8 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starker Zusammenhalt unter den Kolleg*innen und WIR-Gefühl, sehr respektvoller Umgang, große Flexibilität der Arbeitszeiten und Urlaubsplanung, Kommunikation auf Augenhöhe, man ist stolz ein Teil der Klosterfrau zu sein.
Es gibt ab einem bestimmten Alter zusätzliche Urlaubstage
Fair, und sozial.
Verbesserungswürdig: IT-Handwerkszeug AD
Die Firma macht Ihre Aufgaben gut.
Mein direkter Vorgesetzter ist ein Mann mit Weitblick und tolle Kollegen ohne Neid.
Viele kennen Klosterfrau, bald 200 Jahre am Markt.
Tarifvertrag ist etwas, was etwas im Vertrieb an die Realität stößt.
Hier ist auch Spielraum nach oben.
Fair, zu der Leistung.
Hier gibt es noch Handlungsbedarf.
Die jetzige Region unterstütz sich sehr stark und hat einen tollen Zusammenhalt, auch vom Innendienst.
Respektvoll
Mein direkter Chef unterstütz mich fast überall.
Die gesamte Führungsebene ist sehr gut, keiner sperret sich gegen ein vernünftiges Gespräch.
Das Arbeits-Tool im AD ist nicht so gut. KFZ Regelung ist ok.
Wie überall gibt es auch hier den einen oder anderen, der nicht ganz klar darin ist wie er etwas kommuniziert.
Alle werden gleich behandelt.
Basisgeschäft plus neue interessante Neueinführungen, die gut sind, da sie die Mitbewerber nicht sofort nachahmen würden.
KISS (keep it strictly simple)
Kommunikation verbessern
Wertschätzung/Führungsqualität verbessern
Durch ständige Veränderungen und Umstrukturierungen geht für viele Mitarbeiter Halt und Orientierung im Unternehmen verloren. Komplexe Abläufe, Bürokratismus und Schubladendenken führen zu hoher Arbeitsbelastung bei wenig Erfolg.
Eher eine Work-work-sleep-work Balance.
Nur wer viel und lange arbeitet, ist ein Held. Die Qualität der Arbeit wird nicht hinterfragt.
Kölner Klüngel und Vetternwirtschaft, mit Vitamin B gehts steil bergauf.
Dementsprechend sitzen in Führungspositionen oft keine geeigneten Personen.
Tarifliche Einstufung, durch geringfügige oder fehlende variable Vergütung und schlechte Aufstiegsmöglichkeiten jedoch unter Branchenniveau.
Geht doch: Man hält zusammen und hilft sich, wo man kann, um die Firma am Laufen zu halten.
Leider ist das einigen Vorgesetzten ein Dorn im Auge.
Keine besondere Rücksichtnahme
Vorgesetzte ohne Plan und ohne (Sozial)kompetenz, die sich hinter Zahlen, Tabellen und Statistiken verstecken, anstatt ins Geschehen einzugreifen, zu führen und motivieren.
Führungsinstrumente bei Klosterfrau sind Ausüben von Druck, Verunsicherung und verbreiten von Angst.
Wenn überhaupt, dann nur in eine Richtung.
Parkplatz vor der Tür und die gute Verkehrsanbindung
Geschäftsleitung, Personalentwicklung, die hohe Fluktuation, die Vetternwirtschaft
Change Management Projekt durch ext. Beratungsunternehmen
Überwachung von GL und HR prägen den
Arbeitsalltag bei Klosterfrau in Berlin.
Kann ich nicht viel zu sagen
Marktgerecht für den Standort Berlin
Wird nicht aktiv gelebt
Freundlich und hilfsbereit. Achtung Vetternwirtschaft nur bestimmten Kollegen kann du trauen.
ist okay
Je weiter es nach oben geht, um so schlechter wird es.
Hohe Fluktuation in der Produktion, Logistik und Materialwirtschaft.
Offene Kommunikation am Standort in Berlin ist insgesamt schwierig. Vorsichtig gegenüber HR!
ist okay
Produkte sind sehr alt, so auch die Aufgabenstellung. Wenig innovativ, viel einfache Sachbearbeitung.
Ein paar Produkte, sonst NICHTS
Alles! Außer ein paar Produkte
Nieder reißen, Führung raus und neu anfangen!!!!
Man bekommt sofort ein schlechtes Gefühl dort/ für Klosterfrau zu arbeiten.
Jeder gehen jeden, keine Kompetenzen, Führungskraft Katastrophe!!!!
Kunden kennen mittlerweile den altbackenen Laden, der weder erreichbar noch flexibel ist
Null!!!! Es wird nichts gemacht, gar nichts.
Weder gefördert noch weitergebildet. Habe noch nie soooo wenig gelernt!
Schlecht bis unter durchschnittlich!
PRÄMIE wird einfach mal ein Jahr nahezu ausgesetzt, absichtlich!!!!
Dafür wird rein gar nichts gemacht - jeder schwärzt jeden an! Alles wird nach oben eskaliert, das Lieblingshobby von Klosterfrau!
Beamten Mentalität - weit weg von modern und kompetent!!
Altersfrei etc...
Absolut Kompetenzbefreit!!!!!!
Alte Technik, nicht zeitgemäß
Katastrophale IT! Lügen bei Vertragsabschluss über Prämie etc ... selbst die jährliche gehaltsrunde blieb aus!
Welche???? Vertrieb wird als Fußvolk behandelt, Innendienst geschützt.
Männer bevorzugt
Produkte ok. Alles andere no-Go!
Katastrophe! Nicht vorhanden! Es wird einem so viel an Arbeit bzw Projekten aufgedrückt, dass man eigentlich ein Bett dort aufschlagen könnte. Den Betriebsrat interessiert das leider auch nicht wirklich.
Wer mal pünktlich oder früher gehen möchte, wird komisch angeschaut.
Wer dann nach monatelangen 50 Stunden Wochen nicht mehr richtig funktioniert, wird abgesägt! Das sind keine Ausnahmen sondern es wird regelmäßig so verfahren....
Gibt pro Abteilung ein sehr spärliches Budget, was irgendwie unter den Mitarbeitern aufgeteilt werden muss. Fazit ist dann, dass kaum jemand an einer Weiterbildung teilnehmen kann oder wenn nur an einer kleinen, die am besten nichts kostet!
Nicht gut. Viele haben Angst, dass sie die nächsten auf der Abschussliste sind und verhalten sich dementsprechend. Jeder ist sich somit selbst am nächsten und versucht seine Schäfchen ins Trockene zu bringen!
Unglaublich! Ältere Kollegen müssen nach langer Zeit gehen, da die Herren aus der GF der Meinung sind, dass diese nichts mehr bringen. Man versucht generell diese irgendwie los zu werden....
Es geht so. Alle versuchen sich zu profilieren und die Arbeit auf die Mitarbeiter abzuschieben!
Anmerkung: Mit Freuden habe ich gelesen, dass Dr. Wiebecke nicht mehr in der GF ist - der ging auch mal gar nicht!!!
Kommunikation ist vorhanden, aber meistens nicht ausreichend. Kommt natürlich auch auf den Bereich drauf an.
Pünktliche Bezahlung
Ungerechtigkeit, Blindheit, Unfähigkeit die schwarzen Schafe zu finden und für ein gutes Arbeitsklima zu sorgen.
Die Gerechtigkeit sollte nicht auf der Strecke bleiben und die Chefetage sollte mal nicht die Augen vor der Wirklichkeit verschließen.
Vergiftet durch langjährige Mitarbeiter die keine neuen Mitarbeiter akzeptieren!
Einige sehr nette Kollegen, aber auch vereinzelt sehr falsche und hinterhältige Kollegen. Hoffe das es gelesen wird und sich die richtigen angesprochen fühlen. Ich glaube aber das diese zu dumm sind um sich angesprochen zu fühlen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern war Respektvoll. Leider war es anders herum nicht so. Junge Kollegen waren ja Konkurrenz.
Ich dachte das es für Personalführung Schulungen gibt. Ich weiß nicht was dort vermittelt wird. Vorgesetzte haben Angst langjährigen Mitarbeitern die Grenzen aufzuzeigen.
Ok
So gut wie keine vorhanden
Null
Meine Arbeit hat mir Spaß gemacht . Leider wurde mir mein Spaß genommen.
Einen positiven Punkt möchte ich noch nennen (Ich weiß nicht, ob das noch angeboten wird): Man konnte an Yoga- und Pilates-Kursen in der Mittagspause oder nach der Arbeit teilnehmen.
Steht alles in der Bewertung. Die Entwicklung ist wirklich schade. Das traurige ist, dass die Bewertungen wahrscheinlich von niemanden bei Klosterfrau gelesen werden.
Leider wurde damals beim Geschäftsführerwechsel nicht verstanden, warum die Mitarbeiter so gerne bei Klosterfrau gearbeitet haben. Die Kulur wurde Stück für Stück zerstört. Anstatt eine langristige Umstellung anzustreben sollte alles über Nacht passieren. Das kam natürlich nicht gut an. Vllt. hätte da noch mal jemand ein Buch über Change Management lesen und vor allem auch anwenden sollen! Naja, wo fängt man da an mit den Verbesserungsvorschlägen:
- den Mitarbeitern zuhören. Die arbeiten nämlich konkret an den Aufgaben und hätten bestimmt einige Verbesserungsvorschläge, wenn man sie ernsthaft fragen würde. Dafür wäre natürlich eine offene Kommunikation nötig.
- Mitarbeiter fördern und wertschätzen. Dazu zählen Fortbildungen, aber auch einfach mal Leistungen honorieren und vorhandene Mitarbeiter befördern und nicht immer externe Leute einstellen. Sind die Mitarbeiter in den Positionen eingesetzt, wo sie auch gerne arbeiten wollen bzw. arbeiten an Aufgaben die sie interessieren? Dadurch könnte Motivation und Produktivität gesteigert werden.
- Innovationen fördern
- Prozessoptimierung (z. B. Digitalisierung)
- .........
Viele demotivierte Kollegen, daher leidet der Spaß am Arbeitsplatz und an den Aufgaben. Teilweise wird viel hinter dem Rücken geredet. Hohe Fluktuation. Dadurch kam viel unruhe rein und Informationen/Wissen ging verloren.
Viele Mitarbeitet reden sehr schlecht über die Firma. Siehe die anderen Bewertungen.
Eigentlich gut, allerdings Abteilungsabhängig. Habe auch schon schlechte Sachen von Kollegen gehört: Vor 18 Uhr gehen ist ein halber Arbeitstag...
Keinerlei Förderung. Ich habe noch nie so ein so nutzloses HR gesehen. Fragwürdig wer da für die Mitarbeitetentwicklung zuständig ist. Wie oben beschrieben muss man Glück haben. Arbeitsleistung wird nicht wirklich honoriert, besonders nicht bei langjährigen Mitarbeitern. Es werden eher externe Leute eingestellt, als die eigenen Reihen zu fördern.
Gehalt ist gut. Sonderleistungen wurden über die Jahre gekürzt.
Früher wurde viel Wert auf die soziale Verantwortung gelegt. Heute steht eher der Gewinn im Vordergrund.
Ich war in unterschiedlichen Abteilungen, daher kann ich sagen, dass der Kollegenzusammenhalt von der Abteilung und vom Vorgesetzten abhängt. Habe sehr unterschiedliches erlebt. Teilweise gut, teilweise aber auch schlecht. Einige freuen sich auch, wenn dem Kollegen ein Fehler passiert ist, statt einem selber... Habe einmal vor Jahren erlebt, dass eine Kollegin einen Bonus erhalten hat für einen Mehraufwand, aber alle anderen Projektteilnehmer nicht. (Ich war nicht in dem Projekt drin, finde ich aber trotzdem sehr fragwürdig.) Fördert natürlich nicht den Zusammenhalt.
Viele wurden gefeuert.
Teilweise Fragwürdig, wie es einige in diese Position geschafft haben. Keinerlei Verständnis für Führungsmethoden. Druck wird nach unten weitergegeben. Die die gut waren mussten gehen.
Wenigstens keine Großraumbüros und gute Anbindung mit dem Zug. Allerdings keine Parkplätze. Leider kein Home office. Es gab nur wenige Ausnahmen.
Nur Männer in der Führungsetage. Förderung geht viel nach Sympathie und Glück.
Leider werden Interessen oder Potenziale nicht gefördert. Einige Prozesse sind unnötig aufwändig. Zuständigkeiten oft nicht eindeutig, weshalb sich dann am Ende keiner Verantwortlich fühlt.