Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,3Gehalt/Benefits
- 2,5Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,6Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 2,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 385 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 385 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Kinderbetreuung
Parkplatz
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Barrierefrei
Coaching
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Diensthandy
Essenszulage
Hund erlaubt
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Besonders positiv sind der starke Kollegenzusammenhalt, die interessanten Aufgaben u. die Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das man viel gelernt hat, verschiedene Bereiche kennen lernen konnte und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung hatte.
Die Möglichkeiten die einem geboten werden Dinge zu lernen und das große Angebot an möglichen Arbeitsplätzen!
Viele Angebote für MA, Kollegen und Teams teilweise schon sehr lange im Unternehmen (20,30 Jahre)
Man hat die Chance sich zu beweisen und an zahlreichen fort und Weiterbildungen teilzunehmen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Leitungsversagen er Vorgesetzten in der Pflegeabteilung
Mangelnde Wertschätzung von Arbeitskollegen und deren Leistung
Festhalten an schlecht ausgebildetem Personal, Wertschätzung findet nur statt wenn man Überstunden macht und immer Einspringt
Kunstobjekte und andere schöne Dinge werden finanziert, die Bezahlung der Pflege bleibt auf der Strecke
Die Bezahlung und die Sparmaßnahmen an den Menschen/Bewohnern. Man darf nie vergessen und sich auch vor Augen führen das man auch mal psychisch erkranken kann. Da stellt sich immer einen selbst die Frage: ,Wie möchte ich wahrgenommen werden und wie möchte ich wohnen?‘‘
Offensichtliche Probleme im System werden nicht bearbeitet. Vorgesetzte handeln nicht für Mitarbeitende bzw. Verbesserung der Arbeitsatmosphäre.
Das man, trotz mehrerer Kündigungen aus einem und dem selben Haus nicht mal ein Gespräch sucht wieso,man gehen möchte!!!
Kommunikationsunfähige GL, Entscheidungen nach Gutsherrenart, keine Wertschätzung der Mitarbeitenden usw usw.
Verbesserungsvorschläge
Ich bin selbst in DBT ausgebildet und habe mehr Erfahrung als so manche frisch ausgebildete „Spezialtherapeutin“. Trotzdem darf ich mein Wissen zu Skills, Achtsamkeit usw. kaum einbringen.
Stattdessen bieten mittlerweile Ergotherapeuten Gruppen an und pflegerisches Wissen wird eher außen vor gelassen. Für mich absolut nicht nachvollziehbar.
In Visiten wird die Pflege oft nicht richtig einbezogen. Wenn man was sagt, wird es eher belächelt oder ignoriert.
Auch beim Thema Bedarfmedikation: wird meiner Meinung nach viel zu schnell verteilt, anstatt wirklich therapeutisch ...
Das Klinikum an sich so zu bewerten macht wenig Sinn, da es neben verschiedenen Unternehmensteilen auch noch unzählige Abteilungen gibt, die hier durcheinander gewürfelt werden. In manchen Abteilungen würde ich auch den Wunsch verspüren mich neu zu orientieren aber eben da wo ich aktuell bin mich auch sehr wohl fühle. Schon alleine ob Klinik, Heim oder Tagwerk mein Arbeitsplätz wäre, macht einen enormen Unterschied und zumeist tragen die letzte und vorletzte Entscheidungsebene dazu bei, wie es unten drunter aussieht und ...
Eine nachhaltige Verbesserung der Unternehmenskultur setzt aus meiner Sicht voraus, dass nicht nur Mitarbeitende, sondern auch Führungskräfte regelmäßig Feedback erhalten und ihr Führungsverhalten kritisch reflektieren. Insbesondere bei einer dauerhaft hohen Fluktuation sollte hinterfragt werden, welche strukturellen Ursachen und Führungsentscheidungen dazu beitragen, anstatt die Verantwortung überwiegend bei den ausscheidenden Mitarbeitenden zu suchen.
Darüber hinaus wünsche ich mir mehr Transparenz in Entscheidungsprozessen, eine verbindliche und wertschätzende Kommunikation sowie eine Unternehmenskultur, in der fachliche Kritik als Chance zur Weiterentwicklung verstanden wird. Die nach ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Klinikum Wahrendorff ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 162 Bewertungen).
Die direkten Kollegen und Kolleginnen sind überwiegend eine positive Stütze im Arbeitsalltag. Der familiäre Charakter wird allerdings nicht mehr überall gelebt und es gibt auch andere Beispiele. Ich bin mit meinen Kollegen sehr zufrieden und dankbar für mein Team. Sie sind ein wichtiger Grund warum ich doch schon überwiegend gerne zur Arbeit gehe.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen war die größte Stärke des Unternehmens. Ohne die gegenseitige Unterstützung wäre der Arbeitsalltag deutlich belastender gewesen. Viele Herausforderungen konnten nur durch den außergewöhnlichen Einsatz der Teams aufgefangen werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist teilweise noch gut, aber wird immer schwieriger, weil ständig Leute gehen oder wechseln. Die, die lange da waren und den Laden am laufen gehalten haben, sind größtenteils weg.
Der zusammenhalten der Kollegen war wahnsinnig.
Ein Team was hinter einem steht,wenn man von den oberen Chefs runter gemacht und gemobbt wird ist Gold wert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet als Team zusammen, auch in stressigen Zeiten.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Klinikum Wahrendorff ist Gehalt/Benefits mit 2,3 Punkten (basierend auf 167 Bewertungen).
Gehalt ist ein Witz. Verhandlungen werden abgebrochen und es werden lächerliche 2% von der Geschäftsführung Angeboten. Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Mitarbeiter der täglich zur Arbeit kommt.
Mitarbeiter sind auf Nebenjobs angewiesen um sich ihr Leben überhaupt noch Finanzieren zu können.
Das Gehalt ist nicht gut. Es gibt einen Haustarif und dazu wird eine Marktzulage gezahlt. Wenn das Unternehmen eine Gehaltserhöhung umsetzt wird diese immer nur prozentual auf das Grundgehalt angerechnet. Und selbst mit der Marktzulage ist dieses im Vergleich zum öffentlichen Dienst nicht gut.
Andere Häuser zahlen deutlich besser. Da es sich hier um ein privates Haus handelt, ist die Vergütung eher gering. Tariflich gebundene Einrichtungen bieten in diesem Punkt spürbar bessere Bedingungen.
Berufserfahrung wird vergütet. Zusatzqualifikation nicht gesondert vergütet. Durchschnittliches Gehalt. Betriebliche Altersvorsorge wird bei Eigeninitiative unterstützt.
Keine Wertschätzung in finanzieller Hinsicht, lachhafte Entlohnung im Vergleich zur erwarteten Arbeitsleistung/Flexibilität. Keine Betriebsrente, keine VWL.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 143 Bewertungen).
Fortbildungen sind möchglich, werden teilweise auch gut gefördert. Der Aufstieg auf der persönlichen Karriereleiter wurde bei mir eher stagniert. Nach einem Zukunftsperspektivgespräch wurden meine Vorstellungen nur hingenommen und nicht mehr weiter berücksichtigt. Dies hat mich schon sehr frustriert, da ich den Eindruck gewonnen habe, trotz Gespräch eher klein gehalten zu werden und dass es gewüscht ist den Mitarbiter auf der aktuellen Position zu halten, um offenen Stellen zu vermeiden.
Nach der Ausbildung bekommen die Lieblinge Verträge der Rest wird schön aussortiert und dann gerne durchfallen gelassen, damit man denkt ach dann noch 6-12 Monate billige Arbeitskräfte.
War bei der Arbeitsbelastung gar nicht möglich und wenn man konstruktive Kritik äußerte durfte man auch an keiner Fortbildung teilnehmen.
Ich wurde immer unterstützt was die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen angeht. Auch an einer Fachexkursion habe ich teilgenommen.
Viele Fortbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, allerdings wenig bis keine Gehaltssteigerung durch entsprechende Qualifikationen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Klinikum Wahrendorff wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Klinikum Wahrendorff schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 39% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Klinikum Wahrendorff als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 350 Bewertungen schätzen 21% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 194 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Klinikum Wahrendorff als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
































