9 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es fehlt ganz klar eine Strategie um aus den roten Zahlen zu kommen. Digitalisierung ist kein Selbstzweck.
Hoher Druck, ständige Wechsel in den Prios
Unternehmen hat tolles Digitalisierungsimage und promoted Kulturwandel. Die Chefetage tickt aber wie vor 20 Jahren.
Erst einstellen, dann rauswerfen
Tolles Team
Nette Arbeitsgebung, gute Bezahlung
Big Boss verkündet fast 50% Personalabbau, Chef danach nicht greifbar, Personalabteilung wickelt ab
Digitalisierung steht ganz oben
Auch Praktikanten an Schulungen teilnehmen lassen. Zumindest konnte ich vor paar Jahren nicht an Schulungsmaßnahmen teilnehmen.
Aufgaben zu Ende führen und nicht mittendrin aufhören.
Teilweise werden versprechen nicht eingehalten.
Sehr neue Geräte
Regelmäßige Team-Meetings
Viele interessante Aufgaben und Projekte, die leider meist nicht zu Ende geführt werden.
Man hatte die Möglichkeit autonom zu handeln und es wurde immer ein genaues Feedback zu den erledigten Aufgaben gegeben.
Die Arbeitszeuten waren zwischendurch nicht ganz so flexibel.
Gar nichts, es gibt keine Anlaufstelle für Probleme, sei es dienstlich oder privat.
Es wird nicht auf Kollegen gehört, die den langjährigen Kontakt zum Kunden haben. Vieles wird einfach unter den Tisch gekehrt. Wir wollen was vom Kunden und nicht umgekehrt. Es gibt auch einen Wettbewerb, welcher teilweise schneller reagiert und die momentane Situation für sich bei den Kunden nutzen kann.
Man gibt sich als weltoffenes Unternehmen, jedes zweite Wort ist Digitalisierung bzw. der Versuch diese Umzusetzen. Darunter leide die gesamte Struktur. man hat den Blick für das Wesentlliche verloren, der Kunde steht im Mittelpunkt.
Nicht einmal mehr die grundlegensten Probleme werden angefasst, geschweige denn kurzfristig gelöst.
Viele Mitarbeiter haben oder wollen die Zeichen der Zeit nicht erkennen. Digitalisierung ist o.k. aber nicht von heute auf morgen.
Durch kontinuierliche Umstrukturierungen und fehlenden Informationen sinkt das Arbeistklima stetig
kontinuierlich auch in der Kundschaft absteigend
Bewegt sich alles im gesetzlichen Rahmen
nur für einen ausgesuchten Personenkreis
alles nach Tarif, Forderungen nach Gehalt werden meist abschlägig beantwortet
im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften
War schon mal wesentlich besser, momentan ist sich jeder selbst der Nächste
gerade noch vertretbar
Katastrophal, einige Kollegen haben noch nicht gemerkt, daß sich die Zeiten ändern und wir nicht mehr in den
80 er Jahren des vorherigen Jahrhunderts leben.
altes Mobiliar, kaum Sitzmöglichkleiten für alle
Sehr schlecht, Informationen fließen nur sehr spärlich und wenn, kommen sie nicht da an wo sie hin sollen
es sind alle Gleich, aber einige sind Gleicher, es gibt immer noch zu viele Seilschaften
nur das Notwendigste, Eigeninitiative gibt es fast gar nicht mehr, Dienst nach Vorschrift
Spannendes Umfeld im Rahmen der Digitalisierung der Stahlbranche. Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Flexibilität wird erwartet, aber auch geboten. Das Paket aus Gehalt und sonstigen Benefits ist überdurchschnittlich gut. Fairness auch bei der Trennung von Mitarbeitern.
Das Onboarding von neuen Mitarbeitern (auch Praktikanten) ist m.E. verbesserungsfähig. Zurzeit ist dies stark abhängig von der jeweiligen Abteilung vs. einem einheitlichen Unternehmensstandard bzw. Willkommenskultur. Die abteilungsübergreifende Atmosphäre ist m.E. verbesserungswürdig.
Der zunehmende abteilungsübergreifende Austausch sollte weiter gefördert werden, erste Teambuilding Events zu aktuellen Unternehmensthemen zeigen bereits positive Effekte auf das Betriebsklima und Wir-Gefühl.
Das Onboarding von neuen Mitarbeitern sollte systematisch und einheitlich verbessert werden. Benchmarking und Orientierung an besonders erfolgreichen Unternehmen und deren Ideen in diesem Bereich könnte hilfreich sein.
Systematische Jobrotation könnte eine Alternative zu klassischen hierarchischen Karrierewegen sein, da diese auf Grund der Unternehmensgröße und -struktur eingeschränkt sind.
sehr vieles, es wir sehr viel für die Mitarbeiter getan, sehr interessante Aufgaben, größtenteils super Kollegen.
Ideen vom Management sind gut, es wird auch viel dafür getan dem Mitarbeiter diese nahezubringen.
teilweise nicht nachzuvollziehende Personalpolitik
Beständigkeit und Zuverlässigkeit
Kann Krisenn nicht gut verkraften
nichts
dauert zu lange alles aufzuführen
komplette Umstrukturierung, an den wichtigen Stellen die richtigen Leute, die auch wissen was sie tun und zu tun haben
Er ist zuverlässig und verbindlich, Probleme werden fair gelöst.
fehlende Kinderbetreuung, würde mir einfallen