89 von 185 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produktimage Note 1, Arbeitgeberimage Note 4-
Sehr unterschiedlich von Abt. zu Abt. bzw. Team zu Team
Extrem unterschiedlich von Abt. zu Abt. bzw. Team zu Team
Schon immer ein bißchen eigen. Das Gejammer es geht Klüber so schlecht (und dann doch wieder ein Rekordjahr) war seltsam. Aber bisher insgesamt liebenswert und vor allem fair mit den Mitarbeitern. Ich war hier sehr gerne mehr als 10 Jahre lang. Was uns ausgemacht hat, war der Zusammenhalt. Jetzt ist kein Familienmitglied mehr in der Holding und die Werte von früher gibt es nur noch auf dem Papier. Das ist durch die vielen Wechsel im Management verlorengegangen. Es wird auch nicht investiert. Die neue Geschäftsführung versucht es, aber die Holding verlangt ständig immer mehr. Langfristige Orientierung ist etwas anderes. Früher war es auch viel Arbeit, früher hat man sich aber geholfen - heute heißt es 'ist nicht meine Aufgabe', 'frag wen andereen', 'keine Zeit', 'ich mach doch nicht noch mehr'.
Für München eher untersdurchschnittlich, aber es ja ja auch nicht nur das Gehalt was Job ausgemacht hat
Bis letztes Jahr absolut top und der Grund warum ich jeden Tag gerne gekommen bin.
Ein WIR auch innerhalb der einzelnen Bereiche schaffen, Inseldenken der Units unterbinden, damit auch auf unterer Hierarchieebene miteinander mit gleichen Zielen gearbeitet werden kann
Wunderbar, nicht nur innerhalb des Teams - absolut modernes IT-Equipment
Klüber Lubrication ist ein Global-Player, mit Top-Produkten und kompetenten Mitarbeitern. Das wird auf dem Markt auch so wahrgenommen
Absolut OK
Klüber bietet sehr viele Möglichkeiten -fordert Weiterbildung zum Teil von den Mitarbeitern auch ein, damit alle auf dem gleichen Kenntnisstand sind, und das Niveau erhalten bleibt.
Ich bin zufrieden
Was die Produkte betrifft, überdurchschnittlich gut (Nachhaltigkeit in jeglicher Form wird groß geschrieben und weiterentwickelt). Bei Mülltrennung in den Büros und das Beschäftigen von Handicaped People wäre noch Luft nach oben
Tolles Team
Der Umgang zu allen Kollegen, egal welcher Herkunft, Geschlecht, Alter etc. ist einwandfrei - ein respektvolles Miteinander
Kompetent, aufgeschlossen und sehr sympathisch
Super IT-Equipment, die Büros sind etwas in die Jahre gekommen, eine "Auffrischung" täte ihnen gut
Zwischen den Geschlechtern auf jeden Fall
Niveau verbunden mit Spitzentechnologie spiegelt sich auch in den anspruchsvollen Jobs wieder ... weit entfernt von 08/15
Breites Produkt Portfolio, eine Branche, due immer von der Industrie gebraucht wird.
Gier nach XL Mage, dass mehr Leistung des Mitarbeiters ungern honoriert wird.
Repricing alter Produkte.
Mehr auf die Signale, Info des Vertriebs hören.
Passt.
Im Service zu zu wenig Personal für zu viel Arbeit.
Mässige Möglichkeiten.
In letzten den letzten Jahren wird geknausert.
Sustainability wird groß geschrieben.
I.O.
Okay
Okay… passt.
Zu oft Multitasking
I.O.
Passt…
Alle Branchen…
Klüber wird nie untergehen. Wir werden nie verkauft, weil wir viel zu profitabel sind. Wer es will, findet einen sicheren Arbeitsplatz. Man muss nur lernen, sich mit allen Unwägbarkeiten zu arrangieren.
Dieses immerwährende Gejammer wie schlecht es uns geht.
Die Fokussierung auf die falschen Themen.
Die ausufernde Bürokratie. Egal welche Idee du heute hast, morgen kommen 17 Kollegen und sagen dir warum es nicht geht, oder was es zu beachten gilt.
Sachverstand an erste Stelle setzten ! Wer Ahnung hat sollte eine Stelle bekommen, nicht wer gut ins Diversity, Multikulturelle Profil passt, oder wer den nächsten Schritt in seiner Karriere braucht und dafür noch eine weitere Stellen in seinem CV braucht.
Die Belegschaft am Erfolg teilhaben lassen und sich bei Gehaltsanpassungen mal am Wettbewerb oder in der Branche orientieren.
Kritik der Belegschaft anhören, aushalten und akzeptieren. Wir alle sind daran interessiert die Firma weiter zu bringen !
Mein direkter Vorgesetzte lebt die wertschätzende Kommunikation. Ich fühle mich in jeder Hinsicht fair von ihm beurteilt. Er weiß was ich leiste und welchen Beitrag ich für den Erfolg von Klüber beitrage. Eine Hierarchiestufe darüber und noch weiter hoch, sieht es schon wieder ganz anders aus. Im oberen Management ist eine kontroverse Meinung eher „weniger gern gesehen“, um es vorsichtig auszudrücken. Die Ideen (oder Hirngespinste) müssen kommentarlos hingenommen und unterstütz werden.
Hier muss man unterscheiden zwischen dem was innen passiert und dem was außen passiert.
Intern, wird das sehr kontrovers diskutiert. Dazu hat vor allem die Gehaltsanpassung und die Diskussion darum im letzten Jahr beigetragen. Wir wissen alle, das wir einen Mega-Wasserkopf am leben halten müssen. Der Druck auf den Profit ist nur deswegen so groß, weil wir zig Leute beschäftigen, die nichts wertschöpfendes beitragen.
Extern gibt es seit Jahrzehnten immer zwei Denkweisen : Klüber ? die können richtig was, wenn du ein Problem hast, an dem du immer gescheitert bist, ruf die Jungs (und Mädels) von Klüber an, die helfen dir. Klüber ? Ein Preisniveau das jenseits von Markpreisen ist.
Ich komme klar damit. Kann mir meine Arbeitszeit frei einteilen muss mich mit niemanden abstimmen. Geht aber auch ganz anders in anderen Abteilungen.
Nach diversen Rekordjahren hintereinander, ist die Belegschaft (entgegen anderer Zusagen) im letzten Jahr mit 3,5 % Lohnzuwachs abgespeist worden. Das hat einen größeren Schaden für die Firma angerichtet, als es eine Lohnerhöhung von 10 % getan hätte. Für viele ist „silent quitting“ kein Fremdwort. Resignation macht sich breit. Sehr, sehr großer Frust machte sich im letzten Jahr Luft. Die Erwartungshaltung für dieses Jahr ist nicht da. Es wird schon seit Monaten kommuniziert „wie schlecht es uns geht“, damit wieder ein mikro-Gehaltszuwachs begründet werden kann. Dabei wissen wir alle, das Klüber hochprofitabel ist. Die „Benefit Cafeteria“ die im letzten Jahr in initiiert wurde, muss im Zustand geistiger Umnachtung ersonnen worden sein.
Ich habe das Gefühl, da wird alles eingehalten was es gibt (umweltseitig) , sogar noch mehr als nötig ist. Es gibt „natürlich“ ein Diversity coucil und diese Themen werden ganz oben unheimlich gepushed, interessieren aber in Wirklichkeit keinen Menschen. Es interessiert die oberste Führung und die Leute die sich in den Gremien eine schöne Zeit machen.
Innen- wie Außendienst arbeiten gut zusammen. Man kann ältere und erfahrene Kollegen immer um Rat und technische Expertise (die strak nachlässt) fragen.
Neueinstellungen --> Siehe Gleichberechtigung ! Jung ? Frau ? Aus dem Ausland oder Auslandserfahrungen ? Super ! Welcome to the Team ? You have keine Ahnung ? Kein Problem, die älteren Kollegen helfen dir ! Es gibt genug Kollegen die beim Klüber in Rente gehen. Das ist grundsätzlich ein gutes Zeichen.
Wir besprechen unsere Ziele am Anfang des Jahres und setzten faire Ziele fest. Bis das aber von den Obersten Leitern endgültig bestätigt wird, kann bis zu 8 Monate (bis in den August) dauern ! Das ist ein Unding !
Die Kollegen, die nur ein Home Office haben (z.B. Außendienst) müssen zusehen wie sie an Büromöbel kommen. Kompensationen dafür, das in deiner Wohnung / Haus ein Raum abgestellt ist für Klüber ? Fehlanzeige! 30 Euro für das Telefon tun sie dabei, das war es dann aber auch.
Die Kollegen die am Standort arbeiten, haben oft höhenverstellbare Tische und zwei Bildschirme wenn sie es wollen. Die Laptops sind preislich aus dem unteren Preissegment. Keine UMTS Karte, 1 USB Port, langsame Chips. Nicht ansatzweise zeitgemäß, obwohl immer groß von Digitalisierung die Rede ist !
Auch hier gilt es zu unterscheiden. Der Austausch mit meinem Chef ist toll, darüber hinaus wird die Kommunikation schon recht dünn….. Wie schon etliche vorher hier beschrieben haben ! Flurfunk ist oft die einzige Reliable sources…
Ich gebe nur 1 Stern! Warum ? Weil Gleichberechtigung hier total überbewertet wird. Es geht überhaupt nicht mehr darum der/die Beste für die Position zu sein. Es geht darum, wie kann ich dem Gleichberechtigung / Diversity Proporz nachkommen? Fachwissen ist oft nur hinderlich. Bei Klüber gibt es den Begriff des Power-Point-Ingenieurs. In den Präsentationen (die durchweg 10 von 10 sind) da klappt alles und es ist eitel Sonnenschein, aber das hat mit der Realität nichts zu tun !
Ich habe eine durch und durch interessante Aufgabe der ich sehr gerne nachkomme. Wenn es nicht so wäre, wäre ich auch schon lange beim Wettbewerb. Noch besser wäre, wenn ich nicht durch Bürokratie, unsinnige Initiativen, Bedenkenträger, blockiert würde.
Ein sehr sicherer Arbeitsplatz und der Zusammenhalt der Kollegen.
Benefits wie das 49€ Ticket, Job-Rad oder jeden Monat ein Tankgutschein als Beispiele
Förderung der Mitarbeiter und das Gehalt.
Die Arroganz des ein oder anderem aus der Geschäftsleitung.
Auf jeden Fall die Labore schnellst möglichst modernisieren und die Schreibarbeitsplätze vom Labor trennen.
Das Gehalt an den Raum München anpassen und Gehaltsbänder, wie im Tarif, einführen.
Gute Leistung auch belohnen, ob es nun einmalige Auszahlungen sind oder eine dauerhafte Gehaltserhöhung.
Hier gibts wenig zu meckern. Druck von "oben" kommt in der Regel nicht vor. Nur wenn etwas dringend und schnell erledigt werden muss.
In der breiten Masse eher unbekannt, da B2B
Man kann soviel HomeOffice machen wie man möchte. Es gibt zwar von der Geschäftsleitung und vom BR eine Vorgabe von ca. 2 Tagen pro Woche, aber streng eingehalten wird die nicht. Manche Leute reizen es dennoch extrem aus.
Urlaub wird auch kurzfristig genehmigt.
Nach und nach nimmt das Thema Nachhaltigkeit an fahrt auf. Aber ist noch weit davon entfernt, dass es konkrete Maßnahmen gibt.
eher schlecht. Fachkräfte kommen entweder von der Muttergesellschaft Freudenberg aus Weinheim oder werden extern eingekauft. Die eigenen Leute dahingehend zu fördern oder zu schulen findet nicht statt.
Man wird für eine Position eingestellt und da soll man auch bleiben.
Das ist meiner Meinung nach die große Stärke vom Klüber. Das gemeinsame Feindbild, die Geschäftsleitung und der FCS, schweißt die Leute zusammen.
Hängt immer vom Vorgesetzten an sich ab. Normalerweise problemlos. Aber wie man so hört, kann man auch Pech haben.
Laborkittel, Schutzbrille, Sicherheitsschuhe, etc. wird alles gestellt.
Tische, Stühle, Laptop, Bildschirme sind auch ok, auch wenn immer noch nicht alle Mitarbeiter einen höhenverstellbaren Tisch haben, was eigentlich schon Standard sein sollte...
Die Labore sind sehr alt und in die Jahre gekommen. Wenn gerade viel Betrieb im Labor ist, fällt die Abluftanlage der Abzüge gerne mal aus. Diese ist leider nicht dafür ausgelegt, das alle Abzüge gleichzeitig laufen. Außerdem gibt es immer noch keine Trennung zwischen Schreibtischplätzen und dem Labor.
Das muss auf jeden Fall verbessert werden. Informationen und Neuigkeiten werden von der Chefetage fast nie oder viel zu spät an die Mitarbeiter weitergegeben. Der Lackbereich kann da ein Lied von singen.
Aber auch zwischen den Abteilungen wird nicht selten aneinander vorbei gearbeitet.
Der Klüber ist nicht im chemischen Tarif und nutzt das schamlos aus. Vor allem die Azubis nach der Übernahme trifft es am härtesten. Die steigen deutlich unter dem ein, was nach Tarif ausgezahlt wird. Kein Wunder, dass die nach 1-2 Jahren Arbeit zu Roche wechseln.
Der Trick beim Klüber ist es, beim Einstellungsgespräch ein sehr hohes Gehalt zu verlangen. Der Klüber zahlt das in der Regel auch. So hat man für die nächste Jahre was davon, denn viel verändern wird sich an dem Gehalt nicht mehr.
Wer möchte kann interessante und vielfältige Aufgaben bekommen. Wer einfach nur seinen Job machen möchte, kann dies auch tun.
Den Willen noch angesehener und sozialer bei der Belegschaft zu werden, leider wird dieses Verhalten von vielen Assozialen ausgenutzt.
Für viele untätige oder schlechtätige gibt es keine Konsequenzen.
Paar....rausschmeißen
AGG, Fairness existiert nicht
Mittelmäßig
Besser geht's immer
Ganz wenige Möglichkeiten
Ist ok.
Kann immer besser werden
50/50
Kommt auf die Kollegen an
Sind sowieso die größten
viel tut sich nicht
Mangelhaft
existiert fast nicht
Wer schuften kann oder muss.... langweilig wird's ihm nicht
Der Lohn wird pünktlich ausgezahlt.
Der Umgang mit den Mitarbeitern im generellen.
Die Fluktuation in der Logistik im Standort Maisach ist zum Beispiel so hoch, dass man alle 3 Wochen einen neuen Kollegen kennen lernt und sich gleichzeitig von einem verabschieden muss.
Rundum sollte das Unternehmen dafür sorgen, dass es als Arbeitgeber attraktiv ist und auch bleibt. Dabei sollte es vor allem seine Mitarbeiter schätzen. Wenn nicht finanziell dann zumindest auf menschlicher Ebene. Wenn man aber an jeder Ecke zu hören bekommt, dass ein Rekordjahr nach dem nächsten kommt, den Mitarbeitern aber beim Thema Geld immer wieder sagt, wie schlecht es der Firma doch geht, verliert man sein Glaubwürdigkeit.
Die direkte Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und positiv. Die Arbeitskollegen sind freundlich und die Vorgesetzten höflich und bodenständig. Allerdings wird die Gesamtatmosphäre mit der Zeit immer dunkler. Durch die letzten 3 Jahre hat das Unternehmen immer wieder Krisen gut gemeistert und sogar Profit daraus geschlagen. Wir Mitarbeitende haben uns dabei sehr angestrengt, dies zu erreichen. Außer einigen nett gemeinten Worten kam aber nicht viel zurück. Dementsprechend werden die Kollegen immer unmotivierter solch hohe Leistungen zu liefern.
Klüber stellt sich nach außen als gute Firma dar, die auch attraktiv als Arbeitgeber ist. Die Tatsache ist, dass sehr viele Mitarbeiter schlecht über die Firma reden. Gerade über die letzten Jahre hat man sich nicht wertgeschätzt gefühlt. Das Unternehmen zeigt auch bisher keine Reaktion diese schlechte Stimmung in irgendeiner Weise zu steigern.
Durch das Gleitzeitmodell, welches bei Klüber angeboten wird, hat man die Option etwas flexibler zu arbeiten. Die Firma bietet zusätzlich einen gewissen Freizeitaspekt an. Ski-fahren im Winter oder das Klüber-Sommerfest sind zwei beispielhafte Erwähnungen. Allerdings wird dieser positive Punkt stark von der Tatsache gedrückt, dass die Arbeit immer mehr wird, die Fluktuation der Mitarbeiter steigt und somit die ganze Arbeit an ein paar wenigen kleben bleibt. So baut man sich durch das Gleitzeitmodell einen Berg an Überstunden auf.
Das Unternehmen bietet einige Weiterbildungen an und bezahlt diese auch. Generell wird durchaus etwas in die Bildung der Mitarbeiter getan. Es gibt zum Beispiel eine Interne Webseite mit vielen Angeboten zu Weiterbildungen. Allerdings werden außerhalb erworbene Weiterbildungen gerne ignoriert. Was die Karriere angeht: Die Chance aufzusteigen ist nicht gerade hoch. Viele Kollegen sind nach sehr vielen Jahren der harten Arbeit kein Stück aufgestiegen und haben höchstens ein halb ernstes "Dankeschön" erhalten.
Der Verdienst bei Klüber ist im Raum München unterdurchschnittlich. Sozialleistungen werden, wenn es sie gibt, an sehr viele Bedingungen angeheftet. Als Beispiel war die Inflationsprämie von 3000€, die man Steuerfrei erhalten würde. Diese wurde auf 1500€ reduziert. Diese gab es auch nur dann, wenn man keine Teilzeitkraft oder Auszubildender ist. Weiterhin also nur Vollzeitbeschäftigte, die nicht in Mutterschutz gehen, nicht lange krank waren, nicht in Rente gehen, nicht in Probezeit sind und nicht gekündigt haben. Die Coronaprämie von vor einigen Jahren wurde an ähnliche Bedingungen geknüpft.
Zu diesem Punkt habe ich nichts zu sagen. Das Unternehmen setzt durchaus einige Aspekte zum Umweltschutz durch.
Hierbei kann ich nur von meinen direkten Arbeitskollegen sprechen. Dieser Zusammenhalt ist dabei sehr gut. Das Vertrauen ist generell gut und alle gehen freundlich miteinander um.
Viele ältere Kollegen werden sehr schlecht behandelt. Die Tatsache, dass man mit dem Alter schwer an anderer Stelle eine Stelle findet wird durch etliche Überstunden schamlos ausgenutzt. Von ständigen Versetzungen intern in andere Abteilungen bis hin zu sehr langen Arbeitstagen.
Wie in der Arbeitsatmosphäre angemerkt, sind die direkten Vorgesetzten höflich und freundlich. Die Kommunikation hierbei verläuft vertrauensvoll und sie werden generell als Kollegen gesehen und nicht als Übergestellte. Das ist aber bei weitem nicht überall der Fall.
Das Unternehmen scheint immer wieder überrascht zu sein, dass die neu eingestellten Kollegen gerne ein Sitzplatz für die (oben genannten) Bürotätigkeiten benötigen und sich diesen nicht mit 4 anderen Personen teilen möchten. Über den Lärmpegel kann man sich nicht beschweren. Auf dem neusten Stand ist die Ausrüstung nicht. der längst überfällige und notwendige Laborumbau ist seit Jahren im Plan aber passieren tut nicht viel.
Die Kommunikation zwischen der Geschäftsleitung und den Kollegen ist miserabel. Informationen werden nicht oder viel zu spät weitergegeben. Bei relevanten Themen wie der Gehaltsanpassung nach der Inflation wurde nicht ein Wort bis zum Tag der Bekanntgabe kommuniziert. Abgesehen von der GeL ist die Kommunikation zwischen den Abteilungen oder höheren Hierachiestufen ebenfalls schlecht. Relevante Informationen wie die Übernahme nach der Ausbildung werden auf die letzte Sekunde verzögert, um sich möglichst lange diese Option offen zu halten. So wurde z.B. einigen Kollegen erst Tage oder sogar Wochen nach erfolgreichen ABSCHLUSS der Abschlussprüfung ein Vertrag angeboten (Mit Abschluss der Prüfung ist die Ausbildung und somit der Ausbildungsvertrag beendet). Rein aus der Sicht der Arbeit verzögern sich viele Arbeitsprozesse um Wochen oder Monate zwecks mangelnder Kommunikation. So muss man zum Beispiel wochenlang mit den Kollegen in München telefonieren, um herauszufinden, dass das wichtige Produkt für den Kunden seit Ewigkeiten unbearbeitet in einem Regal steht.
Die Gender-Pay-Gap wird gerne als ein Mangel an Verhandlungssicherheit gesehen und nicht als ein globales Problem zur schlechteren Bezahlung von Frauen.
Speziell in der Entwicklung variieren die Tätigkeiten von Woche zu Woche bzw. von Projekt zu Projekt. Wem das gefällt wird in diesem Aspekt zufrieden sein. Hierbei werden den Kollegen in der Entwicklung aber noch so viele andere kleine Tätigkeiten aufgedrückt, dass man sich zur hälfte wie ein Bürokaufmann oder Logistikfachmann fühlt anstatt wie ein Entwickler.
Die Tätigkeit an sich, die Produkte und grundsätzlich die Ansätze des Unternehmens. Das unmittelbare Team.
Die unendliche Profitgier zu Lasten der Belegschaft. Sehr wahrscheinlich war es dieses mal einfach zu viel. Die Konsequenzen werden sich zeigen.
Mehr Menschlichkeit, wahre und aufrichtige Wertschätzung! Die ewigen "Danksagungen" sind schon lange nicht mehr glaubwürdig. Mag sein, dass Geld kein Motivator ist, aber ein Motivationsschub in jedem Fall und um die Grundbedürfnisse "Essen, Wohnen, Leben" für seine Mitarbeiter sicherzustellen. Die Kolleginnen und Kollegen haben sich nach dem unermüdlichen Einsatz eine entsprechende Lohnanpassung verdient, mit besondere Achtsamkeit auf die niedrigeren Lohnniveaus. Benefits für den Mitarbeiter ohne Bedingungen (z.B Coronaprämie wurde mit Bedingungen bezahlt, abhängig ob geimpft oder nicht, Gehaltsstufe, etc.; Inflationsausgleich wird erstmal 2023 bezahlt, aber nur mit Bedingungen und für einige auch mit Abschlägen; Positive Nachrichten einmal OHNE "Wenn und Aber"). In vielen Bereichen ist man zu langsam und träge, man sollte schneller werden. Dafür benötigt es Ressourcen und Investition. Zuerst die Millionen holen und dann investieren ist langfristig möglicherweise eine gefährliche Strategie. Vor allem geht es aber gesundheitlich und psychisch immer zu Lasten von Menschen, die sich aufarbeiten. Achten Sie wieder mehr auf Ihre Mitarbeiter.
In den einzelnen Abteilungen und innerhalb von Teams ist das Betriebsklima in den meisten Fällen gut bis sehr gut. Insgesamt wird das Betriebsklima aber immer schlechter. Kolleginnen und Kollegen sind nach 3 extremen Jahren einfach am Limit oder längst darüber hinaus. Frustration und Demotivation schlagen sich in vielen Bereichen durch und erschwert zum Teil die Zusammenarbeit.
Meiner Ansicht nach leidet das Image des Unternehmen derzeit sehr unter den derzeitigen Umständen und dem Stimmungsbild. Viele Kolleginnen und Kollegen können mit diesem Profitwahn nur noch bedingt umgehen und noch weniger mit der Erklärung, warum die Anpassung 2023 in Bezug auf das letzte Rekordjahr und der Inflation vergleichsweise unterdurchschnittlich ausfällt. Es benötigt eine positive Grundstimmung, um das Unternehmen nach innen und außen hin in der Art und Weise zu verkaufen, dass es eigentlich verdient. Ich wünsche mir für das Unternehmen, dass sich hier eine Trendwende ergibt andernfalls schafft man sich eine unnötige Herausforderung in vielen Bereichen wie künftige Personaleinstellung, Mitarbeitermotivation, Loyalität etc. Grundsätze des Unternehmens müssen meiner Meinung nach vorgelebt werden und das hat nicht nur mit Geld und Profit zu tun.
Man verpackt aus Unternehmenssicht Dinge sehr geschickt, damit man Zusatzaufgaben annimmt. Was ist die logische Schlussfolgerung: Man investiert in die Zukunft und möchte sich beweisen und behaupten - zu Lasten der Work Life Balance. Doch ganz gleich, welche Leistung man gebracht hat. Nun in sehr sehr wenigen Fällen wird es honoriert. Home Office wird zwar mittlerweile angeboten, jedoch mit Auflagen. Der Workload ist zum Teil überdurchschnittlich, weil zusätzliche Ressourcen nur bei äußersten Bedarf geschaffen werden.
Meiner Ansicht nach hat man mit potenziellen Personen kein richtiges Konzept. Egal was jemand geleistet hat, wie viel jemand investiert hat und letztendlich an Erfahrung mit sich bringt. Ohne Vitamin B ist es schwierig. Ausgeschriebene Stellen mit Führungsverantwortung sind oft schon vergeben, Bewerbungsrunden durch die Personalabteilung werden aber trotzdem gemacht. Zu oft werden heute entweder Quoten erfüllt oder jemand kommt aus dem Ausland zurück und bekommt die Stelle. Es heißt, diese Person wurde auf die neue Stelle entwickelt. Nun ja, jeder der in dieser Firma arbeitet kennt die Fakten besser. Weiterbildung wird gefördert, dass muss man an der Stelle klar herausstreichen. Für eine Karriere gibt es meiner Ansicht nach kein nachvollziehbares Konzept.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, um mit dem positiven anzufangen. Es gibt Weihnachtgeld, es gibt einen überschaubaren geringen Urlaubszuschuss - diese Leistungen bekommt man bereits Jahrzehnte. Es gibt einige wenige Sozialleistungen, Luft nach oben. Die Lohnanpassungen sorgen jedes Jahr für Gesprächsstoff, 2023 ist diese jedoch mit Worten nicht zu fassen. Gratulation, wenn sich jemand auf diese Art und Weise ein Denkmal zu Lasten der Belegschaft setzen möchte, vor allem nach dem Erfolg der letzten Jahre. Zuvor kommuniziert man noch, dass die Inflation der Indikator für die Lohnanpassung ist und plötzlich ist das bei hoher Inflation anders. Man finde den Fehler und mache sich sein Bild.
In diesem Bereich wird generell sehr viel investiert und gemacht. Luft nach oben wenn man die Dienstfahrzeuge der Kolleginnen und Kollegen betrachtet, welche dieses vertraglich zugesprochen bekommen. Zumindest Hybrid oder Plug In Hybrid sind längst fällig und wären ein Zeichen für Umwelt und Mitarbeiter. Doch das wäre schon wieder zu viel an Vorteil für den Mitarbeiter, der steuerlichen Vorteil ist nur dem ganz großen Großverdiener gegönnt.
Das ist tatsächlich noch das beste im Unternehmen. Aber auch hier zeichnet sich eine Trendwende ab. Man hat das Gefühl, dass dieser Zusammenhalt in gewissen Bereichen eher negativ betrachtet wird.
Ich erlebe es immer wieder mit, wie mit Kolleginnen und Kollegen umgegangen wird, die nahe dem Ruhestand sind. Menschen, die Jahrzehnte lang dem Unternehmen Dienste geleistet haben und dem Unternehmen zu Erfolg verholfen haben. Anstatt eine Auge dort und da zu Gunsten des Mitarbeiters zu zudrücken, wird auch da noch jeder Euro eingespart.
Einige Vorgesetzte sind wirklich Top, andere wiederum... Leider wird das meiner Ansicht nach nicht erkannt und die entsprechenden Maßnahmen abgeleitet. Man nehme doch mal jene Führungskräfte unter die Lupe, welche die höchste Personalfluktuation über Jahre haben (Klüber europaweit).
Darüber lässt sich streiten. Ich habe es erlebt, dass neue Mitarbeiter zum Start nicht einmal einen vernünftigen Arbeitsplatz eingerichtet hatten. Büroausstattung bekamen, wofür man sich schämen musste. Notebooks und Computer nicht fertig eingerichtet. Als Weltmarktführer ein Armutszeugnis. Für Personen im Home Office wird von einer gewissen Selbstverständlichkeit ausgegangen, Büromöbel selbst zu kaufen, Räume der Firma mehr oder minder zur Verfügung zu stellen und natürlich Kosten für Energie, Internet, etc. selbst zu tragen. Hier gibt es in anderen Bereichen der Freudenberg Gruppe Mitarbeiterorientierte Konzepte, diese werden jedoch bei Klüber Lubrication erfolgreich ignoriert.
Die Kommunikation ist meiner Ansicht nach die größte Schwäche.
Transparenz gibt es meiner Meinung nur bedingt. Einige direkte Vorgesetzte sprechen zwar noch die Dinge so an, wie diese tatsächlich sind, doch das System legt auch die letzten Kritiker lahm. Das schlimmste für mich ist, wenn man jemand für naiv verkauft.
Für mich persönlich zählt das Geschlecht nicht. Jene Person mit den besten Voraussetzungen soll eine entsprechende Stelle bekommen. Ob das jedoch heute noch so ist, wage ich zu bezweifeln. In den letzten Jahren geht es stark um Quotenerfüllung.
Sehr wahrscheinlich abhängig vom Tätigkeitsbereich. Vertriebsnahe Funktionen haben durchaus ansprechende und interessante Aufgaben. Neues und innovatives zu implementieren ist allerdings aufgrund der vorgegebenen Rahmenbedingungen schwierig. Meist scheitert es am fehlenden Budget.
Hat nichts direkt mit dem Arbeitgeber zu tun. Die Arbeit und Kollegen sind größtenteils wunderbar. Es gibt (noch) ein familiäres Miteinander.
Umgang mit und Wertschätzung für den Arbeitnehmer
Sehen Sie Ihre Fachkräfte doch mal wieder als Ihr wichtigstes Gut (wie Sie immer so schön sagen) an, und nicht als austauschbare Werkzeugsets!
Wenn Sie mit Ihren Mitarbeitern reden und Ihnen Komplimente und Dankessagungen zuwerfen, zerstören Sie diese doch mal nicht gleich wieder mit Ihrem nächsten Atemzug!
Bei "Gehaltsanpassungen" für alle, nehmen Sie doch mal auch andere Möglichkeiten in Betracht wie z.B. die Erhöhung des Bruttoeinkommens eines jeden Mitarbeiters (ob Putzfrau/mann, Laborangestellte/r, Assistent/in, Personalmanager/in, Ingenieur/in völlig Wurst) um 500€... Für den Großverdiener vielleicht weniger als paar Prozente, aber denken Sie mal an die Kleinverdiener. Auf wenig Einkommen sind wenige Prozente, nun ja, wenig!
Rein arbeitstechnisch.
Einmal Klüber immer Klüber pflegte man mal zu sagen... Das Image ist auf einem Tandemflug mit mehr Löchern als Schirmfläche
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben und auch erwünscht, werden aber teilweise seit kurzem ERZWUNGEN!
Sozialleistungen, ja, sind gegeben, werden auch, trotz der "schlechten Rekordjahre" mit murren und mimimi bezahlt (kontinuierlich Urlaubs und Weihnachtsgeld, etc.pp.).
Eine Wertschätzung oder Motivation im Gehaltsscheck, wird man hier aber auch nach etlichen Jahren Betriebszugehörigkeit nicht finden können...
Der Umgang untereinander ist hervorragend! Aber leider auf einem sinkenden Schiff...
Alter Hase und gehört zum Inventar? Ja!
Wertgeschätzt? Nachdem das menschliche Inventar nicht in den Umsatz-/Gewinnzahlen mit dabei steht, fühlt man sich wie der kleine Zeh der am Türrahmen hängen geblieben ist! Keinerlei Wertschätzung trotz Jahre langer Rekordumsätze & Betriebszugehörigkeit!
Im eigenen Team hervorragend, aber im Großen und Ganzen, wenn etwas von oben kommen sollte, da kommuniziert die Wand um einen herum besser.
So verdient kununu Geld.