26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die neu gewonnene Offenheit in der Kommunikation ist ein echter Fortschritt – bitte diesen Weg konsequent weitergehen und gerne noch mehr Mitarbeitende aktiv einbinden. Auch das Thema Entwicklung und Weiterbildung gewinnt spürbar an Fahrt. Hier wäre es hilfreich, die bestehenden Initiativen noch sichtbarer zu machen und klare Strukturen für individuelle Karrierepfade zu schaffen. Insgesamt: dranbleiben und das Momentum nutzen!
Die letzten Monate waren geprägt von viel Wandel, der einiges an Unruhe gebracht hat - und doch: Der Umgang miteinander ist nach wie vor sehr kollegial. Die neue Offenheit in der Kommunikation von oben wirkt sich positiv auf das Miteinander aus.
Es ist nicht alles einfach – das spürt man. Aber wer hinschaut, erkennt auch, dass sich einiges bewegt: Die Kommunikation wird offener, moderne Themen wie KI erhalten mehr Raum. Wer bereit ist, Veränderung mitzugestalten, findet Raum für Entwicklung.
Die Gestaltung des Arbeitsalltags ist sehr flexibel: Wer selbstverantwortlich arbeitet, kann seine Zeit meist gut an persönliche Bedürfnisse anpassen. Homeoffice, Gleitzeitmodelle und ein gewisses Vertrauen in die Eigenverantwortung ermöglichen eine ausgewogene Balance zwischen Beruflichem und Privatem – vorausgesetzt, man nutzt den Freiraum aktiv.
In den letzten Monaten ist spürbar Bewegung in das Thema gekommen. Es gibt zunehmend Initiativen, um Entwicklungsmöglichkeiten sichtbarer zu machen – vor allem durch Eigenengagement und fachliche Schwerpunkte. Der Weg in Richtung strukturierter Entwicklung ist eingeschlagen.
Das Gehalt ist insgesamt marktgerecht und fair. Ergänzend dazu gibt es einige zusätzliche Leistungen, die allen Mitarbeitenden zugutekommen – etwa kleinere Benefits im Alltag, die den Unterschied machen können. Je nach Position variieren die Zusatzleistungen, was individuellen Gestaltungsspielraum ermöglicht.
Das Thema der Nachhaltigkeit rückt nun stärker in den Fokus.
Nach wie vor einfach toll!
Große Wertschätzung!
Seit der Neuausrichtung ist das Führungsverhalten deutlich transparenter geworden. Entscheidungen werden besser erklärt, und es gibt öfter Raum für Feedback.
Moderne, helle Büros mit einem herrlichen Blick über den Tempelhofer Hafen – inklusive Sonnenuntergängen, die den Arbeitstag schön ausklingen lassen. Die technische Ausstattung ist zeitgemäß, die Infrastruktur sehr gut.
Ein klarer Fortschritt. Es wird regelmäßiger informiert, und wichtige Themen werden proaktiver angesprochen.
Soweit ersichtlich, werden alle Mitarbeitenden gleichbehandelt. Potenzial zur Förderung von Diversität ist aber definitiv noch da.
Die Aufgaben sind vielfältig und entwickeln sich weiter – insbesondere durch den stärkeren Fokus auf KI und Prozessautomatisierung. Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich gut einbringen.
sehr kollegial, Klärung auf kurzen Dienstwegen, flache Hierarchien, konstruktives Miteinander
hohes Entgegenkommen für persönliche Bedürfnisse, hohes Maß an Selbstverantwortung für die Erledigung der eigenen Aufgaben wird vorausgesetzt aber auch gewährt
fröhlich und aufgeschlossen, stabile Zusammenarbeit
unterstützend, fordernd & fördernd
regelmäßige Updates im Firmencall durch alle Abteilungen
Flexibilität für Aufgaben auch in bestehender Position möglich
Kollegen die mitleiden
das komplette obere Management
Führungsebene austauschen und neuen Investor finden
Valsoft scheint nur an Gewinnmaximierung zu denken, Massenentlassung und die Preiserhöhungen sind dafür ein eindeutiges Indiz
eher work-work-Imbalance
gerne auf eigene Zeit und Kosten
der einzig positive Aspekt
direkte Vorgesetzte: meist sehr gut
Führungsebene die für den Zustand verantwortlich sind: unterirdisch
Versprechen vor Übernahme "nichts ändert sich" ist nachweislich nicht die Wahrheit
eher im unteren Bereich, Anpassungen müssen hart erkämpft werden und sind eher sehr unwahrscheinlich
Nette Kollegen
Absolute Geringschätzung der Mitarbeiter, Ausbluten der verfügbaren Ressourcen für Gewinnmaximierung des neuen Eigentümers
Radikales Umdenken in der Unternehmenskultur erforderlich
Seit Übernahme durch das kanadische Softwareunternehmen Valsoft sehr schlechte Atmosphäre, mit ungewissen Zukunftsaussichten. Nach anfänglicher Zusicherung von Arbeitsplatzsicherheit plötzlich Stellenabbau von mehr als 50%. V.a. Wissensträger, langjähre Kollegen entlassen. Sehr viel Druck seitens Valsoft, Fokus einzig auf EBITDA und Profitabilität. Preiserhöhungen für Kunden werden maximal ausgereizt.
Auf dem absteigenden Ast
Seit Jahren wird von Mitarbeitern überdurchschnittliches Engagement/Mehrarbeit erwartet.
Kein Invest in Mitarbeiter. Kostenlose Schulungen darf aber jeder gerne machen
Keine Chance auf Gehaltserhöhungen
Trennsystem vorhanden
Oft der einzige Grund für Verbleiben in der Firma. Wiegt leider nicht das schlechte Management auf
Ältere Mitarbeiter vermehrt vom Stellenabbau betroffen
Keine Führungsqualitäten, Verhalten zum Teil unterirdisch. Verantwortung für Fehler wird sehr gern auf den Mitarbeiter abgewälzt. Ausgesprochene Schuldkultur und Geringschätzung der Mitarbeiter.
Räumlichkeiten ok, bei Equipment wird gespart
Den Worten des oberen Management darf man keinen Glauben schenken. Versprechen sind auf Sand gebaut. Was heute gesagt wird, gilt morgen nicht mehr; das Gegenteil tritt ein.
It's a man's world....
Angesehene Softwareprodukte, die aber leider absehbar im Nirvana verschwinden werden.
Gehaltsanpassungen sind ein Fremdwort
Gehaltserhöhungen sind wie ein Sechser im Lotto
viele der Kollegen, die aber auch leiden
die Managementkultur
ein komplett neues Top-Management, das modere Führung vorlebt, es ist doch eine AG, da sollte man auch einen Vorstand entlassen können
Mitgestaltung gibt es nicht, die Firma wird geführt wie ein Königreich
die Führung ist auch bei Kunden und Lieferanten als oft unberechenbar bekannt, das schadet dem Ruf
Arbeit vor allem anderen wird verlangt und vom Chef vorgelebt
oft unfair oder mittleres management ist selbst betroffen und schweigt
Ist leider durch den Führungsstil im oberen Management nicht sehr positiv.
Ausserhalb die Nische in der sich die Firma mit ihrer Software bewegt hat noch niemand von ihr gehört.
Home Office ist möglich.
Neues kann man sich in seiner Freizeit selbst beibringen, aber bitte nicht in der Arbeitszeit.
Zusammenhalt ist das einzig Gute hier, aber wer gehen kann tut das auch.
Da viele der Kollegen schon seit Anbeginn der Firma hier sind scheint der Umgang mit ihnen gut zu sein.
Wenn es nicht läuft wird wird einen das ganz klar und deutlich weitergegeben.
Technische Ausstattung ist teilweise veraltet.
Bitte keine Fragen stellen, die Anweisungen kommen von oben.
Flexible Arbeitszeiten, HomeOffice möglich
Musterbeispiel für ein Patriarchat
Loben ist ein Fremdwort. Würde mit dem heutigen Wissen keinem empfehlen hier anzufangen.
Image nach aussen sicherlich gut (Marktführer), intern ist das Image seit Jahren immer weiter gesunken
Patriarchischer Führungsstil.
Weiterbildung ist ein Fremdwort.
da bewegt sich seit Jahren nichts. Mitarbeiterbeteiligung gibts nur auf dem Papier.
Je weiter es in der Hierarchie nach oben geht, desto besser ist die Ausstattung. Für eine IT-Firma ist die Ausstattung der Entwickler nicht adäquat.
Fehlende Transparenz
echter Dialog mit Beschäftigten
Überdurchschnittlich alte Belegschaft
So verdient kununu Geld.