34 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pflege das Personal, was Du hast! Dann passt's!
Absoluter Schwachpunkt.
Die gibt es nicht
Größe und Vielfalt der Bereiche
Unzureichende Kommunikation und Personalpolitik
- Schluss mit Benachteiligungen von älteren Mitarbeitern
- bei Weiterbildung gleiche Rechte für alle Mitarbeiter
- Abteilungsleiter /Chefs sollen mehr Interesse an guter Teambildung zeigen
Junge und ältere MA sollten nicht gegen einander ausgespielt werden.
Bei Patienten vielleicht gut, bei Mitarbeitern ausreichend bis ungenügend.
Wird von jüngeren Kollegen zu sehr in Vordergrund gestellt- die älteren Kollegen werden gezwungen, dies auszugleichen- die Arbeit macht sich nicht von selbst!!!
Umweltschutz 5 Sterne
Sozialbewußtsein nur 2 Sterne wegen uungenügenden Umgang mit älteren Mitarbeitern
Unzufrieden- ständiger Kampf um Freistellung und Finanzen. Besonders für den Funktionsdienst.
ältere langjährige erfahrene MA werden immer seltener in leitende Positionen eingesetzt- warum?
Unzufrieden- ältere AN werden nicht mit ihren Erfahrungen so eingesetzt, wie es eigentlich sein sollte; häufige Ablehnung von älteren Bewerbern. Nur bei unattraktiven Jobs werden ältere Mitarbeiter gern eingesetzt aus Mangel an jüngeren Bewerbern
Unzufrieden- kein Interesse und keine Wertschätzung für die Arbeit der untergebenen MA; erst recht nicht für die personellen Nöte der MA
Sind für Vollzeitbeschäftigte zu schwer
klappt teilweise nicht mal innerhalb der Abteilung
Wäre gut, wenn West und Ost bei gleicher Arbeit gleichen Lohn hätten.
Ist kein Problem
Pünktliches Gehalt
Schlechte Bezahlung.
Kein Hinweis auf was man achten sollte, wenn man eine Kündigung einreicht.
Auch so ist die Kommunikation zwischen Chefetage und Arbeitnehmer nicht die beste.
Man sollte sich auf Augenhöhe begeben und nicht in zweiklassengesellschaft unterscheiden. Gute Leute behält man, wenn sich auch die Gegenseite etwas mühe gibt.
Kollegenteam war okay, Geschäftsstelle dachte, sie ist was besseres.
Der Volksmund spricht nicht gut und genau so sieht es auch auf der Arbeit aus.
Viel zu wenig in der heutigen Zeit
Nicht alles was man wissen sollte kam bei der ausführenden Abteilung an.
Parkanlage, FachbereichsVielfalt
Personalpolitik !! fehlende Kommunikation, Intranzparenz bei Entscheidungen, oftmals zu lange Dienstwege, Unklarheit wer Ansprechpartner für was/wen
fragt MA was sie sich wünschen und handelt danach !
geht selbst auf Station und macht euch ein Bild;
gestaltet Benefits für MA im SchichtDienst (z.B.Sport);
fangt an in MA zu investieren statt in NeuAnschaffungen etc.
Parksituation ! (Patienten/Besucher/MA)
gute Ausßenpräsentation reicht nicht!
Ausßenpräsentation besser als Realität
Unternehmen nimmt sich viel vor, aber an Umsetzung scheitert es
zu oft wird Pflege im Schichtdienst bei Verbesserungen ausgespart
wer weiter kommen möchte sollte Ellenbogen zeigen
Brennpunkt Pflege weiter rickschrittig
keine Nachsicht für irgendwen, entweder ganz oder gar nicht
direkte okay; je "höher" desto unnahbarer und realitätsfern in Entscheidungsverhalten
in Ausstattung wird gefühlt mehr und öfter investiert wie in Mitarbeiter
Was ist das? MA werden oft allein gelassen und erst kurz vorher über Entscheidungen informiert; fehlende Transparenz; Dienstwege zu lang bis Entscheidung/Zeitfaktor
nach wie vor mehr Männer in erfolgreichen Positionen als Frauen
Dienstwege für Verbesserungsvorschläge oft zu lang und unklar, wer konkreter Ansprechpartner
Das Geld kam pünktlich
Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt und tlw. wie Gegenstände behandelt
Am besten an einen anderen Träger verkaufen.
Kein schönes Arbeiten, viel Lästerei, schlechte Führungskräfte
Außen hui, innen pfui
Zuviel Arbeit auf wenige verteilt, da sind Überstunden normal
Nur bestimmten Personen vorbehalten, regelmäßiger Kampf um Gewährung von Fortbildungen
Das einzig gute: das Geld kommt pünktlich und orientiert sich am TVÖD
Keine Mülltrennung
Wenige kleine Gruppen, die sich sympathisch sind oder schon ewig da. Keine Teambildungskonzepte, Mann muss funktionieren, egal wie man gerade zusammengewürfelt wird
Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken…
Alte Technik, Arbeitsprozesse fernab der Digitalisierung, alles wird ausgedruckt…
Das einzige, worüber zentral informiert wird, ist eher nebensächlich…Firmenlauf oder neue MRTs o. ä. Wichtige Informationen wie Strukturänderungen oder Umzüge erfährt man erst, wenn der Umzugswagen da steht…
Die Führungsebene ist hauptsächlich männlich besetzt, seien es Chefärzte oder Abteilungsleiter.
Nur einzelne ausgewählte führungskraftnahe Kollegen bekommen Projekte, der Rest Arbeit sich wie am Fliessband ab
Gar nichts
Kommunikation,Struktur uvm.
Man muss sich komplett neu strukturiern.
Unterirdisch
Ca 15% unter Tarif.
Ist das einzige was man als positiv bezeichnen kann.
Null Sterne!!!!
Arbeiten wie im 20 Jahrhundert !
Welche?
Der Umgang mit dem Pflegepersonal lässt sehr zu wünschen übrig.
Die letzten Jahre sehr verschlechtert
Für Pflege nicht vorhanden
Weit unter dem was andere zahlen.
Nicht vorhanden
Jeder versucht seine Vorteile raus zu holen.
Das aller letzte. Man möchte nur junge billige Pflegekräfte.
Wenn man ein Problem hat wird man stehen gelassen.
Soweit ok
Nicht vorhanden.
Ist nicht vorhanden.
Auf Grund des weiten Spektrum der Krankheitsbilder Interressant
weites Spektrum an Erkrankungen und Diagnostiken
Zusatzrente
Tariflohn
Brandverletztenzentrum, Infektiologie, Nephrologie
Personalknappheit, Personalknappheit, Personalknappheit - alle anderen Probleme resultieren daraus
feste Rotationen in die Diagnostikabteilungen
Freistellung für externe Weiterbildung und teilweise Kostenübernahme
verbindliche regelmäßige Teilnahme an Reanimationsübungen mit Personal
mehr Präsenz der Oberärzte auf Station
bessere Rufdienstbetreuung
kommt auf die Stationen an, der Stellenabbau ist aber überall zu spüren
typische Stationsarbeit eben mit Diensten und Überstunden stimmt die Balance dann oft nicht mehr
Je nachdem wie nachdrücklich man ist, kann man schon gut Karriere machen, aber für viele Assistenten war immer wieder Thema nicht genug in die Diagnostikabteilungen zu rotieren und nur Stationsarbeit zu machen, Weiterbildungstage sind regelmäßig gestrichen worden und eine Kostenübernahme wie in anderen Krankenhäusern war nicht möglich - so bindet man den Nachwuchs nicht bei der ganzen Leipziger Konkurrenz (und Umland)
Tarif wird gezahlt, also wirklich gut
Krankenhausmüll ist sowieso Sondermüll, ansonsten versucht das Unternehmen schon einzusparen...am Druckerpapier und Briefumschlägen
Assistenzärzte helfen sich gegenseitig viel, auch die weiter fortgeschrittenen, es gibt einige Oberärzte und Chefärzte, die sich um den Nachwuchs bemühen
kommt auf die Stationen und die Kollegen vor Ort an, habe von nett bis schlimm alles erlebt
kommt auf die Vorgesetzen an, da die selbst unter ökonomischen Zwängen leben, wird der oft auf das Stationspersonal abgewälzt
Arbeitsplatz nicht ergonomisch, Rechnerqualität lässt zu wünschen übrig, im Dienst ist man halt mit ner Schwester allein und muss alles organisieren
meist respektvoll, aber oft eben auch rau,
Ärztinnen werden schon etwas benachteiligt, bzw. ziemlich leicht unterstellt, dass sie ja eh bald wegen Kind aussetzen- nicht unterkriegen lassen durch solche Kommentare!
Maximalversorger und durch Rotation sieht man viel und wenn man Glück hat, macht man auch viel
Ordentliches Miteinander
Mit Familie und Hobbies gut vereinbar.
Selbstkritisch und jederzeit zur Verbesserung bereit.
offenes und ehrliches Gespräch
So verdient kununu Geld.