31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer pünktliche Bezahlung
Anlagen haben einen großen Wartungsrückstand, hinweise der Operator werden allzugern überhört, junge studierte Techniker und Ingenieure halten sich gern für was besseres und die Mitarbeiter der Produktion müssen allzuoft deren Versäumnisse ausbaden!
Involviert die älteren Kollegen mehr in die Planung, nehmt die Aussagen der Operator ernster und grad die jungen, studierten sollten sich auch mal darauf verlassen was die Leute sagen die täglich in der Anlage arbeiten!
In der eigenen Schicht sehr gut, Schichtübergreifend ausbaufähig
Vollkonti-Schicht eben
Schichtübergreifend stark ausbaufähig!
Untereinander sehr gut
Es gibt wie überall Vorgesetzte und Führungskräfte
Dürfte von oben etwas aufschlüssiger sein
Gehalt, Schichtsystem
Kommunikation, Arbeitsmittel und Anlagenzustände/fehlende Wartung
Aktuell ein schwieriges Thema, Gehalt ist pünktlich auf dem Konto aber dann wird es schon eng.
Die faulen Äpfel im Korb werden nicht aussortiert, weder oben noch unten!
Man hört dem Mitarbeiter in Blau nicht zu, die studierten Herren und Damen können an erblich alles, was man ja an diversen neuen Anlagen sieht. Hätte man hier im Vorfeld mal auf langjährige Mitarbeiter gehört wäre vieles besser gelaufen! Aber man hat ja studiert und was wissen die Blaumänner schon. Diese Arroganz stinkt zum Himmel!
Stellt mehr Leute ein, haltet gute Leute und vergesst nicht die jetzigen Mitarbeiter die aktuelle vieles auffangen und den Laden am laufen halten! Wir vermissen die Wertschätzung! Kostenloses Wasser und mal eine Runde Schnitzelbrötchen zählen nicht als Wertschätzung!
Noch zufriedenstellend aber man merkt überall die Motivation schwinden
Hat gelitten, früher war man stolz und heute ist es nur noch "ein Job"
Schichtbetrieb, was soll man da schreiben
Ja man kann vorwärts kommen wenn man bereit ist sich mehr als andere reinzuhängen
Immer Pünktlich
Die Schichten untereinander arbeiten noch Hand in Hand
Die werden leider immer weniger und die Stellen werden teilweise nicht mehr besetzt
Die Schichtleiter machen ihren Job, wie schon geschrieben, was von oben kommt wird fast nur noch angezweifelt. Allerdings findet grad ein Wechsel statt, es bleibt also abzuwarten.
Stelleb die früher mit 3 Mann besetzt waren macht heute 1 Mann, überall fehlen Mitarbeiter - durch die Mehrarbeit fehlt oftmals die Zeit neue Kollegen tiefgründig einzuarbeiten.
Wenn von oben etwas mitgeteilt wird zweifelt man es mittlerweile an
Druck , inkorrekter Umgang
Ständige Umstrukturierung, keine Perspektiven
Noch OK, wollen sparen
Zum Glück
Individuell verschieden
Unangemessen, provozierend
Weil notwendig
Ständige Umstrukturierung
In unserer Abteilung herrscht eine tolle Atmosphäre, sowohl unter den Kollegen als auch zum Vorgesetzten sowie Finance Manager.
In einem Mittelständischen Unternehmen sind die Aufstiegschancen logischerweise begrenzt, da die Hierarchien recht flach sind. Trotzdem gibt es Möglichkeiten sich zu entwickeln und wird Talent gefördert
Die Technik ist immer auf dem neuesten Stand, wenn jetzt die Büromöbel noch nachziehen gibt's auch hier nichts zu meckern
Die Kommunikation ist sehr offen und direkt, manchmal sollte man Sachen direkt im Team besprechen, aber im großen und ganzen ist es super.
Unter den direkten Kollegen auf Schicht meist gut. Die Schichten untereinander arbeiten alle unterschiedlich wenn, einige überhaupt was tun.
Im Unternehmen KLK gibt es nur die Work-Work Balancen.
Wie bereits erwähnt. So lange man die richtige Nase oder Vitamin B hat, bekommt man alles was man brauch und hat Narrenfreiheit. Alle anderen haben Pech gehabt.
Leider sehr schlecht, wenn man nicht zu den Lieblingen zählt. Mit der richtigen Nase , kann man alles bekommen….
Es wird gespart, wo es nur geht. Die Anlagen und Materialen sind alle noch im Zustand von vor dem Mauerfall. Einige neuer Anlagen gibt es, die sind aber auch nach dem Low-Budget pro Zoo geplant und gebaut.
Die Kommunikation von der Führungsebene in die Mannschaft ist sehr miserabel.
Ganz Ok, wer viel arbeitet und sich der Firma an den Hals wirft, bekommt dafür auch was.
KLK entwickelt sich immer weiter, das bringt viele gute neue Möglichkeiten mit sich.
Mehr Struktur, mehr Vision.
Den Wandel weiter vorantreiben, aber in die richtige Richtung gehen.
Am Standort Emmerich herrscht, trotz der schwierigen Lage in der chemischen Industrie, eine gute Arbeitsatmosphäre.
Lokal gut, in der Branche gut, überregional eher unbekannt.
Klappt gut!
Wird wieder mehr für getan.
Angelehnt an den Chemietarif.
Green Chemistry ist hier das Schlagwort.
Untereinander in der Abteilung sehr gut.
Ich habe einige Leute hier in Rente gehen sehen.
Immer abhängig vom Vorgesetzten, das ist aber in jedem Unternehmen so.
Die Räumlichkeiten sind etwas in die Jahre gekommen, die Arbeitsmittel sind aber up-to-date.
Kommunikation kann immer besser, aber man fühlt sich immer in irgendeiner Form involviert. Das war mal anders.
Guter Mix vorhanden.
Mehr Abwechslung geht kaum.
- die Transparenz
- die Planungssicherheit
- das Verhalten der Führungskräfte
- kleines Manko: die Parkplatzsituation muss entschäft werden
Ganz ehrlich: aktuell fällt mir nichts ein
Wer einen tollen Arbeitgeber sucht ist hier absolut richtig
Absolut in Ordnung, ich freue mich zur Arbeit zu gehen - das sagt doch schon viel aus
Mir ist nichts negatives bekannt
Das Jahr ist komplett durchgeplant, perfekt!
Wer will der kann
Chemietarif, da stimmt bisher alles
Bis auf ganz wenige Ausnahmen sehr gut
Sehr gut
Diejenigen die ich bisher kennengelernt habe sind Führungskräfte, keine Vorgesetzten
Im Großen und Ganzen ist alles strikt geregelt, kleine Verbesserungen gibt es immer aber wo nicht?
Ich fühle mich stets bestens Informiert
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Jeden Tag ist irgendwas anderes, Fluch und Segen
Viele junge Leute, die frischen Wind bringen. Dafür natürlich wenig Fachkenntnisse und Expertise. Guter Zusammenhalt in der Produktion/Logistik/Instandhaltung.
Führungspersonen usw.
Ressourcen in der Produktion und Instandhaltung schaffen. Es kann nicht sein, dass das halbe Unternehmen mittlerweile Manager ist und an den entscheidenden Stellen (mit denen man sein Geld verdient) gespart wird. Immer mehr Verkäufer scheinen die aktuellen Geschäftszahlen auch nicht zu retten.
Hier gibt es meiner Meinung nach zwei Extrema. Der Kollegenzusammenhalt auf einer Ebene ist meines Erachtens sehr gut. Führungskräfte zT sehr giftig. Druck wird weitergegeben, Verantwortung auch.
Mehr Schein als Sein. Bedingt durch den Besitzer aus Malaysia herrscht hier sehr viel Bling Bling. Während Management und Verkäufer mit großen SUVs durch die Gegend fahren, wird an anderen Enden unnötig gespart. Dies hat mit der Loyalität aus dem Firmenmotto wenig zu tun.
Durch Schichtarbeit natürlich eher schlecht, das weiß man aber vorher. Durch die Tarifbindung gibt es aber zugegeben sehr viele Ausgleichstage für Mitarbeiter auf Schicht. Modelle zur Altersteilzeit/generell Teilzeit vermisse ich leider.
Chancen sind vorhanden aber stark vom Vorgesetzten abhängig. Einige Kollegen aus der Produktion konnten ihren Meister machen und wurden dabei vom Unternehmen unterstützt.
Der IGBCE Tarifvertrag ist natürlich sehr gut sodass es hier kein Grund zur Klage gibt. Nichtsdestotrotz geht hier natürlich mehr. Die Inflationsanpassung war auch eher sparsam.
Trotz des Umbruchs in der Chemieindustrie sind hier keine großen Verbesserungen zu erkennen. Sehr schade dass man hier den Trends der Zeit hinterherläuft. Zudem wird auch gegen diverse Auflagen verstoßen. Hier möchte ich nicht näher ins Detail gehen. Ich hoffe dass die entsprechenden Personen das lesen, sie sollten die Stellen kennen und das Verhalten hoffentlich abstellen.
Auf einer Ebene sehr gut. Alles darüber wie oben erwähnt eher negativ.
Altersteilzeit ermöglichen. Gerne würde ich die neue HR Managerin mal ein paar Wochen auf Nachtschicht arbeiten lassen. Vielleicht erlangt man so mehr Verständnis.
Wie erwähnt negativ. Es ist klar, dass man keine Freundschaften mit Vorgesetzten schließen muss. Die neue Produktionsleitung empfinde ich jedoch als sehr toxisch. Ich war froh, dass ich mit ihm eher weniger zu tun hatte. Auf mich wirkte er wie ein Kontrollfreak. In der Vergangenheit gab es zudem eine sehr hohe Fluktuation. Das hängt wohl auch mit dem sehr stressigen Alltag zusammen und dass man Problemen eher hinterherläuft als sie präventiv anzugehen.
Kollegen aus der Logistik berichteten überdies über ähnliche Umstände in ihrem Bereich.
Neutral
Seit neuestem feiert man sich für eine deutlich bessere Kommunikation. Dies ist vor allem durch eine neu besetzte Anstellung auf Management Ebene zu erklären. Bei mir kam jedoch sehr wenig von dieser Kommunikation an. (Im Vergleich junge) Kollegen scheinen dies erkannt zu haben und versuchen es zumindest besser zu machen (Produktionsassistenten). Bei allen Positionen darüber scheint es eher darum zu gehen sich weiter hochzuschleimen (Produktionsleitung).
Es bestehen gleiche Chancen/Bezahlung unabhängig von Geschlecht, Nationalität und Alter. Das ist positiv.
Die Produktion ist sehr abwechslungsreich. Hier sind Anlagen am PC zu bedienen, viele Dinge noch manuell vor Ort zu erledigen und Analysen durchzuführen. Ab und zu passieren auch mal unerwartete Dinge für die man kreative Lösungen finden muss.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist (zumindest bei vielen) gut.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Mehr auf die Angestellten hören und auch mal Kritik annehmen, anstatt alles abzuwürgen und dann die Leute hinter ihrem Rücken schlecht zu reden!
So verdient kununu Geld.