Schlecht bezahlender Arbeitsgeber und unangenehmes Arbeitsklima
Gut am Arbeitgeber finde ich
Aktuell leider gar nichts mehr!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Viel zu viel.
Verbesserungsvorschläge
Meiner Meinung nach: Mitarbeiterfreundliche Parkplätze. Seit Jahren schon zu wenige, unzumutbar durch Löcher, Wetter und Witterung. Schlechte Verkehrsanbindung. Bessere Kommunikation fördern. Ehrliche Meinungen und Kritik annehmen und diese für Verbesserungen wahrnehmen. Führungspositionen überprüfen und ggf. auch neu zu besetzen. Mehr Vertrauen in die Arbeit der Mitarbeiter investieren und diese fördern und motivieren, als einzugrenzen. Mülltrennung stärken. Den Raucherbereich nicht in den Haupteingang der Klinik einfügen.
Arbeitsatmosphäre
Wenig Lob durch Vorgesetzte, fehlendes Vertrauen, eher kontrollierend als motivierend. Umgangston von Führungskräften mehrmals schon sehr schroff gewesen. Devotes Empfinden, nach dem Motto bloß negativ auffallen.
Image
Am Anfang dachte ich noch, dass das eine guter Betrieb ist, nach längere Zeit habe ich das Image als nicht mehr positiv empfunden.
Work-Life-Balance
Meinen Arbeitsalltag konnte ich mir zufriedenstellend planen und strukturieren.
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen sind möchglich, werden teilweise auch gut gefördert. Der Aufstieg auf der persönlichen Karriereleiter wurde bei mir eher stagniert. Nach einem Zukunftsperspektivgespräch wurden meine Vorstellungen nur hingenommen und nicht mehr weiter berücksichtigt. Dies hat mich schon sehr frustriert, da ich den Eindruck gewonnen habe, trotz Gespräch eher klein gehalten zu werden und dass es gewüscht ist den Mitarbiter auf der aktuellen Position zu halten, um offenen Stellen zu vermeiden.
Kollegenzusammenhalt
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als gut empfunden. Zumundest den, in der Pflege und den Berufsgruppen wie den Therapeuten, untereinander. Bei den Ärzten und den Vorgesetzen war es teilweise nicht immer rückenstärkend. Teilweise spaltend und vorwurfsvoll sowie nicht immer ehrlich und offen meiner Meinung nach.
Vorgesetztenverhalten
Hier bin ich zum Großteil schon enttäuscht. Teilweise war das Verhalten, mir und anderen Berufsgruppen gegenüber, von persönlichen Meinungen und Gefühlen geprägt. Eher persönlich als seriös und professionell. Oft gab es eher eine belehrende und befehlende Umgangsform als ein kooperatives und freundliches Verhalten. Es gab unter den verschiedenen Vorgesetzten und Bereichen auch Streitereien. Probleme wurden dann über die einzelnen Vertretern der Berufsgruppen weitergeleitet und delegiert. Oft hat dies zu einer noch komplizierteren Situationen und Kommunikation geführt und dadurch auch zu Frust innerhalb des Teams. Es fühlte sich oft eher an, als war es gewünscht sich devot zu verhalten, als ehrlich und offen miteinander zu kommunizieren. Wichtige Entscheidungen wurden zurückgehalten oder nicht getroffen. Dies erschwerte regelmäßig die Arbeit am Patienten. Meiner Meinung nach, empfinde ich einige Führungskräfte definitiv falsch besetzt und mehr schädlich als hilfreich für ein gutes Arbeiten miteinander und unterstüzenden Prozess dem Patienten gegenüber. Passiv aggressive und nicht wertschätzende Umgangsformen habe ich leider mehr als einmal erfahren.
Kommunikation
Ich empfand die Kommunikation als teilweise sehr schlecht. Wichtige Informationen wurden nicht an alle im Team kommuniziert und weitergetragen. Teilweise wurden sogar Informationen aus den oberen Bereichen und von Vorgesetzen zurückgehalten. Oft konnt einiges erst durch Nachfragen oder späterer Erklärung geklärt werden. Im Team selbst gab es eine relativ gute - in Ordnung einzustufende Kommunikation. Emailverkehr ist oft gewünscht, dennoch wurden mehrmals Kollegen vergessen oder ich selber.
Gehalt/Benefits
Ich empfand mein Gehalt als zu wenig. Bei anderen Kliniken und Betrieben sind die Konditionen einfach besser und es lässt sich auch mehr durch die Führungskräfte, Strukturen und vorhandenen Möglichenkeiten daran optimieren.