13 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Kollegenzusammenhalt in den Teams (die Schicht-Kollegen sind das Beste an dem Laden).
Eigentlich spannende Aufgaben und ein sicherer Arbeitsplatz im Kern, sofern man die Bedingungen ausblendet.
Fehlende Fürsorgepflicht des Arbeitgebers bei Überlastung.
Zähe und unprofessionelle Abwicklung bei Personalthemen (Austritt, Zeitgutachten).
Mangelnde Wertschätzung von unten nach oben.
1. Nehmt Überlastungsanzeigen und die Gesundheit eurer Mitarbeiter ernst, bevor diese krankheitsbedingt ausfallen.
2. Schafft klare, faire und transparente Prozesse bei der Abrechnung von Restguthaben beim Ausscheiden – das hinterlässt sonst einen extrem bitteren Nachgeschmack.
3. Hört eurer Belegschaft auf der operativen Ebene wieder richtig zu.
Unter den Schicht Kollegen sehr gut
Die Firma ist bekannt für ihren Umgang mit Mitarbeitern
Bei diesem Kontoschichtsystem hat man keine Work-Life-Balance es wird aber auch nicht versucht etwas zu ändern
Es besteht die Option eine weitere Abteilung zu lernen und somit in der Lohngruppe zu steigen. Weiterbildung Fehlanzeige
Das Gehalt ist gut da man den IGBCE Tarif erhält die Benefits sind fragwürdig wenn man sich brüstet mit kostenlosen Parkplätzen
Sozial ist anders man ist nur eine Nummer seitens der HR braucht man bei Problemen privat nichts erwarten
Die Schicht hält zusammen
Langjährige Loyalität wird leider nicht mehr entsprechend gewürdigt. Wer über Jahre hinweg alles gegeben hat, wird bei gesundheitlichen Einschränkungen oder berechtigten Forderungen oft allein gelassen.
Hier gibt es erhebliche Defizite. Auf berechtigte Sorgen und offizielle Meldungen (z.B. bezüglich dauerhafter Überlastung oder gesundheitlicher Belastungen im Schichtdienst) wird vonseiten des Managements oft monatelang nicht oder nur sehr zögerlich reagiert. Das vermittelt den Angestellten das Gefühl, dass ihre Gesundheit und Arbeitskraft nicht geschätzt werden.
Es kommt die letzten Jahre immer mehr zusätzliche Arbeit auf die Schultern der Produktion obwohl die Besetzung nicht einmal vollständig ist
Kommunikation findet zu oft nur in eine Richtung statt. Wichtige Themen und Rückmeldungen versanken häufig im Nirgendwo. Leider wird hier viel Potenzial verschenkt, stattdessen herrscht oft Schweigen, wenn es schwierig wird.
Die ist meistens gegeben
Nicht jeder Tag ist gleich daher interessant nur leider sind viele Probleme hausgemacht daher ist der Ärger groß
Immer pünktliche Bezahlung
Anlagen haben einen großen Wartungsrückstand, hinweise der Operator werden allzugern überhört, junge studierte Techniker und Ingenieure halten sich gern für was besseres und die Mitarbeiter der Produktion müssen allzuoft deren Versäumnisse ausbaden!
Involviert die älteren Kollegen mehr in die Planung, nehmt die Aussagen der Operator ernster und grad die jungen, studierten sollten sich auch mal darauf verlassen was die Leute sagen die täglich in der Anlage arbeiten!
In der eigenen Schicht sehr gut, Schichtübergreifend ausbaufähig
Vollkonti-Schicht eben
Schichtübergreifend stark ausbaufähig!
Untereinander sehr gut
Es gibt wie überall Vorgesetzte und Führungskräfte
Dürfte von oben etwas aufschlüssiger sein
Gehalt, Schichtsystem
Kommunikation, Arbeitsmittel und Anlagenzustände/fehlende Wartung
Aktuell ein schwieriges Thema, Gehalt ist pünktlich auf dem Konto aber dann wird es schon eng.
Die faulen Äpfel im Korb werden nicht aussortiert, weder oben noch unten!
Man hört dem Mitarbeiter in Blau nicht zu, die studierten Herren und Damen können an erblich alles, was man ja an diversen neuen Anlagen sieht. Hätte man hier im Vorfeld mal auf langjährige Mitarbeiter gehört wäre vieles besser gelaufen! Aber man hat ja studiert und was wissen die Blaumänner schon. Diese Arroganz stinkt zum Himmel!
Stellt mehr Leute ein, haltet gute Leute und vergesst nicht die jetzigen Mitarbeiter die aktuelle vieles auffangen und den Laden am laufen halten! Wir vermissen die Wertschätzung! Kostenloses Wasser und mal eine Runde Schnitzelbrötchen zählen nicht als Wertschätzung!
Noch zufriedenstellend aber man merkt überall die Motivation schwinden
Hat gelitten, früher war man stolz und heute ist es nur noch "ein Job"
Schichtbetrieb, was soll man da schreiben
Ja man kann vorwärts kommen wenn man bereit ist sich mehr als andere reinzuhängen
Immer Pünktlich
Die Schichten untereinander arbeiten noch Hand in Hand
Die werden leider immer weniger und die Stellen werden teilweise nicht mehr besetzt
Die Schichtleiter machen ihren Job, wie schon geschrieben, was von oben kommt wird fast nur noch angezweifelt. Allerdings findet grad ein Wechsel statt, es bleibt also abzuwarten.
Stelleb die früher mit 3 Mann besetzt waren macht heute 1 Mann, überall fehlen Mitarbeiter - durch die Mehrarbeit fehlt oftmals die Zeit neue Kollegen tiefgründig einzuarbeiten.
Wenn von oben etwas mitgeteilt wird zweifelt man es mittlerweile an
KLK entwickelt sich immer weiter, das bringt viele gute neue Möglichkeiten mit sich.
Mehr Struktur, mehr Vision.
Den Wandel weiter vorantreiben, aber in die richtige Richtung gehen.
Am Standort Emmerich herrscht, trotz der schwierigen Lage in der chemischen Industrie, eine gute Arbeitsatmosphäre.
Lokal gut, in der Branche gut, überregional eher unbekannt.
Klappt gut!
Wird wieder mehr für getan.
Angelehnt an den Chemietarif.
Green Chemistry ist hier das Schlagwort.
Untereinander in der Abteilung sehr gut.
Ich habe einige Leute hier in Rente gehen sehen.
Immer abhängig vom Vorgesetzten, das ist aber in jedem Unternehmen so.
Die Räumlichkeiten sind etwas in die Jahre gekommen, die Arbeitsmittel sind aber up-to-date.
Kommunikation kann immer besser, aber man fühlt sich immer in irgendeiner Form involviert. Das war mal anders.
Guter Mix vorhanden.
Mehr Abwechslung geht kaum.
- die Transparenz
- die Planungssicherheit
- das Verhalten der Führungskräfte
- kleines Manko: die Parkplatzsituation muss entschäft werden
Ganz ehrlich: aktuell fällt mir nichts ein
Wer einen tollen Arbeitgeber sucht ist hier absolut richtig
Absolut in Ordnung, ich freue mich zur Arbeit zu gehen - das sagt doch schon viel aus
Mir ist nichts negatives bekannt
Das Jahr ist komplett durchgeplant, perfekt!
Wer will der kann
Chemietarif, da stimmt bisher alles
Bis auf ganz wenige Ausnahmen sehr gut
Sehr gut
Diejenigen die ich bisher kennengelernt habe sind Führungskräfte, keine Vorgesetzten
Im Großen und Ganzen ist alles strikt geregelt, kleine Verbesserungen gibt es immer aber wo nicht?
Ich fühle mich stets bestens Informiert
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Jeden Tag ist irgendwas anderes, Fluch und Segen
Viele junge Leute, die frischen Wind bringen. Dafür natürlich wenig Fachkenntnisse und Expertise. Guter Zusammenhalt in der Produktion/Logistik/Instandhaltung.
Führungspersonen usw.
Ressourcen in der Produktion und Instandhaltung schaffen. Es kann nicht sein, dass das halbe Unternehmen mittlerweile Manager ist und an den entscheidenden Stellen (mit denen man sein Geld verdient) gespart wird. Immer mehr Verkäufer scheinen die aktuellen Geschäftszahlen auch nicht zu retten.
Hier gibt es meiner Meinung nach zwei Extrema. Der Kollegenzusammenhalt auf einer Ebene ist meines Erachtens sehr gut. Führungskräfte zT sehr giftig. Druck wird weitergegeben, Verantwortung auch.
Mehr Schein als Sein. Bedingt durch den Besitzer aus Malaysia herrscht hier sehr viel Bling Bling. Während Management und Verkäufer mit großen SUVs durch die Gegend fahren, wird an anderen Enden unnötig gespart. Dies hat mit der Loyalität aus dem Firmenmotto wenig zu tun.
Durch Schichtarbeit natürlich eher schlecht, das weiß man aber vorher. Durch die Tarifbindung gibt es aber zugegeben sehr viele Ausgleichstage für Mitarbeiter auf Schicht. Modelle zur Altersteilzeit/generell Teilzeit vermisse ich leider.
Chancen sind vorhanden aber stark vom Vorgesetzten abhängig. Einige Kollegen aus der Produktion konnten ihren Meister machen und wurden dabei vom Unternehmen unterstützt.
Der IGBCE Tarifvertrag ist natürlich sehr gut sodass es hier kein Grund zur Klage gibt. Nichtsdestotrotz geht hier natürlich mehr. Die Inflationsanpassung war auch eher sparsam.
Trotz des Umbruchs in der Chemieindustrie sind hier keine großen Verbesserungen zu erkennen. Sehr schade dass man hier den Trends der Zeit hinterherläuft. Zudem wird auch gegen diverse Auflagen verstoßen. Hier möchte ich nicht näher ins Detail gehen. Ich hoffe dass die entsprechenden Personen das lesen, sie sollten die Stellen kennen und das Verhalten hoffentlich abstellen.
Auf einer Ebene sehr gut. Alles darüber wie oben erwähnt eher negativ.
Altersteilzeit ermöglichen. Gerne würde ich die neue HR Managerin mal ein paar Wochen auf Nachtschicht arbeiten lassen. Vielleicht erlangt man so mehr Verständnis.
Wie erwähnt negativ. Es ist klar, dass man keine Freundschaften mit Vorgesetzten schließen muss. Die neue Produktionsleitung empfinde ich jedoch als sehr toxisch. Ich war froh, dass ich mit ihm eher weniger zu tun hatte. Auf mich wirkte er wie ein Kontrollfreak. In der Vergangenheit gab es zudem eine sehr hohe Fluktuation. Das hängt wohl auch mit dem sehr stressigen Alltag zusammen und dass man Problemen eher hinterherläuft als sie präventiv anzugehen.
Kollegen aus der Logistik berichteten überdies über ähnliche Umstände in ihrem Bereich.
Neutral
Seit neuestem feiert man sich für eine deutlich bessere Kommunikation. Dies ist vor allem durch eine neu besetzte Anstellung auf Management Ebene zu erklären. Bei mir kam jedoch sehr wenig von dieser Kommunikation an. (Im Vergleich junge) Kollegen scheinen dies erkannt zu haben und versuchen es zumindest besser zu machen (Produktionsassistenten). Bei allen Positionen darüber scheint es eher darum zu gehen sich weiter hochzuschleimen (Produktionsleitung).
Es bestehen gleiche Chancen/Bezahlung unabhängig von Geschlecht, Nationalität und Alter. Das ist positiv.
Die Produktion ist sehr abwechslungsreich. Hier sind Anlagen am PC zu bedienen, viele Dinge noch manuell vor Ort zu erledigen und Analysen durchzuführen. Ab und zu passieren auch mal unerwartete Dinge für die man kreative Lösungen finden muss.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist (zumindest bei vielen) gut.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Mehr auf die Angestellten hören und auch mal Kritik annehmen, anstatt alles abzuwürgen und dann die Leute hinter ihrem Rücken schlecht zu reden!
Noch save
Kommunikation mit den Angestellten
Nachdenken
Wer sich nicht um seine Mitarbeiter kümmert wird irgendwann keine guten mehr haben. Immer mehr Menschen informieren sich vor einer Bewerbung u.A. auf Seiten wie dieser, was zu weniger und schlechteren Bewerbern führt.
Nehmt die Mitarbeiter ernst. Zufriedene Mitarbeiter sind deutlich motivierter und arbeiten besser.
Hier wird öfters geschrieben, das man offen für konstruktive Kritik sei, geändert wurde trotz wiederhohlten Anmerkungen nichts. So wirkt dieser Satz eher wie eine bedeutungslose Floskel.
Viele sehr unzufriedene Mitarbeiter belasten das Betriebsklima. Scheint der Führung allerdings nicht sonderlich wichtig zu sein, da trotz anmerkungen nicht gehandelt wird.
Das Image scheint (abgesehen von den Bewertungen hier) erstaunlich gut zu sein. Gerade wenn man bedenkt wie viel im inneren falsch lief verwundert es mich.
In der Produktion herscht Schichtarbeit wodurch die Work-Life-Balance natürlich teilweise leidet. Dessen ist man sich allerdings von Anfang an bewusst.
Allerdings gibt der Arbeitgeber auch nicht wirklich Optionen falls man doch etwas ändern möchte (Aters-Teilzeit; Teilzeit generell, etc.)
Weiterbildungs- und Beförderungschancen werden meist nach dem Nasenprinzip verteilt. Wenn du dem Vorgesetzten nicht passt, sieh zu wie du deine Fortbildung selber geregelt bekommst. Selbst bei Beförderungen wurde schon öfter jemand mit niedrigerer Qualifikation bevorzugt, nur weil diese dem Vorgesetzten besser passte.
Gehalt und Sozialleitsungen sind für Chemieverhältnisse durchschnittlich. Das man bei großen Unternehmen mehr verdient und generell bessere Konditionen hat, sollte klar sein.
Umweltschutz spielt in der Chemie natürlich eine große Rolle und mir wäre nicht bekannt, dass das Unternehmen gegen irgendwelche Vorlagen verstoßen hätte.
Obwohl die Zufriedenheit oft sehr leidet versuchen die Mitarbeiter untereinander zusammenzuhalten auch wenn das nicht immer klappt.
Im Betrieb gibt es quasi nur zwei Extreme: Entweder sehr alte Kollegen kurz vor der Rente oder gerade mal in den Zwanzigern bis Dreisigern. Allerdings habe ich eher den Eindruck das die Jungen es schwerer haben als die Älteren.
Vorgesetzte wirken freundlich und scheinen einem auch bei Problemen zuzuhöhren, allerdings folgen daraus selten Taten. Man sitzt Probleme oft einfach aus und wenn doch Nachfragen oder gar Forderungen kommen wird man teilweise sehr harsch zurückgewiesen. Auch bei konstruktiver Kritik kann es sein, dass man am Ende den Eindruck bekommt das man dem Vorgesetzten egal ist und einfach seine Arbeit machen soll.
Im großen und ganzen sind die Arbeitsbedingungen in Ordnung aber es gibt ein paar Baustellen an denen definitiv noch gearbeitet werden muss. Teilweise scheint es aber so als sei man als Arbeitgeber dazu nicht bereit?!
Auch bei konstruktiver Kritik und der Mitarbeit der Kollegen bei Umsetzungen scheint man oft einfach nicht gewillt zu sein was verändern zu wollen.
Fehlende Kommunikation ist einer der Hauptprobleme. Jede Info muss man sich durch ständiges, mühseliges Nachfragen hart erarbeiten.
In der Produktion sind Männer zwar immernoch mit einer enormen Überzahl vertreten aber auch Frauen werden eingestellt. Allerdings ist es für Frauen leider immernoch schwerer akzeptirt zu werden als für Männer. Da besteht noch Handlungsbedarf.
Das Aufgabenfeld in der Produktion geht von vielen Routineaufgaben bis hin zu Störungen bei denen man den Fehler erstmal suchen muss. Diese Abwechslung war für mich recht angenehm
So verdient kununu Geld.