekannt sind. Es besteht auch kein Bedürfnis daran etwas zu ändern.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr stark von deren Stimmung abhängig. An guten Tagen werden MA in Entscheidungen einbezogen. Konflikte werden mit einem Schulterzucken hingenommen, die Schuld wird grundsätzlich bei anderen gesucht. Über nicht gleichgestelltes Personal äußert man sich sehr abfällig. Überheblichkeit ist ein großes Problem.
Innerhalb des Geschäftsbereiches gibt es sehr häufig (teilweise lange) Meetings, die nur der Vorführung von Mitarbeitenden (im Folgenden MA) dienen. Wichtige Informationen erhält man aus der Zeitung oder über den so genannten Buschfunk. Es gibt teilweise sogar Anweisungen Informationen zurückzuhalten.
Die Diskriminierung beschränkt sich hier ausschließlich auf fähige MA, die offen ansprechen, wenn es Unstimmigkeiten/ Ungereimtheiten gibt. Damit werden sie allerdings als Störfaktor wahrgenommen.
Die Aufgaben sind nicht gerecht verteilt. Wer seine Aufgaben gewissenhaft und gründlich erledigt, muss noch mehr übernehmen. Wer sich ewig an einer Aufgabe aufhält und länger bleiben muss, darf sich unter Umständen (je nach Position) Mehrarbeit aufschreiben.
Andere haben scheinbar einen Freifahrtschein für Kaffee-/ Raucherpausen und vorzeitigen Feierabend.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und auch sinnstiftend. Es gibt teils großes Potential Arbeitsabläufe zu optimieren. Wenn dies nicht mit zu vielen Neuanschaffungen verbunden ist, werden diese meist auch umgesetzt.
Das komplette Areal, da es nicht so steril wirkt, sondern mit seinen Parks eher gemütlich.
Bezahlung, Umgang mit Mitarbeitern und momentane Parkplatzsituation
Mehr für die Mitarbeiter einstehen und nicht nur auf Gewinn aus sein.
Im Team ist die Atmosphäre super.
Gibt leider viele Stationen die das Image des Krankenhauses herunterziehen. Trotz allem ist es ein gutes Krankenhaus mit vielen Spezifizierungen.
Ist halt Schichtarbeit. Aber man kann auch Teilzeit gehen, dann hat man mehr von der Freizeit.
Durch die eigenen Berufsschule gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Könnte definitiv mehr sein. Bei Tarifverhandlungen handeln die Vorgesetzten eher im Sinne des Unternehmens und nicht im Sinne für die Mitarbeiter.
Achtet mein Arbeitgeber schon sehr drauf.
Einfach nur 5/5 Sternen
Gibt es keine Probleme
Siehe Kommunikation.
An sich sind alle Materialien vorhanden und auch die Stationen werden regelmäßig renoviert. Allerdings kommt es sehr oft zu Umzügen oder Stationswechsel. Meist ist man unterbesetzt aber das ist wahrscheinlich in fast alles großen Krankenhäusern so
Kommunikation mit dem Betriebsrat ist super schwierig und die Pflegedienstleitung ist nur selten zu erreichen. Sonst ist die Kommunikation in meinem Team top.
Alle sind gleichwertig
Abwechslungsreiche Aufgabengebiete (Chirurgie, Op, ZNA, Ambulanz, …)
Das Geld kam pünktlich
Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt und tlw. wie Gegenstände behandelt
Am besten an einen anderen Träger verkaufen.
Kein schönes Arbeiten, viel Lästerei, schlechte Führungskräfte
Außen hui, innen pfui
Zuviel Arbeit auf wenige verteilt, da sind Überstunden normal
Nur bestimmten Personen vorbehalten, regelmäßiger Kampf um Gewährung von Fortbildungen
Das einzig gute: das Geld kommt pünktlich und orientiert sich am TVÖD
Keine Mülltrennung
Wenige kleine Gruppen, die sich sympathisch sind oder schon ewig da. Keine Teambildungskonzepte, Mann muss funktionieren, egal wie man gerade zusammengewürfelt wird
Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken…
Alte Technik, Arbeitsprozesse fernab der Digitalisierung, alles wird ausgedruckt…
Das einzige, worüber zentral informiert wird, ist eher nebensächlich…Firmenlauf oder neue MRTs o. ä. Wichtige Informationen wie Strukturänderungen oder Umzüge erfährt man erst, wenn der Umzugswagen da steht…
Die Führungsebene ist hauptsächlich männlich besetzt, seien es Chefärzte oder Abteilungsleiter.
Nur einzelne ausgewählte führungskraftnahe Kollegen bekommen Projekte, der Rest Arbeit sich wie am Fliessband ab
Absolut schlechte Parksituation, wer nicht im Schichtdienst arbeitet darf nicht auf dem Gelände parken.
Auch wurde mit Corona die Weihnachtsfeier abgeschafft, was wirklich schade ist.
Personal ernst nehmen wenn es sich bei Problemen an die Personalabteilung wendet, vielleicht auch mal die Frauenbeauftragte austauschen, generell mahlen die Mühlen in der Personalabteilung extrem langsam
Schlechte Kollegen werden trotz wiederholter Beschwerden und Abmahnungsgründen mitgeschliffen, guten Mitarbeitern wird immer wieder der Mund verboten wenn man sich über Ungerechtigkeit beschwert. Mobbing seitens schlechter Mitarbeiter wird über Personalabteilung toleriert und abgewertet
Der Ruf in ganz Leipzig spricht für sich
An sich super, außer wenn Mitarbeiter immer ihre Kinder vorschieben bei Verteilung von Aufgaben und die kinderlosen übermäßig belastet werden
Haustarif entfernt sich immer weiter von TvÖD, Tarifverhandlungen werden ewig in die Länge gezogen und Tariferhöhungen nicht mal rückwirkend zum Auslaufen des alten Tarifvertrages gezahlt
Die guten Mitarbeiter geben sich Kraft und Zusammenhalt gegen die schlechten Mitarbeiter
Der Vorgesetzte interessiert sich kaum für seine Mitarbeiter
Zwei-Klassen-Gesellschaft bei der Verteilung von Arbeitsräumen
Es gibt zwischen ausgewählten Mitarbeitern und Vorgesetzten ein Stille-Post-Spiel, der Rest muss sehen wo er bleibt
Leitungsaufgaben werden eher Männern zugewiesen, auch wenn diese keinerlei Führungsqualität haben, aber Hauptsache keine Frau
Echte und ehrliche Kommunikation in alle Richtungen.
Die Belastung merkt man im Alltag und Umgang
In meinem Bereich gut bis sehr gut. Andere Bereiche sind wesentlich schlechter dran
Der Haustarif entfernt sich immer weiter vom ÖTV.
Im Team gut bis sehr gut
In meinem Bereich sehr gut
In meinem Bereich gut bis sehr gut
Im Hochsommer bei defekten Jalousien eine Zumutung. Nicht ganz rund laufende IT ist z. T. zeitraubend
Es wird viel geredet, aber nur vom Hörensagen
In meinem Bereich sehr gut
Mannigfaltige Technik im Klinikum. Leider wird in der Technik immer weniger repariert sondern die Reparatur vergeben
Städtische Strukturen, angelehnt an Öffentlichen Dienst
Schwerfällige Strukturen, sehr lange Bearbeitung von Anträgen, schlechte Kommunikation
Trabsparente, gleichberechtigte Finanzierung von Weiterbildungen
offenere und vor allem ehrliche Kommunikation; die Mitarbeiter als Team/ Gemeinschaft und nicht als Gegner ansehen
Fehlerkultur verbesserungswürdig
Klinikum bezeichnet sich als "akademisches Lehrkrankenhaus", bei uns wird aber keinem Praktikanten wirklich etwas beigebracht
durch sehr gute Arbeitszeiten in Ordnung
Findet eine Fortbildung während der Arbeitszeit statt, wird man freigestellt, Fortbildungen sollten aber möglichst außerhalb der Arbeitszeiten liegen und werden auch nicht als solche angerechnet. Bei einigen FB werden Kosten übernommen
Gehalt liegt über dem Durchschnitt, kommt immer pünktlich
es entsteht sehr viel Müll, der kaum getrennt wird
steht und fällt natürlich mit den Charakteren
wenn man nicht krank wird, ist alles gut
man dreht es sich immer so, wie man es gerade braucht
funktioniert phasenweise sehr gut, dann wieder gar nicht; manche Dinge erfährt man erst aus der Zeitung
Leider nur punktuell, zwar keine Unterschiede zw. Männern und Frauen, aber andere Kritikpunkte: Parkplätze nur für Schichtarbeitende, Gleitzeit nur in der Verwaltung, Homeoffice nur für ausgewählte Personen
wenn man seine Arbeit gut macht, muss man noch mehr machen ;)
Modernisierungspläne für die Zukunft, neue Intranetseite, Zusammenhalt der Kollegen trotz der schwierigen Zeiten
keine flexiblen Arbeitszeiten, wenn man nicht im Pool arbeitet, zu hohe Parkplatzgebühren für Mitarbeiter, keine Kantine, …
Bitte nehmt eure Hilferufe von den Stationen bzw allgemein vlm Personal wahr. Viele haben jahrelang mit Kündigungen gedroht und nun ist der Moment gekommen wo das Schiff immer mehr sinkt und die Drohungen zur Realität werden…
Leider immer mehr Personalausfälle und dennoch wird die Bettenanzahl erhöht. Keine Einsicht seitens der Geschäftführung
Image sinkt immer weiter und Hilferufe werden nicht mehr wahrgenommen sondern gekonnt ignoriert.
Sehr schwieriges Thema - man wird im Urlaub angerufen um einzuspringen, häufige Vorfälle sorgen für psychische Belastungen aus außerhalb der Arbeit.
Im Gegensatz zu 2024 wurden sehr viele Weiter- und Fortbildungen gestrichen und werden nicht mehr aufgenommen. Die A/I-Weiterbildung hatte einige Zeit lang aufgrund von Personalmangel keine Rotationsmöglichkeiten mehr. Das PflegeXpert, wofür insbesondere für frisch Examinierte geworben wird, wird auch immer leistungsschwächer seitdem ein dafür zuständiger Mitarbeiter seinen Job gewechselt hat.
Dafür dass alle immer meckern bin ich dennoch zufrieden mit dem Gehalt und auch Weihnachtsgeld welches wir bekommen - es gibt denke ich weitaus schlimmere Bezahlung.
Viel zu viel Müll wird produziert. Alles ist doppelt und dreifach eingepackt. Es werden Ressourcen aufgrund von Standards gewechselt obwohl diese noch völlig in Tackt wären (z.B. Absaugschläuche einmal täglich).
Viele Kollegen opfern sich aufgrund des Personalmangels auf. Leider gibt es dennoch immer wieder Hetzereien wenn sich jemand Krank meldet - das ist sehr schade….
Der Start ist sehr sehr schwer. Man wird immer wieder schief angeschaut, die zu absolvierenden Aufgaben werden gezielt nach Fehlerquellen hinterfragt. Ältere Kollegen enthalten sich grundprinzipiell bezüglich der Thematik Integration, Einarbeitung und Mitnahme von Praktikanten/FSJler etc.
Unsere neue Stationsleitung gibt sich sehr große Mühe es allen gerecht zu machen. Die Geschäftsführung und auch Pflegezentrenleitung ist dahingehend eher weniger engagiert.
Mittlerweile sehr sehr schlecht. 3 Kollegen im Nachtdienst sind Standard für 10 ITS Pat. - trotz dessen dass wir aufgrund einer rechtlichen Bestimmung eine 1:2 Betreuung hätten… - selbst im Spätdienst ist dieser Schlüssel nicht mehr umsetzbar. Pausen werden auch immer später gemacht.
Innerhalb vom Team überwiegend gut, lässt aber ab und an bezüglich Personal und auch Patienten zu wünschen übrig.
Man merkt leider noch deutlich, dass erfahrenere Kollegen häufiger bevorzugt werden als jüngere oder frisch eingestellte.
In meinem Arbeitsbereich bin ich in der Lage viele interessante Aufgaben zu erledigen. Das bereitet mir auch viel Freude!
Setzt sich große Ziele!
Denkt nicht strategisch genug! Nutzt nicht alle Ressourcen gut aus.
Bessere Unternehmenskommunikation notwendig!
Wenig, das Team war ganz ok
Kein Einhalten der Arbeits- und Pausenzeiten, kaum Mitarbeiterförderung zur Weiterbildung bzw. auch kaum Möglichkeiten dazu
Anregungen für Verbesserungen annehmen, Entscheidungen der Geschäftsführung kommunizieren oder auch Mitarbeitende mit einbeziehen
So verdient kununu Geld.