98 von 185 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima, die Kundenorientierung, klare Ziele, die Einbindung des Top-Managements, die Entwicklungsmöglichkeiten etc.
Arbeitsbelastung und Work-Life-Balance, veraltete Büros, einige etwas altmodische Manager
In bestimmten Abteilungen ist die Arbeitsbelastung zu hoch, was sich negativ auf die Gesamteffizienz auswirkt. Eine bessere Ressourcenverteilung und ein paar mehr Mitarbeiter wären wünschenswert.
Gutes Gehalt für teils leichte Arbeit
Ständige Unterweisung,sehr nervig und Zeit raubend.
Nicht jeden dahergelaufenen einstellen, Probezeit zu kurz.
Wirklich sicherer Arbeitsplatz, mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Mitarbeiterparkplatz, Kantine mit Batista ❤️, Obst, Wasserstation gefiltert, gekühlt und Sprudel. Teeküchen mit freien Kaffeemaschinen und Mikrowellen. Konzernbenefits wie z.B. Deutschland-Ticket, Business Bike, Tankgutschein, Zuschuss zu Fitness, etc
Klüber ist zu kompliziert und steht sich oftmals selbst um Weg, wenn es um Prozesse, Workflows, etc. geht. Chancen werden verpasst, weil es teils zu lange dauert. Abgeleitete Maßnahmen zur Verbesserung nach eine Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage sind bis zur nächsten Umfrage 2-3 Jahre noch nicht vollständig umgesetzt.
Unbedingt den Ruf innerhalb der Firma für die Entwicklung stärken. Da hat die neue Geschäftsleitung einen großen Vertrauensvorschuss von mir.
Es gibt im Bereich Vertrieb wirklich Leute die Rufmord begehen, die einfach nicht verstehen wollen, dass sie ohne die Entwicklung in 5 Jahren, weniger oder nichts mehr verkaufen können.
Die Entwicklung bei Projektabschlüssen am Erfolg teilhaben lassen, bzw. generell wenn ein Projekt abgeschlossen wird. Keine unnötigen Sparzwänge aufbürden, wie z.B. in Kurzarbeit schicken.
Die Möglichkeit sein E-Bike laden zu können, freies WLAN, Betriebskinderbetreuung
Lob des Arbeitgebers gab es selten und eher, für mein Verständnis, für Kleinigkeiten. Projektabschluss wurde im Vertrieb als Erfolg gefeiert und in die Technik wurde irgendwie vergessen daran teilhaben zu lassen. Vertrauen wurde viel verspielt durch missgeschicktes Management. Gut gemeint ist nicht gut gemacht.
Klüber ist einfach ein Hidden Champion und nur dem Branchenkenner ein Begriff. Selbst die Nachbarn in unmittelbarer Umgebung kennen zum Teil die Firma Klüber nicht oder den Mutterkonzern Freudenberg.
Es kommt einfach darauf an, welche Erfahrungen man mit Klüber gemacht hat. Es ist ein breit gefächertes Meinungsbild.
Meine Wünsche wurden immer berücksichtigt. Man kann so viel oder auch wenig arbeiten wie man kann. Wobei das viel nicht wirklich honoriert wird (siehe Gehalt).
Flexible Arbeitszeit geht von 6:00-23:00 Uhr über eine 39 Stundenwoche und 20+10 Urlaubstage. Für ein Sabatical muss nicht mehr gekündigt werden und über Benefits kann ein extra bezahlter Wellbeing-Tag oder unbezahlter Urlaub (3Tage/30Tage) genommen werden.
Das Stundenkonto geht über mehrere Stundengrenzen, welche durch eine BV geregelt sind.
Nervig ist es nur, wenn man von anderen Abteilungen hört, wenn die Vorgesetzten ihren Mitarbeitern abweichende Regelungen aufzwingen.
Bis vor ein paar Jahren gab es noch nicht einmal ein Konzept, wie man sich im technischen Bereich weiterentwickeln kann.
Jetzt gibt es einen Karrierepfad vom Einsteiger bis zum Experten. Ich persönlich habe davon nicht profitiert. Anfangs gab es noch nicht einmal einen monitären Benefit, sich in diesem System weiter zu entwickeln. Ich hoffe innig, dass sich dieser Punkt positiv entwickelt hat.
Und es hängt extrem davon ab, ob ein Vorgesetzter eine Weiterentwicklung fördert. Hier ist in der Vergangenheit schon viel investiert und Motivation verloren gegangen. In meinem Umfeld gab es einige, die gegangen sind, weil es keine Perspektive gab.
Ein großes Thema ist immer das Gehalt. Für München teilweise einfach zu niedrig, wenn man die Lebenshaltungskosten berücksichtigt.
Mittlerweile werden sogar ausgelernte Auszubildende fast branchenüblich entlohnt.
Die jährliche Gehaltsanpassung liegt linear zwischen 0 und 3,5%. Wie genau das ermittelt wird, ist und bleibt ein Rätsel. Man vergleicht sich immer gerne mit der IGBCE, ist aber nicht tarifgebunden. Es kommt auch vor, dass man zusätzlich zur linearen Anpassung mal 1-2% extra dazu kommen. Wenn es dann doch mal mehr ist, war man im Gehaltsband wohl zu tief eingestuft.
Es gibt auch das Gehaltsmodell mit variablen Anteil, hier wäre es wünschenswert die komplette Belegschaft mit z.B. 3-5% zu beteiligen.
Der Normalo bekommt 12+1 Monatsgehälter und ein Urlaubsgeld in Höhe von 1500 Euro und nach 5 Jahren Betriebszugehörigkeit 2000 Euro. Meckern auf hohem Niveau und bitte den Vorschlag aufnehmen, bitte das Urlaubsgeld auch mal inflationär mit anpassen.
Im Grunde ist es das Geschäftsmodell von Klüber den Kraftaufwand von beweglichen Teilen durch effizientere Schmierung zu reduzieren, was dem Kunden hilft Energie einzusparen. Außer man möchte eine dämpfende Wirkung, dann wird die Reibung entsprechend der Anwendung angepasst.
Klüber hat die entsprechenden Zertifizierungen und entwickelt nach diesen und kundenspezifischen Vorgaben. Man ist auch stetig bemüht die Produkte sicherer zu machen, indem man SVHC und CMR Substanzen weitestgehend substituiert.
Sozial ist man auch in sehr ausgewählten Projekten involviert.
Für mich gab es Hoch und Tiefs, aber zum Schluss war es innerhalb des Teams ganz gut. Das hing aber auch mit der Fluktuation zusammen. Gelästert wird viel und manchmal echt Kindergarten.
Man kann seine Arbeitszeit bis zum Renteneintritt bei Klüber verbringen. Das hängt aber auch damit zusammen, in welcher Abteilung man arbeitet. Meist ist es in der Technik auch möglich die Arbeitszeit zu reduzieren oder in eine beratende Funktion zu wechseln.
Hin und wieder gibt es auch Negativbeispiele, wenn man sich die Stoffwechsel mancher Kollegen ansieht.
Einstellungen von Ü50-Ü55 in meiner Abteilung waren mir nicht bekannt, muss aber nicht heißen, dass sie des Alters wegen nicht eingestellt wurden.
Es gibt gute und weniger gute Vorgesetzte. Manche die ihre Mitarbeiter fördern und die echte Karrieren durchleben können und Vorgesetzte, die einen ausbremsen und, meinem Gefühl nach, sogar behindern sich weiterzuentwickeln, weil man ein gut platzierter Leistungsträger ist.
Ziele wurden nach einer Zeit realistischer und mit Sinnhaftigkeit gesetzt. Davor ging es eine Zeitlang gefühlt nur darum KPI's zu generieren.
Seit Corona gibt es weit verbreitet Laptops und diese sind sogar auf einem aktuellem Stand, wenn sie neu ausgegeben werden. Beim Austausch älterer Geräte hapert es dann ein wenig. Ein Laptop nach 3-5 Jahren ist dann nicht mehr mobil, wenn der Akku keine Minuten mehr durchhält. Spezielle Hardware ist nur erhältlich, wenn es die Arbeit wirklich erfordert. Ergonomische Argumente reichen zum Teil nicht aus, um abweichend zum Standard-Portfolio etwas 'besseres' zu erhalten.
Wenn man im Labor arbeitet, ist das wörtlich zu nehmen. Es gibt in der Entwicklung immer noch nicht überall getrennte Schreib- und chem. Arbeitsplätze. Dann ist man den Dämpfen, der Lüftung und dem labortypischen Lärmpegel ausgesetzt. Dafür gibt es ANC-Headsets ;-)
Beleuchtung lässt auch zu wünschen übrig, wenn der Monitor Richtung Fenster ausgerichtet ist.
Aber es bessert sich kontinuierlich. Es gibt ein Projekt zum Umbau der Entwicklung, welches Schrittweise umgesetzt wird.
Seit Jahren ist bekannt, dass es mit der Kommunikation hakt. Seit dem kompletten Austausch der Geschäftsleitung ist es besser geworden, doch werden Informationen immer noch zu spät mit/-geteilt. Leider wird oft der Betriebsrat vorgeschoben und wenn man diesen fragt, waren die Vorgänge teilweise noch gar nicht vorgebracht worden. Besonders schlimm ist es, wenn der Flurfunk mehr über die eigene Abteilung weiß, als offiziell kommuniziert wurde.
Als Meetings generell noch in Präsenz waren, vor Corona, waren diese produktiver. Seit TEAMS hat die Disziplin nachgelassen. Mehr Meetings mit zu großem Teilnehmerkreis und teilweise frontal.
In meiner Position hatte ich darauf keinen Einfluss/Einsicht und kann eventuelle Beispiele nur durch Hörensagen wiedergeben.
Arbeit ist immer genug vorhanden gewesen. Es hätten viel mehr Projekte angegangen werden können als dass es Kapazitäten dafür gegeben hätte.
Durch REACH und Corona bedingte Lieferkettenstörungen war ein großer Teil der Kapazität mit RME's und Tagesgeschäft verbraucht. Da blieb nicht viel Spielraum für interessante neue Themen.
- Arbeitszeiten
- Benefits
- Kantine: überteuert und viel
Fertigprodukte
- Kommunikation
- Sauberkeit
- Einarbeitung
Personalsituation analysieren und Arbeitsaufteilung grundlegend anpassen. Dafür sorgen, dass der Arbeitsplatz ansatzweise ansehnlich verlassen wird. Faires Feedback für alle Mitarbeiter geben. Vorgesetzte in Grundprinzipien der Führung schulen.
Vergiftete Stimmung, Kollegen sind resigniert aufgrund nicht nachvollziehbaren und realitätsfernen Entscheidungen.
Innerhalb eines Jahres verließen 4 Leute die Abteilung - Nachbesetzung: ausgeschlossen.
Kann ich leider nicht bestätigen. Bei den Erzählungen einiger Kollegen wird einem Bange. Es findet kein ehrliches Feedback statt, sondern nur leere Worthülsen und pro forma. Auf Probleme wird nicht eingegangen, selbst auf vermeintlich selbstverständliche wie Sauberkeit und Ordnung nicht.
Hier passt alles. Urlaub ist kurzfristig möglich. Jedoch ab und an zum Leidwesen der Kollegen, da teilweise zu viele Mitarbeiter gleichzeitig frei bekommen.
Gegeneinander statt Füreinander ist das Motto. Neue Mitarbeiter werden im Regen stehen gelassen und für Fehler anderer verantwortlich gemacht.
Einzelne Kollegen sind nicht in der Lage den Arbeitsplatz sauber zu verlassen.
Leider unterirdisch. Manche Kollegen können sich alles erlauben, andere werden lautstark in Anwesenheit anderer kritisiert.
Besonders brisant: für das Fehlverhalten anderer verantwortlich gemacht werden und jegliche Diskussion verweigern.
Archaische Bedingungen. Digitalisierung wurde sehr lange verschlafen. Man fühlt sich teilweise wie im Amt. Zettelwirtschaft und Papierkrieg vom Feinsten. Dinge werden ausgedruckt um anschließend wieder eingescannt zu werden.
Mit meinem Rechner und Headset hatte ich fast jeden Tag irgendwelche Probleme.
Findet praktisch nicht statt beziehungsweise nur bei ausgewählten Leuten. Informationen werden nicht weitergegeben.
Hier ist einiges geboten.
Die Toiletten sind ganz gut.
Wo soll ich anfangen.
Raucherbereich bietet keine Sitzmöglichkeiten (was beabsichtigt ist)
Gesetzlicher Minimum an Pause und das im Jahre 2024. (klar kann man länger machen aber zustehen tut einem nur eine halbe stunde, alles darüber sind dann minus Stunden.)
Ekelhaftes Vorgesetzten verhalten.
Kein Platz für Fehler, man muss sich für alles rechtfertigen.
Die Ständige Angst dass man irgendwas Falsch macht.
2 Klassen Gesellschaft zwischen Büros und Lager.
Unqualifizierte Vorgesetzte sowohl Schichtleiter als auch Abteilungsleiter.
Beendigung des Arbeitsverhältnisses wird auf die ekelhafteste Weise die nur machbar ist und ohne Vorahnung vollzogen.
Mehr Fairness, vernünftige Vorgesetzte die auch wirklich Ahnung von ihrer Abteilung haben. Offene Kommunikation. Weniger Überwachung. Deutlich mehr Transparenz, was so ziemlich alles angeht. Schnellere Abwicklung was Papierkram angeht z.B. Fahraufträge, Untersuchungen, etc.
Betriebsklima absolut schwach. Vorgesetzte reden hinter einem und verpetzen dich bei den obrigen, gehen null auf Bedürfnisse und Gefühle eines Mitarbeiters ein.
Jeder Schritt wird überwacht.
Klüber legt sehr sehr sehr viel Wert auf Arbeitssicherheit, ob das nun in erster Linie dazu dient jeglichen Klagen aus dem Weg zu gehen, will ich Klüber jetzt nicht direkt unterstellen ;) aber ich finde dass Mitarbeiter eher an zweiter Stelle kommen.
Klüber ist bei Kunden sehr hoch angesehen und lässt sich das für ihre Produkte gut bezahlen, wirbt mit Gleichberechtigung und freundliches Arbeitsklima und Fairness. Das finde ich persönlich definitiv nicht.
2 Schicht System für Lagermitarbeiter JEDOCH nicht für die Büroleute oder Abteilungsleiter.
Ist nicht gerade prickelnd wenn man Spätschicht hat und für bestimmte Tätigkeiten einen Abteilungsleiter braucht, ohne den die Arbeit sonst nicht weitergehen kann, dieser aber schon Feierabend hat.
Einmal als normaler Logistikmitarbeiter angefangen, stehen die Chancen sehr sehr schlecht irgendwas intern zu erreichen.
Gehalt ist für logistik ok, Jedoch gibt es kein Tarifvertrag und den wird es vermutlich mit der Strategie auch in absehbarer Zukunft nicht geben. Jedes Jahr gibt es Lohn Erhöhungen die im unteren einstelligen Bereich liegen, was ein Armutszeugnis ist wenn man bedenkt was die Chefetagen auf den Rücken der Mitarbeiter sich für Bonuszahlungen auszahlen.
Kollegen sind an sich OK jedoch will dort ziemlich jeder nur sein Job erledigen. Jedoch finde ich persönlich dass die komplette Firmenstruktur so aufgebaut ist, dass man nicht groß mit anderen Kollegen ins Gespräch kommen kann, ob das ein komischer Zufall ist weiß ich nicht.
Kurz und knapp! ich finde Klüber ist definitiv kein Arbeitgeber bei dem man schön Alt werden kann.
Absolute Frechheit! Bei Vorstellungsgesprächen und auch danach werden Ziele und Versprechen abgemacht an die sich die Vorgesetzten nicht halten. Drohungen mit Probezeit Kündigung werden ausgesprochen wenn man nicht das macht was ein Abteilungsleiter möchte. Schichtleiter predigen Wasser aber saufen selber Wein, heißt man muss immer Angst haben dass diese hinter deinem Rücken ohne mit dir zuvor zu sprechen dich sofort melden.
Halle ist relativ neu, klimatisiert und alles was man fürs Arbeiten braucht hat man immer in unmittelbarer Nähe.
Wöchentlich finden Teammeetings statt diese beinhalten Rückstand, Vorlauf und Zahlen. Nichts aber relevantes was für Mitarbeiter wichtig oder gar relevant ist.
Ich persönlich finde nicht , dass ich das Gefühl gehabt habe gleich berechtigt worden zu sein. Ich fand, dass ich strenger und genauer ''überwacht'' wurde als andere, woran das aber liegen mag kann ich oder darf ich nicht schreiben. :)
Typische logistik Tätigkeiten jedoch ist JEDE einzelne bis zum geht nichtmehr monoton und Änderung nicht in Sicht.
Jeder der überlegt bei Klüber anzufangen sollte sich bewusst sein. Prozesse wie Fahraufträge oder Einweisungen ziehen sich bis hin zu Monaten. Wer denkt hier gleich Stapler oder andere Maschinen benutzen zu dürfen der muss hier viel Zeit und Geduld mitbringen, bis dahin wird man monatelang nur eine monotone Tätigkeit ausüben.
Lage in München, Umgang mit Brückentagen, coole Produkte
Langzeit-Führungskräfte genießen Narrenfreiheit, keine nennenswerte Altersvorsorge
Bei den +20 Jahre Kollegen Führungsverhalten modernisieren, nicht einfach weiter machen lassen
Abhängig von den Personen
An sich schon gut vom Chef, auf das Arbeitszeitgesetz zu pochen - nur wenn derselbe dann ständig neue Zusatzjobs erfindet?
Nachhaltigkeit first (huch) - manchmal fehlen Resourcen
Siehe oben, kommt auf die Personen an - von null bis endlose Sterne!
Kürzlich leider sehr Negatives gesehen
Wird leider auch toleriert, wenn es nicht in Ordnung ist - es gibt hier wirklich schlimme Beispiele (aber auch gute - nur werden halt alle weitergezogen)
Safety first (manchmal fehlen Resourcen)
Eher schwach, auch wenn sich die GL um
Besserung bemüht, bleibt viel in der Hierarchie hängen
Sehr abhängig von der Abteilung
- Kantine, auch wenn das Essen teilweise echt geschmacksneutral ist
- 9-5: Wenn ich will
- in München gelegen, Parkplatz auf dem Gelände, direkt an der Ubahn
- Gehalt ist nicht kompetitiv, Erhöhung nicht individuell.
- Positives Feedback wird nicht weitergegeben (verstehe wirklich nicht warum)
- Führungskräfte schulen, keine Bevorzugung von Mitarbeitern
- Führungskräfte reflektieren nicht das eigene Verhalten
- noch im letzten Jahrhundert (Einstellung und Ausstattung)
- Büros alt, keine höhenverstellbaren Tische
Gehalt individuell anpassen und nicht einfach für alle 3,5%. Einige Mitarbeiter loggen sich an Ihrem PC Freitags Nachmittag nicht mal ein, sondern warten, bis sie endlich ausstempeln können. Solche Mitarbeiter sollte man einfach kündigen (geht in Deutschland nicht so einfach).
Prinzipiell ist die Arbeitsatmosphäre gut. Nichts besonderes, nicht besonders gut oder schlecht. Viele Kollegen sind lange im Unternehmen und dreschen die üblichen Phrasen. "Wie war dein Wochenende - Zu kurz...",
Wer sich dieses typische oberflächliche Gerede tagtäglich anhören möchte - go for it. Es ist halt nen typischer Mittelstand.
Außerhalb der Industrie wenig bekannt. Mitarbeiter denken, aber, dass sie der Nabel der Welt sind. Klüber hat super Produkte, ist aber als extrem konservatives Unternehmen wenig wandlungsfähig. Klüber ist noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen.
Kunden sind eher genervt.
9-5 absolut möglich. Kannst hier wirklich nen Larry machen, wenn du willst. Einige Kollegen verschwinden gerne mal 45 min auf der Toilette. Kaffeepause gerne mal 1h. Interessiert aber auch niemanden. Manche Kollegen sagen 1J vor ihrer Rente offen, dass sie nichts mehr arbeiten werden.
In einigen Projektphasen habe ich deutlich über 45h gearbeitet. Ich bin aber auch motiviert und hatte Lust dazu das Projekt voranzubringen. Wenn der Vorgesetzte dann um 16 Uhr geht und sagt "bitte mach nicht mehr so lang" dann hilft es der Sache nicht und geht der Sache auch nicht auf den Grund, warum Überstunden geleistet werden.
Karriere ist ein Witz, Ich würde es nicht als solche Bezeichnen, bist du unbequem und stellst kritische Fragen wirst du kalt gestellt, gerne auch mal von ganz oben. Dadurch zementiert der Chef natürlich seinen Weg und seine eigene Position.
Habe dieses Jahr eine Schulung bekommen, die völlig sinnlos war. Danach war das Budget aufgebraucht. Zielgerichtet und passend zur Entwicklung im Rahmen der Unternehmensziele ist die Weiterbildung nicht gewesen.
In München eher ein Witz, nicht kompetitiv (auch mit Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld). Letztes Jahr wurde der Bonus nicht erreicht und gekürzt. Ja was soll man dazu sagen, dabei ist das doch noch nie passiert...
Wenn du am Anfang nicht gut verhandelt hast, bist du verloren. Danach hast du keine Chance mehr auch wenn jemand mit gleicher quali 10k€ mehr verdient.
Also einerseits tut das Unternehmen viel dafür, dass im Anwendungsbereich Energie eingespart wird. Das hat aber auch ein Business Hintergrund. Verkaufsstrategie.
Andererseits wird völlig intaktes Inventar auf den Müll geworfen. Ich habe miterlebt, dass Sachen weggeworfen wurden, die völlig ok waren (und ich spreche nicht vom Kugelschreiber, sondern von IT-Equipment), weil Neues gekauft wurde. Man hätte es doch zumindest spenden können.
Viele Kollegen sind freundlich, mit einigen pflege ich ein freundschaftliches Verhältnis, andere sind einfach nur ätzend, toxisch, hinterlistig.
- Drohungen werden ausgesprochen
- Kollegen verlassen den Raum, wenn Ihnen etwas nicht passt (Kindergarten)
Es gibt den typischen Flurfunk von langjährigen Mitarbeitern. Ja darüber kann man eigentlich nur lachen...
Ältere Kollegen sagen schon mal, dass sie kurz vor der Rente nichts mehr machen, weil sie angeblich schon so viel geleistet haben.
Erbämlich. Unfähig, völlig fehl am Platz, es fehlt an Wissen, ängstlich
Hier ein paar meiner persönlichen Bestoffs:
- "Ich möchte das Projekt XY nächstes Jahr nicht mehr sehen"
- "Mach es nach bitte so, mach die Präsi bitte grün" (=Mikromanagement)
- "ja das ist total toll" (Wenn alle wissen, dass es richtiger Müll ist)
Entwicklung und Perspektive ist nicht vorhanden. Entscheidungen werden ohne Sachverstand getroffen. Es fehlt wirklich an grundlegendem Wissen in manchen Bereichen. Einerseits wie bestimmte Methodiken zu implementieren sind, andererseits an der nötigen Auffassungsgabe bei komplexen Zusammenhängen. Es wird alles haarklein aufgeschrieben und 1 zu 1 wiedergeben.
Ich weiß nicht, ob dem Vorgesetzten der nötige Sachverstand fehlt oder ob die Person von Angst getrieben ist.
Es gibt hier viele Baustellen: Klüber fehlt es an Perspektive für junge und motivierte Mitarbeiter. Diese verlassen dann das Unternehmen, weil Ihnen 5-6% individuelle Gehaltsanpassung verwehrt bleibt.
Weiterhin werden manche Mitarbeiter bevorzugt, andere lässt man ganz klar spüren, dass man mit Ihnen nicht kann. Da würde ich vom Vorgesetzten mehr Professionalität erwarten.
- Altes Büro und Gebäude
- Kantine
- Atmosphäre freundschaftlich aber hinten rum toxisch und mit Lästereien geprägt
Es gibt Meetings, wo einiges erzählt wird. Prinzipiell gute Idee, aber hinter dem Rücken wird trotzdem über manche hergezogen und vieles wird top-down entschieden ohne Grundlage. Da kommt dann „das entscheide ich jetzt so“ nachfragen unerwünscht.
Lieber eine Email schreiben, die freundliche ist, auch wenn überhaupt keine Substanz drin steckt und eine nachhaltige Umsetzung egal ist.
Bester Moment: Ich sollte die Aufgabe XY machen. Dann habe ich kritisch nachgefragt, dann wurde mir die Aufgabe weggenommen, ohne dass es mir mitgeteilt wurde. (Kannst dir nicht ausdenken sowas...)
Wohl eher, wenn man den Kollegen nicht mag, dann kommt er auf das Abstellgleis
Keine bevorzugt von Mann oder so, sondern personenbezogen. Da wäre mehr Professionalität angemessen.
- prinzipiell sind einige Projekt interessant (im Rahmen der Möglichkeiten)
- Daily Business ist zum Einschlafen. Ich helfe Personen, die völlig unfähig sind ubd fehl am Platze. Wer das die nächsten Jahre (5+) mit mikromngt von oben machen will, ok.
- jetzt könnte man sagen, ich müsse mir meine interessanten Aufgaben selber suchen. Und ja, das habe ich anfangs gemacht. Es hat niemanden interessiert, was für Veränderungen oder Verbesserungen man aufgezeigt hat. Es war einfach total egal, weil das operative Tagesgeschäft gemacht werden sollte. Links und Rechts davon, Engagement im Unternehmen.... ne lieber nicht, dass kostet ja Zeit und Ressourcen.
Dass der Mitarbeiter, das vielleicht gerne macht und Spaß daran hat (ohne, dass die normalen Aufgaben in irgendeiner Weise darunter leiden) wird außer Acht gelassen.
Starke Marke am Markt
Noch nicht im 21. Jh. angekommen. Lebt nur von der Vergangenheit.
Junge und kompetente Talente verlassen das Unternehmen.
Endlich aufhören sich auf die Erfolge der letzten 30 Jahre auszuruhen und die Menschen im Unternehmen "auszupressen".
War vor 15 Jahren viel besser, leider starke Kultur Erosion
Lebt von der Vergangenheit, völlig verstaubt
Keine ausgeprägte Performance Kultur. Das Unternehmen schleppt alle mit und das frustriert die Leistungsträger enorm vor allem durch die gleichmäßige Gehaltsanpassung.
Starker Fokus auf Trainings, hat eigenen Schulungsreferat. Karrierepläne nicht vorhanden.
Veraltet und nicht auf dem Marktstandard
HSE Bewusstsein ist sehr gut
Tolle Kollegen, viele informelle Netzwerke. Zusammenhalt war stärker, aber immer noch Hoffnungsschimmer und Grund weshalb einige noch bleiben.
Respektvoll und wertschätzend
Sogenannte Geschäftsleitung agiert nur im eigenen Silo ohne klare Strategie, Purpose, geschweige den Vision für die Belegschaft und das Unternehmen. Reaktiv und Mikromanagement. Keine einheitliche Stimme und Führung.
Räumlichkeiten und Büroausstattung nicht auf dem Stand der Technik. Mitarbeiter werden gebeten 3 Tage/Woche ins Office zu kommen, aber es gibt keine Raumklimatisierung.
Katastrophal. Management und Middle Management versuchen zwar immer wieder neue Ansätze, aber es kommt nicht bei den Menschen an. Charisma und persönliche Note aus früheren Jahrzehnten völlig verloren gegangen...
D&I wird beworben, aber die Realität ist ein "Chauvihaufen"
Hängt stark von der Abteilung ab.
Breites Produkt Portfolio, eine Branche, due immer von der Industrie gebraucht wird.
Gier nach XL Mage, dass mehr Leistung des Mitarbeiters ungern honoriert wird.
Repricing alter Produkte.
Mehr auf die Signale, Info des Vertriebs hören.
Passt.
Im Service zu zu wenig Personal für zu viel Arbeit.
Mässige Möglichkeiten.
In letzten den letzten Jahren wird geknausert.
Sustainability wird groß geschrieben.
I.O.
Okay
Okay… passt.
Zu oft Multitasking
I.O.
Passt…
Alle Branchen…
In manchen Hinsichten ist die Firma "veraltet" in ihren Vorgehensweisen, aber eine Modernisierung ist gewünscht. Gut ist, dass bei der Einstellung der neuen Mitarbeiter diese Kriterien gesucht werden, damit die Firma aus der Kultur der Silos rauskommt - Und man merkt wie besser jetzt im Vergleich mit den letzten 5 Jahren man arbeiten kann
Respektvoll und kollegial
Man kann die Arbeitszeiten sehr flexibel gestalten
Die Weiterbildung der Mitarbeiter ist für die Firma sehr wichtig und wird gefordert
Vorbildlich - man kann offen über jedes Thema sprechen und die eigene Meinung wird immer gehört und berücksichtig, man kann was verwirklichen
Alles, was man wirklich braucht, um seine Arbeit zu erledigen, ist bekannt oder man bekommt die notwendigen Informationen - Man muss eben ein bisschen proaktiv sein
Global agierendes Unternehmen mit Standorten in vielen verschiedenen Ländern. Unabhängig von Herkunft, man kann sein volles Potential entfalten und Leistung wird anerkannt
Es gibt viele interessante Aufgaben, da der Standort Headquarter ist und viele Funktionen hier im München ihren Sitz haben.
So verdient kununu Geld.