21 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diverse Zusatzleistungen + 13tes Gehalt
Aufstieg nur schwer oder viele Umwege möglich
Die Tarifliche Bezahlung ist leider nur schwer Nachvollziehbar. Gleichwertige Arbeiten werden anders entlohnt was häufig zu Unmut führt.
Die Arbeitsatmosphäre schwangt in den verschiedenen Bereichen leider sehr. Mal ist sie sehr gut oder sehr schlecht
Leider ist es nicht ganz einfach
Bezahlung nach Tarif. Vermögenswirksameleistungen und ein Rentenzuschuss. Super
Durch die verschiedenen Bereiche ist der Zusammenhalt mal mehr oder weniger gegeben
Im Bereich Verwaltung sind die Arbeitsbedingungen durch die geregelte Arbeitszeit super
Die Kommunikation welche alle Betrifft ist durch das Intranet gegeben.
Akzeptable Lage
Fehlende Unternehmenskultur; Vorgesetzte, die ein toxisches Arbeitsumfeld prägen, fordern und fördern. "Die Mitarbeiter sind ein nur schwer zu ertragendes Übel" (Zitat).
Mal einen Grundkurs für Unternehmenskultur besuchen
Toxisches Arbeitsumfeld
Keine Rücksichtnahme
Toxisch
Syle der 80ér
Inakzeptable Kommunikationskultur
nicht in Sicht
Weit gefächertes Behandlungs-Spektrum, Möglichkeiten der Fort-/Weiterbildung
Mangelhafte Kommunikation, wer es erstmal in Teppichebene geschafft hat, ist an einem ehrlichen Austausch nicht mehr interessiert, Vetternwirtschaft und Geklüngel in der pflegerischen Führungsebene, bestimmte Chefärzte scheinen maßgeblich das Geschehen im Haus zu bestimmen.
Unbedingt mehr Imagepflege betreiben und mal im Jahr 2022 ankommen. Ohne öffentlichen Auftritt wird man keine neuen (jungen) Mitarbeitenden generieren können. Teambuilding Maßnahmen fördern und fordern. Kommunikationsgrundkurse für die Führungsebene
Wird durch Vorgesetzte maßgeblich gestört. Hier zählt eher dass der Rubel rollt. Patientensicherheit wird oft weit zurückgestellt
Imagepflege wird sehr stiefmütterlich behandelt. Ich sag nur „Postkartenbewerbung“- das Jahr 1960 hat angerufen und möchte gerne seine Idee zurückhaben.
Man wird zwar gefördert, an Weiterbildungen teilzunehmen, erhält dann aber keine Rückendeckung, weder von Stations- noch von Pflegedienstleitung
Eigentlich gut
Absolut indiskutabel. Pflegedienstleitung ist nicht an Mitarbeitenden interessiert. Kommunikation findet nicht oder im Rahmen von Maßregelungen statt.
Verbesserungswürdig. Das Klinikum kann nichts für die politische Situation, die Führungsebene scheint aber auch nicht daran interessiert zu sein
Mangelhaft. Mitarbeiter werden nicht in sie betreffende Vorgänge einbezogen, sachliche Kritik wird sehr persönlich genommen, Vorgesetzte die herablassend sind oder drohen statt lösungsorientierte Gespräche zu führen, Fehlerkultur findet nicht statt
Interessantes Spektrum, da Maximalversorger
das Klinikum hat hat gute Ärzte und einen guten Ruf
Personalschlüssel müßte angepasst werden
Verbesserungsvorschläge kann ich nur für die Patientenaufnahme abgeben
Familienfreundlich, Fair, pünktliche Bezahlung
Der TVÖD schränkt die Handlungsmöglichkeiten des Arbeitgebers stark ein. Daran kann aber das Krankenhaus selbst nichts ändern, da der Tarifvertrag einzuhalten ist.
Netter Umgang, aber oft von der Angst geprägt Fehler zu machen
Weiterbildungsmöglichkeiten werden in der Regel ermöglicht
Rücksicht auf familiäre Bedürfnisse wird genommen
Wissen ist Macht und die Macht wird ungern geteilt.
man lernt sehr schnell sehr viel
Dinge zu hinterfragen sollte nicht abgestraft werden!
Es ist unmöglich, dass einige Vorgesetzte ihre schlechte Laune an den Untergebenen auslassen!
wer lernt, macht Fehler, Kritik ist nötig und sinnvoll, und sollte nicht persönlich und beleidigend sein!
eigentlich gut, nur betreiben einige der Oberen Mobbing als Hobby und es wird von allen mit Achselzucken hingenommen.
die meisten sind nett und zeigen einem viel, einige machen einem das Leben allerdings zur Hölle, sodass man nur mit Bauchschmerzen zur Arbeit geht.
Hilfe bei schwierigen Situationen ist abhängig vom anwesenden Vorgesetzten.
interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Die Stadt Wolfsburg ist ein sehr sozialer Arbeitgeber.
Keine Anstrengungen, dass Wolfsburg für Ärzte genauso attraktiv wird wie VW für Ingenieure.
Warum ich gegangen bin? Höheres Gehalt, Dienstwagen, geringere Arbeitsintensität, günstigerer Wohnraum.
Ich habe hart gearbeitet, erhielt eine tolle Ausbildung, für die ich woanders aber ab jetzt mehr bekomme.
Die Stadt Wolfsburg sollte für junge Ärzte attraktiver sein als die Konkurrenz.
Da die Ausbildung in großen Krankenhäusern überall gut, werden lokale Standortfaktoren immer wichtiger: Internetzugang, Wohnraum, Mobilität, Kinderbetreuung und am Ende auch die Bezahlung werden die Entscheidung für oder gegen Wolfsburg bestimmen.
Warum als Arzt in Wolfsburg arbeiten, wenn man die gleiche Tätigkeit bei gleicher Bezahlung auch in Braunschweig, Hannover oder Magdeburg ausüben kann?
In der Abteilung freundlich, fröhlich und gut.
Pünktlicher Arbeitsbeginn, pünktlicher Feuerabend, Ablösung zur Mittagspause, gemeinsame Kaffee-Teekasse,
Wöchentliche Fortbildung in der Klinik, Freistellung für externe Kurse (Notarzt, Sonographie), Kurse im Simulationszentrum der Klinik
Wer will und qualifiziert ist, kann jederzeit Oberarzt werden.
Starke Position des Personalrats.
Verschiedene Gruppen, bei 50 Ärzten aber normal
Kein Arzt > 60, kein Problem bisher
Chef- und Oberärzte verlangen viel, sind dabei freundlich, korrekt und hilfreich
sehr gutes Klima zwischen Ärzten und Pflege
Viel mündliche und email Kommunikation
>50% Frauen, fast 50% weibliche OÄ
viel klinische Erfahrung in kurzer Zeit
Soziale Gesichtspunkte werden sehr stark berücksichtigt. Sehr ausländerfreundlich. Sehr familienfrendlich.
Das in Wolfsburg die Mitarbeiter/innen im Klinikum schlechter gestellt sind als die Mitarbeiter bei VW obwohl ein Fachkräftemangel in der Pflege und der Ärzteschaft besteht, der die Versorgung der Bevölkerung absehbar beeinträchtigen wird.
Besonders arbeitsintensive Bereiche (Dienste, Schichtdienst, Intensivmedizin) sollten mit einem Bonussystem versehen werden. Daher bin ich auch gegangen, die Konkurrenz zahlt in diesen Bereichen auch in Ostdeutschland mehr.
offen und ehrlich
Sehr gut: 7 operative Kliniken mit überregionalem Einzugsgebiet und top medizinischer Qualität.
Viele Teilzeitstellen, >80% pünktliche Arbeitszeitende, immer Ablösung zur Mittagspause, wenn Überstunden dann zeitnah Freizeitausgleich
Facharztausbildung, Notarztausbildung, Spezielle Intensivmedizin vor Ort möglich, wer möchte kann anschliessend Titularoberarzt und Oberarzt werden. Gleiche Chancen für Alle, auch in Teilzeit ist Karriere möglich.
Besser geht nur außertariflich.
Ist im Klinikum Wolfsburg sehr stark ausgeprägt.
Grundsätzlich bei den Anwesenden sehr gut! Nörgler und Unzufriedene gibt es überall. Einige Ehemalige waren wohl AfD Wähler, sind jetzt aber weg.
Insgesamt ist der Altersdurchschnitt eher im jüngeren Bereich anzusiedeln, da ca. 50% in der Weiterbildung sind. Das macht es für die Jungen ganz angenehm, die noch Probleme mit dem Intubieren haben. Die Ü50 Fraktion ist zwar in der Minderheit, fällt die Abteilung aber aufrecht, weil hier die erfahrenen Ober- und Fachärzte angesiedelt sind.
Sehr netter und freundlicher Chef. Durch ausgewogene Mischung von Oberärztinnen und Oberärzten eher flache Hierarchien, wenn es darauf ankommt stehen Chef und OÄ hinter einem.
Neues Parkhaus am Klinikum, daher ab jetzt keine Parkprobleme mehr. Komplett neue Räumlichkeiten (2018) für den Office Bereich mit Besprechungsräumen usw.. Neue Intensivstation (2016) mit Top-Ausstattung (Monitoring, Beatmungsgeräte, CVVHDF-Geräte, Cytosorb-Filter bei Sepsis, ILA, Sonographie, TEE, Hirndruckmesssung usw.), Hybrid-OP und neurochirurgischer OP neu (2017), Bettenhausneubau, neue Kinderklinik, Kantinenessen wird subventioniert und ist sehr zu empfehlen, Hörsäle für Weiterbildungsveranstaltungen, Bibliothek, Amboss und eRef für free, Gehalt nach TVöD-VKA-Ärzte, engagierter Dienststellenpersonalrat.
Tägliche Besprechungen, OÄ immer ansprechbar, wöchentliche Fortbildung mit regelmäßigen allgemeinen Informationen, Fortbildungspunkte, Newsletter monatlich, Standards für alle klinischen Bereiche, tägliche Supervision durch Oberärztinnen und Oberärzte, man/frau ist nie allein bei Problemen
Bei mehr Frauen als Männern in der Abteilung kein Problem.
Neben der Kernarbeit (Narkose, Intensiv, Notarztwagen fahren) gibt es spannende Bereiche, wo man sich einbringen kann: Schmerztherapie: ambulant und stationär; Simulationzentrum (Kurse für ACLS, Airway, Kreissaal- und Zwischenfall-Management; TEE-in der Intensivmedizin; Sonographie in der Anästhesie; Telemetrie in der Rettungsmedizin, ATLS-Kurse.
interessantes Arbeitssprektrum
keine Unternehmenskultur!
Dringend mehr echte Wertschätzung in den Arbeitsalltag integrieren
Toxische Atmosphäre
selbst ein Stern ist noch zu viel
Keinerlei Kommunikation
Fair, sicher, nicht gewinnorientiert.
Das Miteinander/Rücksichtsnahme/Kommunikation zwischen den Berufsgruppen ist verbesserungswürdig.
An der Selbstdarstellung arbeiten. Bessere Kommunikation
So verdient kununu Geld.