185 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein sehr sicherer Arbeitsplatz und der Zusammenhalt der Kollegen.
Benefits wie das 49€ Ticket, Job-Rad oder jeden Monat ein Tankgutschein als Beispiele
Förderung der Mitarbeiter und das Gehalt.
Die Arroganz des ein oder anderem aus der Geschäftsleitung.
Auf jeden Fall die Labore schnellst möglichst modernisieren und die Schreibarbeitsplätze vom Labor trennen.
Das Gehalt an den Raum München anpassen und Gehaltsbänder, wie im Tarif, einführen.
Gute Leistung auch belohnen, ob es nun einmalige Auszahlungen sind oder eine dauerhafte Gehaltserhöhung.
Hier gibts wenig zu meckern. Druck von "oben" kommt in der Regel nicht vor. Nur wenn etwas dringend und schnell erledigt werden muss.
In der breiten Masse eher unbekannt, da B2B
Man kann soviel HomeOffice machen wie man möchte. Es gibt zwar von der Geschäftsleitung und vom BR eine Vorgabe von ca. 2 Tagen pro Woche, aber streng eingehalten wird die nicht. Manche Leute reizen es dennoch extrem aus.
Urlaub wird auch kurzfristig genehmigt.
Nach und nach nimmt das Thema Nachhaltigkeit an fahrt auf. Aber ist noch weit davon entfernt, dass es konkrete Maßnahmen gibt.
eher schlecht. Fachkräfte kommen entweder von der Muttergesellschaft Freudenberg aus Weinheim oder werden extern eingekauft. Die eigenen Leute dahingehend zu fördern oder zu schulen findet nicht statt.
Man wird für eine Position eingestellt und da soll man auch bleiben.
Das ist meiner Meinung nach die große Stärke vom Klüber. Das gemeinsame Feindbild, die Geschäftsleitung und der FCS, schweißt die Leute zusammen.
Hängt immer vom Vorgesetzten an sich ab. Normalerweise problemlos. Aber wie man so hört, kann man auch Pech haben.
Laborkittel, Schutzbrille, Sicherheitsschuhe, etc. wird alles gestellt.
Tische, Stühle, Laptop, Bildschirme sind auch ok, auch wenn immer noch nicht alle Mitarbeiter einen höhenverstellbaren Tisch haben, was eigentlich schon Standard sein sollte...
Die Labore sind sehr alt und in die Jahre gekommen. Wenn gerade viel Betrieb im Labor ist, fällt die Abluftanlage der Abzüge gerne mal aus. Diese ist leider nicht dafür ausgelegt, das alle Abzüge gleichzeitig laufen. Außerdem gibt es immer noch keine Trennung zwischen Schreibtischplätzen und dem Labor.
Das muss auf jeden Fall verbessert werden. Informationen und Neuigkeiten werden von der Chefetage fast nie oder viel zu spät an die Mitarbeiter weitergegeben. Der Lackbereich kann da ein Lied von singen.
Aber auch zwischen den Abteilungen wird nicht selten aneinander vorbei gearbeitet.
Der Klüber ist nicht im chemischen Tarif und nutzt das schamlos aus. Vor allem die Azubis nach der Übernahme trifft es am härtesten. Die steigen deutlich unter dem ein, was nach Tarif ausgezahlt wird. Kein Wunder, dass die nach 1-2 Jahren Arbeit zu Roche wechseln.
Der Trick beim Klüber ist es, beim Einstellungsgespräch ein sehr hohes Gehalt zu verlangen. Der Klüber zahlt das in der Regel auch. So hat man für die nächste Jahre was davon, denn viel verändern wird sich an dem Gehalt nicht mehr.
Wer möchte kann interessante und vielfältige Aufgaben bekommen. Wer einfach nur seinen Job machen möchte, kann dies auch tun.
Den Willen noch angesehener und sozialer bei der Belegschaft zu werden, leider wird dieses Verhalten von vielen Assozialen ausgenutzt.
Für viele untätige oder schlechtätige gibt es keine Konsequenzen.
Paar....rausschmeißen
AGG, Fairness existiert nicht
Mittelmäßig
Besser geht's immer
Ganz wenige Möglichkeiten
Ist ok.
Kann immer besser werden
50/50
Kommt auf die Kollegen an
Sind sowieso die größten
viel tut sich nicht
Mangelhaft
existiert fast nicht
Wer schuften kann oder muss.... langweilig wird's ihm nicht
Viel zu Konservativ.
Hier fing mein Beruf an und ich sage Dankeschön.
An manchen Stellen fängt ein erstes Umdenken in die richtige Richtung an
Endlich das 60-er Jahre- Denken ablegen, die Mitarbeiter nicht für dumm halten
Innerhalb der Kollegen
Nur wenn man eh schon einen guten Posten hat. Der kleine 0815- Mann hat kaum Chancen
Findet nur selten statt, erst wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt
Der Lohn wird pünktlich ausgezahlt.
Der Umgang mit den Mitarbeitern im generellen.
Die Fluktuation in der Logistik im Standort Maisach ist zum Beispiel so hoch, dass man alle 3 Wochen einen neuen Kollegen kennen lernt und sich gleichzeitig von einem verabschieden muss.
Rundum sollte das Unternehmen dafür sorgen, dass es als Arbeitgeber attraktiv ist und auch bleibt. Dabei sollte es vor allem seine Mitarbeiter schätzen. Wenn nicht finanziell dann zumindest auf menschlicher Ebene. Wenn man aber an jeder Ecke zu hören bekommt, dass ein Rekordjahr nach dem nächsten kommt, den Mitarbeitern aber beim Thema Geld immer wieder sagt, wie schlecht es der Firma doch geht, verliert man sein Glaubwürdigkeit.
Die direkte Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und positiv. Die Arbeitskollegen sind freundlich und die Vorgesetzten höflich und bodenständig. Allerdings wird die Gesamtatmosphäre mit der Zeit immer dunkler. Durch die letzten 3 Jahre hat das Unternehmen immer wieder Krisen gut gemeistert und sogar Profit daraus geschlagen. Wir Mitarbeitende haben uns dabei sehr angestrengt, dies zu erreichen. Außer einigen nett gemeinten Worten kam aber nicht viel zurück. Dementsprechend werden die Kollegen immer unmotivierter solch hohe Leistungen zu liefern.
Klüber stellt sich nach außen als gute Firma dar, die auch attraktiv als Arbeitgeber ist. Die Tatsache ist, dass sehr viele Mitarbeiter schlecht über die Firma reden. Gerade über die letzten Jahre hat man sich nicht wertgeschätzt gefühlt. Das Unternehmen zeigt auch bisher keine Reaktion diese schlechte Stimmung in irgendeiner Weise zu steigern.
Durch das Gleitzeitmodell, welches bei Klüber angeboten wird, hat man die Option etwas flexibler zu arbeiten. Die Firma bietet zusätzlich einen gewissen Freizeitaspekt an. Ski-fahren im Winter oder das Klüber-Sommerfest sind zwei beispielhafte Erwähnungen. Allerdings wird dieser positive Punkt stark von der Tatsache gedrückt, dass die Arbeit immer mehr wird, die Fluktuation der Mitarbeiter steigt und somit die ganze Arbeit an ein paar wenigen kleben bleibt. So baut man sich durch das Gleitzeitmodell einen Berg an Überstunden auf.
Das Unternehmen bietet einige Weiterbildungen an und bezahlt diese auch. Generell wird durchaus etwas in die Bildung der Mitarbeiter getan. Es gibt zum Beispiel eine Interne Webseite mit vielen Angeboten zu Weiterbildungen. Allerdings werden außerhalb erworbene Weiterbildungen gerne ignoriert. Was die Karriere angeht: Die Chance aufzusteigen ist nicht gerade hoch. Viele Kollegen sind nach sehr vielen Jahren der harten Arbeit kein Stück aufgestiegen und haben höchstens ein halb ernstes "Dankeschön" erhalten.
Der Verdienst bei Klüber ist im Raum München unterdurchschnittlich. Sozialleistungen werden, wenn es sie gibt, an sehr viele Bedingungen angeheftet. Als Beispiel war die Inflationsprämie von 3000€, die man Steuerfrei erhalten würde. Diese wurde auf 1500€ reduziert. Diese gab es auch nur dann, wenn man keine Teilzeitkraft oder Auszubildender ist. Weiterhin also nur Vollzeitbeschäftigte, die nicht in Mutterschutz gehen, nicht lange krank waren, nicht in Rente gehen, nicht in Probezeit sind und nicht gekündigt haben. Die Coronaprämie von vor einigen Jahren wurde an ähnliche Bedingungen geknüpft.
Zu diesem Punkt habe ich nichts zu sagen. Das Unternehmen setzt durchaus einige Aspekte zum Umweltschutz durch.
Hierbei kann ich nur von meinen direkten Arbeitskollegen sprechen. Dieser Zusammenhalt ist dabei sehr gut. Das Vertrauen ist generell gut und alle gehen freundlich miteinander um.
Viele ältere Kollegen werden sehr schlecht behandelt. Die Tatsache, dass man mit dem Alter schwer an anderer Stelle eine Stelle findet wird durch etliche Überstunden schamlos ausgenutzt. Von ständigen Versetzungen intern in andere Abteilungen bis hin zu sehr langen Arbeitstagen.
Wie in der Arbeitsatmosphäre angemerkt, sind die direkten Vorgesetzten höflich und freundlich. Die Kommunikation hierbei verläuft vertrauensvoll und sie werden generell als Kollegen gesehen und nicht als Übergestellte. Das ist aber bei weitem nicht überall der Fall.
Das Unternehmen scheint immer wieder überrascht zu sein, dass die neu eingestellten Kollegen gerne ein Sitzplatz für die (oben genannten) Bürotätigkeiten benötigen und sich diesen nicht mit 4 anderen Personen teilen möchten. Über den Lärmpegel kann man sich nicht beschweren. Auf dem neusten Stand ist die Ausrüstung nicht. der längst überfällige und notwendige Laborumbau ist seit Jahren im Plan aber passieren tut nicht viel.
Die Kommunikation zwischen der Geschäftsleitung und den Kollegen ist miserabel. Informationen werden nicht oder viel zu spät weitergegeben. Bei relevanten Themen wie der Gehaltsanpassung nach der Inflation wurde nicht ein Wort bis zum Tag der Bekanntgabe kommuniziert. Abgesehen von der GeL ist die Kommunikation zwischen den Abteilungen oder höheren Hierachiestufen ebenfalls schlecht. Relevante Informationen wie die Übernahme nach der Ausbildung werden auf die letzte Sekunde verzögert, um sich möglichst lange diese Option offen zu halten. So wurde z.B. einigen Kollegen erst Tage oder sogar Wochen nach erfolgreichen ABSCHLUSS der Abschlussprüfung ein Vertrag angeboten (Mit Abschluss der Prüfung ist die Ausbildung und somit der Ausbildungsvertrag beendet). Rein aus der Sicht der Arbeit verzögern sich viele Arbeitsprozesse um Wochen oder Monate zwecks mangelnder Kommunikation. So muss man zum Beispiel wochenlang mit den Kollegen in München telefonieren, um herauszufinden, dass das wichtige Produkt für den Kunden seit Ewigkeiten unbearbeitet in einem Regal steht.
Die Gender-Pay-Gap wird gerne als ein Mangel an Verhandlungssicherheit gesehen und nicht als ein globales Problem zur schlechteren Bezahlung von Frauen.
Speziell in der Entwicklung variieren die Tätigkeiten von Woche zu Woche bzw. von Projekt zu Projekt. Wem das gefällt wird in diesem Aspekt zufrieden sein. Hierbei werden den Kollegen in der Entwicklung aber noch so viele andere kleine Tätigkeiten aufgedrückt, dass man sich zur hälfte wie ein Bürokaufmann oder Logistikfachmann fühlt anstatt wie ein Entwickler.
Die Tätigkeit an sich, die Produkte und grundsätzlich die Ansätze des Unternehmens. Das unmittelbare Team.
Die unendliche Profitgier zu Lasten der Belegschaft. Sehr wahrscheinlich war es dieses mal einfach zu viel. Die Konsequenzen werden sich zeigen.
Mehr Menschlichkeit, wahre und aufrichtige Wertschätzung! Die ewigen "Danksagungen" sind schon lange nicht mehr glaubwürdig. Mag sein, dass Geld kein Motivator ist, aber ein Motivationsschub in jedem Fall und um die Grundbedürfnisse "Essen, Wohnen, Leben" für seine Mitarbeiter sicherzustellen. Die Kolleginnen und Kollegen haben sich nach dem unermüdlichen Einsatz eine entsprechende Lohnanpassung verdient, mit besondere Achtsamkeit auf die niedrigeren Lohnniveaus. Benefits für den Mitarbeiter ohne Bedingungen (z.B Coronaprämie wurde mit Bedingungen bezahlt, abhängig ob geimpft oder nicht, Gehaltsstufe, etc.; Inflationsausgleich wird erstmal 2023 bezahlt, aber nur mit Bedingungen und für einige auch mit Abschlägen; Positive Nachrichten einmal OHNE "Wenn und Aber"). In vielen Bereichen ist man zu langsam und träge, man sollte schneller werden. Dafür benötigt es Ressourcen und Investition. Zuerst die Millionen holen und dann investieren ist langfristig möglicherweise eine gefährliche Strategie. Vor allem geht es aber gesundheitlich und psychisch immer zu Lasten von Menschen, die sich aufarbeiten. Achten Sie wieder mehr auf Ihre Mitarbeiter.
In den einzelnen Abteilungen und innerhalb von Teams ist das Betriebsklima in den meisten Fällen gut bis sehr gut. Insgesamt wird das Betriebsklima aber immer schlechter. Kolleginnen und Kollegen sind nach 3 extremen Jahren einfach am Limit oder längst darüber hinaus. Frustration und Demotivation schlagen sich in vielen Bereichen durch und erschwert zum Teil die Zusammenarbeit.
Meiner Ansicht nach leidet das Image des Unternehmen derzeit sehr unter den derzeitigen Umständen und dem Stimmungsbild. Viele Kolleginnen und Kollegen können mit diesem Profitwahn nur noch bedingt umgehen und noch weniger mit der Erklärung, warum die Anpassung 2023 in Bezug auf das letzte Rekordjahr und der Inflation vergleichsweise unterdurchschnittlich ausfällt. Es benötigt eine positive Grundstimmung, um das Unternehmen nach innen und außen hin in der Art und Weise zu verkaufen, dass es eigentlich verdient. Ich wünsche mir für das Unternehmen, dass sich hier eine Trendwende ergibt andernfalls schafft man sich eine unnötige Herausforderung in vielen Bereichen wie künftige Personaleinstellung, Mitarbeitermotivation, Loyalität etc. Grundsätze des Unternehmens müssen meiner Meinung nach vorgelebt werden und das hat nicht nur mit Geld und Profit zu tun.
Man verpackt aus Unternehmenssicht Dinge sehr geschickt, damit man Zusatzaufgaben annimmt. Was ist die logische Schlussfolgerung: Man investiert in die Zukunft und möchte sich beweisen und behaupten - zu Lasten der Work Life Balance. Doch ganz gleich, welche Leistung man gebracht hat. Nun in sehr sehr wenigen Fällen wird es honoriert. Home Office wird zwar mittlerweile angeboten, jedoch mit Auflagen. Der Workload ist zum Teil überdurchschnittlich, weil zusätzliche Ressourcen nur bei äußersten Bedarf geschaffen werden.
Meiner Ansicht nach hat man mit potenziellen Personen kein richtiges Konzept. Egal was jemand geleistet hat, wie viel jemand investiert hat und letztendlich an Erfahrung mit sich bringt. Ohne Vitamin B ist es schwierig. Ausgeschriebene Stellen mit Führungsverantwortung sind oft schon vergeben, Bewerbungsrunden durch die Personalabteilung werden aber trotzdem gemacht. Zu oft werden heute entweder Quoten erfüllt oder jemand kommt aus dem Ausland zurück und bekommt die Stelle. Es heißt, diese Person wurde auf die neue Stelle entwickelt. Nun ja, jeder der in dieser Firma arbeitet kennt die Fakten besser. Weiterbildung wird gefördert, dass muss man an der Stelle klar herausstreichen. Für eine Karriere gibt es meiner Ansicht nach kein nachvollziehbares Konzept.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, um mit dem positiven anzufangen. Es gibt Weihnachtgeld, es gibt einen überschaubaren geringen Urlaubszuschuss - diese Leistungen bekommt man bereits Jahrzehnte. Es gibt einige wenige Sozialleistungen, Luft nach oben. Die Lohnanpassungen sorgen jedes Jahr für Gesprächsstoff, 2023 ist diese jedoch mit Worten nicht zu fassen. Gratulation, wenn sich jemand auf diese Art und Weise ein Denkmal zu Lasten der Belegschaft setzen möchte, vor allem nach dem Erfolg der letzten Jahre. Zuvor kommuniziert man noch, dass die Inflation der Indikator für die Lohnanpassung ist und plötzlich ist das bei hoher Inflation anders. Man finde den Fehler und mache sich sein Bild.
In diesem Bereich wird generell sehr viel investiert und gemacht. Luft nach oben wenn man die Dienstfahrzeuge der Kolleginnen und Kollegen betrachtet, welche dieses vertraglich zugesprochen bekommen. Zumindest Hybrid oder Plug In Hybrid sind längst fällig und wären ein Zeichen für Umwelt und Mitarbeiter. Doch das wäre schon wieder zu viel an Vorteil für den Mitarbeiter, der steuerlichen Vorteil ist nur dem ganz großen Großverdiener gegönnt.
Das ist tatsächlich noch das beste im Unternehmen. Aber auch hier zeichnet sich eine Trendwende ab. Man hat das Gefühl, dass dieser Zusammenhalt in gewissen Bereichen eher negativ betrachtet wird.
Ich erlebe es immer wieder mit, wie mit Kolleginnen und Kollegen umgegangen wird, die nahe dem Ruhestand sind. Menschen, die Jahrzehnte lang dem Unternehmen Dienste geleistet haben und dem Unternehmen zu Erfolg verholfen haben. Anstatt eine Auge dort und da zu Gunsten des Mitarbeiters zu zudrücken, wird auch da noch jeder Euro eingespart.
Einige Vorgesetzte sind wirklich Top, andere wiederum... Leider wird das meiner Ansicht nach nicht erkannt und die entsprechenden Maßnahmen abgeleitet. Man nehme doch mal jene Führungskräfte unter die Lupe, welche die höchste Personalfluktuation über Jahre haben (Klüber europaweit).
Darüber lässt sich streiten. Ich habe es erlebt, dass neue Mitarbeiter zum Start nicht einmal einen vernünftigen Arbeitsplatz eingerichtet hatten. Büroausstattung bekamen, wofür man sich schämen musste. Notebooks und Computer nicht fertig eingerichtet. Als Weltmarktführer ein Armutszeugnis. Für Personen im Home Office wird von einer gewissen Selbstverständlichkeit ausgegangen, Büromöbel selbst zu kaufen, Räume der Firma mehr oder minder zur Verfügung zu stellen und natürlich Kosten für Energie, Internet, etc. selbst zu tragen. Hier gibt es in anderen Bereichen der Freudenberg Gruppe Mitarbeiterorientierte Konzepte, diese werden jedoch bei Klüber Lubrication erfolgreich ignoriert.
Die Kommunikation ist meiner Ansicht nach die größte Schwäche.
Transparenz gibt es meiner Meinung nur bedingt. Einige direkte Vorgesetzte sprechen zwar noch die Dinge so an, wie diese tatsächlich sind, doch das System legt auch die letzten Kritiker lahm. Das schlimmste für mich ist, wenn man jemand für naiv verkauft.
Für mich persönlich zählt das Geschlecht nicht. Jene Person mit den besten Voraussetzungen soll eine entsprechende Stelle bekommen. Ob das jedoch heute noch so ist, wage ich zu bezweifeln. In den letzten Jahren geht es stark um Quotenerfüllung.
Sehr wahrscheinlich abhängig vom Tätigkeitsbereich. Vertriebsnahe Funktionen haben durchaus ansprechende und interessante Aufgaben. Neues und innovatives zu implementieren ist allerdings aufgrund der vorgegebenen Rahmenbedingungen schwierig. Meist scheitert es am fehlenden Budget.
Hat nichts direkt mit dem Arbeitgeber zu tun. Die Arbeit und Kollegen sind größtenteils wunderbar. Es gibt (noch) ein familiäres Miteinander.
Umgang mit und Wertschätzung für den Arbeitnehmer
Sehen Sie Ihre Fachkräfte doch mal wieder als Ihr wichtigstes Gut (wie Sie immer so schön sagen) an, und nicht als austauschbare Werkzeugsets!
Wenn Sie mit Ihren Mitarbeitern reden und Ihnen Komplimente und Dankessagungen zuwerfen, zerstören Sie diese doch mal nicht gleich wieder mit Ihrem nächsten Atemzug!
Bei "Gehaltsanpassungen" für alle, nehmen Sie doch mal auch andere Möglichkeiten in Betracht wie z.B. die Erhöhung des Bruttoeinkommens eines jeden Mitarbeiters (ob Putzfrau/mann, Laborangestellte/r, Assistent/in, Personalmanager/in, Ingenieur/in völlig Wurst) um 500€... Für den Großverdiener vielleicht weniger als paar Prozente, aber denken Sie mal an die Kleinverdiener. Auf wenig Einkommen sind wenige Prozente, nun ja, wenig!
Rein arbeitstechnisch.
Einmal Klüber immer Klüber pflegte man mal zu sagen... Das Image ist auf einem Tandemflug mit mehr Löchern als Schirmfläche
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben und auch erwünscht, werden aber teilweise seit kurzem ERZWUNGEN!
Sozialleistungen, ja, sind gegeben, werden auch, trotz der "schlechten Rekordjahre" mit murren und mimimi bezahlt (kontinuierlich Urlaubs und Weihnachtsgeld, etc.pp.).
Eine Wertschätzung oder Motivation im Gehaltsscheck, wird man hier aber auch nach etlichen Jahren Betriebszugehörigkeit nicht finden können...
Der Umgang untereinander ist hervorragend! Aber leider auf einem sinkenden Schiff...
Alter Hase und gehört zum Inventar? Ja!
Wertgeschätzt? Nachdem das menschliche Inventar nicht in den Umsatz-/Gewinnzahlen mit dabei steht, fühlt man sich wie der kleine Zeh der am Türrahmen hängen geblieben ist! Keinerlei Wertschätzung trotz Jahre langer Rekordumsätze & Betriebszugehörigkeit!
Im eigenen Team hervorragend, aber im Großen und Ganzen, wenn etwas von oben kommen sollte, da kommuniziert die Wand um einen herum besser.
Klüber ist im Freudenberg Konzern eines der erfolgreichsten Unternehmen. Ein Großteil des Unternehmensgewinnes wird von Klüber Lubrication erwirtschaftet.
Um so erstaunlicher ist es, dass die jährichen Gehaltsanpssungen immer deutlich niedriger ausfallen als bei den anderen Unternehmen im Freudenberg Konzern.
Das aktuelle Beispiel hierzu von Freudenberg Sealing Technologies:
Gehaltsanpassung in drei Schritten um 6,5%, 3000 € Inflationsausgleich in zwei Schritten, halbes Monatsgehalt als Urlaubsgeld, 15 Std. Zeitgutschrift als Entlastungselement.
Bei Klüber gab es eine Gehaltsanpssung von 3% und einen Inflationsausgleich von 1500 €.
So entsteht über die Jahre für Klüber Mitarbeiter eine deutliche Gehaltsreduzierung im Vergleich zu anderen Unternehmen im Freudenberg Konzern. Diese Handlungsweise von Klüber ist in keinster Weise nachvollziehbar, da jedes Geschäftsjahr mit neuen Umsatzrekorden über dem eigenen Plan abgeschlossen wurde.
Gleichstellung der Leistungen (Gehaltsanpasssung, Inflationsausgleich) wie bei anderen Unternehmen im Freudenberg Konzern.
Abteilungs- und Vorgesetztenabhängig
Sozialbeswustsein: Gehalt kommt pünktlich
Meist sehr guter Zusammenhalt der Kollegen. Oft zum Missfallen der Führungsebene.
Standard, nichts besonderes.
Personen- und Abteilungsabhängig
Standard, nichts besonderes.
Nachhaltige, Langfristige Ausrichtung, Solides Geschäftsmodell, Mittlerweile positiver Wandel zu mehr Investitionen und Projektarbeit, Führungskräfte mit einem guten Mix aus interner u. externer Einstellung
Interne Kommunikation
Bitte an der internen Kommunikation arbeiten. Mit der ganzen klaren Empfehlung "keep it simple and do it" -> bedeutet einfacher, transparenter kommunizieren und gerne mal einen Zwischenstand. Das Thema Gehalt ist dafür ein gutes Beispiel.
Angenehme Atmosphäre am Standort und global, durch die langjährige Betriebszugehörigkeit vieler Mitarbeiter, macht es viel Freude gerade international mit allen Gesellschaften zusammenzuarbeiten. Gerade bei Dienstreisen merkt man das die Kollegen sich um alles kümmern damit es ein angenehmer Aufenthalt wird. Sonst alles Fair und so wie es sein soll
Das Unternehmen hat sehr gute Produkte und in der Regel können sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmerischen Handeln identifizieren.
Was immer wieder berechtigt bemängelt wird, ist die interne Kommunikation.
Das Unternehmen hat sich gerade in den letzten Jahren weiterentwickelt und bietet für Mitarbeiter viel Gestaltungsfreiheit durch eine flexible Gleitzeitregelung (39h /Woche), Home Office, Mobiles Arbeiten etc. Gerade hier kann individuell mit der Führungskraft einiges klärend geregelt werden
Das Unternehmen bietet gute Trainings sowie Weiterbildungsmöglichkeiten im eigenen Bereich oder auch bei internen Wechseln. Gerade das ist eine Stärke des Unternehmens
Die Firma zahlt ein zufriedenstellendes Gehalt, welches der Verantwortung entspricht. Es gibt Sozialleistungen (Urlaubs- Weihnachtsgeld, VWL) und je nach Aufgabenfeld ist eine variable Mitarbeiterbeteiligung möglich.
Meiner Meinung nach ist die Entlohnung im guten Durchschnitt für ein Mittelstandunternehmen. Bei Vergleichen sollte man immer fair sein, es geht natürlich immer mehr und dann sollte man aber zu einem größeren Unternehmen gehen in der Liga eines DAX Konzerns
Das Unternehmen trägt durch seine Produkte, Aktivitäten sehr zum Klima und Umweltschutz bei. Dies ist auch Teil der Unternehmensstrategie
Fairer, Respektvoller und ehrlicher Umgang unter Kollegen
So wie es sein soll
Es gibt schriftliche Führungsgrundsätze und Guidelines, aber in der Praxis kommt es sehr stark auf die Abteilung und den jeweiligen Vorgesetzten an. Das spiegeln die Bewertungen auf Kununu wieder sowie wenn Sie intern mit Mitarbeitern sprechen
Es gibt ein Büro mit der notwendigen Ausstattung, jedoch muss bei Home Office Arbeitsplätzen das Equipment (außer Laptop, Monitor etc.) wie Schreibtisch, Stuhl selbstständig auf eigene Kosten beschafft werden. Im Sinne der Gleichbehandlung sollte dies zukünftig standardisiert oder zumindest bezuschusst werden.
Die interne Kommunikation ist nicht die beste und verbesserungswürdig. Mitarbeiter erhalten Informationen die alle betreffen in unterschiedlicher Geschwindigkeit, was zu einem Flurfunk und teilweise unnötigen Gerüchten führt.
Die Kommunikation die alle Mitarbeiter betrifft, sollte einfacher gestaltet werden und nicht scheibchenweise über die Führungsorganisation dosiert, erfolgen.
Es tut sich einiges in den letzten Jahren, nachzulesen im Nachhaltigkeitsbericht, Webseite etc., selbstverständlich sollte hier einiges weiterentwickelt und transparent kommuniziert werden
Eine der Stärken des Unternehmen, gerade durch den Digitalen Wandel und der komplexen Anforderungen unserer Partner, ergeben sich spannende Aufgaben in die sich Mitarbeiter einbringen sowie entwickeln können.
Tolle Produkte
Tolle Kolleginnen und Kollegen
Sicherer Arbeitsplatz
Hohes Knowhow
Gewinnmaximierung auf Kosten der Mitarbeiter
Keine ausgeprägter Innovationsgeist mehr, Profit steht im Vordergrund
Kümmern Sie sich wieder besser um Ihre Belegschaft, diese haben das Unternehmen so erfolgreich gemacht. Lassen Sie den Slogan: "Die Mitarbeiter sind das höchste Gut" wieder aufleben. Lassen Sie die Mitarbeiter am Erfolg Teil haben.
Leider überwiegt mittlerweile der Frust und Demotivation bei den Mitarbeitern. Neben extrem hohen Erwartungsdruck vom Unternehmen wird nur noch wenig auf die Mitarbeiter geschaut. Der einstige interne Slogan "unsere Mitarbeiter sind unser höchstes Gut" blitzt nur noch selten durch. Leider wurde vergessen, dass die Mitarbeiter das Unternehmen so groß und erfolgreich gemacht haben.
Das Unternehmen hat nach Außen hin ein vorzügliches Image nach dem Motto: "Wenn keiner eine Lösung hat dann rufen wir den Klüber". Das Image nach Innen wird häufig vergessen zu pflegen.
Es wird nur so viel unternommen, dass es gerade noch Ok so ist. Selbst andere Unternehmen aus der Freudenberg-Gruppe sind hier meilenweit voraus.
In Sachen Weiterbildung sucht Klüber sicherlich seines Gleichen. Es gibt sehr viel Angebot und die Mitarbeiter können sich häufig aussuchen, was Sie machen wollen. Hinsichtlich Karriere sieht es so aus, dass man das nicht alleine durch Leistung und Eignung beeinflussen kann. Hier kommen zahlreiche politische Faktoren hinzu, welche es langjährig verdienten Mitarbeitern oft schwer macht, den nächsten Schritt zu gehen. Ein konkreter Entwicklungsplan mit dem Mitarbeiter erarbeitet wäre ein guter Ansatz, welcher sich bei vielen Unternehmen schon bewährt hat.
Gehalt kommt pünktlich, allgemeine jährliche Gehaltserhöhungen eher gering. Die Mitarbeiter erhalten nicht die monetäre Wertschätzung, wie sich die Geschäftserfolge der letzten Jahre darstellen.
Für die Mitarbeiter im Moment einer der wenigen Lichtblicke. Die Kollegialität ist noch überdurchschnittlich.
Ältere Mitarbeiter müssen genauso wie alle anderen Leistung bringen. Konzepte um die Arbeitsbelastung vor allem in den letzten Berufsjahren zu reduzieren, gibt es nicht.
Letztendlich sind die Vorgesetzten im unteren Management machtlos, denn sie haben nur wenig Einfluß. Im oberen Management werden die Vorgaben von "oben" häufig nur weitergereicht. Leider ist das Unternehmen extrem hierarchisch geführt, eine moderne Führungskultur sieht anders aus.
Mitarbeiter die im Homeoffice zu 100 % arbeiten, kaufen sich die Büroausstattung selbst. Auch wird es als selbstverständlich angesehen, dass Strom, Heizung, Wasser usw. während der Arbeitszeit für das Unternehmen eingesetzt wird. Sogar bei anderen Unternehmen der Freudenberg Gruppe gibt es hier tolle Konzepte, damit nicht der Mitarbeiter die Kosten für Schreibtisch, Bürostuhl usw. hat.
Häufig sind Neuigkeiten (z.B. Organisationsmitteilungen) schon Wochen vorher über den Flurfunk zu hören. Wenn dann alle über diesen Kanal informiert sind, dann erfolgt die offizielle Verkündung. Unangenehme Themen wie z.B. viel zu geringen jährliche Gehaltsanpassung werden so lange wie möglich hinaus gezögert. Von Mitarbeitern angesprochene Themen wie Inflationsausgleich werden einfach totgeschwiegen.
Grundsätzlich ist Gleichberechtigung wichtig und sollte Standard sein. Bei Klüber hat man das Gefühl, dass dieses Thema nur noch nach Quoten "gelebt" wird. Gleiche Chancen für alle wäre die eigentliche Lösung ... ohne Quote oder künstlich herbeigeführte Aktionen !
Ein sehr interessantes Themenfeld mit tollen Projekten
So verdient kununu Geld.